Eifeltierheim Altrich
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Tagebuch 25.03.26

verfasst am 25. März 2026

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Tagebuch 24.03.26

verfasst am 24. März 2026

Unsere Neuzugänge

Trabbi, Taigo und Twingo sind Brüder, welche letzte Woche als Fundkatzen aus Traben-Trarbach zu uns kamen. Alle drei müssen noch zur Kastration, wurden aber schonmal negativ getestet und auf etwa 1-2 Jahre geschätzt.

Nachtrag zu Kelly

Die ältere Dame hat leider eine Schilddrüsenüberfunktion, sonst ist aber alles in Ordnung und auch ihr Testergebnis war negativ.

Nachtrag zu Lovis

Lovis war letzte Woche bei der Kastration. Leider wurde der etwa 4 Jahre alte Kater positiv getestet, und zwar auf FIV und Leukose.

Liebe Kleiderspender*innen!
Im März 2026 war das Spenden-Voting-Projekt beendet. Herzlichen Glückwunsch, wir gehören zu den Gewinnern der 2. Votingrunde 2025/26 von Platz schaffen mit Herz! TOLL! Euer Voting hat uns Platz 20 und somit 750,-€ für unsere Tiere beschert!
Lieben Dank an alle, die ihre Klamotten für uns ausgemistet, in Kartons gepackt und zum Hermesdepot geschleppt haben. Als Gewinner müssen wir nun eine Runde aussetzen, können aber am 2. Voting 2026/27 (Start am 17. September 2026) mit der nächsten “Platz-schaffen-mit-Herz” Aktion von OTTO wieder teilnehmen.

Unsere Platzierung findet ihr unter folgendem Link:

https://voting.platzschaffenmitherz.de/archiv-voting2-2025/

 

Tierfreundliche Grüße

Birgitta Jax

Hallo Team Tierheim Altrich,

Brown und Sugar haben die Autofahrt gut überstanden. Beim Einzug ins neue Heim sind sie zielstrebig in einer dunklen Ecke verschwunden, von der wir nicht einmal wusste, dass es sie gibt.

Nach kurzer Zeit hat sich Sugar auf Entdeckungsreise begeben und alles beschnuppert. Bei Brown dauerte es etwas länger. Die Kinder und die Kater hatten Spaß zusammen. Sugar spielte etwas wilder und Brown kuschelte sich vertrauensvoll an meinen Sohn. Der saß nämlich ganz ruhig da und warte.

Nachts allein durchstöberten beide den großen Raum. Da zeigte sich, dass Brown wahrscheinlich nicht so schüchtern ist, wie es den Anschein hat.

Bisher hat alles gut funktioniert. Sie gehen auch beide auf die Katzentoilette.

Nur das Essen klappt noch nicht wirklich. Sie haben bisher nur am Futter genippt.

Sind die zwei zu bestimmten Zeiten gefüttert worden? Und waren sie wählerisch? Oder kann es noch die Aufregung vom Umzug sein?

Viele Grüße aus Kinheim,

M. O.-P.

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Tagebuch 23.03.26

verfasst am 23. März 2026

Hallo Leute,

ihr könnt euch nicht vorstellen, was mir gestern passiert ist.

Da sitze ich ganz entspannt auf meinem Fensterbrett und denke darüber nach, dass ich ja bald meinen zweiten Jahrestag im Tierheim feiern muss… und plötzlich stehen zwei fremde Frauen in meinem Zimmer.

Ach so – ich bin übrigens Lara. Die Katze, die am längsten bei uns im Tierheim war. Und die erste FIP-Katze im Eifeltierheim, die erfolgreich behandelt wurde.

Vor fast zwei Jahren kam ich gemeinsam mit meiner Mama Lala und meinen beiden Schwestern zu euch. Meine Schwester Lady durfte ziemlich schnell ausziehen, Laura und meine Mama folgten kurz darauf. Nur ich… ich blieb zurück.

Dann kam auch noch diese blöde FIP. Aber ich habe gekämpft – und gewonnen!

Und trotzdem: Niemand hat nach mir gefragt.

Bis gestern.

Diese zwei Frauen kamen mir irgendwie bekannt vor… und ganz langsam erinnerte ich mich: Die waren doch schon mal hier. Vor zwei Jahren. Damals haben sie sich für meine Schwester Lady entschieden.

Und jetzt?

Jetzt saß ich plötzlich in einer Transportbox. Und ehe ich mich versah, ging es Richtung neues Zuhause.

Ja, ihr habt richtig gehört:
Dauergast Lara hat endlich ihr Zuhause gefunden.

Und das Beste? Ich wohne jetzt bei meiner Schwester Lady – und ihrem Katerkumpel.

Ich kann es selbst noch gar nicht richtig glauben.

