Heute kein Eintrag
Tagebucheintrag 07.02.23
Heute kein Eintrag
Tagebucheintrag 06.02.23
Unsere Vermittlungen.
Am Samstagabend sind zuerst Gabby und Goopy reserviert worden. Sie werden am Dienstagabend abgeholt.
Dann sind Sai und Sasori zusammen von einer Familie aus Arenrath adoptiert worden.
Und gestern waren noch Leute hier, die sich zwischen Bean, Butzi und Bienchen nicht entscheiden konnten.
Eben haben Sie angerufen und Bienchen ist die Gewinnerin. Sie wird am Donnerstag abgeholt.
Unsere Neuzugang .

Narino (1) ist ein Fundkater aus Neidenbach und kam über den Förderverein zu uns. Er ist dort mit einer zweiten Katze bei einem Pärchen aufgetaucht. Beide kastriert, zutraulich, aber nicht gekennzeichnet. Narino wird auf ca. 2020 geschätzt, ist nun negativ auf FIV und Leukose getestet worden und geimpft. Es ist unklar, ob er die Impfung nicht vertragen hat, aber kurz darauf hat er erbrochen und kaum etwas gefressen. Wir beobachten ihn noch ein bisschen, bevor er in die Vermittlung geht. Vielleicht meldet sich auch noch ein Besitzer, aber da glaube ich im Moment nicht dran.
Hallo liebes Team in Altrich,
wie in der Politik üblich ziehen wir auch ein kurzes Zwischenfazit nach 100 Tagen Omi in Kenn.
Omi heißt hier Ella, hat sich anfangs schwer getan und scheint in der Vergangenheit auch das ein oder andere mitgemacht zu haben (sie duckt sich zum Beispiel immer weg sobald die menschliche Hand sich ihrem Kopf nähert). Sie wird sehr gerne gestreichelt, traut sich aber manchmal nicht so richtig obwohl sie offensichtlich nicht genug vom Kuscheln bekommt.
Nach den ersten Tagen unter dem Bett unserer Tochter (4 Jahre) hat sie sich mehr und mehr raus getraut und gehört inzwischen zum festen Inventar im Wohnzimmer. Sie hat ihre festen Plätze auf dem Familiensofa im Wohnzimmer und auch die „Ehe“ mit Simba läuft wie eine Ehe so läuft. Sie geben sich Küsschen, streiten sich manchmal und Essen prima aus einem Napf. Ella geht gerne aber dann nur kurz vor die Tür und kommt mit der Katzenklappe super klar. Besonders beeindruckend ist die Ruhe mit der Ella jeglicher Geräusch begegnet. Egal wieviel hier los ist und wieviel Lärm die Kinder machen, Ella stört es nicht im Geringsten und bleibt die Ruhe selbst. Wir haben den Eindruck, dass sie Kindern viel mehr vertraut als Erwachsenen. Aber auch mit Mama und Papa wird es immer vertrauter. Ihr habt für uns also eine exzellente Vorauswahl für uns getroffen.
Beste Grüße von Familie R. aus Kenn
In eigener Sache.
Es sind mehrere kleine Sachen, die ich hier kurz erwähnen möchte.
Zum einen konnten wir die Überstunden der Mitarbeiter jede Woche deutlich reduzieren.
Das lag zum einen daran, dass wir sehr gut vermittelt haben und sich unsere Krankenstation erheblich gelichtet hat.
Allerdings ist das die Ruhe vor dem Sturm, denn wir beginnen jetzt mit den ersten Fangaktionen in diesem Jahr. Drei sind bis jetzt eingeplant und werden nacheinander abgearbeitet.
Und schon sind wir bei der zweiten Sache.
In der nächsten Zeit werden wir weniger Abgabetiere aufnehmen können, weil zuerst die Quarantäneboxen für die verwilderten Hauskatzen gebraucht werden.
Wenn wir richtig viel Glück haben, sind die Katzen fit und können nach der Kastration schnell wieder auf die Futterstellen zurück. Aber so ist es noch nie abgelaufen.
Zusätzlich ist der Förderverein ebenfalls mit Fangaktionen beschäftigt, eventuell kommt über diese Aktionen auch noch das eine oder andere Tier zu uns. Das werden arbeitsreiche Wochen.
Die nächste Sache.
