heute kein Eintrag
Tagebucheintrag 20.02.24
Unsere Vermittlungen
Gestern ist Mia als Einzelkatze zu einem Mann nach Neumagen-Dhron vermittelt worden.
Heute Vormittag sind Linus und Luna zusammen ausgezogen. Sie leben ab jetzt bei einer Familie in Osann-Monzel.
Unsere Neuzugänge
Heute Nachmittag kommen noch mindestens drei Katzen zu uns. Zwei noch aus der Birgel-Fangaktion und die bereits angekündigte Fundkatze aus Speicher.

Miz (1) ist ein kastrierter Maine-Coon-Mix, der gestern über den Förderverein aus Gladbach zu uns gekommen ist. Er ist am 10.08.22 geboren, lieb, Freigang und Kinder gewöhnt und wiegt 6,6 Kilo.
Wir waren bereits zum Tierarzt, soweit alles OK, der Test war negativ, er wurde geimpft, gegen Parasiten behandelt und gekennzeichnet. Eigentlich kann Miz zeitnah ausziehen.

Nachtrag zu Reggie (1).
Leider ist Reggie gestern wieder zurückgekommen. Sie hat sich bei der Frau leider nur unter dem Bett verkrochen. Wir wussten, dass sie etwas länger braucht bis sie sich öffnet, scheinbar hat das der Dame jedoch etwas zu lange gedauert.
Sie ist wieder auf unserer Vermittlungsseite bei den Wohnungskatzen und am Donnerstag kommen bereits Interessenten für sie, diesmal wäre es als Zweitwohnungskatze.
Wir haben sie zum Verträglichkeits-Test in Zimmer sieben gesetzt, und bis jetzt ist das alles sehr harmonisch.

Nachtrag zu Mohrchen (5).
Mohrchen ging es am Wochenende nicht gut. Eine Mitarbeiterin hat ihn mit nach Hause genommen. Er ist überall gegen gelaufen und machte keinen guten Eindruck. Gestern war er zur Nachkontrolle, aber diese Probleme sind wohl hauptsächlich nicht körperlich, sondern es scheint, dass er mit der neuen Situation nicht gut zurechtkommt. Aber natürlich brauchen zusätzlich seine körperlichen Baustellen auch noch weitere Behandlung.
Deshalb suchen wir für Mohrchen zeitnah eine Endstelle, wo er ausreichend Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit bekommt. Wo keine Hunde oder sonstige Aufregungen mit in der Wohnung sind. Dass wäre für Mohrchen sehr wahrscheinlich zu viel und im neuen Zuhause muss er natürlich weiterhin seine altersbedingten Medis und Futter bekommen.
Wenn wir so einen ruhigen Platz finden, kann Mohrchen bestimmt noch einige Zeit seinen Ruhestand genießen.