Jetzt drücke ich nur noch ganz fest meinen ehemaligen Zimmergenossen die Pfoten, dass auch sie bald ihr Glück finden.

Aber es haben noch weitere Katzen unser Tierheim verlassen:

Am Freitag wurde zuerst die kleine Fritte abgeholt. Sie ist nun Drittkatze bei einer Familie aus Osburg.

Kurz darauf durften auch Rudolph und Dancer zu ihren neuen Menschen ziehen. Die Brüder leben nun bei einem Paar in Franzenheim.

Weiter ging es am Samstag als Sofia von einem Mann abgeholt wurde. Sie ist nun Zweitkatze in Landscheid.

Kurz bevor uns Lara gestern verlassen hat, wurde auch die ängstliche Asuri adoptiert. Das Langhaar-Mädchen ist nun ebenfalls Zweitkatze und lebt bei einer Familie in Niederscheidweiler.

Unsere Neuzugänge stellen wir euch morgen vor.

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verfasst am 21. März 2026

Pressemitteilung

Eifeltierheim Altrich e.V. | Brauneberg | 21. März 2026

https://eifeltierheim.de/tagebuch/35674/

Tierheim-Projekt im Außenbereich gescheitert – Verein kündigt Widerstand an

Überraschende Ablehnung der Bauvoranfrage “Neubau Eifeltierheim” durch die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich – Tierschutzverein gibt nicht auf

Der gemeinnützige Verein Eifeltierheim-Altrich e.V. hatte im Dezember 2025 eine Bauvoranfrage für die Umnutzung und Erweiterung einer ehemaligen Gärtnerei in Brauneberg zu einem modernen Tierheim gestellt. Das durchdachte Konzept sah vor, den bestehenden Verkaufsraum als Empfangs- und Sozialraum zu erhalten sowie das große Gewächshaus als Lagerraum weiterzunutzen. An Stelle der kleineren, nicht mehr genutzten Gewächshäuser sollte in moderner Ständerbauweise ein neues Tierheim “Gebäude” entstehen, das ausschließlich der Unterbringung von Katzen und Kleintieren dient. Durch den Einsatz eines innovativen Recyclingverfahrens für Katzenstreu sind Lärm- und Geruchsimmissionen nicht vorhanden.

Darüber konnten sich alle Mitarbeiter die in den Kommunen, Landtag, tätig sind, überzeugen. Beschwerden hierüber kamen überhaupt keine. Denn wo keine Immissionen sind, kann es auch keine geben. So durften sich auch verschiedene Landtagsabgeordnete, Landrat, Kandidaten der verschiedenen Parteien von der Arbeit im Eifeltierheim überzeugen.

Umso überraschender kam für den Verein nun der ablehnende Bescheid der Kreisverwaltung. Die Behörde begründet ihre Entscheidung damit, dass das Grundstück im Außenbereich liege und das Vorhaben nach § 35 BauGB nicht privilegiert sei. Zudem sei nicht nachgewiesen, dass kein geeigneter Standort im Innenbereich gemäß § 34 BauGB – etwa in einem Misch- oder Gewerbegebiet – zur Verfügung stehe. Darüber hinaus sehe die Kreisverwaltung eine Beeinträchtigung von Belangen des Naturschutzes, der Landschaftspflege, des Bodenschutzes sowie des Orts- und Landschaftsbildes. Auch die Ortsgemeinde schloss sich dieser ablehnenden Haltung an.

Wie am Standort in Altrich wird das Außengelände äußerst gepflegt. So sollte auf dem ehemaligen Gelände der Gärtnerei wieder ein in der Tat blühendes Gelände mit gepflegtem Außengelände entstehen. Der Tierschutzverein fördert die langjährige Ehrenamtliche und Vorstand, Nadine Leisch. Sie ist ausgebildetete Tierschutzlehrerin und wurde vom Ministerium mit dem Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz, durch Ministerin Eder, für ihre und unsere Jugendtierschutzarbeit “Tier-Kids” ausgzeichnet.

Auch hier bewegt der Tierschutzverein unglaublich viel und geht zukunftsorientierte Wege und untertützt Kinder- und Jugendliche mit dem Schwerpunkt Jugendtierschutzarbeit. Diese Projekte wurden digital präsentiert, dokumentiert und Herrn Landrat Hackethal, den verschiedenen Verbandsbürgermeistern, Landtagsabgeordneter Dennis Junk, vorgestellt.