Eben hat uns der Tierschutzverein Notfallratten Rhein-Ruhr angerufen.
Sie haben in Altenkirchen eine Animal-Hoarding-Fall mit ca. 1.000 Farbratten!
Die Frau ist uneinsichtig und deshalb ist das Veterinäramt vor Ort eingeschritten.
So viele Tiere kann kein Verein versorgen, deshalb gibt es in solch einem Fall ein deutschlandweiter Hilferuf. Wir werden helfen, müssen aber schauen, wie wir helfen können und was dem Verein am besten hilft. Ich halte Sie auf dem laufenden
Und die vierte und letzte Sache, wir haben uns entschieden unsere „Maskottchen“ Ruffy und Lucy zu vermitteln.
Wir haben es nicht öffentlich gemacht und mehr im Hintergrund nach dem richtigen Zuhause für die beiden Katzen gesucht. Es sind keine einfachen Katzen. Beide sind taub und reden deshalb sehr laut. Und Ruffy pinkelt schon mal gerne gegen Sachen, die er als „sein“ markieren möchte.
Nun ist es soweit, sie ziehen nächsten Sonntag aus.
Der Grund ist einfach der, dass wir die beiden tagsüber immer öfter in die Personalküche sperren mussten, weil zu viel Medikamente, Desinfektionsmittel und kontaminierte Utensilien wie Näpfe und Katzen-Toiletten in den Gängen herumstanden. Und wir wollen den beiden das nicht länger zumuten.
Unser Grundgedanke war schon immer, dass wir die Tiere nur so lange bei uns behalten, bis wir einen besseren Platz finden.
Und so ergibt sich vielleicht die Option, einem anderen, schwer kranken Tier die Möglichkeit zu geben, seine letzten Tage nicht in einer Quarantäne-Station zu verbringen.
Da ergibt sich bestimmt die eine oder andere Situation.
Ich bin morgen nicht im Haus, deshalb der nächste Eintrag erst am Donnerstag.
Tagebucheintrag 03.02.23
Keine Vermittlungen, aber für heute und das Wochenende haben wieder einige Interessenten Termine vereinbart. Ich glaube fast nicht, dass es so erfolgreich wird, wie letztes Wochenende, aber schauen wir mal.
Unser Neuzugang.
Leider kommt Bean zurück. Sie ist als Zweitkatze vermittelt worden, aber die Erstkatze hat keine Lust auf eine Kumpeline und faucht ständig. Deshalb kommt Bean auch nicht unter dem Sofa raus, deshalb lieber wieder zurück und wir schauen nach einem neuen Zuhause.

Charlie ist die angekündigte Abgabe-Katze von gestern. Im Gespräch mit den Vorbesitzern zeigte sich, dass Charlie gerne Freigang hätte. Er neigte aus Langeweile zu Protestpinkeln und er fraß die ganzen Pflanzen auf. Sonst ist er ein ganz netter, kennt aber weder andere Katzen, Hunde, oder Kinder.
Wir gehen mit ihm heute zur Eingangsuntersuchung, das dürfte aber kein Problem sein. Er ist ja bereits kastriert, geimpft und auch sonst hatte er noch nie Probleme. Er wurde wegen Umzugs bei uns abgegeben und wir müssen bei der Vermittlung etwas mehr auf die Straßenverhältnisse achten, weil er ja noch nie ein Auto gesehen hat.
In eigener Sache.
Die Finanzprobleme der Tierheime.
Eigentlich stehen fast alle Tierheime vor dem Problem, dass die finanzielle Lage angespannt bis kritisch ist.
Auf das Thema komme ich, weil in der letzten „natürlich“ Sendung (SWR) das Thema erneut angesprochen wurde.
Zum Glück, sind wir durch ihre großzügigen Spenden im November und Dezember zurzeit im grünen Bereich. Aber wir haben im letzten Jahr gesehen, wie schnell sich das Blatt wenden kann.
Deshalb möchte ich gar nicht jammern und auf die Tränendrüse drücken, sondern sachlich die anstehenden Probleme ansprechen, die wir natürlich im Hinterkopf haben müssen, weil sie zu großen Belastungen führen können. Und dann ist ein Puffer auch ganz schnell aufgebraucht.
