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Tagebucheintrag 03.10.23

verfasst am 3. Oktober 2023

Ich habe den Eintrag bereits gestern Nachmittag fertiggestellt.

Unsere Vermittlungen
Gestern sind Hanja und Hurly zusammen zu einer Familie nach Konz gegangen.
Heute Vormittag wurde der FIV-Kater Americano abgeholt. Er lebt ab jetzt als Einzel-Wohnungskatze bei einem Paar in Bernkastel-Kues.
Es könnte auch sein, dass Alessio ein neues Zuhause bekommt.

Unsere Neuzugänge

Diese Katze läuft bereits seit mehreren Jahren mit Verletzungen an den Ohren an einer Futterstelle auf einem Campingplatz in Kröv.
Eine Person soll sich um sie und um weitere Katzen kümmern, wobei es eigentlich nur füttern ist. Und füttern ist nicht kümmern!
Hätte man die Katze letztes oder vorletztes Jahr eingefangen, hätte man die Ohren etwas „stutzen“ können. Das hier ist Hautkrebs im Endstadium, der, wenn er früh genug angegangen wird, sehr gut zu händeln ist.
Und nicht der Krebs hat die Ohren so zugerichtet, sondern der Krebs hat so gejuckt, dass sich die Katze ihre Ohrmuschel mit den eigenen Krallen selbst weggekratzt hat.
Erst eine junge Tierfreundin aus Aachen, die dort im Urlaub ist, hat das gesehen und wollte helfen. Sie musste die Leute vor Ort aber erst noch überzeugen, die Tiere einzufangen und zu behandeln.
Das wäre ja noch gar nicht nötig, sie frisst doch noch, so einige Kommentare.
Und glauben sie mir, die Ohren sehen noch viel schlimmer aus als auf dem Bild, aber das wollte ich Ihnen nicht zumuten.
Wir haben die Katze sofort dem Tierarzt vorgestellt, aber der konnte die Katzen nur noch einschläfern und damit das Leid beenden. Es waren ja nicht nur beiden Ohren, sondern auch schon die Nasen betroffen.

Ich beschwere mich ja des Öfteren über verschiedene Ordnungsämter, aber ich lobe auch die Guten.
Das zuständige Ordnungsamt hat sofort die Kostenübernahme zugesichert, obwohl es sich ganz klar um Streunerkatzen handelt.
Auch die anderen Katzen vor Ort können eingefangen und durchgecheckt werden. Super, gerne mehr solche Leute!

Nachtrag zu Arnulf
Arnulf ist Negativ getestet, wird auf ca. 15.05.23 geschätzt und wurde geimpft und gekennzeichnet.
Da sich bis jetzt niemand gemeldet hat, geben wir Arnulf in die Vermittlung.
Natürlich immer mit dem Hinweis, dass sich der Besitzer noch melden könnte.

Nachtrag zu Maren
Das Alter von Maren konnte über die Tätowierung auf 2010 eingestuft werden. Sie wurde damals als Streunerkatze von Tierschützern in Schweich eingefangen, kastriert und an der Futterstelle wieder ausgesetzt.
Sie hat weitere verkrustete Stellen am Hals, deshalb wollte der Tierarzt die Umfangsvermehrung am Auge noch nicht angehen.
Jetzt bekommt sie erst einmal Antibiotika und wir warten auf die restlichen Untersuchungsergebnisse.

Nachtrag zu Sam & Samira
Sie sind ca. 01.06.23 geboren, negativ getestet, gekennzeichnet, geimpft und soweit fit.
Es könnte sein, dass sie Giardien haben, deshalb warten wir noch ein paar Tage bis sie in die Vermittlung gehen.

Nachtrag zu Abu
Bei Abu war soweit alles in Ordnung und er ist bereits gegen Parasiten Behandelt und geimpft worden.
Am Freitag hat er seinen Kastrations-Termin

Hallo liebes Team,
Tigger ist gut angekommen!
In den ersten paar Stunden hat er alles beschnuppert und erkundet, zwischendurch hatte er komische jammernde Töne und auch komische Atemgeräusche gemacht, wobei wir beobachten konnten, dass er gestresst aussah. Wir haben ihn in Ruhe gelassen in seinen Räumen und uns zurückgezogen. Nun liegt er auf unserem Bett, von sich aus gekommen und scheint so langsam Ruhe zu finden!
Wir sind sehr froh, dass er nun bei uns ist und werden beobachtend alles langsam angehen!
Schönen Feierabend euch und vielen lieben Dank nochmal an euch alle!
Liebe Grüße aus Trier! E-S und J.

Nachtrag zu den Katzen aus dem Autobahn-Parkplatz
Jemand hat die Tiere gesehen und nachfolgende Mail geschrieben.
Wir sind täglich zwei Mal vor Ort und versuchen sie in einen Bereich des Parkplatz zu locken, um alle zu bekommen. Aber wir werden jetzt mit der Fangaktion starten, damit wir nicht noch eine auf der Straße verlieren.

