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Tagebucheintrag 18.01.21

verfasst am 18. Januar 2021

Unsere Vermittlungen.

Am Freitagabend sind Winona und Wingolf zusammen zu einem älteren Paar nach Remagen gegangen.
Sie haben Erfahrung mit ängstlichen Katzen und leben sehr ländlich ohne viel Straßenverkehr.

Horathio und Horathia sind am Freitagabend zusammen zu einem Paar nach Sargenroth (Hunsrück) vermittelt worden.

Am Samstag sind zuerst Kerill und Kerem zusammen zu einer Familie nach Buchholz vermittelt worden.

Bonita wurde von einer Frau aus Pronsfeld abgeholt.

Keine Neuzugänge.

Die nächsten geplanten Tiere kommen am Mittwoch und am Donnerstag.

Hallo liebes Team,
wir wollten uns mal wieder melden. Wir sind jetzt fast 8 Monate alt und haben uns in unserem zu Hause sehr gut eingelebt. Ab April dürfen wir auch draußen die Welt erkunden. Nochmals vielen Dank für alles an euch, liebes Team. Bis bald mal wieder.
LG auch von unserer Familie.

Hallo liebes Team vom Eifeltierheim!

Wir wollten uns auch mal melden und Euch sagen, daß Euer Theo (7), der bei uns Milo heißt sich schon ganz gut eingelebt hat. Er ist ein richtig süßer Schatz, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Eine richtige Fellrakete. Aber das sieht man ihm ja eh schon an, da schaut die Frechheit aus den Augen heraus. Alles in Allem klappt es super- bloß unseren Hund findet er noch ziemlich doof-da arbeiten wir noch dran.

Viele Grüße aus Neuerburg und ein schönes Wochenende sendet Euch Milo’s Personal

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Tagebucheintrag 15.01.21

verfasst am 15. Januar 2021

Unsere Vermittlungen.

Gestern abend ist Sascha zu einer Frau mit Kind nach Salmtal vermittelt worden.
Dort ist er Einzelkatze mit späterem Freigang.

Heute und morgen haben sich bereits 6 Interessenten angemeldet, da geht hoffentlich noch was.

Keine Neuzugänge, wir müssen jetzt erst mal schauen, dass wir die 13 Katzen von der letzten Aktion verarbeitet bekommen.

Nachtrag zu den 13 Katzen.
Wie ich ja bereits angedeutet habe, haben sich die Namen der „Rückgänger“ geändert.
Es sollen nicht mehr Simba und Garry zurück, sondern Mogli und Garfield.

Hallo liebes Team.
Ich muss euch jetzt mal ein Bild von einem verrückten Kätzchen senden 🙂
Im September 2019 haben wir spontan eine 2. Katze von euch adoptiert. Nala, sie war erst ganz kurz bei euch und ein “Scheidungskätzchen”. Nala war sehr sehr ängstlich und hat sich nur ungern anpacken gelassen. Sie hat panische Angst vor Männern in Arbeitskleidung. Was auch immer die arme Maus bisher durchmachen musste…

Es hat viel Zeit gebraucht, bis sie zutraulich wurde. Inzwischen ist sie ein absolutes Schmusetier. Sie liebt es, sich von unserer kleinen Tochter durch die Gegend tragen zu lassen und vor dem warmen Kamin zu schlafen. Am allerliebsten auf dem Rücken, wie ein kleiner Seehund.

Zusammen mit unserem alten Kater Herr Moritz, wird dann die Nacht oft zum Tag gemacht und die beiden Toben durchs ganze Haus.

Viele Grüße aus Hetzerath, von Familie P.

Viele Grüße aus Bollendorf von Moses und seiner neuen Familie Y., D. und H. T.

Besonders liebe Grüße an die ehrenamtliche Freundin von Moses.

Hallo ihr Lieben,
ich wünsche euch ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr.
Jetzt bin ich schon 1 Jahr bei meiner neuen Familie und sie ist das Beste was mir passieren konnte (das sagen meine Diener auch immer von mir :-))
Vielen Dank nochmal für die tolle Vermittlung wünscht euch allen Saphy die schöne und mittlerweile sehr verwöhnte Diva  von der Mosel (Neumagen)

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Tagebucheintrag 14.01.21

verfasst am 14. Januar 2021

Unsere Vermittlungen.

