Eifeltierheim Altrich
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Tagebucheintrag 14.12.23

verfasst am 14. Dezember 2023

Unsere Vermittlungen
Wie angekündigt ist heute Daisy nach Föhren umgezogen.

Keine Neuzugänge
Die angekündigten BKH kamen nicht, die Frau musste kurzfristig ins Krankenhaus.
Es kann aber sein, dass sie entweder heute oder morgen kommen, da sind wir zurzeit noch dran.
Es sind weitere Katzen gemeldet worden, aber zum Glück hat sich bei einer Fundkatze der Besitzer gemeldet.

Nachtrag zu der letzten Autobahn-Parkplatz-Katze
Sie wurde von den Mitarbeiterinnen „Petrasilie“ getauft! Und zum Glück ist es die Erste und sehr wahrscheinlich auch die Letzte mit dem Namen.
Ihr Alter wird auf Frühjahr 2023 geschätzt und ist damit älter als die beiden halbwüchsigen Peanut und Pudding. Petrasilie (1) wurde kastriert, negativ getestet, gekennzeichnet und ist sehr ängstlich.

Nachtrag zu den Seuche-Ausscheider
Die gute Nachricht, alle sind wohlauf!
Die A´s und die U´s wurden geimpft. Alle Ausscheider wurden jetzt in einem Quarantänezimmer untergebracht und die negativen Katzen wurden von ihnen getrennt und könnten bald in die Vermittlung gehen. Natürlich sitzen die Katzen auch noch im Quarantäne-Bereich.
Alle Interessenten bekommen selbstverständlich alle vorhandenen Informationen mitgeteilt, bevor ein Tier unser Tierheim verlässt.

Nachtrag zu Weston
Wir haben seine Kotprobe untersuchen lassen und er könnte eigentlich in die Vermittlung.
Aber er hat immer noch Durchfall. Sein Darm ist sehr angegriffen, so dass er noch lange zum Wiederaufbau der Darmflora Schonkost und Nahrungsergänzungsmittel braucht.
Das muss der neue Besitzer wissen, wenn er Interesse an Weston hat. Und er redet gerne, laut und viel.

In eigener Sache 1!
Diesen Eintrag soll ich im Auftrag des Fördervereins veröffentlichen.

Wir suchen wieder Auswilderungsplätze….einen Einzelplatz für Flory, unser Sorgenkind und einen Platz für zwei scheue Jungkatzen (5 Monate alten Jungkater und 9 Monate alte Jungkatze). Flory ist ein zweijähriger Kater, der von seinen Haltern gequält und vernachlässigt wurde. In mühsamer Arbeit ist es gelungen, sein Vertrauen wieder zu gewinnen, doch er ist immer noch ab und zu unsauber. Er ist jetzt schon seit über 4 Monaten auf der Pflegestelle und möchte wieder in den Freigang. Es melden sich keine potenziellen Interessenten, die Flory mit seiner Unsauberkeit und Vorgeschichte adoptieren möchten.
Natürlich sind alle unsere Katzen kastriert, entwurmt, entfloht, und auch sonst gesundheitlich gecheckt. Wir bringen alle Gerätschaften, um eine erfolgreiche Auswilderung zu bewerkstelligen, mit. Normalerweise müssen die Katzen mindestens 4 Wochen in einem (absolut ausbruchsicheren) Raum oder einem, von uns mitgebrachten, Käfig versorgt werden. Danach regelmäßig gefüttert werden. Denn auch wenn sie Mäuse fangen sollen, ist das nicht genug Futter zum Überleben.
Bitte helfen Sie uns, indem Sie diesen Katzen einen Lebensraum bereitstellen.
Falls Sie das können, bitte melden Sie sich bei Frau Dagmar Hüweler: 0160 48 34 670

In eigener Sache 2!
Jetzt wird es kurios.
Gestern sprach uns ein Mann aus Wittlich auf den AB und fragte, ob es stimmt, dass wir von der Stadt Wittlich beauftragt werden Katzen einzufangen, die einen Besitzer haben und dafür dann Geld in Form einer „Fangpauschale“ bekämen! Das könnte er nicht glauben.