Als erstes sind die gestiegenen Fix-Kosten zu nennen, die die Tierheime am meisten beschäftigen. Strom, Heizkosten, Lohn- und Lohn-Nebenkosten, Versicherungen, Tierfutter und ich könnte die Liste noch um einiges erweitern.
Nachfolgend möchte ich hier zwei Bereiche exemplarisch hervorheben.
Das erste kommt einem vielleicht nicht direkt als erstes in den Kopf, wenn es um gestiegene finanzielle Belastungen eines Tierheims geht.
Kleintiere:
Wir brauchen zurzeit sehr große Mengen an Futter, Heu, Stroh und Einstreu für unsere Kaninchen und die anderen Kleintiere.
Jetzt könnten wir natürlich einfach günstig einen großen Heuballen bei einem Bauer kaufen und Stroh gibt es bestimmt auch in Ballen genügend zu kaufen. Aber dafür fehlt uns einfach der Lagerplatz und wenn es nicht richtig gelagert wird, schimmelt so ein Ballen schnell und dann muss er komplett entsorgt werden.
Also müssen wir unser Heu und Stroh in kleinen, abgepackten Mengen in den Tierfutter-Läden einkaufen. Absurd, welche Preise dafür verlangt werden.
Sie können sich ja beim nächsten Einkauf einfach mal aus Spaß anschauen, was solche Sachen kosten.
Dann zum Kleintierfutter, was zurzeit sehr viel Obst und Gemüse bedeutet. Und da hat jeder in den letzten Monaten die Preissteigerungen in den Lebensmittelläden mitbekommen.
Unsere 3 Farbratten, die 3 Meerschweinchen und vor allem die 9 Kaninchen verputzen jeden Tag mindestens 3 große Salatschüsseln an kleingeschnittenen Obst, Gemüse und verschiedenen Kräuter. Natürlich zusätzlich die nicht unerhebliche Menge an Heu.
Das hat größten Teils damit zu tun, dass von den 9 Kaninchen 5 Riesen sind und fast alle in Außenhaltung untergebracht sind, was den Energiebedarf massiv steigert.
Und was vorne reingeht, kommt hinten wieder raus, deshalb auch reichlich Einstreu und Stroh.
Allein die Futter und Einstreu-Kosten übersteigen die Abgabe-Schutzgebühr bei Weitem.
Und da sind die Arzt- und Lohnkosten für die Versorgung noch gar nicht eingerechnet.
Und schon wären wir bei der zweiten großen Unbekannten auf der Sorgenliste.
Wie werden sich die massiv gestiegenen Arztkosten und die damit aufkommenden Nebenschauplätze auf die Kosten auswirken.
Viele Leute beschweren sich oder geben ihr Tier ab, weil Sie sich die Arztkosten nicht mehr leisten können/wollen. Wir haben im Durchschnitt ständig 100 Tiere im Tierheim!
Und im letzten Jahr hatten fast alle Neuzugänge einige gesundheitliche Baustellen und wir glauben nicht, dass sich dieses Jahr daran etwas ändern wird.
Zusätzlich erwarten wir mehr kranke Abgabetiere aus dem eben genannten Grund. Und zusätzlich bekommen wir immer schlechter kranke Tiere vermittelt, weil die Leute die Arztkosten scheuen.
Das bedeutet, dass wir solche Tiere länger versorgen müssen.
Das kostet dann nicht nur mehr Zeit – also Geld – sondern wir haben auch höhere Arztkosten.
Und kranke Tiere werden bei uns grundsätzlich ohne Vermittlungsgebühr abgegeben – also keine Einnahmen.
Manchmal übernehmen wir sogar einen Teil der zukünftigen Arzt- oder Medikamentenkosten, damit wir ein Tier überhaupt vermittelt bekommen.
Aber auch bei gesunden Tieren werden die Arztkosten zu einem großen Problem.
Eigentlich hatten wir Anfang letzten Jahres die Abgabe-Schutzgebühren angehoben und gehofft, dass wir das die nächsten Jahre nicht mehr machen müssen. Aber wenn wir eine weibliche, unkastrierte Katze aufnehmen und entsprechend behandeln, dann belaufen sich die Arztkosten auf das doppelte der Schutzgebühr. Und da sind keine Fixkosten, Arbeit, Futter und Streu mit drin.
Auch hier müssen wir schauen und abwägen, ob und wenn ja, wie wir die Preise anpassen.