Am Dienstag abend ist Blacky als Einzel-Wohnungskatze zu einer Frau nach Kaisersech vermittelt worden.

Unsere Neuzugänge.

Das sind die Neuzugänge aus der angekündigten „Fangaktion“.
Eigentlich sollten es ja neun Katzen sein, es sind dann doch 13 geworden. Die Leute wussten nicht wieviel Tiere in ihrer Wohnung leben, geschweige wie alt sie sind. Mit den Namen kamen sie auch durcheinander und bei so vielen Katzen in einer kleinen Wohnung und davon fünf unkastrierte Kater, da können sie sich die Wohnverhältnisse vorstellen.
Und obwohl die meisten Katzen dort in der Wohnung geboren wurden, sind sie so ängstlich, dass die Besitzer sie nicht, oder nur kaum anfassen können.
Die Altersangaben sind nur geschätzt und werden von unserem Tierarzt auch bestimmt noch bei einigen Tieren korrigiert. Eigentlich sollten Katzen dabei sein, die nur 4 Monate alt sind, bis jetzt war die jüngst 3 Jahre!
Bis jetzt waren die jüngeren Katzen nur in dieser Wohnung, kennen also kaum Menschen oder andere Dinge. Deshalb ist es für uns schwierig, den Charakter einzuschätzen.
Wir werden einige Katzen als Wohnungskatzen vermitteln, aber den Leuten muss klar sein, dass sich die Situation auch ändern kann und die Katzen später nach Freigang verlangen.
In der Wohnung waren kaum mehr Tapeten an den Wänden. Das kann natürlich an der Menge der Katzen und dem Fehlen an andern Kratzmöglichkeiten liegen.
Leicht wird das bestimmt nicht, für die neunen Besitzer.
Wenn sie als Freigänger vermittelt werden, dann müssen wir schauen, wieviel Straßenverkehr vor Ort ist.
Es sollen nach der Kastration auch zwei Katzen zurück. Gewünscht sind Simba und Gerry. Aber das kann sich noch ändern.
Gestern waren drei Katzen beim Tierarzt zur Eingangsuntersuchung und Kastration. Blacky, Danny und Tetje haben die OP gut überstanden und hatten neben reichlich Flöhe und Ohrmilben, keine weiteren Auffälligkeiten.
Morgen gehen Simba, Mogli, Nala und Tequila.
Das sind die ältesten vier Katzen und damit die Eltern / Großeltern aller anderen. Deshalb testen wir diese vier Katzen. Sind die negativ, sind es alle anderen auch.
Bei den Bildern haben wir meistens von oben in die Kiste fotografiert, es geht zur Zeit ja hauptsächlich darum, die Tiere auseinander halten zu können.
Wir hoffen, dass wir die restlichen Katzen bis Mittwoch alle beim Tierarzt hatten.

Nachtrag zu Bärchen.
Er ist soweit gut angekommen und die Parteien beschnuppern sich neugierig, ohne Gefauche oder Gehaue.

Hallo Herr Kordel, hallo liebes Tierheim-Team!!
Ich hoffe, Sie alle hatten ruhige und besinnliche Feiertage und sind gesund ins neue Jahr gerutscht!!

Auch 2020 habe ich wieder Spenden fürs Tierheim gesammelt. Mittlerweile werde ich schon gefragt, ob es, wie auch die letzten Jahre, wieder die Aktion fürs Tierheim gibt. Aber natürlich, bei so viel Fürsorge ihrerseits für die Fellnasen macht man das doch gerne.

Viele Leute haben wieder das Spendensäckchen gefüllt und dieses Jahr fällt der Spendenbetrag wie folgt aus:
– Futterspende von Freßnapf Konz
– Geschenkkarte in Höhe von 50,00 €
– Geldspenden 630,00 €
Ein großes Dankeschön an alle, die diesen tollen Betrag zusammengetragen haben!!
Zudem gab es auch noch Leute, die ihre Spende selbst überwiesen haben.
Die Spenden habe ich dieses Jahr schon kurz vor den Feiertagen im Tierheim abgegeben.