Nachtrag zu Nala (16).
Sie war gestern zu Kastration und Eingangsuntersuchung.
Alles gut, sie wurde negativ getestet und kann höchstwahrscheinlich wie vereinbart, am Donnerstag ausziehen.
Hallo Eifeltierheim-Team,
wir wollten uns einmal melden und von den ersten turbulenten Wochen mit Gismo und Mogli berichten.
Vorweg die zwei haben sich gut bei uns eingelebt und haben viele Flausen im Kopf.
Am Anfang waren es jedoch nacheinander kleine Notfellchen.
Bereits am zweiten Tag begann Gismo zu erbrechen und verkroch sich, entwickelte 41°C Fieber und verweigerte das Fressen. Zunächst bekam er bei V.a. Magen-Darm Entzündung Antibiotikum und Medikamente gegen die Magenentzündung. Das Fieber blieb jedoch und zudem kamen Hustenanfälle dazu, sodass wir erneut zum Tierarzt mussten. Hier wurde eine Lungenentzündung diagnostiziert. Diese war recht hartnäckig und konnte nach multiplen Tierarztbesuchen und Röntgenkontrollen erst mit dem 3. Antibiotikum besiegt werden. Gismo war schlussendlich nach 3 Wochen endlich hustenfrei.
Kaum war das erste Notfellchen wieder auf dem Damm machte uns Mogli Kummer, erbrach sich mehrfach und konnte nicht mehr aufs Katzenklo. Also wieder zum Tierarzt, hier stellte sich im Röntgen und Ultraschall der Verdacht auf einen Darmverschluss. Es folgte die Notfalloperation, dabei konnte zum Glück ein Darmverschluss ausgeschlossen werden. Es bestand “nur” eine ausgeprägte Darmentzündung. Nun war also Mogli an der Reihe mit Antibiotikum, erholte sich jedoch rasch und akzeptierte seinen Body zum Schutz der Wunde stoisch. Die Fäden wurden bereits gezogen und der Body ist Geschichte.
Jetzt spielen beide ausgelassen, fressen und dekorieren das eine oder andere bei uns um.
Wir hoffen nun auf eine lange, tierarztfreie Zeit mit den beiden.
Liebe Grüße, D. & C.
In eigener Sache.
Meine Meinung.
Letzte Woche war ein großer Bericht über die Wildtier-Auffangstation in Wiltingen/Saarburg und ihrem Leiter Jürgen Meyer im Trierischen Volksfreund.
Vorneweg, wir arbeiten super zusammen und ich halte sehr viel von seiner Kompetenz und Arbeit. Und er hat in dem Artikel genau die Probleme angesprochen, die auch wir bereits seit Jahren ansprechen und in unseren täglichen Arbeit versuchen zu lindern.
Aber wir sind unterschiedlicher Ansicht bei der weiteren Umsetzung zur Minderung dieser Probleme.
Es geht in dem Artikel darum, dass er einfach zu viele verletzte Tiere (vor allem Vögel) bekommt, die Opfer von Katzenattacken wurden. Viele überleben den Angriff auch nicht.
Er appelliert für eine großflächige Wohnungshaltung von Katzen, das Einzäunen von Gartengrundstücken und wenn das alles nichts nutzt, mit den Katzen an der Leine „Gassi“ zu gehen.
Da kann ich aus Erfahrung mit meinen eigenen Katzen und die mehr als 5.500 Katzen, die ich hier in den letzten 17 Jahre mitversorgt habe, sagen, dass wird so nicht funktionieren.
Meine zwei Katzen zuhause würden mir nach ein paar Stunden bereits die Bude abreisen, wenn ich ihnen den Ausgang verwehren würde. Ein zwei Meter hoher Zaun wäre nur für Millisekunden ein Hindernis und die Katze, die sich mit einer Leine Gassi führen lässt, kannst du mit der Lupe suchen. Auf der anderen Seite habe ich bereits von schweren Zwischenfällen gehört, wo eine Katzen an der Leine und Brustgeschirr sich erschrocken hat und sich entweder aus dem Geschirr befreit hat und weggelaufen ist oder sich und/oder den Besitzer bei dem Versuch verletzt hat.