Der Verein weist diese Einschätzungen entschieden zurück: In Brauneberg existiert kein alternativer Standort im Innenbereich, der die Realisierung des Projekts ermöglichen würde. Im Gegenteil – durch den Ersatz alter, kleiner Hallen durch ein zeitgemäßes Gebäude in moderner Ständerbauweise und neuesten Hygiendestandards würde sich das Vorhaben positiv auf das gesamte Ortsbild auswirken. Von Lärm- oder Geruchsbelästigungen könne angesichts der geplanten modernen Betriebsführung überhaupt keine Rede sein. Im Gegenteil, die Pflege des gesamten Geländes soll ein “Leuchtturmprojekt” für die Großregion sein und hier entstehen. Weitere Arbeitsplätze sollen geschaffen werden, besondes im Bereich Inklusion. Menschen mit Beeinträchtigungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben sollen nicht nur gefördert, sondern realisiert werden. Das Eifeltierheim als Inklusionsbetrieb. Die Tierheimleitung, Frau Anke Zimmer, hat jahrzehntelange Erfahrung im Arbeitsfeld “Inklusion”, da sie bei der Lebenshilfe gearbeitet hat. All diese Pläne stehen auf der Agenda des Vorstandes / Tierschutzverein.

Ehrenamtliches Engagement am Limit – Politik muss jetzt handeln

Was hinter diesem Projekt steckt, ist mehr als ein Bauvorhaben: Der Eifeltierheim-Altrich e.V. leistet seit 3 Jahrzehnten (30 Jahre) in unserer Großregion unverzichtbare Arbeit für den Tierschutz  – getragen ausschließlich von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die täglich ihren persönlichen Einsatz für das Wohl der Tiere in 12 Verbandsgemeinden erbringen. Die bisherigen Räumlichkeiten in Altrich sind jedoch längst zu eng geworden, um den Anforderungen eines modernen und tierschutzgerechten Betriebs gerecht zu werden. Die beengten Verhältnisse belasten Mensch und Tier gleichermaßen und machen eine Erweiterung nicht nur wünschenswert, sondern dringend notwendig.

Der Verein ist auf politische Unterstützung angewiesen – und genau diese wurden zugesichert. Landrat Andreas Hackethal hatte dem Projekt seine volle Unterstützung und Befürwortung in Aussicht gestellt. Dieses Versprechen hat der Verein nicht vergessen – und er erwartet, dass der Landrat jetzt Farbe bekennt und sich aktiv für die Genehmigung des Vorhabens einsetzt. Wer ehrenamtlichem Tierschutzengagement öffentlich den Rücken stärkt, trägt auch die Verantwortung, diese Zusage in die Tat umzusetzen und es nicht nur bei einer Befürwortung zu lassen. Der Verein glaubt an das Wort des Landrats – und zählt auf ihn und seinen Stellvertreter, Herr Landtagsabgeordneter Dennis Junk.

Der Tierschutzverein lässt sich durch den Rückschlag nicht entmutigen. Er wird alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten ausschöpfen, um das Projekt zu verwirklichen – im Interesse der Tiere, der zalreichen Ehrenamtlichen und der gesamten Region. Damit auch weiterhin die Bürger und Bürgerinnen von 12 Verbandsgemeinden Katzen und Kleintiere die in Not geraten, melden können oder auch eigene Katzen / Kleintiere Tiere abgeben können. Der Tierschutzverein ist 7 Tage in der Woche für die Bürgerinnen und Bürger im Einsatz, denn diese brauchen, bitten um Hilfe.

Kontakt für Rückfragen:

Eifeltierheim-Altrich e.V.
für den gesamten Vorstand Anke Zimmer

06571 – 9552121

email: eifeltierheim-altrich@posteo.de

Vorsitzende

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Tagebuch 20.03.26

verfasst am 20. März 2026

Pflegestellen für Kaninchen mit Zahnproblemen gesucht

Immer wieder kommen Kaninchen zu uns, die leider nicht ganz gesund sind. Besonders Zahnprobleme sind bei Kaninchen keine Seltenheit. Fehlstellungen der Zähne führen dazu, dass diese regelmäßig gekürzt oder korrigiert werden müssen – oft ein Leben lang. Das bedeutet für die Tiere häufige Tierarztbesuche und für Halter Zeit, Erfahrung und Geduld.

Leider finden solche Kaninchen nur sehr selten ein dauerhaftes Zuhause.

Deshalb suchen wir Menschen mit Kaninchenerfahrung, die bereit wären, auch schwierigere Kaninchen mit Zahnproblemen aufzunehmen – sei es als Dauerplatz oder als Pflegestelle. Viele dieser Tiere sind ansonsten ganz normale, liebe Kaninchen, die einfach nur etwas mehr Betreuung benötigen.

Wenn Sie Erfahrung mit Kaninchen haben, vielleicht bereits ein passendes Partnertier besitzen oder generell offen dafür sind, einem solchen Tier eine Chance zu geben, melden Sie sich gerne bei uns. Wir besprechen dann gemeinsam, welches Tier zu Ihrer Situation passen könnte.

Gerade diese Kaninchen haben es besonders schwer – dabei wünschen sie sich nichts anderes als ein ruhiges Zuhause und Menschen, die sich nicht von ein paar krummen Zähnen abschrecken lassen.