Jetzt wünschen wir, Jeany, Milo und ich Ihnen allen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!!

Liebe Grüße, C. P.

Text zu Bild TB21_01_14_04 / 05 / 06.

Hallo liebes Tierheim-Team!

Vielen lieben Dank nochmal für Ihre Nachricht am 01.01.21, daß mein Kater Merlin von zwei Spaziergängerinnen aus Trier am Holzmaar gefunden wurde.
Erst konnte ich es nicht wirklich glauben – er war über ein halbes Jahr verschwunden. Er ist zwar schon als Jungtier gechipt worden, ich habe ihn aber nicht registrieren lassen, bis zu dem Zeitpunkt, als er etwa schon dreieinhalb Monate nicht nach Hause gekommen ist.
Daraufhin habe ich ihn bei Tasso registrieren lassen und auch sofort eine Vermißten/Suchmeldung gestartet. Jetzt ist er wieder zu Hause – nach so langer Zeit.

Er ist zum Glück in einem recht guten Zustand, obwohl etwas abgemagert. Von seinem “Rudel“ ist er sehr freundlich wiederaufgenommen worden. Das sind Elli, eine Leonberger-Hündin mit der er groß geworden ist. Quenn, ein junger Leonberger-Rüde, dem er Katzenmanieren beigebracht hat. Und zum Schluß Gandalf, unser Neuzugang, ein Eifelkaterchen – die beiden verstehen sich prima.
Er wird sich nun erstmal erholen und regenerieren. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind Fressen, Schmusen und Schlafen. Das kann er jetzt wieder voll auskosten.

Beim Tierarzt waren wir auch nach einer Woche – einfach nur zum Durchchecken, es ist alles in Ordnung und Merlin hat schon wieder fast 4 kg an Gewicht.
Ich kann nur jedem raten, sein Tier registrieren zu lassen.

Nochmals vielen Dank und liebe Grüße, S. L.

Nachfolgend noch ein Beitrag des Fördervereins.
Dieser Text war vor kurzem in der Zeitung abgedruckt.

KASTRATION von Katzen und Katern

Kleiner Eingriff – große Wirkung

An alle Katzenbesitzer,
Vom 18.01. – 30.01.2021 finden die Kastrationswochen für Katzen statt.

Viele Katzenbesitzer lassen ihre Hauskatzen aus Kostengründen nicht kastrieren. Um die Flut des Katzennachwuchses auch in diesem Frühjahr einzudämmen, organisiert der Förderverein Eifeltierheim e.V. in Zusammenarbeit mit Tierärzten aus der Region wieder die Kastrationswochen.

Alle Katzenbesitzer, die ihre Tiere in der Zeit vom 18. bis 30. Januar 2021 bei den teilnehmenden Tierärzten kastrieren lassen, erhalten vom Förderverein eine Rückvergütung in Höhe von 20 Prozent der Kastrationskosten.

Die Kosten werden beim Tierarzt nach der Kastration komplett vom Katzenhalter bezahlt. Der Tierarzt stellt eine Bescheinigung aus, dass das Tier kastriert wurde. Am Ende der Aktion werden die Bescheinigungen vom Tierarzt beim Förderverein Eifeltierheim eingereicht und der Tierbesitzer erhält die entsprechende Rückvergütung.

Wegen hoher Inanspruchnahme dieses Preisvorteils wird um frühzeitige Terminvereinbarung gebeten.

Bitte nutzen Sie dieses Angebot. Die teilnehmenden Tierärzte erfahren Sie unter www.foerderverein-eifeltierheim.de.

Bei Rückfragen, bitte Frau Gabricevic: 06592 – 3725 und Frau Zimmer: 06508 – 1054 kontaktieren.

Die Kastration der Tiere verhindert eine steigende Katzen-population und somit ein großes Katzenelend. Sie sollte Freigänger und Wohnungskatzen gleichermaßen betreffen!