Ich habe heute morgen mit dem Anrufer gesprochen und die Sache richtiggestellt.
Erstens, sind wir gar nicht für die Stadt Wittlich zuständig, zweitens, die Stadt weiß ja gar nicht wohin mit den wenigen Fundkatzen, die sie anerkennen. Drittens, haben wir weder Zeit noch Kapazitäten solch eine Aktion durchzuführen.
Mal abgesehen, dass das nicht rechtens ist, und wir bestimmt keine Katzen aus Spaß einfangen würden.
Aber die Frau behauptet das, Sie wüsste das genau und erzählt das in der ganzen Nachbarschaft.
Ich habe das Ordnungsamt angerufen und die Sache erzählt, damit sie gegen die Anschuldigungen vorgehen können.
Für uns eigentlich nur witzig, aber für das Ordnungsamt eher problematisch, sollte das weiter und weiter erzählt werden.

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Tagebucheintrag 13.12.23

verfasst am 13. Dezember 2023

heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 12.12.23

verfasst am 12. Dezember 2023

Keine Vermittlung

Keine Neuzugänge, aber heute Nachmittag sollen zwei BKH-Mix kommen. Sie sollen ca. 8 Monate alt sein und bis jetzt Wohnungshaltung gewöhnt. Mehr weiß ich noch nicht.

Unsere Seuche-Ausscheider.
Leider waren einige Kotproben positiv.
Und weil mehrere Katzen positiv sind, die bis jetzt aus gesundheitlichen Gründen noch nicht geimpft werden konnten, kann es definitiv keine Antikörper-Reaktion sein.
Positiv sind Ulf & Uta und die Altricher Fundkatzen Albert, Anton, Adelheit, Agatha und Annelie.
Dann noch Gothel, Gundel, Gaston und Zemo, die aber bereits geimpft sind.
Bis auf Durchfall, geht es allen soweit gut, was ich doch sehr erstaunlich finde.
Wir trennen jetzt die positiven von den negativen Katzen und besprechen die nächsten Schritte.
Auf jeden Fall werden die ungeimpften Katzen zeitnah geimpft.

Das verändert natürlich unsere Planung für die Terminplanung der angekündigten Aufnahmekatzen. Zum Glück will eine Partei es doch noch mit seinen zwei Katzen versuchen, dann wären es nur noch fünf Katzen.
Für die zwei BKH von heute haben wir Platz und morgen bereits Kastrationstermine.
Wenn alles gut läuft, können sie zum Wochenende wieder aus den Q-Boxen raus.
Eine Katze ist eine halbwüchsige Fundkatze aus Speicher, die geimpft wurde und zurzeit auf einer Pflegestelle des Förderverein zwischengeparkt ist.
Bei den anderen zwei Katzen müssen wir schauen, ob und wann sie kommen können. Es darf vor allem keine Fundkatzen mehr dazwischen kommen.

Katze vermisst 1!

Katzen vermisst 2!
Seit Anfang Dezember sind diese beiden Katzen gleichzeitig in Gillenfeld vermisst.
Zum einen handelt es sich um die „einäugige“ Gilli, die von uns ist und dort bereits seit einiger Zeit lebt.
Und zum zweiten, die Fundkatze, die dort aufgetaucht ist und ich im Tagebuch bereits gefragt haben, ob jemand die Katze kennt.
Die beiden Katzen verstehen sich eigentlich nicht besonders gut und beide Katzen lassen sich von Fremden auch nicht anfassen. Deshalb ist die Sache etwas sonderbar.
Die Besitzerin von Gilli hat bereits in der Nachbarschaft gefragt, ob die beiden Katzen gesehen wurden oder ob sie vielleicht irgendwo eingesperrt sind, aber bis heute kein Treffer.
Also hier meine Frage, hat jemand eine oder beide Katzen in Gillenfeld gesehen, dann bitte hier im Tierheim melden.

In eigener Sache
Das liebe Geld.
Wir können uns nicht beschweren, es kommt einiges an Spenden rein.
Allerdings mussten wir gerade eine hohe vierstellige Summe an Tierarztrechnung bezahlen und wir erwarten noch bis zum Jahresende weitere Rechnungen.
Zum einen durch die Seuche-Ausscheider und zum anderen werden alleine diese Woche 5 Katzen kastriert, dass sind dann bereits wieder mindestens 1.000,- Euro.

Wir nutzen natürlich alle Quellen aus, um in dieser speziellen Zeit an Spenden zu kommen, deshalb kommt heute der Trierische Volksfreund zu uns, um einen Artikel zu schreiben.
So kommen wir vielleicht an Spender, die nicht das Tagebuch lesen oder uns sonst schon auf dem Schirm haben.