 

Hallo liebes Team
Danke für euren Einsatz und das freundliche Telefonat eben gegen 19 Uhr.
Wir haben an der Raststätte 2 Kitten und eine etwas größere Katze gesehen.
Die Mutter haben wir leider nicht fotografiert bekommen. Sie ist schwarz mit etwas weiß auf der Brust. Alle drei wirken aufgeweckt, jedoch zu scheu, um in die Nähe zu kommen.
Leider hatten wir den Eindruck, dass die größere Katze versucht, die Autobahn zu überqueren, um auf die andere Seite zu kommen.
Wir wissen, dass ihr bereits euer Bestes versucht, um die Racker einzufangen.
Eure Lebendfalle haben wir ebenfalls gesehen. 😉
Vielen Dank für euren Einsatz!
Wir drücken euch die Daumen!
Liebe Grüße, A & K. L.

Liebes Eifeltierheim,
ich wollte euch ein kleines Update schicken.
Als ich im April Sascha und Sunny (Sandra) adoptiert habe, meintet ihr, dass seien zwei Katzen. In Wahrheit habe ich aber zwei Wildschweine adoptiert, die beim Spielen und Toben gerne mal Töpfe oder Vasen zerstören oder Stühle umwerfen.
Trotzdem würde ich sie nicht mehr hergeben. Sie haben sich gut eingelebt, schmusen und spielen gerne.
Diese Woche waren sie besonders tapfer, denn es ging zum ersten Mal gemeinsam zum Tierarzt zum Check Up. Natürlich gab es als Belohnung Zuhause dann ein paar Leckerchen.
Sunny und Sascha senden euch ganz liebe Grüße aus ihrem Zuhause.
Silke, Sascha & Sunny

In eigener Sache
Letzte Woche waren die Informatik-Studenten aus Trier wieder hier, die in ihrer Abschlussarbeit ein für uns maßgeschneidertes Verwaltungs-Programm programmieren wollen.
Ich hatte sie bereits am Anfang gewarnt, dass das kompliziert wird, und es ist kompliziert geworden.
Da haben bereits einige Köpfe geraucht.
Ziel ist es, dadurch den Aufwand gerade für mich enorm zu reduzieren.
Insgesamt 16 Formblätter und Listen führe ich, die ich je nach Tier (zum Glück nicht immer alle gleichzeitig) ausfüllen muss, diese sollen später durch eine Eingabemaske bearbeitet werden können.

Viel mehr Arbeitserleichterung soll für die Statistik-Berichte entstehen, die am Ende des Jahres für die einzelnen Ämter zusammengestellt werden müssen. Hier sind es vor allem die Statistiken
für das Landesministerium, um die Kastrationszuschüsse zu beantragen.
Und die Berichte der Fundkatzen für die VG`s, mit denen wir einen entsprechenden Vertrag haben.

Des Weiteren führen wir auch noch Statistiken für unsere eigenen Unterlagen.
Das ist zwar sehr viel Aufwand, diese Listen haben uns aber bereits sehr oft geholfen.
Gerade bei Anfragen von Ordnungs- und Veterinär-Ämtern oder dem zuständigen Ministerium in Mainz.
Erst letztens konnten wir so den Vorwurf eines Ordnungsamtes entkräften, dass wir in einem Ort massenhaft Katzen einfangen und auch die Katzen von Privatpersonen einfach kastriert haben.
Die letzte Fangaktion in diesem Ort war vor fünf Jahren und da wurden wir von einem Landwirt angesprochen, weil er auf seinem Hof eine verletzte Katze hatte.

Ein ganz wichtiger Teil dieses Programms soll die Verwaltung und passende Anzeige der Medikamente sein.
Jetzt wird das alles noch von Hand in Listen und auf einem White-Board gemacht, später sollen die nötigen Medikamente mit Dosierung für jedes Tier zu der passenden Zeit angezeigt und als gegeben abgehackt werden können. Wenn das funktioniert, wäre das super.
Und Kaffee kochen und Kuchen backen, soll das Programm später auch noch!
Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 02.10.23

verfasst am 2. Oktober 2023

Es war wieder ein tolles Vermittlungswochenende.