 

 

Vorteile der Kastration:

– keine Rolligkeitssymptome

– kein übelriechendes Markieren

– geringere Aggression geg. Artgenossen

– geringere Infektionsübertragungen durch Wegfall von           Paarungsbissen und Revierkämpfen

– Reduzierung hormoneller Erkrankungen

– keine Unterbringungsnöte bei ungewolltem Wurf

Durch verringerten Fortpflanzungsdrang sind Verletzungen durch Revierkämpfe bei Katern und Krankheitsübertragungen wie Katzenaids und Leukose während des Paarungsaktes seltener.

Die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern auf den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt.

Eine Mutterkatze wird im Schnitt 8 Wochen nach einer Geburt rollig und kann wieder gedeckt werden. Bei sehr jungen Katzen kann es zu Schwergeburten kommen, die sie nicht überleben.

Unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen sorgt für eine regelrechte Katzenschwemme. Daher sollten alle Katzenbesitzer ihre Tiere frühzeitig kastrieren lassen. Je jünger die Samtpfoten, desto besser verkraften sie die Kastration. Sinnvoll ist dieser Eingriff ab ca. 4 – 5 Monaten. Ein Drittel aller Katzen landet als ungewollter Wurf im Tierheim, weil das Muttertier plötzlich geschlechtsreif war.

Auch die Schönheit einer Katze darf nicht dazu führen, sie als Wurfmaschine zu missbrauchen; Trächtigkeit und Geburt belasten das Weibchen. Von der Kastrationskampagne profitieren ebenso die Verbandsgemeinden. Wenn hierdurch die jährliche Katzenflut, die auf die Tierheime und die Tierschutzvereine einstürzt, reduziert werden kann, verringert dies auch die Unterbringungs- und Behandlungskosten, die die Ordnungsämter leisten müssen.

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Tagebucheintrag 12.01.21

verfasst am 12. Januar 2021

Unsere Vermittlungen.

Erna ist gestern als Zweitkatze zu einem älteren Paar nach Mettendorf gegangen.
Die Leute holen sich regelmäßig scheuere, ältere Katzen als Partnertier zu ihren Katzen.
Das ist natürlich sehr schön für Erna, jetzt muss sie sich nur noch mit der Erstkatze verstehen.

Heute mittag nehmen die ehrenamtlichen Helfer Bärchen mit nach Hause.

Unsere Neuzugänge.

Das ist ein weiteres Kaninchen, dass wir gestern bekommen haben. Möhrchen ist ca. 1 Jahr alt und war bis gestern noch unkastriert. Leider hat er starken Wurmbefall, muss also noch entsprechend behandelt werden.
Ungewöhnlich ist die Herkunft. Eine Jägerfamilie hat Möhrchen vom Schlachter gerettet, um ihn als Partnertier für das eigene Kaninchen zu sich zu nehmen. Jetzt ist ihr altes Kaninchen verstorben und Möhrchen kam zu uns.
Das hätte der Jäger mit weniger Aufwand und kostengünstiger haben können, es war ja ursprünglich genau für diesen Zweck gezüchtet worden.
Aber Möhrchen ist dem Tod zum zweiten Mal von der Schippe gesprungen und kam mit Spende zu uns.
Ich hatte noch ein längeres Gespräch mit dem Mann. Und wie ich schon mehrfach gemerkt habe, man sollte die Jäger nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt zum Glück immer mehr Jäger, die sich dem Tierschutzgedanken verpflichtet fühlen.
Ich hoffe es werden von Jahr zu Jahr mehr davon.

Nachtrag zu Horathio / Horathia.
Der FIV- und Leukose-Test war negativ. Sie haben nur einen minimalen Schnupfen, deshalb wollte der Tierarzt sie nicht impfen.
Sie können aber ab sofort zusammen als Freigänger vermittelt werden.
Sie sind zwar noch etwas zurückhaltend, lassen sich aber streicheln, ohne das man angefaucht oder gekratzt wird.

Nachtrag zu den Kaninchen Gustav und Gisela.
Hier war alles in Ordnung. Nur Gustav bekommt heute einen Backenzahn entfernt, der zu lang gewachsen ist.

