Eifeltierheim Altrich
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Tagebucheintrag 01.08.24

verfasst am 1. August 2024

Keine Vermittlungen, aber Nedo ist am Mittwoch wieder zurück auf die Futterstelle. Seine Wunde war gut verheilt, der Tierarzt hat sein Okay zum Auszug gegeben.

Unsere Neuzugänge
Gleich kommen weitere 8 Katzen aus einer Beschlagnahmung über das Vet-Amt und wir haben eigentlich keinen Platz.

Berni (8) ist ein Fundkater vom Dienstag aus Berenbach. Die Nachbarn hatten ihn entdeckt, kurz nachdem ein Paketauto da gewesen ist. Also eventuell stammt er gar nicht aus Berenbach.
Im Moment ist sehr viel los, wir müssen schauen, wann wir ihn zum Tierarzt bringen können.

Der kleine Kerl ist am Mittwoch aus Lützkampen zu uns gekommen. Es ist auf dem Bild gut zu erkennen, warum er gestern bereits zum Tierarzt gebracht wurde. Sein Bauch war dick vor lauter Würmern, er wurde auf ca. 15.06.24 geschätzt und muss jetzt erst einmal gepäppelt werden.

Nachtrag zu Nialani (1)
Ich habe eben mit dem Vet-Amt gesprochen. Die Besitzerin ist nicht mehr ansprechbar und Nialani wird zur Vermittlung freigegeben. Das ist natürlich nicht so einfach, wie es sich anhört, weil sie Ataxie hat. Ich hatte es bereits beschrieben und jetzt müssen wir schauen, wer mit so etwas Erfahrung hat.

Nachtrag zu Ela (1)
Ela war gestern zur Kastration. Da stellte sich bereits eine Gebärmutter-Entzündung heraus, die jetzt erst einmal behandelt werden muss. Die Mutter Ash hat morgen ihren Kastrationstermin, wir hoffen, dass sie nicht ebenfalls eine Pyometra hat.

Katze wieder Zuhause!
Hallo Liebes Eifeltierheim
Heute stand nach 9 schrecklichen Tagen unsere Katze Lissi wieder vor der Haustüre ganz abgemagert und verhungert! Vermutlich eingesperrt.
Wir sind außerordentlich glücklich und bedanken uns für Ihr Teilen des Plakates.
Liebe Grüße R. S. und Katze Lissi

Guten Tag,
heute berichtete ich nochmal von Penelope. Sie hat sich gut eingelebt und genießt auch die Möglichkeit des Auslaufs auf unserer Terrasse.
Mittlerweile waren wir bei der Tierärztin in der Praxis zur Römervilla in Longuich. Das aktuelle Blutbild ist top und die Bestimmung der Antimüller Hormons hat gezeigt das Penelope höchstwahrscheinlich kastriert ist. Sie liegt mit dem Wert im untersten Grenzbereich.
Leider war die Zahnsanierung in Wittlich wohl unvollständig,  da es noch einige entzündete Backenzähne und einen entzündeten Wurzelrest im Unterkiefer gibt. Bei der geplanten Zahnsanierung im September wird auch nochmal der Hormonwert bestimmt,  damit wir sicher sind das keine Sterilisation erforderlich ist. Die Dermatitis ist vermutlich allergisch bedingt, wobei wir dabei sind die Ursache zu suchen. Die Hautreaktion konnten mit einer leichten Kortisongabe abklingen.
Liebe Grüße, H. M.

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Tagebucheintrag 31.07.24

verfasst am 31. Juli 2024

heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 30.07.24

verfasst am 30. Juli 2024

Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge

Nachtrag zu Alexander (1) und Alina (2)
Gute Nachrichten. Die beiden scheiden weder Parvo-Viren (Katzenseuche) noch Giardien aus. Der schlechte Kot kommt wahrscheinlich durch die schlechte Ernährung vor dem Aussetzen und/oder dem Stress durch das Aussetzen.
Sie können jetzt in ein großes „Kinderzimmer“ und in die Vermittlung.

Katze wieder Zuhause 1!
Liebes Tierheimteam,
die Suchplakate von Tasso haben scheinbar geholfen, dass die Leute ihre Keller etc. überprüft haben. Gestern Abend gegen 23:30Uhr stand unsere Katze Ronja nach fast 3 Wochen etwas mager und hungrig wieder bei uns vor der Tür! Wir sind sehr froh sie wiederzuhaben!
Viele Grüße A. S.

Katze wieder Zuhause 2!
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mithilfe und das Posten im Tagebuch.
Unsere Katze Inge ist wohlbehalten wieder Zuhause.
Mit freundlichen Grüßen, A. E.