Unsere Vermittlungen
Am Freitag ist Hinata als Zweitkatze zu einer gleichaltrigen Jungkatze nach Arenrath vermittelt worden.
Am Samstag Vormittag sind Hugh und Hunter zusammen zu einer Familie mit Kinder in eine ganz ruhige Wohngegend nach Trier gegangen.
Am Samstag Mittag ist Kate als Zweitkatze von einem Paar aus Meerfeld abgeholt worden.
Am Samstag Abend ist Puschel als Zweitkatze zu unserer Agathe nach Remscheid gegangen.
Am Sonntag Vormittag ist wie angekündigt Tigger als Einzel-Wohnungskatze nach Trier vermittelt worden. Bis jetzt hat uns noch niemand aus der Notambulanz angerufen, schon mal ein gutes Zeichen.
Am Sonntag Mittag sind die beiden scheuen Fundkatzen aus Bitburg Beppal und seine Schwester Bärbel auf eine Pflegestelle des Förderverein gegangen. Wir haben zurzeit nicht die nötige Zeit, aus den beiden zutrauliche Katzen zu machen
Am Sonntag Nachmittag sind zuerst die Kaninchen Hanni und Nanni zusammen nach Wittlich umgezogen. Sie haben dort ein großes Außengehege zur Verfügung.
Und am Schluss sind dann noch Lilo und Stitch zusammen von einem Paar aus Minheim abgeholt worden. Sie hatten am Sonntag auch noch Geburtstag, das hat gepasst.
Das, und dann noch die Neuzugänge und Notfälle, das war schon sehr viel Arbeit.

 

Unsere Neuzugänge

Zu der „Streunerkatze“ aus Wittlich-Neuerburg
Wir haben die Mutter mit ihrem Baby bereits am Freitag bekommen. Die Finderin konnte uns Nele selber bringen, so zutraulich war sie. Ihr Sohn Nemo ist ca. 1 Woche alt und hatte noch die Nabelschnur anhängen.
Ich eben mit dem Ordnungsamt Wittlich gesprochen, denn sie sind für die Beiden zuständig.
Auf ihren Wunsch hin, bleiben Mutter und Sohn noch mindestens bis Mittwoch hier bei uns.
Das Ordnungsamt muss erst noch schauen, ob Trier mittlerweile wieder Tiere aufnimmt.

Diese Abgabekatze kam am Sonntag zu uns, weil die Besitzer sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die Katzen kümmern können.
Sammy (20) ist am 18.07.22 geboren, bereits kastriert, gekennzeichnet, geimpft, negativ getestet, Freigang und Kind gewöhnt.
Ich denke, der liebe Kerl ist nicht lange bei uns.

Dieses Kaninchen-Böckchen wurde uns gestern gebracht, weil die Vergesellschaftung mit dem Erst-Kaninchen nicht funktioniert hat. Abu ist ca. 2021 geboren, wiegt 1 , 3 Kilo, wird am Freitag kastriert und geht heute Zur Eingangsuntersuchung.

Am Sonntag Mittag hat uns eine Urlauberin aus NRW kontaktiert, die zurzeit Urlaub an der Mosel macht. Sie war mit dem Fahrrad unterwegs, als Sie eine angefahrenen Katze in Wintrich (VG Bernkastel) gesehen hat.
Sonst fühlte sich niemand für die Katze zuständig (wir sind es übrigens auch nicht), trotzdem sind zwei Mitarbeiter hingefahren und haben die Katze eingefangen und sofort in die Tierarztpraxis in Andel gefahren, wo zum Glück direkt eine Ärztin in die Praxis gekommen ist.
Die Katze ist nicht gekennzeichnet und blieb über Nacht vor Ort.
Das ist das Problem, wenn ein Ordnungsamt glaubt es könnte die Sache besser (also billiger) machen und niemand außerhalb der Bürozeiten als Ansprechpartner erreichbar ist.

Katze gefunden!
Hallo
Ich habe diese Katze gestern (28.09.23) in Neuerburg bei Wittlich gefunden.
Sie ist weiblich, ca. ein halbes Jahr alt, nicht gechipt.
Ich bin zu erreichen unter 01713231495.
Liebe Grüße Andrea Roden

Hallo liebes Tierheim-Team
Wir wollten uns außerdem nochmal für das schöne Vermittlungsgespräch und die Möglichkeit diese beiden wundervollen Mitbewohner aufnehmen zu können, bedanken!
Wir sind alle sehr glücklich und Cookie und Twinkie haben sich mittlerweile gut eingelebt. Den Schock des Tierarztbesuchs zur zweiten Impfung haben sie zum Glück ebenfalls gut überstanden.
Anbei außerdem ein paar Fotos der Fellnasen.
Liebe Grüße und alles Liebe wünschen, M. und J. W.

Wir freuen uns, dass das E-Center Wittlich so kurz nach der Spendenaktion mit den Plastik-Coins eine weitere Spendenaktion für uns startet.
Im Letzten Jahr war diese Aktion extrem gut gelaufen und wir hoffen natürlich, dass es dieses Jahr ähnlich gut läuft.
Und so geht es. Sie kaufen eine „obligatorische Tüte“ und wir bekommen dann am Ende der Spendenaktion die Sachen gespendet.
Es wurde auf unseren Wunsch die Vorgehensweise mit den „obligatorischen Tüten“ eingeführt, da wir so fast 200 Papiertüten weniger Müll produzieren, die Mitarbeiter die Tüten nicht befüllen und wir nicht auspacken müssen.
Die Aktion startet heute und geht über zwei Wochen.
Schöne Woche, Rainer Kordel

Zurzeit ist so viel los, dass morgen – trotz Feiertag – ein Tagebucheintrag kommt.