Hallo liebes Tierheim-Team.

Hier spricht Karlchen, ich wollte Euch nur kurz berichten – ich bin hier angekommen und bleibe auch :).

Ich wohne mit zwei anderen Katzen und einer Hündin in einem richtigen tierischen Weiberhaushalt. Unsere Hündin ist super und wir Katzen sind die Chefs, deswegen habe ich mich ab dem 2. Tag hier im Haus bewegt, als wäre ich schon immer hier gewesen. Die Dosenöffner erziehe ich mir noch, aber sie können eben auch nur eine gewisse Zeit mein Jammern ertragen, dann machen sie was ich will – meistens möchte ich gekrault werden :). Seit einigen Tagen darf ich jetzt raus gehen und ich kann Euch sagen unser Garten ist so toll und es gibt sooo viel zu entdecken.

Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute, grüßt meine ehemaligen Mitbewohner von mir.
Ich hoffe, sie finden auch bald ihr “für-immer-zuhause”

Alles Liebe Eurer, Karlchen.

Hallo Herr Kordel,

ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie sind gut in das neue Jahr gerutscht.

Vor einem halben Jahr haben wir die Katerchen Leandro und Saron adoptiert und wir freuen uns jeden Tag über diesen Schritt. Am Anfang waren sie – besonders Leandro – noch sehr schüchtern, aber mittlerweile ist von Schüchternheit keine Spur mehr und die beiden gar nicht mehr so kleinen Kater spielen ausgelassen durch die Wohnung.Unsere Katzendame Trixie hat die Neuankömmlinge zunächst sehr misstrauisch beobachtet, aber mittlerweile hat sie ihre kleinen Mitbewohner akzeptiert und die beiden dürfen auch ab und an bei ihr schlafen.

Viele Grüße aus Kenn, A., O., Trixie, Leandro und Saron

Wir hatten 2019 bereits eine großzügige Spende vom Beauty Solar / Sonnenland in Wittlich bekommen, obwohl eine gut gefüllte Spendendose von einen Süchtigen vom Tresen gestohlen wurde.
Letztes Jahr war bestimmt auch kein gutes Jahr und trotzdem haben die Kunden und die Besitzerin großzügig gespendet. So kamen tolle 480,-Euro zusammen.
Dafür vielen Dank an alle Spender.

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Tagebucheintrag 11.01.21

verfasst am 11. Januar 2021

Unsere Vermittlungen.

Am Samstag ist Joy als Einzel-Freigänger-Katze nach Burg/Mosel vermittelt worden.

Moses ist am Sonntag zu einer Familie mit Kind nach Bollendorf gegangen.

Und Geraldo wurde kurz darauf von einer Frau aus Bekond abgeholt.

Unsere Neuzugänge.

Wie angekündigt sind am Sonntag die zwei Jungkatzen und zwei Kaninchen gekommen.
Nachher soll noch ein Kaninchen kommen und morgen findet hoffentlich die Fangaktion in Traben-Trarbach statt. Ich hoffe, das Wetter durchkreuzt nicht noch die Sache.

Das ist das Geschwisterpärchen Horathio und Horathia. Sie können es sich bestimmt denken, sie kommen aus Horath.
Sie sind zirka Ende September geboren, lieb aber noch etwas mit der Situation überfordert.
Wie man am Bild erkennen kann, ist Horathio wesentlich größer als seine Schwester.
Sie gehen heute zur Eingangsuntersuchung.

Gustav (Bild oben) und Gisela sind zusammen in Wohnungshaltung gehalten und wegen Allergie abgegeben worden.
Sie sind ca. 3 Jahre alt und gehen ebenfalls heute noch zur Eingangsuntersuchung.
Gustav soll kastriert sein und deshalb hoffen wir, das Gisela nur etwas Füllig um die Hüften ist. Sie wiegt fast das doppelte (3,8 Kilo) von ihm.