Also immer erst ein paar Mal im Haus probieren, ob ihre Katze das wirklich mitmacht. Eine in Panik geratene Katze halten sie auch nicht mit Geschirr und Leine unter Kontrolle.
Wir sind beide der Meinung, dass es zu viele freilaufende Katzen gibt!
Allerdings wäre allen Seiten geholfen, wenn wir zuallererst einmal die große Zahl der verwilderten Hauskatzen durch großflächige und jahrelange Fangaktionen reduzieren.
Das würde die Population entsprechend verringern und auch weitere Probleme würden damit stark reduziert werden.
Aber dafür fehlen uns zurzeit die Leute, die Kapazitäten und die finanziellen Mittel.
Wir, also eigentlich hauptsächlich der Förderverein mit seinen Pflegestellen, machen solche Fangaktionen bereits seit mehr als zwanzig Jahren und sehr erfolgreich.
Aber das sind enorme Kosten, die der Förderverein jedes Jahr stemmen muss. Oft gibt es keinen oder nur einen geringen Obolus von den betroffenen Leuten vor Ort und öffentliche Zuschüsse gibt es ebenfalls kaum.
Und wir sprechen hier von einer ordentlichen fünfstelligen Summe pro Jahr und das nur für die Arztkosten, Streu und Futter. Denn die Leute stellen ihre Zeit und ihre Wohnung kostenlos zu Verfügung und bezahlen selbst noch die Rechnungen für Strom, Wasser, Waschmaschine, Müll, Heizung usw.
Hier in der Region um unser Tierheim und Richtung Daun/Gerolstein haben wir die Lage durch die lange Arbeit des Fördervereins bereits gut im Griff, aber es gibt leider immer noch zu viele Leute, die einfach nicht kastrieren wollen. Allerdings bekommen wir mittlerweile immer mehr Meldungen aus der Bitburger, Arzfelder und Prümmer Gegend. Da kommen jetzt bestimmt noch sehr viele Fälle auf uns zu.
Und da sind wir wieder bei einer Übereinstimmung mit Herrn Meyer. Wir setzen uns beide sehr für eine flächendeckende Kastrations- und Kennzeichnungspflicht ein. Aber da sträuben sich leider noch sehr viele Verbandsgemeinden und deshalb hoffen wir auf eine landesweite Pflicht.
Ich könnte jetzt noch seitenweise zu diesem Thema schreiben, aber eine Sache will ich hier noch anführen.
Mir ist bereits sehr oft aufgefallen, wie ungeschickt viele Leute Futterhäuschen und Vogeltränken positionieren. Das ist manchmal wirklich eine Einladung an alle eigenen und an die Nachbarskatzen. Die brauchen sich nur um die Stelle zu positionieren und haben ruckzuck ihre Beute gemacht.
Alleine dadurch würden bestimmt sehr viel Vögel am Leben bleiben, wenn diese Futter- und Wasserstellen besser platziert oder gesichert werden würden.
Denn ich bin mir sehr sicher, dass fast alle Katzenliebhaber auch im allgemeinen Tierfreunde sind.
Und so könnten wir nur mit etwas Umsicht dazu beitragen, dass Herr Meyer etwas weniger Arbeit mit verletzten Tieren durch Katzenattacken bekommt.
Schöne Woche noch, Rainer Kordel
Tagebucheintrag 19.02.24
Unsere Vermittlungen
Es waren zum Glück sehr viele Vermittlungen am Wochenende. So hatten wir wenig Probleme, die neuen Katzen unterzubringen und es sind auch bereits weitere Katzen angemeldet. Zurzeit haben wir die größten Probleme zeitnah genügend Behandlungs- und Kastrationstermine bei den Tierärzten zu bekommen, obwohl wir mit fünf festen Tierärzten zusammenarbeiten .
– Am Freitag Abend sind Nikki, Teddy und Pablo zusammen von einem Mann als Wohnungskatzen adoptiert worden.