So, ich hoffe ich konnte Ihnen wieder einmal einen kleinen Einblick in die Nöte unseres Tierheims geben.
Schönes Wochenende, Rainer Kordel
Tagebucheintrag 02.02.23
Keine Vermittlungen.
Unsere Neuzugänge.
Für heute Abend ist ein 7-jährige Siam-Mix angemeldet, die bis jetzt Einzel-Wohnungskatze war.
Da hatten wir in der letzten Zeit einige Anfragen, aber nur Pärchen im Angebot.
Deshalb gehe ich davon aus, dass der Kater zügig vermittelt ist.
Er ist bereits kastriert und sehr zutraulich. Morgen mehr.
Das sind die beiden angekündigten Kaninchen Praline & Schicki, die wir erst im Juli 2022 vermittelt haben. Leider ist die Besitzerin verstorben und wie wir es immer machen, nehmen wir unsere Tiere immer zurück, auch wenn der Grund nicht so traurig ist wie in diesem Fall.
Sie waren gestern bereits beim Tierarzt. Alles OK, sie können in die Vermittlung.

Leider ist auch Engelchen zurück, aber nur wegen Unsauberkeit.
Sie ist im Dezember als Zweitkatze vermittelt worden und fühlte sich von Anfang an nicht richtig wohl. Die Unsauberkeit fing dann mit dem Beginn der Rolligkeit wieder an.
Wir haben das mit dem Tierarzt besprochen und wir werden sie morgen schon kastrieren.
Vielleicht hat sich damit der Hauptgrund bereits erledigt.
Engelchen wurde in der letzten Zeit zutraulicher und wir werden sie zu gleichaltrigen Katzen setzen. Vielleicht klappt es besser, wenn sie mit einem Kumpel*ine zusammen vermittelt wird.
Hallo liebes Team vom Eifeltierheim,
hier ist Milo (alias Moritz). Ich wollte Euch mal ein Feedback geben wir es mir ergangen ist.
Seit April letzten Jahres wohne ich nun bei meinen neuen Dosenöffnern und einer weiteren Fellnase in einem Haus mit viel Platz. Meine Fellkumpanin ist zwar noch nicht so ganz überzeugt von mir… aber da arbeite ich dran. 😉
Um ja auch immer alles mitzubekommen folge ich meinen “Dosis” auf Schritt und Tritt durchs Haus. Es könnte ja sein dass ich was verpasse (vor allen Dingen Futter)
Im Anhang findet ihr ein paar aktuelle Fotos von mir (beim Relaxen, Sonnen und mit meiner neuen (Fast-) Freundin beim entspannten Abhängen.
Viele Grüße, Milo (alias Moritz)

Kleinvieh der Woche
Hallo, wir sind’s: die Kleintiere aus dem Eifeltierheim. Wir mussten jetzt endlich die ollen Katzen zur Seite schubsen, damit wir auch mal im Tagebuch gesehen werden.
Wir sind eine Bande aus 3 Meerschweinchen, 7 Kaninchen und 3 lustigen Farbratten.
Ja, richtig, hier im Tierheim gibt es Ratten – und zwar nicht als Katzenfutter oder zur Müllvernichtung, sondern so richtige Ratten, die auch ein liebevolles Zuhause suchen. Mit uns kann man nämlich richtig toll spielen, wir sind superschlau und dressierbar.
Ok, die Meerschweinchen sind zwar nicht doof, aber zum Dressieren sind sie nicht ganz so brauchbar und nützen daher gern nur dem niedlichen Anblick. Die Karnickel sind hingegen schon auch ganz fröhliche Gesellen, allerdings momentan noch etwas schüchtern.
Unsere Meerschweinis und Häs’chen kamen teilweise aus schlechter Haltung und hatten echt viele fiese Krabbelviecher an sich, die hier erfolgreich eliminiert wurden. Die Hasis und Meeries möchten nun gerne besser behandelt werden.
Wir 3 Rattenkumpel sind bereits seit Sommer hier und haben nun genügend Schuhkartons auseinander gepflückt, wir hoffen, noch was Anderes in unserem Leben zu sehen.
Die Tierheim-Telefonleitung wird gerne Anfragen zur Kleintierhaltung – insbesondere für Kinder – beantworten. Bedenken Sie, wir sind keine Spielzeuge, die man wieder weglegen kann, sondern freundliche Tiere mit Bedürfnissen, Pflegebedarf und Aufmerksamkeitsbedarf.