Nachtrag zum FIV-Kater Brandon.
Er war der angefahrene Fundkater aus Brandscheid, der Mitte Oktober zu uns kam.
Brandon war lange beim Tierarzt, weil er wirklich zu kämpfen hatte.
Mittlerweile ist er auf einer Pflegestelle eines Tierschutzvereins, die sich nur um solche Spezialfälle kümmert und wird dort weiter aufgepäppelt und dann vermittelt.
Es geht ihm soweit ganz gut, frißt aber nur mit Gesellschaft. Das muß er noch lernen.

Nachtrag zu Karla.
Optisch ein riesiger Sprung, aber gesundheitlich leider immer noch nicht stabil. Sie schwankt immer noch von massivem Durchfall zu Verstopfung und ist immer noch bei einer Mitarbeiterin Zuhause.
Karla ist noch nicht über den Berg und braucht noch einige Zeit intensive Betreuung, bevor wir überhaupt an eine Vermittlung denken.
Bitte keine Anfragen für die Aufnahme von Karla, damit befassen wir uns zur Zeit nicht.

Birgit geht es auch allmählich besser. Leider hat sie durch ihren Giardien-Befall massiven Durchfall. Sie bekommt entsprechende Medikamente, aber es dauert.
Dadurch muß sie natürlich alleine in einer Quarantäne-Box sitzen, was ihr gar nicht gefällt.
Birgit ist mittlerweile sicher über den Berg, aber es ist noch nicht abzusehen, wann sie vermittelt werden kann. Auch hier bitte noch keine Anfragen wegen einer Vermittlung.

Hallo liebes Tierheim Team.
Wir, Kater Freddy, ehemals Miezi Nr.9 (der im Mai 2018 zu uns gezogen ist) und seine Dosenöffner wünschen euch ein frohes neues Jahr.
Wir sind sehr glücklich Freddy zu haben, er war anfangs sehr krank, aber mit Spezialfutter haben wir es im Griff.
Liebe Grüße, G. & B. H.

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Tagebucheintrag 08.01.21

verfasst am 8. Januar 2021

Unsere Vermittlungen

Gestern abend ging Theo zu einer Familie mit älterem Hund nach Neuerburg.

Eben ist die alte Sally zu einem man nach Deudesfeld vermittelt worden.

 

Leider muss ich mitteilen, das Rebekka heute morgen tot im Katzenzimmer gefunden wurde.
Es ist für uns nicht zu erklären, woran sie verstorben ist. Sie war eine der Fundkatze aus Rommersheim und sehr wahrscheinlich die Mutter von Rene und Romana. Gekommen ist sie am 25.11, kastriert wurde sie am 27.11 und danach noch zwei Mal geimpft. Das letzte Mal am 04.01.21.
Wir haben schon überlegt, ob es eine späte Impfreaktion sein könnte. Aber erst nach 4 Tage und ohne eine Anzeichen direkt tot.
Abends lief sie noch ohne Probleme durch das Zimmer und morgens lag sie tot im Zimmer.
Am Wahrscheinlichten tippen wir auf eine Emboli, Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Wir bringen sie ja sowieso zum Tierarzt, damit sie eingeäschert und auf einer Wiese verstreut wird. Er soll sich Rebekka noch einmal anschauen, ob er einen Grund findet.

Keine Neuzugänge.

Für Sonntagabend sind zwei Halbwüchsige angemeldet und am Dienstag gehen wir die Fangaktion von mehreren Wohnungskatzen an, die wir Ende letzten Jahres nicht mehr angehen konnten.
Was und wieviel im ersten Schwung zu uns kommen ist noch nicht sicher, aber trotz einer reinen Wohnungshaltung sollen die Katzen so ängstlich sein, dass sie von uns mit dem Kescher eingefangen werden müssen.

Des weiteren ist der Förderverein mit einigen Fangaktionen dran, da kommt bestimmt auch noch etwas zu uns.

Hallo liebes Tierheim-Team,

wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr und vor allem Gesundheit.

Nun ist es schon fast drei Wochen her, dass Saya bei uns eingezogen ist. Sie hat sich sehr gut eingelebt, ist sehr entspannt und frisst sehr gut. Sie bereitet uns sehr viel Freude.