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Tagebucheintrag 29.09.23

verfasst am 29. September 2023

Keine Vermittlungen, aber Tigger hat für Samstag einen Abholungstermin.
Die neuen Besitzer waren seit einigen Wochen, zum Teil mehrfach hier, um sich mit Tigger anzufreunden. So hoffen wir, dass er nach der Vermittlung nicht wieder in seine alten Muster verfällt und die Leute angreift.
Einige weitere Termine mit Interessenten lassen hoffen, dass noch weitere Tiere über das Wochenende ausziehen.

Unsere Neuzugänge

Jetzt wird es etwas kompliziert.
Diese Katze ist eigentlich eine Fundkatze, aber dann doch wieder nicht, weil sich eine Tierliebhaberin ihr angenommen hat.
Wir haben bereits vor drei Wochen von der Katze gehört, hatten aber zu diesem Zeitpunkt keine Aufnahmekapazitäten. Wie man sehen kann, hat die Katze eine Geschwulst unter dem Auge und noch weitere Blessuren am Körper.
Sie soll einmal aus Rumänien importiert worden sein und dann wegen Sterbefällen und sonstigen Umstände durch mehrere Hände gegangen sein. Deshalb sind alle Infos auch eher Vermutungen.
Diese Umständen und dass Maren, wie wir sie getauft haben, seit einiger Zeit auf einem Reiterhof lebt, haben ihre Zutraulichkeit nicht gefördert.
Wir wissen deshalb auch nicht, ob Maren überhaupt ein Mädel ist. Sie soll mindestens 14 Jahre alt sein, dafür würde sie aber noch sehr gut aussehen.
Wir werden sie Anfang der Wochen zum Tierarzt bringen und medizinisch versorgen. Die Kosten teilen wir uns mit der Finderin/Besitzerin und Maren kann dann wieder zurück auf ihre angestammte Futterstelle, falls keine andere Lösung gefunden werden muss.

Sam (5) und Samira (7) sind Fundkatzen aus Speicher, die letzte Woche auf einem Feldweg bei Speicher gefunden wurden. Wie man bereits auf den Fotos sehen kann, sind die beiden Geschwister sehr zutraulich. Die Finder waren letzten Woche bereits mit ihnen zum Tierarzt, wo sie einmal durchgecheckt wurden. Bei Samira hat sich ein kleiner Darmvorfall gezeigt, aber das bildet sich hoffentlich bald von alleine zurück. Deshalb bekommen beide etwas fluffiges Futter, um die “Finalisierung des Verdauungsvorgang“ etwas geschmeidiger zu gestalten.

Das scheint die Woche der ungewöhnlichen Tiere zu sein.
Wir sind gefragt worden, ob wir bei der Vermittlung dieses afrikanischen Weißbauch-Igels helfen können.
Ein Männchen, ca. 3,5 Jahre alt und soll umständehalber einen neuen Besitzer finden.
Interessenten sollen sich bitte bei uns melden, solange kann der kleine Kerl noch vor Ort bleiben.
Zurzeit lebt er in einem Terrarium.

Hallo liebe Mitarbeiter
Wir wollten uns nach einem Jahr Adoption mal wieder melden. Uns gehts prima und wir haben viel Spaß hier.
Unser Frauchen hat aber auch ein Anliegen an alle Kaninchenhalter. Bitte vergesst nicht die Impfauffrischung, vor allem RHD.
Haben im Frühjahr in der Nachbarschaft erlebt, dass drei Kaninchen in einem Tag qualvoll daran verstorben sind.
Waren nicht geimpft, obwohl wir es dringend geraten hatten….schlimm!
Liebe Grüße, Antonia, Franz und Wilma

In eigener Sache
Ich muss mich schon wieder über das Ordnungsamt Wittlich Stadt beschweren.
Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich so inkompetent sind oder nur so tun, damit sie nicht ihre Arbeit machen müssen, obwohl sie dazu gesetzlich verpflichtet sind.

