Unsere Vermittlungen
Tagebuch 07.08.26
Am Dienstagnachmittag wurden die scheuen Kater Hieronimy und Detlef abgeholt. Die beiden dürfen sich nun bei einem Paar in Wittlich um die Mäuse kümmern.
Die Brüder Joker und Loki gingen am gleichen Nachmittag als spätere Freigänger zu einer Familie nach Maring-Noviand.
Heute Nachmittag sollen Nagiri und Arla abgeholt werden. Die beiden ziehen zusammen zu einem Paar nach Lüxem.

Die alte Katze Lomi wurde von ihren Besitzern wieder abgeholt. Sternchen, wie sie eigentlich heißt, ist sogar schon 19 Jahre alt und wurde bereits sehr vermisst.
Unsere Neuzugänge
Floh und Marie kamen zu uns, weil sich ihre Besitzerin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die beiden kümmern kann. Beide Mädels sind bereits kastriert und Wohnungshaltung gewöhnt, wobei Marie sich über Freigang freuen würde. Marie ist ca. 1 Jahr alt, Floh ist 5 Jahre alt.

Nachtrag zu Sandro
Eigentlich sollte Sandro am Mittwoch in sein neues Zuhause ziehen. Montag war unser Tierarzt bei uns im Tierheim, um sich ihn nochmal vor seinem Auszug anzusehen – Sandro hat großen Stress bei Transportkisten und Tierarztbesuchen, weshalb Herr Tietz so lieb war und vorbeikam. Leider stellte sich aber heraus, dass Sandro Wasser im Bauch hat. Was genau er hat, kann man bisher nicht sagen, da er dafür in die Tierarztpraxis muss. Da er aber immer solchen Stress dabei hat und es ihm zurzeit gut geht, haben wir uns entschieden, noch ein wenig damit zu warten, bis es wieder etwas kühler ist. Wir bleiben mit seinen Interessenten weiter im Kontakt und hoffen, dass er bald doch noch ausziehen kann.

Katze zugelaufen
Wer kennt diese Katze? Sie ist etwa ein halbes Jahr alt und nicht gekennzeichnet. Das zutrauliche Katzenmädchen ist am Dienstagabend bei einer Frau in Daun vor der Haustür aufgetaut und wollte unbedingt ins Haus. Auffällig ist das grüne Flohhalsband, das sie trug. Wer kennt diese Katze?

Kater vermisst
Oskar ist seit dem 03.08. verschwunden. Der ca. 9-jährige Kater wohnt in Wengerohr in der Grabenstraße. Meldungen bitte an 01601575551.
Hallo liebes Eifeltierheim Altrich!
Ich wollte mich nochmal melden mit ein paar Fotos und Neuigkeiten von dem kleinen Simba…da sind wir schon bei der ersten Neuigkeit: Der kleine heißt mittlerweile Oskar, ich fand den Namen so toll & finde er passt so gut zu ihm 🥰 Ihm gefällt der Name auch gut und er hört auch schon darauf. Oskar geht es super, er hat sich total gut eingelebt und er wirkt so glücklich und zufrieden 😊 Von den Depressionen ist nichts mehr spürbar und er ist auch viel aktiver geworden – er ist verspielt und treibt zwischendurch den ein oder anderen Schabernack 😉 Er hat sich in der Wohnung schon einige Plätze ausgesucht, die nun offiziell als seine Chill-Areas gelten 😎 Genauso oft sucht er aber auch die Nähe zu uns fordert sich aktiv seine Streichel- und Kuscheleinheiten ein, die er dann ausgiebig am genießen ist🥰 Wenn er sich am putzen ist, dann putzt er mich anschließend liebevoll mit 🤭
Ich habe den Eindruck, der Kleine ist endlich „angekommen“ und ich kann mein Glück kaum fassen, so eine wundervolle Fellnase an meiner Seite zu haben 🐈⬛❤️
Viele Grüße,
Julia
Liebes Eifeltierheim,
auch wenn ihr immer mal wieder Updates in Form von Bildern von uns bekommt, wollten wir euch diesmal einen kleinen Text fürs Tagebuch schicken. Vielleicht macht er ja jemandem Mut, sich auf „schwierige“ Katzen einzulassen.
In den kommenden Tagen feiern wir unser 2-Jähriges mit Crissi und Zerwone und die beiden waren bis dato die größte Herausforderung, die wir hatten – und wir wissen, dass es jetzt schon ein paar waren….
Crissi ist eine zurückhaltende Katze. Sie hat relativ schnell die Couch für sich entdeckt und macht seitdem ihr Ding: schlafen, fressen und gelegentlich neben das Klo pinkeln, denn sich richtig reinzusetzen ist einfach nicht ihr Stil. Schmusen mag sie nicht wirklich, sie möchte einfach ihre Ruhe haben. Aber ab und an darf man ihr den Kopf streicheln. Sie liebt die Sonne und wandert auf der Couch mit dem Sonneschein mit. Inzwischen hat sie leider Probleme mit den Nieren und bekommt deshalb spezielles Futter und Medikamente. Wir hoffen, dass ihr das hilft und sie noch ein bisschen bei uns bleibt.
Zerwone hatte einen deutlich schwereren Start. Rund sechs Monate hat er als kleiner Eremit auf der Terrasse Wind und Wetter getrotzt. Irgendwann kam er dann doch rein, hat die Couch gefunden und seine Liebe für Dreamies entdeckt. Nach und nach ließ er immer mehr Nähe zu. Erst ein bisschen, dann etwas länger und mittlerweile kommt er sogar angelaufen, um gestreichelt zu werden. Manchmal kommt er sogar mit ins Bett. Purer Zucker!
Nierenprobleme hat er keine, dafür Diabetes. Hätte er keine 180-Grad-Drehung hingelegt, wäre die Krankheit vermutlich gar nicht festgestellt worden. Und wir könnten ihn heute auch nicht zwei Mal täglich spritzen.
Wir wissen nicht, was die beiden für ein Leben vor dem Tierheim hatten. Aber wir sind uns sicher, dass sie jetzt den besten Lebensabend bei uns haben, den sie haben könnten – mit kuscheln (für den, der will), Nierenfutter, Insulin und Dreamies ohne Ende. 😉
Viele Grüße,
Lisa und Christian





