– Am Samstag Mittag ist Gentleman von einem anderen TSV aufgenommen worden (siehe unten).
– Am Samstag Nachmittag ist zuerst Eric ausgezogen. Er lebt ab jetzt zusammen mit unserer ehemaligen Amy bei einer Familie in Rittersdorf.
– Kurz darauf ist Stanley ausgezogen. Das freut uns sehr, weil er einen dauerhaften Herpesvirus hat und deshalb als Einzelkatze leben muss. Er lebt jetzt bei einem Mann in Bitburg.
– Und zum Schluss ist am Samstag Abend Lucinda als Zweitkatze zu unserer ehemaligen Kate vermittelt worden. Sie lebt jetzt bei einem älterem Paar in Meerfeld
– Am Sonntag Vormittag ist Streusel ausgezogen. Der Tierarzt hat sein OK gegeben und er wohnt ab jetzt bei einer Familie in Osann-Monzel.
– Am Sonntag Nachmittag sind zuerst, wie vereinbart, Plunder und Pancake abgeholt worden. Sie leben ab jetzt bei einer Familie aus Thomm
– Und zum Schluss ist Luc als Viertkatze nach Pelm vermittelt worden.
Reserviert sind Linus und seine Schwester Luna. Die gehen morgen noch einmal zum Narben-Check. Wenn der Tierarzt sein ok gibt, dann ziehen sie morgen aus.
Nala zieht am Donnerstag aus, weil sie heute erst kastriert wird.
Unsere Neuzugänge
Am Freitag Abend kamen innerhalb von einer Stunde 9 Katzen und es sind 4 Katzen ausgezogen. Da mussten die Hände ganz schön rundgehen.
Aber wir waren gut vorbereitet und hatten einige ehrenamtliche Helfer, da hat es ganz gut funktioniert.
Weitere 4 Katzen sind bereits fest für die nächsten Tage angemeldet, weitere sind bereits lose angekündigt. Da müssen wir schauen, wann wir die unterbekommen.
Das sind vier von acht Katzen, die wir über einen befreundeten Tierschutzverein bekommen haben. Vier sind zu einem anderen TSV gegangen, diese vier Mädels kamen zu uns.
Angekündigt waren zwei 3jährige und zwei 9 Monate alte Katzen, aber Babalu (1) (sw-we), Bafina (2) (get. mit rot) und Baleia (1) (get.) sind alle gleich schwer (ca. 3,8 Kilo). Deshalb gehen wir bei den Dreien nicht von einer halbwüchsigen aus. Banora (3) (Schildpatt) ist zwar deutlich kleiner und mit 3,0 Kilo deutlich leichter, aber auch hier wird die Alterseinschätzung bestimmt nicht bei 9 Monaten liegen. Die Katzen kommen von einem Mann, der mit der Situation massiv überfordert war, vielleicht kam er mit den Altersangaben durcheinander oder die Jungkatzen war die, die zu dem anderen TSV gegangen sind.
Geplant sind die Kastrationen am Dienstag, sodass die Katzen zum Wochenende zur Vermittlung freigegeben werden können, wenn alles normal verläuft.
Das sind vier, von vielen Katzen, die über den Förderverein aus Birgel zu uns gekommen sind.
Wie so oft, hat jemand eine unkastrierte Katze auf einem Bauernhof ausgesetzt und schon war der erste Nachwuchs da. Mama Biatris (1) soll noch ein ganz altes Flohhalsband angehabt haben und ist auch die Zutraulichste der vier Katzen. Alle vier sind bereits kastriert und gekennzeichnet worden. Mama Biatris wurde auch negativ getestet, deshalb gehen wir davon aus, dass ihre Töchter auch negativ sind.
Es kann sein, dass noch zwei weitere Katzen kommen werden, dass entscheidet sich aber erst morgen oder übermorgen. Die Töchter heißen Bipuna (1), Birtane (1) & Biwa.
Zurzeit sind alle noch mit der Situation überfordert, deshalb wollen wir sie noch bis zum Wochenende hierbehalten, dann bekommen sie auch noch die erste Impfung von uns.