Ich habe den zuständigen Personen bereits mehrfach in einigen hitzigen Gesprächen erklärt, dass nur weil eine Katze faucht, es sich nicht automatisch um eine verwilderte und streunende Katze handeln muss.
Und wenn es sich wie in diesem Fall noch zusätzlich um eine frischgebackene Mutter handelt, ist es umso verständlicher, dass die Mutterkatze eine für sie komplett fremde Person anfaucht, wenn sie sich dem Nest nähert.
Für das Ordnungsamt war die Sache ganz schnell erledigt, die Katze ist wild und sie nicht zuständig.
Mal abgesehen davon, dass die nach einem Gerichtsurteil des Oberverwaltungsgericht dazu verpflichtet sind, JEDE Katze erst einmal als Fundkatze anzusehen und aufzunehmen, kann man sich natürlich viel Geld und Mühe sparen, wenn man den Anrufern erzählt, dass eine Katze erst einmal 10 bis 14 Tage auf der Straße herumlaufen muss, bevor man sich um die Katze kümmert.
Begründung: Sie könnte in dieser Zeit ja auch wieder nach Hause finden.
Kein Witz, ist letztens genau so passiert.
Die Katze kann natürlich auch in dieser Zeit überfahren werden, aber dann hat sich das Problem für das Ordnungsamt auch erledigt.
Und die aktuelle Katze kam nach einem Tipp von uns sehr schnell zu bereitgestelltem Futter und Wasser gelaufen. Ich glaube irgendwie nicht, dass diese Katze eine verwilderte Streunerkatze ist.

Und vor zwei Monaten hatte sich bei einer Aktion eine Mutterkatze mit einigen Babys bei einer über achtzig-jährigen Frau in deren Schuppen eingenistet.
Der Ordnungsbeamte kam, ist dann mit dicken Handschuhen bewaffnet auf die Mutter und ihre Babys zumarschiert. Und oh Wunder, die Mutter hat doch tatsächlich gefaucht.

Damit war für den genauso „kompetenten“ Ordnungsamt-Mitarbeiter die Sache schnell erledigt. Die Katze ist wild, rufen Sie das Tierheim an.
Als wir uns am nächsten Tag kümmern wollten, hatte die Mutter ihre Babys weggebracht und jetzt laufen dort wilde und unkastrierte Katzen umher, die sich munter Fortpflanzen werden. Echt clever gemacht!
Ich glaube, die Leute sollten sich mal überlegen, wer ihre Gehälter bezahlt, die sie jeden Monat pünktlich auf ihrem Konto finden. Nämlich genau die Leute, die sie jedes Mal am Telefon abwiegeln und mit ihrem Problem alleine lassen.

Jetzt muss man allerdings den Ordnungsamt-Mitarbeitern zugute halten, woher sollen sie sich überhaupt mit der komplizierten Sachlage und dem Umgang mit Fundkatzen auskennen.
Können sie gar nicht und müssen sie auch gar nicht, dafür gibt es ja Tierschutzvereine, die den ganzen lieben Tag nichts anderes machen.
Genau deshalb delegieren clevere Ordnungsamt-Leiter diese Arbeit auch an kompetente Leute vom Tierschutz.

Jetzt möchte ich Kritikern sofort den Wind aus den Segeln nehmen.
Wir wollen gar keinen Vertrag mit dem Ordnungsamt Wittlich Stadt, dafür haben wir gar keine Kapazitäten mehr.
Sie sollen sich nur jemanden mit Sachkenntnis suchen, die diese Arbeit für sie machen.

Etwas verwundert mich die Tatsache, dass seit es im Tierheim Trier einen Aufnahmestopp gibt, es scheinbar auch keine Fundkatzen mehr in Wittlich zu geben scheint. Die sind auf einmal alle auf dem Weg nach Hause.

Eigentlich wäre so eine Story noch zum Lachen, wären da nicht die Tiere und die Menschen, die Hilfe brauchen und immer wieder im Stich gelassen werden.
Ich werde mir mit meinem Artikel bestimmt an der zuständigen Stelle keine Freunde machen, aber das sind wir schon lange nicht mehr.
Aber man muss Inkompetenz auch Inkompetenz nennen können!
Leider beschweren sich die Leute noch viel zu wenig, aber so wird dieses Verhalten noch mit geringen Ausgaben für die Fundkatzen belohnt und es wird sich nichts ändern.
Trotzdem noch ein schönes Wochenende, wir kümmern uns um die Mutter mit Baby.
Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 28.09.23

verfasst am 28. September 2023

Keine Vermittlungen

Keine Neuzugänge, aber wir haben gestern eine Meldung eines Frettchens bekommen, dass mitten im Nirgendwo zwischen Laubach und Lirstal gefunden wurde. Das Tier konnte von dem Finder problemlos eingepackt und ohne Transportkiste zum Tierheim in Mayen gebracht werden.
Wir sind zum Glück nicht zuständig, denn Frettchen sind nicht leicht zu halten und noch schwerer zu vermitteln.
Kuriose Randnotiz: der Fundort liegt genau zwischen zwei Verbandsgemeinden. Je nach dem, wo das Tier gefunden worden ist, ist entweder die VG Kelberg oder VG Kaisersesch zuständig.
Zum Glück ist das für die Unterbringung des Frettchens egal, dafür ist eine kompetente Pflegestelle gefunden worden, es geht nur darum, wer bezahlt die Rechnungen.