Die Schultütenkinder der kath. Kita St. Markus, Talweg in Wittlich haben in ihrem letzten Kita-Jahr vor dem Schuleintritt Kräuter und Gemüsepflanzen vorgezogen und anschließend verkauft.
Der Erlös wurde dem Eifeltierheim-Altrich gespendet.
Spontan haben sich die zukünftigen Vorschulkinder dazu entschlossen, die Einnahmen ihres Verkaufs gebastelter Sachen der Spendenaktion beizusteuern.
So kamen insgesamt 212,50 Euro zusammen.

Einen gechillten Gruß von Tommy (15) aus der Männer-WG in der Hausnummer 0!

Liebe Angehörige des Eifeltierheims, lieber Herr Kordel,
Sie hatten uns im vergangenen September die etwas betagtere Katze Miezi überlassen. Sie hatten damals darum gebeten, eine kurze Rückmeldung zu senden mit Fotos, wenn die Kleine sich bei uns eingelebt hat, um dies an die Nachbarin der ehemaligen Besitzerin zu übermitteln. Das haben wir natürlich gerne gemacht.
Nun möchten wir Sie bitten, auch unser neuestes Update, wenn möglich, in Richtung ehemalige Bezugsperson weiterzugeben. Wir haben Miezi am Dienstag gehen lassen müssen. Die gesundheitlichen Probleme nahmen seit Beginn des Jahres deutlich zu. Die Nieren stellten langsam den Dienst ein, sie hatte Lymphome im Darm, oft Durchfall. Dem konnten wir mit Hilfe unserer Tierärztin und entsprechender Medikation und Futter noch gut beikommen. Asthma kam dann hinzu, die Zähne wurden schlechter und als sie dann am vergangenen Wochenende mit dem Fressen Probleme bekam, zusehends apathischer wurde und die Tierärztin eine Verdickung am unteren Gaumen, eventuell ein Karzinom, feststellte, haben wir uns schweren Herzens für das für sie Beste entschieden und sie im stolzen Alter von 18 Jahren gehen lassen.
Wir hatten eine wundervolle Zeit mit ihr! Sie hat uns mit ihrem starken Willen richtig herausgefordert und immer wieder ihren Dickkopf durchgesetzt. Sogar nach draußen durfte sie seit diesem Frühjahr, wenn auch FIV-bedingt nur unter Aufsicht mit Geschirr und Leine. Sie hat es, soweit wir beurteilen können, sehr genossen, genau wie ihre Streicheleinheiten. Wie oft sie sich lauthals in meine beruflichen Gespräche im Home-Office eingemischt hat, kann ich gar nicht zählen, meine Kollegen waren jedenfalls hin und weg von ihr. Wir haben es genossen, so eine alte Dame noch einmal so richtig verwöhnen zu können und würden jederzeit noch einmal so einen richtigen Senior zu uns holen.
Nun machen wir erst einmal eine Katzen-Pause, werden aber natürlich bei Ihnen gucken kommen, sobald unsere Herzen wieder bereit für einen neuen Mitbewohner sind.
Danke für Ihre tolle Arbeit!
Mit freundlichen Grüßen, S. S. Köln

In eigener Sache
Da beißt sich die Katze in den Schwanz.
Auf der einen Seite haben wir sehr viele Tiere zu versorgen und deshalb kommen meine Mitarbeiter kaum dazu, überhaupt Vermittlungstermine auszumachen.
Die wollen solche Gespräche gerne richtig machen und das kostet nun mal Zeit.
Aber wenn wir keine Tiere vermitteln, reduziert sich auch nicht die Anzahl der Tiere und die Mitarbeiter bekommen keine Entlastung.
Obwohl zurzeit ein vermitteltes Tier nur Platz für ein neues Tier machen würde, deshalb kann man eigentlich nicht von Entlastung sprechen.
Und es fehlt auch die Zeit, neue ehrenamtliche Helfer richtig einzuarbeiten, die ebenfalls eine Entlastung bringen könnten. Aber die Leute ohne richtige Anleitung einfach so auf die Tiere loszulassen machen wir auch nicht.
Es ist zurzeit so, dass wir sogar eine Warteliste für Notfälle haben. Von den Abgabekatzen ganz zu schweigen. Auch da sind Menschen und Tiere dabei, denen wir gerne helfen würden, aber im Moment ist kein Licht am Ende des Tunnels zusehen. Also eigentlich wie jedes Jahr um diese Zeit.