Geronimo (1) ist ein Fundkater aus Gerolstein. Der Finder hat über 14 Tage versucht, einen Besitzer ausfindig zu machen und war auch beim Tierarzt um zu schauen, ob Geronimo gekennzeichnet ist.
So kam der nette Bursche zu uns. Wir warten noch bis Mittwoch, ob sich jemand meldet und dann geht er in die Kastration.
Gestern sind die angekündigten drei unkastrierten und 1½ Jahre alten Farbratten-Jungs gekommen. Die junge Frau hat sie wegen Zeitmangel abgegeben. Schnupsi, Max und Moritz können als Jungs-Gruppe vermittelt werden. Wir schauen uns sie aber erst einmal ein paar Tage an und bringen sie noch zum Tierarzt, damit der auch mal drüber schaut.

Nachtrag zu Delilah (1)
Wir haben sehr schnell eine Pflegestelle gefunden, wo Delilah in Ruhe ihre Babys bekommen und aufziehen kann. Sie ist bereits am Freitag Nachmittag wieder ausgezogen.
Sie kommt mit ihren Babys wieder zurück ins Tierheim, wenn die Babys bereits zur Vermittlung sind.
Dann werden wir im Tagebuch frühzeitig davon berichten.

Nachtrag zu Gentleman (1)
Gentleman hat am Samstag massiv abgebaut. Wir sind in die Notfall-Sprechstunde gefahren und er bekam eine Infusion.
Der Verdacht auf FIP kam auf, deshalb haben wir mit dem befreundeten TSV, der bereits mehrfach solche Katzen aufgenommen hat, vereinbart, dass Gentleman dort besser aufgehoben ist.
Verstorbene Katze gefunden!
In Wittlich-Neuerburg ist am Samstag eine überfahrene Katze gefunden und gestern Abend zu uns gebracht worden.
Er war rot-weiß, nicht kastriert und nicht gekennzeichnet. Er wurde am Samstag Abend, ca. 22.00 Uhr in Wittlich Neuerburg, Hatzdorferstraße gefunden.
Wir behalten ihn eine Zeit lang bei uns falls sich ein Besitzer meldet und ihn zu sich nehmen möchte. Sonst wird er wie alle toten Tiere bei uns, in ein Krematorium nach Holland gebracht, verbrannt und vor Ort auf einer Wiese verstreut.
Tagebucheintrag 16.02.24
Ich hatte heute einige Außentermine, deshalb ist der Eintrag etwas kürzer.
Unsere Vermittlungen
Wie angekündigt ist Singer gestern zu einem älteren Mann nach Binsfeld umgezogen.
Kurz davor ist Bartholomäus als Einzel-Freigängerkatze von einer älteren Frau aus Wittlich abgeholt worden.
Heute Abend ziehen Nikki, Pablo und Teddy zusammen aus.
Wir hoffen, dass Streusel ebenfalls am Wochenende ausziehen kann, er geht heute noch einmal zu Nachkontrolle.
Bis jetzt haben wir vier Interessenten-Termine vereinbart. Da müsste bekommt bestimmt noch eine Katze ein neues Zuhause.
Unsere Neuzugänge
Heute Abend kommen die angekündigten vier Katzen über einen Tierschutzverein.
Und es ist noch eine Fundkatze aus Speicher angemeldet worden, die über den Förderverein zu uns kommen soll.
Und es kommen nachher noch fünf Fundkatzen aus Gerolstein. Das sind insgesamt 9 Katzen, die gestern Morgen noch nicht für heute eingeplant waren. Zum Glück haben wir gut vermittelt und die Seuche-Zimmer sind soweit wieder einsatzbereit. Aber jetzt müssen wir die Katzen erst wieder unterbringen und versorgen, dass heißt erst einmal langsam mit den Fangaktionen.
Und am Sonntag sollen drei ältere, unkastrierte Rattenböckchen kommen.

Diese Fundkatze läuft bereits seit zwei Wochen in Deudesfeld bei den Findern im Garten herum.
Sie haben versucht, einen Besitzer ausfindig zu machen, auch mit dem Trick mit dem Halsband und der eigenen Telefonnummer, aber es hat sich niemand gemeldet. Und als der Bauch immer dicker wurde, haben sie uns Delilah (1) gebracht.
Sie war direkt mit zum Tierarzt und sie ist tragend. In ca. 2 – 3 Wochen ist es soweit. Dann noch 10 – 12 Wochen, bis ihre Babys zur Vermittlung bereit sind. Wir versuchen Delilah auf einer Pflegestelle des Fördervereins unterzubringen. Ihr Alter schätz der Tierarzt auf ca. 2 – 3 Jahre und der FIV- & Leukose-Test war negativ.