Und noch so eine ungewöhnliche Sache, um die ich mich heute kümmern muss.
Diese vier Axolotl und deren Haltung sind vom Vet-Amt angemahnt worden.
Jetzt soll die Person, die übrigens ein tierhalteverbot hat, für die Tiere schnellstmöglich ein neues Zuhause finden.
Und dann kommt immer die selbe Laier. Sie haben kein Geld und haben die Tiere aus einer schlechten Haltung aus einer Anzeige im Internet gerettet.
Ich kann es bald nicht mehr hören. Die Tiere sind nicht gerettet worden, sondern nur von einer schlechten Haltung in die nächste schlechte Haltung verfrachtet worden.
Und wer soll das jetzt wieder regeln, wir. Echt zum Kot…
Lasst das doch direkt die Profis machen und wenn es wirklich eine schlechte Haltung ist, ist das Veterinäramt dafür zuständig!
Jetzt bin ich am recherchieren, wo die Tiere unterkommen können.
Wenn jemand von Ihnen einen Tipp hat – es darf natürlich nichts kosten – bitte gerne bei uns melden.

In eigener Sache
In den letzten Wochen wurde mir bei einigen Gesprächen und in Mails mitgeteilt, dass Sie es sehr interessant finden, wenn ich aus dem Tierheim-Alltag oder den Arbeiten der Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfern erzähle.
Seit dem Sommer sind auch die Zugriffszahlen auf die Internetseite zwischen 20 – 30 Prozent gestiegen. Vor allem an den Tagen mit einen Tagebucheintrag.
Deshalb werde ich zwischendurch in lockerer Folge etwas über den Tierheimalltag schreiben.
Es würde mich sehr freuen, wenn ich von Ihnen erfahren würde, ob Sie spezielle Themen interessieren, das macht für mich die Sache einfacher.

Nachfolgend möchte ich Ihnen mal an Hand unseres Kalenders die letzte Woche etwas näher bringen und wie viel Arbeit hinter jedem Eintrag steht.
Um den Überblick über die ganzen Tiere zu behalten, habe ich mir dieses Konzept mit vielen Farben ausgedacht.
Was für Fremde etwas chaotisch aussieht, ermöglicht uns eine schnelle Recherche – wenn nötig.
Im oberen Feld und in gelb gekennzeichnet sind alle Tiere, die zum Tierarzt gegangen sind.
EU für Eingangsuntersuchung, Kas für Kastration, NK für Nachkontrolle usw.
In rot gekennzeichnet sind alle Neuzugänge und grün alle Tiere, die von uns in ein neues Zuhause vermittelt wurden.
Die Felder in orange sind spezielle Fälle. Kleiner grüner Fleck vor dem orangen Balken bedeutet, dass sie unser Tierheim verlassen haben, z.B. verwilderte Katzen wieder zurück auf die Futterstelle oder Fundkatzen zurück zum Besitzer.
An dieser Stelle würden dann auch verstorbene Tier (blauer Fleck) oder von uns einmal vermittelte Katzen stehen, die wieder zurückgekommen sind (roter Fleck) vor dem orangenen Balken.
Und jeder Eintrag bedeutet Arbeit und Zeit.
Tiere, die zum Tierarzt müssen, werden erst einmal in eine Transportkiste verfrachtet und das will noch lange nicht jede Katze. Dann zum Tierarzt gebracht und wenn die Tierarztbehandlungen abgeschlossen sind, müssen bei vielen Tieren die Boxen gereinigt und wieder desinfiziert werden.
Und wenn die Tiere fertig mit der Behandlung sind, muss die Quarantänebox gereinigt, alle Utensilien gewaschen und desinfiziert und die Quarantänebox neu eingerichtet werden.

Die Neuzugänge müssen untergebracht, gewogen und fotografiert werden. Wenn die Tiere nett sind, wird das Tier einmal angeschaut und entsprechend versorgt.

Am besten sind natürlich die Termine, wenn ein Tier vermittelt wird. Aber auch hier steckt viel Arbeit und Zeit drin. Bei den Vermittlungen wird vorher am Telefon bereits einige Sachen besprochen, um überhaupt zu schauen, ob wir ein passendes Tier haben.
Ich schätze, dass wir nur für die hälfte der Anrufe auch einen Besuchstermin vereinbaren.
Entweder, die Leute haben ganz andere Ansichten wie ein Tier zu halten ist, oder wir haben zurzeit kein passendes Tier. Zum Beispiel nicht kinderfreundlich oder kennen keinen Hund.
Und bei jedem Eintrag muss ich die entsprechenden Unterlagen des Tiers ergänzen und die Internetseite bearbeiten.
Und das sind nur die Sachen, die direkt unsere Tiere angehen.
Es geht mir hierbei aufzuzeigen, dass wir nicht jeden Tag ein paar Katzenklos sauber machen müssen.
So geht Stunde um Stunde drauf und gerade in den Zimmer der Jungkatzen sieht es nach 10 Minuten aus, als hätten wir 2 Tage nicht geputzt.