Und jetzt brauchen wir Ihre Hilfe bei einer außergewöhnlichen Sache.
Es geht um die Katze Leonie und eine Beobachtung der ehemaligen Besitzerin.
Leonie wurde wegen aggressivem Verhalten gegenüber der Besitzerin abgegeben.
Hier bei uns zeigte Leonie sich anfangs etwas zurückhaltend, aber niemals aggressiv. Auch die Tierarztbesuche waren sehr entspannt.
Jetzt zu der Beobachtung. Leonie bekam von der Frau regelmäßig von einer Paste (Gimcat + Relaxpaste Balance), die gegen Stresslecken helfen sollte. Kurz darauf begann das extreme Verhalten. Die Frau ging davon aus, dass es die nächste Eskalations-Stufe war.
Als Leonie zu uns kam, schenkte die Frau die angefangene Paste der Nachbarin. Die hat eine sehr liebe Perserkatze, die auf einmal angefangen hat, aggressives Verhalten zu zeigen.
Eventuell reagieren die Katzen auf Inhaltsstoffe in der Paste komplett entgegen der eigentlich gewünschten Wirkungsweise. Ein Inhaltsstoff soll Johanniskraut sein.
Jetzt meine Frage, haben Sie schon einmal so etwas gehört oder selbst solche Erfahrungen gemacht?
Im Internet habe ich auf die Schnelle nichts gefunden.
Das wäre ja eine Sache, wenn Leonie nur wegen einer Paste die Besitzerin angegriffen hätte.

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Tagebucheintrag 29.07.24

verfasst am 29. Juli 2024

Unsere Vermittlungen
Wie angekündigt ist am Freitag Nachmittag Bella von einem Paar aus Wittlich abgeholt worden. Sie ist dort Einzelkatze mit späterem Freigang.
Am Samstag Vormittag sind die beiden Meerschweinchen-Jungs Arthur und Pluto zusammen von einem Paar aus Arzfeld abgeholt worden.
Am Samstag Nachmittag ist Loui zurück an die Futterstelle (siehe unten).

 

Unsere Neuzugänge

Eigentlich war für gestern Abend nur eine Katze eingeplant, jetzt waren es Mutter und Tochter, die zusammen in einer Box gebracht wurden.
Beide unkastriert, aber sonst hat der ehemalige Besitzer noch alles gemacht. Die beiden wurden geimpft, negativ getestet, entwurmt und entfloht. Bis jetzt waren Mama Ash (1) und Tochter Ela (1) Wohnungshaltung gewöhnt und wurden abgegeben, weil das Kind eine Allergie entwickelt hat. Das war diesmal auch wirklich glaubhaft, was nicht immer vorkommt. Ash hat einen leichten Rotstich und ist am 01.07.2017 geboren, Ela ist am 01.07.2019 geboren. Jetzt müssen wir schauen, dass wir zeitnah einen Kastrationstermin für die Beiden bekommen. Sie kamen zwar mit dem Kind einigermaßen zurecht, aber sie sind etwas zurückhaltend, deshalb sehen wir sie eher in einem ruhigen Haushalt.

Nachtrag zu Loui (2)
Er wurde kastriert, gekennzeichnet und ist wieder zurück an die Futterstelle gebracht worden.
Eigentlich hätten wir ihn noch eine Woche gegen Milben behandeln müssen, aber wir hatten keinen Platz mehr. Die nächste Katze war bereits für Sonntag Abend angekündigt (Ash & Ela).
Loui hat ein Langzeit-Medikament bekommen, was zwar etwas belastender für den Körper ist, aber er ist ein gesunder und strammer Kater, das konnten wir in diesem Fall verantworten.
Wir hatten zuerst befürchtet, dass die Flecken im Gesicht ein Hauptpilz wären, aber da hatten er und wir Glück. Loui hat sich die Wunden im Gesicht an den Gittern der Lebendfalle zugezogen.

Nachtrag zu Ingrid (1)
Ingrid ist unsere ehemalige Patientin Null. Sie hat uns am 24.Mai die Seuche ins Tierheim mitgebracht. Alle fünf Babys starben schnell hintereinander, sie erkrankte zum Glück nicht. Mittlerweile gibt es einen negativen Parvo-Test und wir sind sicher, dass Ingrid keine Viren mehr ausscheidet. Sie wurde am Freitag kastriert und gekennzeichnet, negativ getestet wurde sie bereits bei einer vorherigen Untersuchung.
Ingrid wird auf ca. 2 – 3 Jahre geschätzt, ist Freigang gewöhnt und sehr lieb. Sie steht ab sofort zur Vermittlung bereit.

Nachtrag zu Hope-Estelle (1)
Hope-Estelle wurde ebenfalls am Freitag kastriert und gekennzeichnet. Auch sie wurde bereits bei einer vorherigen Untersuchung negativ auf FIV und Leukose getestet. Mittlerweile hat sie etwas zugenommen und da sich kein Besitzer gemeldet hat, werden wir Hope-Estelle auch zur Vermittlung freigeben.

Nachtrag zu Kucki (1)
Zum Glück hat sich Kucki beruhigt und konnte stressfrei untersucht werden. Das Alter ist ja bekannt (15.03.2022), er wurde negativ getestet, gekennzeichnet und geimpft.
Auch er steht ab sofort zur Vermittlung bereit. Kucki ist sehr lieb, Freigang und Kinder gewöhnt.