Nachtrag zu Jack
Es wurden im Urin von Jack wirklich Hinweise auf eine ordentliche Blasenentzündung gefunden. Zur genaueren Untersuchung wurde der Urin eingeschickt, er bekommt parallel aber bereits entsprechende Medikamente. Ich hoffe, dass sich so die Unsauberkeit erklären lässt.

Nachtrag zu Mohrchen
Wie wir gedacht haben, sind die Blutwerte nicht optimal, aber auch nicht wirklich schlecht. Leicht erhöhte Nieren- und Entzündungswerte, die jetzt erst einmal behandelt werden. Mohrchen bekommt jetzt erst einmal geeignetes Futter und entsprechende Medikamente.
Die Zähne sind akzeptabel. Hier wären die Nebenwirkungen durch die Narkose größer, als der nutzen einer Zahnsanierung.
Schönes Wochenende, Rainer Kordel
Tagebucheintrag 15.02.24
Keine Vermittlungen, aber Singer kann heute ausziehen.
Unsere Neuzugänge
Zusätzlich zu unseren Fangaktionen haben wir einen Anruf von Tierschützern bekommen, die Hilfe bei einem Fall mit 8 Katzen brauchen. Vier Katzen haben sie anderweitig untergebracht, vier kommen zeitnah zu uns. Zwei sollen ca. 3 Jahre alt sein, zwei sind ca. Anfang Mai 2023 geboren.
Alle Freigänger, alle unkastriert, alle lieb. Soweit die Infos, die wir bis jetzt haben.

Mohrchen (5) ist am Dienstag Nachmittag zu uns gekommen, weil die Besitzerin ins Pflegeheim musste.
Er ist ca. 16 Jahre alt und geht heute zur Eingangsuntersuchung, wo wir auch einen großen Blut-Check machen lassen.
Mohrchen hat viel getrunken, deshalb vermuten wir, dass es ein paar altersbedinge Zipperlein gibt.
Nachtrag zu Nala (16), Linus (11) und Luna (30)
Linus ist gestern bereits kastriert und negativ getestet worden. Der Tierarzt würde ihn eigentlich 6 Monate älter schätzen, aber seine Schwester Luna wiegt mit 3,5 Kilo über 1 Kilo weniger als Linus.
Hier würde das Alter und die Größe zu Mai 2023 passen.
Fazit: Linus ist sehr groß für sein Alter.
Oma Nala hat erst am Montag ihren Kastrationstermin.