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Tagebucheintrag 27.09.23

verfasst am 27. September 2023

heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 26.09.23

verfasst am 26. September 2023

Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge.

Nachtrag zu der Fundkatze Bitburg
Es war zum Glück ein Kater, deshalb ist die Kastration viel schneller und einfacher, als wenn es eine weiblich Katze wäre.
Wir haben die 2 Kilo-Grenze nicht ganz erreicht, aber 1,9 Kilo waren es dann doch.
Der verwilderte Kater geht zeitnah wieder zurück an die Fangstelle.
Es soll diese Woche noch schönes Wetter werden.

Nachtrag zu der Fundkatze Großlittgen mit den sieben Babys
Leider hat die Mutter aufgehört ihre sieben Babys zu säugen. Zum Glück hat sie wenigstens 1 Woche die Babys gesäugt, das ist sehr wichtig.
Die Pflegestelle hat Erfahrung mit Handaufzuchten und auch die nötige Zeit, deshalb können die Babys dort bleiben, bis sie zur Vermittlung bereit sind.
Die „Raben“-Mutter kommt zeitnah zurück ins Tierheim, wird kastriert, getestet, gekennzeichnet und geht dann wieder auf die Futterstelle.

Katze vermisst 1!
Guten Morgen Herr Kordel,
Mickie ist 8 Jahre alt, Freigänger, total lieb und zutraulich, verrückt im Umgang mit Kindern, kastriert, geimpft und geht regelmäßig zum Tierarzt. Er ist seit Montag, 11.09.23 in Dreis verschwunden. Er wird schmerzlich vermisst.
Kontaktdaten: Ludwig Follmann, Tel: 06578-7782.

Hallo
Wie telefonisch besprochen sende ich ihnen im Anhang die vermissten Anzeige von unserem Kater Milan und bedanke mich im Voraus für ihre Mithilfe.
Meine Telefonnummer für Rückfragen ist die 015120263033
Fam. Eling aus Zell

Hallo Herr Kordel, hallo liebe Mitarbeiter des Eifeltierheims,
wir hoffen, Sie alle werden das Corona-Virus schnell und ohne bleibende Erinnerung wieder los.
Wir wollten Ihnen ein kleines Update zu Miezi (12) geben. Die alte Dame hat sich in nullkommanichts bei uns eingelebt. Nicht eine Sekunde hat sie sich irgendwo verkrochen, sondern hat sofort nachdrücklich ihre Kraul-Einheiten eingefordert. Wir haben zwar den Eindruck, dass sie vor allem anfangs noch ziemlich getrauert und ihre vorherige Bezugsperson vermisst hat, aber wir verwöhnen sie sehr und machen ihr damit hoffentlich die Umstellung etwas einfacher.
Sie schläft, altersentsprechend, natürlich sehr viel. In den wachen Phasen frisst sie gut, schaut viel dem Treiben vor den Fenstern zu (gut, dass in der Stadt immer was los ist) und fordert Ihre Streicheleinheiten. Ab und zu kommt sie mich im Home-Office besuchen und schaut, was ich da eigentlich so treibe.
Unsere Tierärztin hat sie auch schon kennengelernt, die ist zufrieden mit ihrem Zustand. Das Röcheln und Niesen sind fast weg und an den Ohren scheint es nicht mehr zu jucken. Zugenommen hat sie auch schon, sie liegt jetzt bei ca. 3,4 kg und auf dem Level können wir sie aufgrund ihrer Größe auch gerne halten. Sie scheint außerdem fast oder ganz taub zu sein, aber das stört sie nicht groß.
Wir Menschen müssen natürlich ein wenig aufpassen, dass wir unsere Berührungen in ihrem Sichtfeld ankündigen, sonst erschreckt sie sich zu doll. Das funktioniert auch sehr gut.
Alles in allem passt sie richtig gut zu uns. Sie ist super-lieb, lässt sich wirklich überall anfassen und erzählt uns den ganzen Tag etwas. Es tut uns gut, wieder eine Katze im Haus zu haben.
Danke Ihnen allen daher für die Vermittlung dieser kleinen Schönheit!
Familie S. aus Köln