Wir leben noch und es geht uns gut, wir haben die Mama voll im Griff.
Ja bin happy mit Erich und Miles, die beiden sind so unterschiedlich, jeder für sich einzigartig toll. Die tränenden Augen von Miles habe ich soweit im Griff, er kneift sie nicht mehr zu und entzündet waren sie auch nicht mehr.
Erich ist der Frechdachs der beiden 😂aber Miles ist auch nicht ohne 😜
Ich gebe sie auch nicht mehr her.
Wir schicken euch ganz liebe Grüße und Nasenstupser S., Miles und Erich.

In eigener Sache 1
Es gab Rückmeldungen zu meinem Eintrag vom Freitag. Einige fanden ihn ziemlich „direkt“, langjährige Tierschützer fanden ihn absolut gut und wichtig, weil sie es leid sind, immer die selben Sprüche von den Ordnungsämtern zu hören.
Wir kommen einfach nicht weiter, wenn nicht eine große Zahl an „normalen“ Menschen den Entscheidungsträgern erklären, dass sie dieses Vorgehen so nicht weiter akzeptieren.

Und als hätte ich es geahnt, noch am Freitag Nachmittag wurden mir wieder zwei Fälle gemeldet.
Ein Fall von einer Fundkatzen-Mutter mit Babys von der Mosel. Sinngemäßer Kommentar des Ordnungsamt-Mitarbeiters: Es gibt nur Wildkatzen oder Freigängerkatzen, die auf dem Weg nach Hause sind.
Zweiter Fall aus der Eifel. Eine Frau hat zwei Katzenbabys auf einem Hof gesehen und eingesammelt, ca. 6 Wochen alt und in keinem guten Zustand. Vor Ort noch viele Katzen, die fast alle nicht gut aussehen oder sogar verletzt waren. Hier war es Freitag nach 16.00Uhr und damit außerhalb der Bürozeiten – niemand mehr zu erreichen!
Wir können in beiden Fällen nicht helfen, weil wir komplett voll sind.

Das ist auch für uns extrem frustrierend und deshalb der etwas emotionale Aufruf vom Freitag. Aber ohne Hilfe von Ihnen und damit meine ich nicht nur Sie als Tagebuchleser, sondern die Menschen in den entsprechenden Verbandsgemeinden, wird sich das nicht ändern.

Und hier geht es gar nicht um riesige Summen. Langzeitleser wissen, dass wir von unseren Vertrags-Verbandsgemeinden 75 Cent pro Einwohner bekommen und zwar nur einmal im Jahr!

Und ob das bei der Gehaltsstruktur bei den Verwaltungsbeamten wirklich billiger ist, wenn sie sich selbst darum kümmern, kann ich mir auch nicht vorstellen.
Bestimmt haben die Ordnungsämter auch genügend andere (und wirklich wichtige) Sachen zu tun. Viele Verbandsgemeinden haben das erkannt und Verträge mit Tierschutzvereinen abgeschlossen.
Also helfen Sie uns und sich selbst, in dem Sie die Entscheidungsträger wissen lassen, dass sie sich besser um die Fundkatzen kümmern sollen. Danke.

In eigener Sache 2
Es gibt wieder einige Corona-Fälle, deshalb eine Bitte an Sie.
Wenn Sie sich nicht richtig wohlfühlen und es nur im geringsten Maße die Möglichkeit einer Corona-Infektion gibt, verschieben Sie bitte den Besuchstermin. Oder tragen sie zumindest eine FFP2 Maske, wir haben hier im Tierheim welche, falls sie keine zur Hand haben.
Das wäre für uns richtig übel, wenn in der schlimmsten Zeit des Jahres mehrere Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfallen würden.

In eigener Sache 3
Ich versuche in den nächsten drei Wochen tage- oder zumindest stundenweise freizumachen.
Damit Sie trotzdem in den Genus ihrer gewohnten Tagebuch-Lektüre kommen, werde ich für solche Tage wenigstens einen kurzen TB-Eintrag vorbereiten.
Da ich meistens den Telefondienst übernehme, wird unsere Erreichbarkeit etwas eingeschränkt sein.
Wenn innerhalb der Telefonzeiten nur der Anrufbeantworter anspringt, sprechen Sie ihr Anliegen bitte auf den AB, meine Mitarbeiter werden sich melden, sobald die Arbeit es zulässt. Oder Sie schreiben eine Mail, die lese ich regelmäßig.
Ich wünsche eine schöne Woche, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 26.07.24

verfasst am 26. Juli 2024

Keine Vermittlungen

Unsere Neuzugänge

Das ist sehr wahrscheinlich der Vater-Kater aus Laufeld. Loui (2) ist gestern in die Falle gegangen, wird heute kastriert und dann darf er wieder zurück auf die Futterstelle.