Vielen Dank für die tolle Vermittlung und bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas, Theresa & Saya

Liebes Tierheimteam,
anbei Fotos eurer Geneviéve bzw. meiner „Tatze”.
Sie macht das alles super und war von Anfang an aufgeschlossen und sehr verschmust. Bereits am ersten Abend hat sie auf meinem Schoß geschlafen. Wir hatten ein wenig Probleme mit Tapete kratzen, aber das Problem wurde durch einen größeren Kratzbaum und einen Kratzstamm gelöst. Beides würde sie nicht mehr hergeben.
Wenn es nach ihr gehen würde, würden wir den ganzen Tag spielen und den ganzen Abend kuscheln.
Wir gehen abends immer gemeinsam ins Bett, da wird dann noch mal kurz gekuschelt. Sie nuckelt beim Kuscheln immer an ihrer Decke, das ist so süß!
Gegen Ende des Monats hat sie ihren ersten Impftermin, mal sehen ob sie mich danach auch noch mag.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und bleiben Sie Gesund!
Viele herzliche Grüße, Hannah und Tatze.

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Tagebucheintrag 07.01.21

verfasst am 7. Januar 2021

Unsere Vermittlungen.

Luna ist am Dienstagabend zu einer Frau nach Steffeln gegangen.

Reserviert sind Joy und Moses, die sollen am Wochenende abgeholt werden.

Für Bärchen haben wir ziemlich sicher ebenfalls eine sehr gute Lösung gefunden, aber da müssen wir noch ein paar Tage warten.

Unsere Neuzugänge.

Damysos  (Name aus der Griech. Mythologie) ist uns eben als unkastrierter Fundkater aus Dhronecken gebracht worden.
Er ist lieb zu Menschen, prügelte vor Ort aber alle Katzen. Morgen geht er zur Eingangsuntersuchung und Kastration.

Wanda kontrolliert die Spenden, die wir am Dienstag bekommen haben.
Ein Paar wollte anstatt Geburtstaggeschenke lieber Geld und Sachspenden für uns.
So ist eine Kiste mit Desinfektionsmittel, Einweghandschuhen und noch 435,- Euro an Geldspenden zusammengekommen.
Das freute uns sehr, Wanda war eher nur semi-begeistert, war halt nichts zu fressen dabei.
Sie hat von uns ein Leckerchen bekommen, damit war sie dann zufrieden.

Hallo,
ich wollte mich nur kurz zurück melden und Bescheid geben, dass der kleine Spook sich langsam eingewöhnt.
Er ist jetzt ein bisschen zutraulicher als am Anfang, aber immer noch sehr neugierig und will ständig spielen (vor allem nachts).
Wir haben bisher nicht feststellen können, dass er sonderlich aggressiv ist, sondern nur, dass er hin und wieder ein bisschen gröber „spielt“. Jedenfalls kommt auch sich auch seit gestern immer wieder Streicheleinheiten abholen und legt sich auch gerne zu uns.
Ich habe heute ein Foto von ihm mit Blitz gemacht und habe erstaunt festgestellt, dass seine Augen unterschiedlich spiegeln.
Ist das normal bei einer Katze mit Heterochromie?
Mit besten Grüßen, S. B.

 

Anmerkung von mir: Ja
Bei blauen Augen fehlt die reflektierende Schicht, die sich hinter oder inmitten der Netzhaut des Auges befindet, deswegen erscheint die angestrahlte (oder beim Fotografieren angeblitzte) Pupille rot. Bei normalfarbigen Augen erscheint die Pupille unter denselben Voraussetzungen grün.

Hallo.

Hiermit sende ich ein Lebenszeichen.

Oswine hat sich sehr gut eingelebt und ist einfach ein Herzchen.

Elli, die Erstkatze, hat noch Probleme mit der Zusammenführung, aber wir sind guter Hoffnung.

Liebe Grüße, Oswine und Karin.

Kätzchen in Föhren gefunden (Industriepark)
Gesund und munter, ist über den Rücken grau-schwarz getigert und am Bauch weiß.
Sehr menschengewöhnt und verschmust.
Bitte melden bei Fam. Schneider: 0170 4466997

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