In eigener Sache 1
Der Förderverein Eifeltierheim ist zurzeit mit sehr vielen Fangaktionen beschäftigt.
Nicht immer können alle verwilderten Hauskatze nach der Kastration an die Fundstelle zurückgesetzt werden. Deshalb suchen wir für einige Katze geeignete Auswilderungsstellen.
Der Förderverein hat mehrere Würfe mit Jungkatzen von ca. 4 Monate bis ca. 1.5 Jahre.
Die Tiere werden von uns kastriert, entwurmt, entfloht und gekennzeichnet.
Auf der neuen Stelle sollten die Tiere mindestens 5 Wochen eingewöhnt werden. Hierfür ist ein Raum oder ein von uns gestellter Käfig erforderlich.
Die Tiere sollten mind. 1 x Tag gefüttert und betreut werden.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an Dagmar Hüweler, 0160-4834670

In eigener Sache 2
Wir hatten gestern Abend einen Anruf von Leuten, die hier eine Katze abgeholt haben. Gestern hat sich herausgestellt, dass eine Person Corona-positiv ist.
Zum Glück hat sich niemand von uns angesteckt.
Ich finde das supernett, dass die Leute sich gemeldet haben und eine bitte an alle Leute, die zu uns kommen wollen: Wenn sie sich kränklich fühlen, bleiben Sie bitte Zuhause!
Wir hatten wirklich richtig Stress, den Ausfall von zwei Mitarbeiter aufzufangen. Ich weiß gar nicht was wir machen würden, wenn mehr als 3 Personen ausfallen würden.
Ich würde ungern wieder eine Maskenpflicht einführen.

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Tagebucheintrag 25.09.23

verfasst am 25. September 2023

Unsere Vermittlungen
Es war ein gutes Vermittlungswochenende.
Am Freitagabend hat die nächste FIV-Katze unser Tierheim verlassen. Bruno lebt ab jetzt als Wohnungskatze bei einer Frau in Wittlich.
Am Samstag Vormittag ist wie angekündigt die verwilderte Fundkatze aus Großlittgen zurück an ihre Futterstelle gegangen.
Am Samstag Mittag ist Maraschino von einer Familie aus Morbach abgeholt worden.
Am Samstag Nachmittag sind die Kaninchen Uwe und Frida zusammen von einem Paar aus Wolsfeld abgeholt worden. Sie haben jetzt ein 20qm großes Außengehege mit Kaninchenhaus.
Am Samstag Abend ist Hubertha als Einzelkatze zu einer Familie nach Burg vermittelt worden.
Am Sonntag Abend sind Ross und Rachel zusammen zu einer Frau nach Morbach vermittelt worden.

 

Unsere Neuzugänge

Arnulf (1) ist die angekündigte Fundkatze aus Arzfeld. Die Finder hatten ihn bereits ein paar Tage gefüttert, deshalb ist er nicht mehr ganz so rappelig. Arnulf geht heute zur Eingangsuntersuchung.

Nachtrag zu Lando (2)
Lando ist negativ getestet, geimpft und gekennzeichnet worden. Sein Alter wird auf ca. 01.06.23 geschätzt. Er hat reichlich Ohrmilben, aber sonst ist so weit alles ok.
Die Behandlung wird noch etwas dauern, also noch genügend Zeit für einen möglichen Besitzer, sich zu melden.

Nachtrag zu den drei Fundkatzen aus Utzerath
Ulf, Uli und Uta sind negativ getestet und gekennzeichnet worden. Selbstverständlich auch entwurmt und entfloht. Für eine Impfung sind sie noch zu jung. Ihr Alter wurde auf ca. 04.08.23 geschätzt.

Katze vermisst 1!

Katze Vermisst 2!
Hallo, wie telefonisch besprochen, vermissen wir seit Dienstag Abend unseren Kater Olaf in Klausen, zum Mühlberg 1. Er ist 2 Jahre alt, kastriert und gechipt.
Unsere Telefonnummer, Katrin Müller, 0151 – 65132001

Hallo, hier ist die Familie G. aus dem schönen Hunsrück
Wir haben am 07.09.23 zwei ganz tolle Kitten bei euch adoptiert, Hades und Hanabi.
Ich wollte mal eine kurze Rückmeldung geben, denen zwei geht es sehr gut und sie mischen seit ihrem Einzug unser Leben auf. Am Anfang war gerade Hades sehr scheu, das hat sich mittlerweile gelegt, er spielt sehr viel mit Hanabi oder unseren Kindern. Seine Kuschelzeit verlangt er sich auch ausgiebig und das wird sehr gerne umgesetzt. Hanabi ist ein kleiner Wildfang, sie war direkt neugierig und hat sich gleich wie zu Hause gefühlt, kuscheln will sie noch nicht so viel lieber spielen und kämpfen.
Also alles in allem klappt alles sehr gut und die zwei ergänzen sich wunderbar.
Vielen Dank nochmal für die tolle Beratung seitens eurem Team.
Viele Grüße Familie G.

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