Wie wir es befürchtet haben, ist Isolde bereits wieder tragend und zwar schon in der 7. bis 8. Woche.
Ihre Babys sind ca. 12 Wochen alt, sie hat also nicht lange gewartet, um wieder trächtig zu werden.
Isolde ist beim Tierarzt komplett eskaliert und musste im Zimmer mit dem Kescher eingefangen werden. Leider musste sie eine leichte Narkose bekommen, um nachzusehen, ob sie trächtig ist.
Das ist nicht gut für die Föten, aber mit einer so aggressiven Katze ist alles andere unmöglich.
Auch die Töchter Irene, Iris und Ida haben richtig Randale gemacht, da sind beim Tierarzt und der Arzthelferin ein paar Tropfen Blut geflossen. So entspannt sie sich hier in der Quarantänebox zeigen, so wild sind sie, wenn man sie fixieren will.
Zum Glück wurde die Mutter negativ getestet, so musste kein Blut abgenommen werden. Aber auch chipen, impfen, entwurmen und entflohen war schon heftig genug.
Ich denke, wir werden Mutter und Töchter trennen und sie in ein Jugendzimmer stecken. Dort sind sie mit netten Jungkatzen zusammen und wir hoffen, dass sie sich dort nettes Verhalten abschauen.

Nachtrag zu Vet-Amt Katze
Ich habe die Katze Nialani getauft. Das bedeutet auf hawaiianisch „ die Schöne vom Himmel“. Natürlich ist es die Erste mit diesem Namen. Sie ist sehr wahrscheinlich unkastriert und das lassen wir zurzeit auch so. Zum Glück war der FIV- und Leukose-Test negativ und der Tierarzt hat Nialani (1) auf ca. 2021 geschätzt. Die Ataxie ist nicht sehr stark ausgeprägt, da hatten wir bereits Schlimmeres hier im Tierheim. Sie kann aufs Katzenklo gehen und einigermaßen laufen und fressen. Aber natürlich nur in einem ganz begrenzten Raum.
Jetzt warten wir auf die Entscheidung des Vet-Amtes und päppeln Nialani solange etwas auf.

Uns wurde die öffentliche Mitteilung aus dem Mitteilungsblatt der VG Gerolstein vom 26.07.24, Ausgabe 30/24 zugemailt.
Hier geht es um die Katze, die ohne Kopf gefunden wurde. Ich hatte das im Tagebuch bereits erwähnt.
Eventuell erkennt jemand seine Katze in der Beschreibung.

Guten Tag,
ich wollte Ihnen gern mitteilen, dass es dem Obdulio sehr gut geht! Wir kuscheln jeden Tag und er schläft immer an meiner Seite. Oft legt er sich auch auf mich und inzwischen möchte er manchmal sogar auf meinen Arm.
Wir sind ein sehr gutes Team geworden und sind gemeinsam über die Zeit gewachsen. Es war ein langer, aber wundervoller Prozess.
Wir führen eine auf Respekt und Liebe beruhende Beziehung miteinander. Es ist einfach wunderschön zu sehen, wie offen er inzwischen für neue Dinge ist und dass seine Neugier wieder größer geworden ist.
Vielen Dank , dass es uns dank Ihnen möglich war zueinander zu finden !!!