Wir sind in den letzten Wochen mit einigen Verbandsgemeinden in der Verhandlung, um die Pauschalen für die Versorgung der Fundkatzen zu erhöhen.
Ich habe in diesen Gesprächen noch einmal die Dringlichkeit eines Tierheim-Neubau angesprochen (siehe u.a. die Überbelegung der Quarantäne-Räume und die Konsequenzen daraus).
Denn ich habe gehört, dass unser Wunsch-Objekt noch auf dem Markt ist.
Leider gibt es nur für Um- und Ausbau-Maßnahmen vom Land ordentliche Zuschüsse, aber nicht für den Kauf.
Deshalb fordern wir von den Verbandsgemeinden einen Zuschuss zum Erwerb des Grundstücks und den bereits vorhandenen Gebäude.
So hoffen wir, dass mit dem Geld der VG`s, Teile unserer Rücklagen und bereits eingesammelten Spenden 60 – 70 Prozent der Summe zusammenbekommen.
Die restliche Summe hoffen wir mit einer weiteren Spendenaktion im Frühjahr einzusammeln und zur Not nehmen wir einen Kredit auf.
Sie sehen, es ist uns wirklich sehr ernst, denn es ist fast überlebenswichtig für uns, dass wir zeitnah ein passendes Grundstück finden.
Das heißt dann zwar immer noch nicht, dass wir sofort mit dem Bau des neuen Tierheims beginnen können, aber ohne Grundstück, nützt mir auch kein Geld.
Zehn Jahre bin ich auf der Suche und es ist das erste und einzige Grundstück, das passt und zu einem annehmbaren Preis überhaupt zum Kauf steht.
Daran kann man erkennen, wie selten so ein Grundstück ist und wie wichtig, dass wir uns das Objekt sichern.
Und viele Leute wollten erst dann für ein neues Tierheim spenden, wenn wir ein Grundstück haben.
Sobald wir Eigentümer wären, könnten wir nach und nach mit den ersten Umbaumaßnahmen beginnen, so wie wir Geld und Kapazitäten haben.
Auch deshalb ist es für uns zurzeit extrem wichtig, so viel Spenden wie irgend möglich einzunehmen.

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Tagebucheintrag 11.12.23

verfasst am 11. Dezember 2023

Unsere Vermittlungen
Am Samstag ist Salome als Einzelkatze mit späterem Freigang nach Kesten vermittelt worden.

Unsere Neuzugänge
Wir haben heute einige weitere Katzen gemeldet bekommen, haben aber eigentlich keinen Platz.
Wenn heute noch das negative Ergebnis der Seuche-Kotproben kommt, dann würden wir es bestimmt hinbekommen, alle Katzen bis Ende nächster Woche aufzunehmen.
Denn einige Katzen aus der Quarantäne haben bereits Interessenten und könnten dann zeitnah ausziehen. Und so hätten wir wiederum genügend Platz für die Neuzugänge.
Alles steht und fällt mit dem Ergebnis der Kotprobe.

Wie bereits angekündigt ist Mucki (3) gestern Abend zu uns gekommen.
Sie ist 2015 geboren, bereits kastriert, geimpft, negativ getestet, sowie Katzen und Wohnungshaltung gewöhnt.
Mucki ist anfangs etwas zurückhaltend und kam mit dem Baby nicht zurecht.
Da bereits von den Vorbesitzern soweit alles Notwenige gemacht wurde, kann Mucki eigentlich sofort in die Vermittlung. Natürlich sollten in dem neuen Zuhause keine Kinder sein. Wir denken entweder zu einer zurückhaltenden und verträglichen Erstkatze, oder als Einzelkatze in ein ruhiges Zuhause.

Nachtrag zu der Fundkatze Autobahn-Parkplatz
Um den Stressfaktor so gering wie möglich zu halten, haben wir die Katze nur geimpft.
Da sie vom Alter und Gewicht her schon kastriert werden kann, werden wir das Ende der Woche angehen.
Erst dann sehen wir, ob es Junge oder Mädel ist. Da bis jetzt keine der Katzen FIV-positiv getestet wurde, sind wir optimistisch, dass auch hier kein anderes Ergebnis folgt.
Wir haben am Fundort weiter gefüttert, aber die Näpfe blieben unberührt. Wenn bis Dienstag nichts gefressen wird, beenden wir die Aktion.