Nachtrag zu Corey (1)
Der Tierarzt hat Corey übernommen und Anfang der Woche von einem Spezialisten in NRW operieren lassen. Für uns ist das natürlich die beste Lösung, denn wir können sicher sein, dass er die bestmögliche Versorgung bekommt.
Hallo Herr Kordel und hallo liebes Tierheimteam,
seit einer Woche wohnen ehem. Albert und Adelheid nun bei uns. Sie heißen jetzt Billy und Smyla. Nach und nach werden sie immer mutiger und fegen wild spielend durchs Haus. Auch an ihre rumänische vierbeinige Mitbewohnerin (kleine Hündin) haben sie sich schnell gewöhnt. Auch Nachbarskatze kommt regelmäßig vorbei und schaut den zwei interessiert beim Spielen zu. Aber so ein junges Katzenleben ist doch auch anstrengend und so dürfen die Pausen, in denen zufrieden geschlafen wird, nicht fehlen.
Vielen dank für diese zwei tollen Katzen.
Liebe Grüße, S. K.
Liebes Team des Eifeltierheims,
ich denke, dass wir nun sagen können, dass Luc angekommen ist. Er bewegt sich vollkommen angstfrei und weiß ganz genau, dass er ein hübsches Katerchen ist. Seit Kurzem ist er auch Freigänger und kann rein und raus, wann auch immer er möchte. Draußen im Hof steht sonst ein isoliertes (Winter-)Häuschen geschützt, das er auch nutzt. Mit Agathe versteht er sich gut. Seitdem er hier ist, ist sie richtig aufgeblüht und körperlich wieder aktiver.
Wir können andere potenzielle Katzenhalter nur ermutigen, an scheuen Tieren nicht vorbeizugehen. Agathe und Luc haben uns gezeigt, womit man im Endeffekt durch Geduld belohnt wird.
Liebe Grüße Luc, Agathe, J. P. und K. Z.
In eigener Sache
Wir haben einen Termin für unser „Frühlingsfest“.
Da wir den üblichen Termin des Sommerfestes bereits einige Male ausfallen lassen mussten, haben wir uns für ein Frühlingsfest entschieden.
Wir hatten in den Wochen um das Sommerfest so viel kranke und scheue Katzen, dass der Stress eines Sommerfestes für die Tiere nicht zuzumuten war und die Mitarbeiter haben jeden Tag bereits Überstunden machen müssen, um den „normalen“ Tierheimbetrieb am Laufenden zu halten.
Beim Frühlingsfest versuchen wir den Zeitraum zu nutzen, bevor die ersten Kitten und schwangeren Mutterkatzen kommen.
Wir haben deshalb den April angepeilt. Nur weil in dieser Zeit auch die Osterfeiertage liegen, haben wir keinen jährlichen festen Termin (z.B. 1. Sonntag im September wie bisher), sondern richten uns nach den Osterfeiertagen.
Fällt Ostern sehr früh, dann feiern wir nach Ostern, fällt Ostern in einem Jahr sehr spät, dann feiern wir vor den Osterfeiertagen.
Dieses Jahr fällt der Termin auf den Sonntag nach Ostern, also den 07.April 24.
Wir müssen schauen, wie wir das Fest an die Jahreszeit anpassen müssen, denken aber, dass es geringe Änderungen sein werden.
Ich werde Sie früh genug informieren und wollte nur den Termin schon einmal bekanntgeben.
Tagebucheintrag 14.02.24
heute kein Eintrag
Tagebucheintrag 13.02.24
Unsere Vermittlungen
Es waren nicht ganz so viele Vermittlungen wie gehofft.
Ein Interessent hatte bei einem anderen Tierschutzverein eine passende Katzen gefunden (und zeitnah abgesagt!) und eine andere Interessentin konnte den Termin am Sonntag nicht wahrnehmen, der ist jetzt auf Freitag verschoben worden.
Streusel hat kurz vor dem Auszug noch einen kleinen Schnupfen bekommen, den wir jetzt noch behandeln möchten.
Am Samstag Vormittag ist zuerst Mimi zu einer Familie nach Birresborn gegangen.
Kurz darauf ist Nils bereits von einer Familie nach Waldrach abgeholt worden. Sie akzeptieren die Möglichkeit, dass sich seine Besitzer noch melden könnten. Wir haben die Chance genutzt, weil es nicht so viele Leute gibt, die sich eine ältere Katze nehmen, die dauerhaft Medikamente braucht und darin auch noch Erfahrung haben.
Am Montag Vormittag ist Saskia von einer Frau aus Weiler abgeholt worden.
Wir haben noch weitere Reservierungen:
Die Jungkatzen Pizza & Pasta sowie Plunder & Pancake gehen zusammen. Allerdings schwankt ihr Gewicht noch zu stark, deshalb beobachten wir das noch ein paar Tage.
Singer ist reserviert und geht am Donnerstag. Hier machen wir heute noch die Zweitimpfung und schauen, ob er sie gut verträgt. Dann kann auch er ausziehen.
Alles in Allem, ein gutes Wochenende.
Unsere Neuzugänge