Liebes Eifeltierheim,
am 25.04.24 haben wir Gismo (15) bei euch abgeholt und ihm ein neues Zuhause geschenkt. Wer sich erinnert, Gismo war der aufgeregte und neugierige Kater aus dem FIV-Gehege, der alle Menschen am Sommerfest verzaubert hat und lautstark auf sich aufmerksam gemacht hat.
Dass er aber in Wirklichkeit ein Hund ist und uns auf Schritt und Tritt verfolgt, habt ihr uns jedoch nicht erzählt! Es vergeht keine Minute bis Gismo in den Raum hinterher getappt ist, in dem wir uns gerade aufhalten. Ganz selten kommt es vor, dass er einschläft und es dann nicht bemerkt, wenn wir aus dem Raum gehen. Allein sein möchte er jedenfalls nicht und uns alleine lassen erst recht nicht, Gismo muss immer dabei sein.
Gismo hat sich nach dem Ankommen keine einzige Sekunde versteckt, er war direkt neugierig und aufgeweckt, wenn auch ein ganz kleines bisschen misstrauisch, wo er hier denn gelandet ist. Jedoch hat er direkt am ersten Abend bei uns im Bett geschlafen.
Dass er ein sehr guter Esser ist, haben wir direkt feststellen müssen, nach nun knappen 3 Monaten bei uns hat er 350 Gramm zugenommen, der Tierarzt hat ihm nun mehr Sport und weniger Futter verschrieben (das findet er natürlich gar nicht gut).
Kaum angekommen zeigten sich jedoch ein paar kleine Wehwehchen. Zunächst hatte er eine rötlich entzündete Nickhaut (die Zwischenhaut in den Augen), sie war leider nicht aufgrund des Stresses durch seinen Umzug aufgetreten, sondern Teil seines Katzenschnupfens, der einige wenige Tage später auch wiedergekommen ist. Mit Virolysin (eine Immunpaste), einer Salbe gegen die Augenentzündung und einem Inhalationsgerät haben wir den Katzenschnupfen jetzt jedoch sehr gut in den Griff bekommen.
Keine 2 Wochen nach seinem Einzug dann die nächste Baustelle: Gismo hat sich einen Hautpilz (passenderweise einen Hundepilz) eingefangen, der auch noch für Menschen ansteckend ist! Somit hieß es für uns, die komplette Wohnung auf den Kopf zu stellen und alles mit Chlorbleiche zu reinigen, einmal in der Woche sechs Wochen lang. Zusätzlich musste Gismo auch mit einem speziellen Shampoo eingeseift werden, was er aber sehr gut mitgemacht und vorbildlich über sich ergehen lassen hat!
Nun ist Woche sechs der Behandlung bereits rum und letzte Woche Mittwoch waren wir beim Tierarzt. Der ist sehr zufrieden und beneidet Gismo um sein schönes Fell (wie wir alle!).
Wir sind unendlich dankbar für diese tolle Vermittlung und freuen uns, Gismo in unserer Familie begrüßen zu dürfen!
Liebe Grüße aus Trier, Gismo, F. und P.

In eigener Sache
Zu viele Anrufe

Wir bekommen zurzeit fast im Stundentakt Anrufe von Menschen, die unsere Hilfe wollen.
Viele Babys, die gemeldet werden, teilweise mit oder ohne Mama; Streunerkatzen, die die eigenen Katzen prügeln; Abgabe-Kaninchen, weil man keine Ahnung von den Tieren hat und wir den Nachwuchs aufnehmen sollen; echte Notfälle, wo Menschen unverschuldet in Not geraten sind; Anfragen von Behörden, die Tiere unterbringen müssen; Leute, die einfach keine Lust mehr auf ihre Tiere haben, weil sie aktuell nicht mehr in ihre Lebensplanung passen, usw.
Wir haben also die gesamte Bandbreite der Gesellschaft und Nöte im Angebot.

Der Vater-Kater Loui aus Laufeld war die 242. Katze für dieses Jahr und die 36. Katze für diesen Monat! Und wir haben immer noch eine der wenigen Quarantäne-Zimmer mit Seuche-Verdachtskatzen belegt. Wir sind komplett am Limit!
Zum Teil ist das Ihre Schuld, zum Teil auch unsere.

Ich hatte am Montag bereits geschrieben, dass sich die Ordnungsämter nur selten für Fundkatzen im Allgemeinen interessieren. Deshalb haben sechs VG`s mit uns einen Fundkatzenvertrag abgeschlossen (Wittlich-Land, Daun, Gerolstein, Speicher, Kelberg und Arzfeld).
Dann kümmern wir uns nicht nur um die Fundkatzen, sondern schauen auch, dass sich die Streuner nicht zu stark vermehren.
Meiner Erfahrung nach ist es bei den anderen VG´s davon abhängig, wen sie ans Telefon bekommen.

Jetzt zu Ihrer Schuld. Sie machen einfach nicht genügend Druck.
Sie glauben doch wohl nicht, dass die Verbandsgemeinden freiwillig einen Fundkatzenvertrag mit uns abgeschlossen haben, der sie jährlich Geld kostet. Die Bürger haben so viel Druck auf die Entscheidungsträger ausgeübt und erklärt, dass es für sie wichtig ist und sie wollen, dass dafür ein Teil ihrer Steuergelder ausgegeben werden.
Ich weiß, dass gerade Sie als Tagebuchleser noch am ehesten auf unserer Seite sind und den richtigen Leuten Bescheid stoßen.
Aber sagen Sie es weiter, posten Sie es, erklären Sie die Situation, wenn sich wieder Leute über das Ordnungsamt beschweren, sonst wird es nicht funktionieren.

Wenn ich den Menschen aus den VG`s ohne Vertrag erkläre, dass sie sich doch bitte an ihr Ordnungsamt wenden sollen und das die „verpflichtet“ sind, ihnen zu helfen und standhaft zu bleiben, geben sehr viele Leute sehr schnell auf. So wird sich nichts verändern.