Nachtrag zu Helmut-Pascal und Heinz-Patrick
Helmut-Pascal (links) ist nicht an Seuche verstorben, sondern an FIP. Die ganze Situation und die Impfungen haben das sehr wahrscheinlich begünstigt, aber ohne Impfung wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit an Seuche verstorben.
Sein Bruder Heinz-Patrick hat am Samstag Vormittag geschwächelt. Wir sind sofort zum Tierarzt gefahren und weil beim ihm auch der Verdacht auf FIP bestand, haben wir ihn sofort zu dem Spezial-Tierschutzverein gebracht.
Da es bei ihm noch im Anfangsstadium war, sind die Chancen groß, dass er es überlebt.
In der selben Quarantäne-Station sitzt noch sein Bruder Hans-Peter und Hanka. Die sind jetzt unter besonderer Beobachtung, aber beiden geht es zurzeit gut.

Nachtrag zu Daisy (17).
Uns wurde erzählt, dass Daisy die Mutter von Tick, Trick und Track ist.
Am Freitag sollte sie kastriert werden – und oh Wunder – Daisy war bereits kastriert. Und das ist auch bereits länger her.
Und so etwas  passiert, wenn man kastriert, ohne zu tätowieren!
Katzen werden aufgeschnitten, weil die Narbe nicht zu erkennen ist und dann sind sie bereits kastriert. Eine kleine Markierung im Ohr und schon würde das nicht mehr vorkommen.
Und damit ist ziemlich sicher, dass die Jungs nicht die Kinder von Daisy sind (vielleicht die Tante?).
Jetzt müssen wir die Katerchen noch einmal auf FIV und Leukose testen, weil wir ja davon ausgegangen sind, dass wir Daisy als Mutter testen und dann die Jungs auch negativ sind.
Sie gehen heute zum Testen.
Daisy ist reserviert und zieht am Donnerstag aus.

Guten Tag,
heute genau vor 2 Jahren haben Yala und ich uns gefunden.
Ich bin so dankbar für alle Momente, die ich bis dato mit ihr erleben durfte und wir freuen uns auf alles, was noch kommt 🤗.
Im Sommer habe ich Yala eine Katzenterasse gebaut.
Wir beide wachsen gemeinsam und verbringen gerne Zeit beim gemeinsamen Spielen 🤗.
Kuscheleinheiten genießen wir auch ab und an 🤗.
Vielen Dank, F. W.

Diesen Eintrag soll ich im Auftrag des Förderverein-Eifeltierheim veröffentlichen.

Unterm Weihnachtsbaum in der Fressnapf-Filiale Daun lagen zahlreiche Sachspenden (Katzenspielzeug, Kratzbretter, Katzentoiletten), sowie getreidefreies Nassfutter.
Diese Wunsch-Spenden wurden von den Fressnapf-Kunden für unseren Förderverein-Eifeltierheim dort hinterlegt.
Sie werden auf die einzelnen Pflegestellen verteilt; unsere Samtpfoten freuen sich sehr über die netten Geschenke.
Eine schöne und zweckmäßige Überraschung jedes Jahr im Advent.
MIAU und herzlichen Dank dafür an die Fressnapf-Filiale und ihre Kunden!

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Tagebucheintrag 08.12.23

verfasst am 8. Dezember 2023

Keine Vermittlungen,

Unser Neuzugang

Endlich: die erste der Nachzügler-Autobahn-Parkplatzkatze ist heute Nacht in die Falle gegangen.
Sie geht heute zur Eingangsuntersuchung und wir füttern vor Ort weiter.

Leider muss ich mitteilen, dass heute Morgen Heinz-Patrick tot in seiner Quarantänebox gelegen hat.
Da er drei Mal geimpft ist und auch sonst die Anzeichen nicht auf Katzenseuche hindeuten, müssen wir schauen, warum er verstorben ist und was das mit seinen Geschwistern macht.

Wir sind immer noch daran, die Kotproben der Seuche-positiven Katzen von letzter Woche zu untersuchen. Leider dauert das immer ein paar Tage, bis wir ein Ergebnis haben. Aber allen Katzen geht es gut, deshalb gehen wir zurzeit immer noch von einer Antikörper-Reaktion aus.