Gute Freunde eben, deren Freundschaft gewissenhaft gepflegt sein will. Dafür haben wir wiederrum sehr viel Freude, Interaktion und Glücksmomente zu geben.
Viele Grüße, Euer Ratten-Chef Lando
Tagebucheintrag 01.02.23
Heute kein Eintrag
Tagebucheintrag 31.01.23
Unsere Vermittlungen.
Gestern ist Ghost zu einer Frau mit Hund nach Mühlheim vermittelt worden.
Keine Neuzugänge, aber heute sollen zwei Kaninchen, die wir vor ein paar Jahren vermittelt haben wegen eines Sterbefalls zurückkommen.
Am Donnerstag sollen zwei junge und unkastrierte Kater zu uns kommen.

Nachtrag zu Lissy (9).
Lissy ist negativ getestet und auf ca. 2018 geschätzt worden. Beim Tierarzt war alles ok. Sie ist zwar ängstlich aber auch sehr lieb. Lissy ist eher für ein ruhiges Zuhause geeignet, vielleicht wieder zu älteren Menschen.

Nachtrag zu Bommel (7)
Auch bei Bommel war alles in Ordnung. Auch sie wurde gechipt und geimpft. Ihr Alter wurde auf 2020 geschätzt.
Beide Katzen stehen ab sofort zur Vermittlung bereit.
Hallo liebes Tierheimteam und ein Hallo auch an die ehemaligen Besitzer von Amira und Findus.
Die Beiden sind jetzt seit knapp einer Woche bei mir. Die ersten zwei/drei Tage habe ich von den zwei neuen Mitbewohnern ausschließlich dadurch etwas mitbekommen, dass nachts das Futter weggeputzt und die Katzen-Toiletten benutzt waren.
Findus, der Charmeur, ist im Ganzen mutiger als seine Schwester und traut sich bislang auch schon mehr hervor. Er nimmt Kontakt auf, reibt sich am Bein und an der Hand, lässt sich kurz streicheln, spielt kurz und verschwindet dann schnell wieder zu Amira unter die Couch, das Bett oder die Transportbox – dorthin wo sie sich gerade versteck. Letzte Nacht kam er überraschend ins Bett gesprungen. Aber nur ganz kurz – er will es ja nicht gleich übertreiben 😉
Im Ganzen ist er noch nicht so recht entspannt und viel auf dem Sprung. Es wird aber von Tag zu Tag deutlich besser 👍
Amira hingegen muckst sich nahezu gar nicht. Wenn ich nicht genau wüsste, dass ich zwei Katzen mit nach Hause nehmen durfte, würde ich denken, es sei lediglich Findus eingezogen. Aber ich bin überzeugt das wird noch werden. Denn ab und an bekomme ich auch Amira mal zu sehen und ihre Fluchtgeschwindigkeit zwischen den einzelnen Verstecken wird langsamer. Kurz vor dem Abtauchen hält sie nun inne, schaut sich noch einmal um und krabbelt dann doch noch in ihre Sicherheit.
Leckerli, Spielzeug oder auch ihr Bruder, bislang kann sie noch nichts so recht überzeugen ihr Versteck auch tagsüber zu verlassen. Die kleine Eule hat noch nicht den rechten Mut.
Einzig Nachts höre ich, wie es im Wohnzimmer drunter und drüber geht. Da wird gespielt, getobt und erkundet. Ob das alleine Findus ist, wage/hoffe ich mal zu bezweifeln. 😉
Nun ja, so hat jede Katze ihre Geschwindigkeit und Amira darf in aller Ruhe ankommen und ihrem Herzen irgendwann einen Ruck geben. Ein Foto von ihr gibt es daher leider noch nicht. Findus lässt sich das schon eher gefallen.
Wir melden uns wieder wenn auch Amira ihre ersten Schritte im Haus bei Tageslicht und in Anwesenheit eines Menschen macht. Bis dahin wünschen wir allen eine gute Zeit.
Vielen herzlichen Dank für die Möglichkeit zwei solche Goldstücke zu mir nehmen zu können!
Findus, Amira und A.


