Und jetzt zu unserer Schuld. Wenn wir konnten, sind wir dann eingesprungen und haben die Tiere versorgt und die Ordnungsämter hatten schon wieder gewonnen.
Das Problem war verschwunden und das ohne einen Cent auszugeben. Denn es geht eigentlich immer nur ums Geld.
Und ich möchte hier ganz deutlich sagen, es geht mir nicht darum, mit weiteren VG`s einen Vertrag abzuschließen. Wir haben hier im jetzigen Tierheim gar keine Kapazitäten mehr, um weitere Fundkatzen aus weiteren Verbandsgemeinden aufzunehmen. Es geht darum, dass die ihren Job machen, dazu sind sie nämlich gesetzlich verpflichtet. Mehr nicht.

Einige Ordnungsämter machen gar nichts, einige machen ein bisschen, aber nur wenn die Tiere sich an die Bürozeiten halten und einige bemühen sich wirklich, werden aber von den übergeordneten Verantwortlichen mehr oder weniger ausgebremst.

Machen Sie Druck und halten Sie durch, sonst wird sich nichts verändern!

Wir versuchen es bereits seit Jahren und unsere Namen sind nicht gerne gehört (am Besten erwähnen Sie uns nicht, wenn Sie dort anrufen oder mailen, es kompliziert die Sache ungemein).
Zum Teil wird die super Arbeit des Fördervereins damit abgetan, dass „gelangweilte Hausfrauen“ nichts anderes zu tun haben, als in ihrer Freizeit durch die Gegend zu fahren und wahllos fremde Katzen einzusammeln.
Wir bekommen fast immer von den Ordnungsämtern zu hören, dass sie keine Fundkatzenmeldungen bekommen. Einmal wurde uns sogar unterstellt, dass wir die Unterlagen fälschen würden, als wir ihnen belegen wollten, dass wir teilweise 40 bis 50 Fundkatzen aus ihrem Gebiet eingefangen und versorgt haben. Zum Teil Fundkatzen, zum Teil unkastrierte Streuner.

Die Behörden können oder wollen nicht verstehen, dass die Tiere fast immer nach 16.00Uhr oder am Wochenende gefunden werden (und da wären wir wieder bei den Bürozeiten).
Mittlerweile hat es sich einfach herumgesprochen, dass wir erreichbar sind und helfen, wenn wir können. Deshalb ersparen sich die Leute den Anruf beim Ordnungsamt und erschweren uns dadurch die Arbeit und schaden sich langfristig selbst.

Sprechen Sie mit den Ortsvorsteher, mailen sie den Bürgermeistern, erstellen Sie eine Petition, sprechen Sie mit der Presse oder rufen im Büro des Bürgermeistes an, wenn das Ordnungsamt sich nicht kümmern möchte.
Das habe ich übrigens mit der Büroleiterin der Stadt Wittlich so verabredet.
Herr Rodenkirch meinte vor kurzen noch zu mir, ich solle doch die Kirche im Dorf lassen, er müsse sich um wichtige Dinge kümmern.
Und da glauben Sie, dass der ohne Druck von Ihnen seinem Ordnungsamtleiter aufträgt, sich besser um die Belange der Menschen und Tiere in Wittlich zu kümmern.

Es liegt an Ihnen, wir kämpfen seit Jahren aber ohne Unterstützung von Ihnen kommen wir nicht weiter.
Lassen Sie sich nicht abwimmeln und bleiben Sie dran, nur dann wird sich vielleicht irgendwann, eventuell etwas ändern. Vielleicht werden Sie selbst einmal Hilfe brauchen.

Auch wieder einmal ein schweres Thema zum Ende der Woche, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 25.07.24

verfasst am 25. Juli 2024

Unsere Vermittlungen
Wie angekündigt ist Zisa am Dienstag Nachmittag abgeholt worden, aber leider ist er gestern wieder zurückgekommen (siehe unten).
Reserviert ist Bella, sie soll morgen Nachmittag ausziehen.

 

Unsere Neuzugänge

Das ist einer der beiden angekündigten Katzen von vorgestern. Felix (34) lief bereits seit 2 Monaten in Niederöfflingen umher und wir hatten ihn bereits als Fundkatze veröffentlicht.
Jetzt hat die Besitzer-Familie die Bilder durch Zufall gesehen und sich gemeldet.
Felix ist ursprünglich von einer älteren Dame, die ins Altenheim musste. Die Familie wollte ihn bei sich aufnehmen, aber Felix möchte den Hund nicht und nutze die erste Gelegenheit und machte sich ab. Er konnte noch am Dienstag zur Eingangsuntersuchung und er hat einige Baustellen, auch mehr als für sein Alter von ca. 12 Jahren üblich sind.
Die leichten Herztöne sind nicht so ungewöhnlich, aber seine Zähne sind katastrophal und müssen dringend gemacht werden. Viele werden wohl nicht übrig bleiben, aber das ist vielleicht gar sich so schlecht, weil Felix FIV-positiv getestet wurde und dann ist es sowieso gut, potenzielle Entzündungsherde zu eliminieren.
Dass er positiv getestet wurde, ist für Felix nicht so schlimm, weil seine Augen nicht mehr gut funktionieren und sowieso in Wohnungshaltung vermittelt werden muss.
Wir haben das Ergebnis der Blutwerte, zum Glück gibt es keine weiteren Baustellen.