Hallo liebes Tierheim,
Ich bins nochmal euer Morty (alter Name Obi).
Heute war der Nikolaus auch bei mir. Er hat mir ganz viele leckere Leckerlis gebracht.
Natürlich hat meine große Stiefschwester auch welche bekommen. Ich hatte meine so schnell aufgegessen, weil die so lecker waren. Ich habe euch mal noch ein Foto mitgeschickt, damit ihr sehen könnt, wie gut das mit meiner Stiefschwester und mir klappt.
Bis bald, Euer Morty
Ach ja, meine Eltern lassen schöne Grüße ausrichten, das hätte ich jetzt fast vergessen.

Hallo liebes Eifeltierheim,
inzwischen ist ja ein wenig Zeit vergangen und die Sabrina (jetziger Name Daisy) und Sabine (jetziger Name Miley) haben sich bei uns sehr gut eingelebt.
Die Sabrina ist so eine Verschmuste geworden, Sabine kommt aus sich raus allerdings lässt sie immer noch keine Berührungen zu, was das angeht ist sie immer noch sehr zurückhaltend.
Ich musste im Sommer mit ihr zum Tierarzt wegen Futterverweigerung aber das war gar nicht so leicht, unmöglich sie zu behandeln, sie musste dann leider in die Ecke gedrängt werden und unter Narkose gesetzt werden um sie zu behandeln. Dessen beschlossen wir die Sabine komplett abchecken zu lassen. Es war ein harter Tag, aber sie ist kerngesund, hatte nur eine Halsentzündung evtl. Reflux bedingt. Gottseidank, denn die Sabine ist trotz ihrer Distanz eine superintelligente Katze und auch so eine Liebe.
Ich bin froh, dass wir die Beiden bei euch adoptiert haben, jeden Tag gibt es Fortschritte und stolz zu sehen was aus super verängstigten Katzen geworden ist. Heute hat mir die Sabrina zum ersten Mal einen Kuss gegeben, einfach toll. Wir lieben die beiden über alles.
Ganz liebe Grüße aus Dahnen, S. S.

In eigener Sache.
Ich brauche Ihre Hilfe.
Regelmäßig besorgen wir für die Mitarbeiter und die ehrenamtliche Helfer Tierheim-Kleidung.
In den letzten Jahren haben wir gemerkt, dass nur gestickte Beschriftungen wirklich dauerhaft sind.
Jetzt ist es so, dass das Besticken teilweise teurer ist als die Kleidungsstücke selber.
Ich habe mal recherchiert und habe halbprofessionelle Stickmaschinen zwischen 1.000 – 1.500,- Euro gefunden. Dann hätte sich eine gekaufte Maschine bereits mit dieser Bestellung amortisiert.
Jetzt meine Fragen:
Kennt jemand sich mit solchen Maschinen aus?
Welche Maschine taugt etwas und welche nicht?
Hat jemand Beziehungen, um günstig an eine neue oder gebrauchte Maschinen zu kommen?
Wie auf den Bilder zu sehen, soll nur Text auf den Brust- und Rückenbereich (hier noch bedruckt) und nur eine Farbe gestickt werden.
Es sind Polo-Shirts, Pullover und Kapuzen-Jacken.
Wer helfen kann, bitte einfach hier im Tierheim melden.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 07.12.23

verfasst am 7. Dezember 2023

Keine Vermittlungen

Unsere  Neuzugänge
Wir haben zwei Katzen über ein Veterinäramt bekommen. Die bleiben jetzt erst einmal bei uns, bis die Sache vor Ort geklärt ist. Die Katzen sind in einem guten Zustand.
Mehr Informationen möchte ich noch nicht veröffentlichen.

Natürlich gibt es in diesem Jahr wieder einen Weihnachts-Wunschbaum im Wittlicher Fressnapf.
Auch für diesen Wunschbaum haben ehrenamtliche Helfer und die Mitarbeiter in stundenlanger Arbeit die Karten ausgefüllt und Bilder unserer Wunsch-Produkte aufgeklebt (auch das ist Tierschutzarbeit).
Ich hoffe, dass auch dieses Jahr die Wunschbaum-Aktion wieder so rege angenommen wird.

Guten Abend liebes Team des Tierheims,
Mein Freund und ich haben Lotte (Uli 2) am 12.10. bei uns zuhause aufgenommen und ich dachte ihr freut euch auf ein paar Fotos, wie sie sich bei uns eingelebt hat. Von Anfang an hat alles super geklappt und sie versteht sich mit unserer Ellie von Tag 1 an super 😊.
Liebe Grüße, M. U.