Das ist eine verwilderte Hauskatze aus einer Fangaktion im Landal-Park in Stadtkyll.
Eigentlich sollten dort „viele“ Katzen herumstreunen, aber nach mehreren Tagen ist nur dieser Kater in die Falle gegangen. Wir haben die Fallen am Sonntag abgezogen und versuchen es Ende Februar noch einmal. Bis dahin versucht die Person vor Ort eine Futterstelle einzurichten, damit die Katzen daran gewöhnt sind, dass es dort regelmäßig Futter gibt und dann schneller in die Lebendfallen gehen.
Der Kater hat morgen seinen Kastrationstermin und darf am Samstag wieder zurück.
Morgen werden die Fallen für die nächsten Fangaktionen benötigt.

Alfie (1) ist eben über den Förderverein zu uns gekommen. Er ist ca. 2022 geboren, wurde gestern kastriert, gekennzeichnet und negativ getestet.
Er ist ein ganz lieber Kater, der bis jetzt Wohnungshaltung gewöhnt ist, aber raus will.
Er steht ab sofort zur Vermittlung bereit.
Nala ist die Oma von Linus und seiner Schwester Luna.
Sie sind heute zu uns gekommen, weil der Besitzer erkrankt ist und sich nicht mehr richtig um die Katzen kümmern kann. Nala (16) ist ca. 2018 geboren, noch nicht kastriert, lieb, aber eher Einzelkatze und Freigang gewöhnt. Linus (11) und Luna (30) sollen im Mai 2023 geboren sein und hängen sehr aneinander. Deshalb sollen sie nach der Kastration zusammen vermittelt werden.
Wir müssen noch schauen, wann wir für wen Termine beim Tierarzt bekommen, aber vor dem Wochenende wird niemand ausziehen können.

Nachtrag zu Jack (4)
Leider wurde Jack FIV-positiv getestet. Wir geben heute von Jack eine Urinprobe ab, um zu schauen, ob seine Unsauberkeit einen medizinischen Grund hat.

Nachtrag zu Mia (11)
Bei Mia ist soweit alles Ok. Ihr Test war negativ, kastriert und gechippt war sie bereits. Sie kann also sofort in die Vermittlung.
Hallo Zusammen!
Wollte nochmal ein kurzes Update da lassen – Leni gehts gut und sie fühlt sich wohl.
Raus mag sie noch nicht, aber sobald die Balkontür offen ist, schnuppert sie fleißig und bewegt sich vorsichtig umher. Vielleicht traut sie sich bald mehr.
Seit kurzem nähert sie sich mir mehr und mehr und liegt seitdem regelmäßig auf mir 🙂
Liebe Grüße, A. D.
Die kleine Feli (Angel (1)) hat sich super bei uns eingelebt. Sie war von Tag 1 an mega verschmust und neugierig auf ihr neues Zuhause.
Leider hatte sie 3 Wochen, nachdem sie bei uns eingezogen ist, eine Lungenentzündung und musste in die Tierklinik. Zum Glück hat sie auf die Medikamente angesprochen und konnte nach 2 Nächten wieder zurück zu uns. Seitdem bringt sie uns jeden Tag durch ihre Tollpatschigkeit zum Lachen, ist sehr verspielt und sehr lernfreudig (Klicker-Training macht ihr richtig viel Spaß).
Gestern wurde sie endlich kastriert und kann es jetzt schon kaum erwarten, unser Dorf zu erkunden (die ein oder andere Nachbarskatze wurde auch schon durch die Terrassentür begutachtet :D)
Wir sind unglaublich froh, dass Feli nun Teil unserer Familie ist.
Ein riesen Dank an das komplette Team des Eifeltierheim Altrich, ihr seid einfach super 🙂
Beste Grüße aus Trier, S., P. & Feli
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