Kucki ist die zweite Abgabekatze vom Dienstag Nachmittag. Kucki (1) kam zu uns, weil die Besitzerin umziehen musste und Kucki in der neuen Wohnung keine Möglichkeit zum Freigang mehr hatte.
Er soll am 15.03.22 geboren sein, ist bereits kastriert, Freigang und Kinder gewöhnt.
Wie man auf dem Foto sehen kann, ist er mit der Situation etwas überfordert, deshalb war ein erster Versuch einer Eingangsuntersuchung gestern gescheitert. Wir lassen ihn jetzt erst mal in Ruhe ankommen und versuchen es später noch einmal.

Diese Katze ist gestern über dar Veterinäramt zu uns gekommen.
Sie ist in keinem guten Zustand, wir denken, dass sie eventuell Ataxie hat. Das ist eine Nervenkrankheit, dabei kommt es zu einer Störung der Koordination und des Gleichgewichts von Kopf, Gliedmaßen und/oder dem Körper. Zurzeit ist Ataxie weder behandelbar noch heilbar.
Es ist noch nicht sicher, ob die Katze bei uns bleibt, dass hat das Vet-Amt zu entscheiden. Wir bringen die Katze heute erst einmal zur Eingangsuntersuchung.
Eins ist aber jetzt schon sicher, sollte die Katze vermittelt werden, dann nur in Wohnungshaltung und die Katze ist Hunde gewöhnt.

Leider ist Zisa gestern wieder zurückgekommen.
Er war mit der Situation sehr wahrscheinlich überfordert und hat ganz ordentlich zugebissen. Und zwar mitten in der Nacht, als die Leute geschlafen haben.
Jetzt müssen wir schauen, dass wir bei der nächsten Vermittlung darauf achten, dass die Leute vorbereitet sind und so ein Verhalten eventuell von ihrer ehemaligen Katze kennen und damit zurechtkommen.

Katze zugelaufen!
Diese Katze ist bereits seit einer Woche in Dreis-Brück bei den Findern.
Sie würden die Katze auch behalten und fragen über das Tagebuch nach, ob die Katze eventuell vermisst wird. In Dreis-Brück kennt sie niemand.
Bitte hier im Tierheim melden, wir leite die Kontaktdaten weiter.

Nachtrag zu Alexander (1) & Alina (2)
Sie waren zur Eingangsuntersuchung, sind ca. 12 Wochen alt, wurden negativ getestet und gekennzeichnet. Sie hatten einen massiven Flohbefall und Durchfall, der aber mittlerweile besser wird. Wir warten trotzdem auf das Ergebnis eines Giardien-Tests, bevor die Geschwister zusammen ausziehen.

Nachtrag zu Isolde (1).
Ich habe eine Sache vergessen. Es ist sehr ungewöhnlich, dass eine Streunerkatze mit drei Kitten noch über 4 Kilo wiegt. Deshalb versucht der Tierarzt heute bei der Eingangsuntersuchung nachzuschauen, ob Isolde bereits wieder tragend ist. In der Quarantänebox zeigt Isolde sich eigentlich ziemlich entspannt, wir sind gespannt, was sie von der Untersuchung hält.

Katze vermisst 1!
Rebecca Scharff, Binsfeld, 015118529267

Katze vermisst 2!

Hallo,
Ich wollte gerne wieder ein kleines Update zu Baghira und Felix senden. 😊 Die beiden sind einfach so unglaublich süß. Sie sind verschmust, liebevoll, offen, neugierig und kommen auf die lustigsten Ideen. Sie sind immer gerne da, wo wir auch sind, begrüßen die Kinder freudig, wenn diese aus der Schule kommen und lieben es bei allem dabei zu sein.
Seit ein paar Wochen gehen die beiden raus und es läuft super, supergut. Sie werden immer mutiger, auch wenn sie am liebsten Zeit mit uns allen zusammen im Garten verbringen. Die beiden sind einfach richtige Familienkater. 😀
Wir sind einfach nur super froh mit den beiden und dankbar, dass sie jetzt bei uns sein dürfen!
Viele Grüße, Fam. S. mit Fritz (Baghira) und Arthur (Felix)

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Tagebucheintrag 24.07.24

verfasst am 24. Juli 2024

heute kein Eintrag

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