In eigener Sache.
Das liebe Geld und die Tagebuchlesegebühr!
Vielleicht haben schon einige Stammleser darauf gewartet und einige haben auch ohne diesen Aufruf brav ihren Obolus entrichtet.
Ich schaue mir immer an, was habe ich eigentlich letztes Jahr geschrieben. Was stimmt auch dieses Jahr und was ist anders.

Gleich geblieben ist, dass wir immer noch weniger Spenden bekommen, als vor Putins Einmarsch in die Ukraine. Und es sind immer noch die kleinen Spenden zwischen 5,- und 20,- Euro, die größtenteils weggebrochen sind.

Ebenfalls gleich geblieben ist, dass vor allem die Fundkatzen fast alle mit einer oder mehreren medizinischen Baustellen ins Tierheim kommen. Zusammen mit den deutlich höheren Arztkosten, belastet das unser Budget enorm.

Neu ist, dass wir mittlerweile auch mehr kranke Abgabekatzen bekommen, weil die Besitzer sich die Arztkosten nicht leisten können oder wollen.

Zum Glück sind wir dieses Jahr durch einige größere Spenden nicht soweit im Hintertreffen wie letztes Jahr, aber es fehlen noch ein paar Arzt-Rechnungen, die bestimmt ein ordentliches Loch in unser Portemonnaie schneiden. Alleine heute werden wieder fast 40 Katzen geimpft.

Auch wenn wir dieses Jahr nicht so schlecht dastehen wie letztes Jahr, sind wir sehr darauf angewiesen, dass wir bis Ende des Monats noch mindestens 17.500,- € an Spenden einnehmen, damit wir zumindest mit einer schwarzen Null aus dem Jahr gehen.
Es sind „nur“ noch 17.500,- Euro, weil wir bereits einige großzügige Spenden bekommen haben.
Zum Teil die üblichen Verdächtigen, zum Teil neue Spender, die zum ersten Mal an uns gedacht haben.
Da ich die Aktion bereits seit vielen Jahren durchführe bin ich mal vorsichtig optimistisch, dass wir zumindest sehr nahe an die Zahl herankommen werden.
Und jetzt mein üblicher Text für alle Neu-Leser.

Für alle die noch nicht so lange mein Tagebuch lesen und keine Ahnung haben, wovon ich hier die ganze Zeit schreibe, eine kurze Erklärung.

Für alle Neu-Leser: Wie so oft versuchen Vereine und gemeinnützige Organisationen um diese Zeit an ihr Geld zu kommen. Bei uns heißt das nur nicht schnöde „Weihnachts-Spendenaktion“ oder so, bei uns heißt das „Tagebuch-Lesegebühr“.

Seit einigen Jahren starten wir um diese Jahreszeit diese Aktion, wo jeder Leser meines Tagebuchs fünf Euro (gerne aber auch ein Vielfaches davon) als Lesegebühr überweisen/abgeben soll.
Jedes Jahr kommen so mehrere Tausend Euro zusammen, obwohl die ganze Aktion selbstverständlich freiwillig ist.
Diese Einnahmen sind für uns extrem wichtig, deshalb freuen wir uns über ihre Spende und bitte erzählen Sie es auch gerne weiter.
Vielleicht haben sie in ihrem Bekannten / Verwandten-Kreis oder auf der Arbeit noch tierliebe Menschen, die vor Weihnachten noch spenden möchten, aber nicht wissen wohin.
Seit letztem Jahr können Sie auch per PayPal spenden, das hilft vielleicht auch noch ein bisschen.

Super wäre es, wenn Sie bei der Überweisung „Tagebuch-Lesegebühr“ angeben.
Und wenn Sie mehr als 5,- Euro Spenden und eine Spendenquittung möchten, bitte die vollständige Adresse nicht vergessen!!! Die Spendenquittungen versenden wir bis Mitte Januar.
Vielen Dank im Voraus.

So, ich hoffe auf reichlich Resonanz, Sie werden es hier am Ende des Jahres erfahren.

Rainer Kordel
(Tierheimleiter)

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Tagebucheintrag 06.12.23

verfasst am 6. Dezember 2023

heute kein Eintrag

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Internet: eifeltierheim.de

Spenden

Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

Eifeltierheim-Altrich
Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
IBAN: DE 35 58751230 0032755522 | BIC: MALADE51BKS
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