PFLEGESTELLEN dringend GESUCHT!

Liebe Tierfreunde,

der Förderverein Eifeltierheim sucht aufgrund der enormen Katzenschwemme, die uns im Frühjahr wieder erwartet, regionalweit dringend Pflegestellen. Wir können nur so viele Notfälle aufnehmen, wie Pflegeplätze zur Verfügung stehen. Wir suchen fürsorgliche, verantwortungsvolle Menschen, die vorwiegend Katzenkindern oder tragenden sowie bereits geworfenen Mutterkatzen vorübergehend Kost und Logis gewähren. Diese Mütter brauchen einen sicheren Platz, um ihre Jungen zu gebären und aufzuziehen. Nur durch Sozialisierung und Prägung durch Menschen können die Kitten in ein gutes Zuhause vermittelt werden.

Die Notfall-Kätzchen sind mitunter noch scheu oder manchmal auch richtige Wildfänge; da ist die Pflegemama gefordert, aus diesen Kratzbürstchen zahme Wesen zu machen, damit sie in ein freundliches Zuhause vermittelt werden können. Die Pflegezeit umfasst oft einen längeren Aufenthalt auf den PS. Doch der Erfolg lohnt den Einsatz! Es ist ein unglaublich schönes Gefühl, wenn das Eis schließlich bricht, das zunächst scheue Kätzchen Ihnen Vertrauen schenkt und sich schnurrend auf Ihrem Schoß zusammenrollt.

“Pflegestelle” bedeutet nicht medizinische Versorgung von kranken Katzen oder eine 24-Stundenbetreuung. Diese Extremfälle, besonders Aufzucht von Flaschenkindern, übernehmen unsere erfahrenen Katzenmütter.
Eine Pflegestelle ist im Grunde nichts anderes als ein Zuhause auf Zeit. Dieses Bewusstsein ist Voraussetzung für die Pflegebereitschaft. Das Loslassen der Pfleglinge, wenn sie vermittlungsreif sind, ist manchmal schwer, aber wenn sie ein gutes Zuhause bekommen, fällt der Abschied leichter.
Als Pflegestelle baut man Vertrauen auf und sozialisiert den kleinen Schützling für eine Lebensgemeinschaft mit dem Menschen.
Durch Ihre Beobachtungen helfen Sie uns, das Wesen der Katze kennenzulernen und so ein passendes Zuhause für sie zu finden. Nicht nur erfahrene Katzenbesitzer sind als Pflegestelle geeignet; Jeder, der im Tierschutz mithelfen will, kann sich auf diese Weise einbringen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Ein separates Zimmer für die neue Katze, wo Sie Sich mit ihr anfreunden können, wäre der Idealfall.
Viel Zeit, sich mit dem kleinen Pflegling zu beschäftigen.

Wie lange bleibt die Katze in der Pflegestelle?
Bis zur Vermittlung bleibt der Schützling in der Pflegefamilie; je nach Anfrage und Vermittlungsreife kann die Verweildauer kurz oder auch einige Wochen dauern.

Welche Kosten entstehen einer Pflegestelle?
KEINE, da wir alle anfallenden Kosten für Futter, Katzenstreu und tierärztliche Versorgung und Medikamente übernehmen. Auch eine Erstausstattung bestehend aus Katzentoilette, Näpfen, Spielzeug, Bettchen und Kratzbaum stellen wir zur Verfügung.

Interessenten bitte melden! Wir weisen euch in eure neue, schöne Aufgabe, ein oder mehrere Samtpfötchen in Obhut zu nehmen, gerne ein.
Wenn ihr selbst Erfahrung mit Katzen habt oder jemanden kennt mit viel Feingefühl und Engagement, teilt gerne diesen Post und meldet euch unter u.a. Kontakt. Wir sind für jede Hilfe dankbar.

Euer Förderverein

Kontakt: info@foerderverein-eifeltierheim.de

Wir danken dem Futterhaus Wittlich, welches wieder eine tolle Spendenaktion für uns veranstaltet hat.

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Tagebuch 19.03.26

verfasst am 19. März 2026

Wir zählen gerne mal unsere vielen Felixe durch. Im Moment haben wir die Nummer 39 der Felix-Benennungen im Haus, aber wir sehen ihn selten.

Vielleicht möchten Sie gerne näher hinschauen bei unserem heutigen Felix der Woche.

Einen schönen Tag wünsche ich heute von unter meiner Kratzbaum-Versteckdecke heraus.

Ich bin der knapp 11-jährige Felix und sehne mich nach einem freundlichen, ruhigen Menschen, der mich zu sich nehmen würde.

 

Kurz vor Weihnachten hat sich mein Leben drastisch verändert. Mein bisheriger Lieblingsmensch wurde schwer krank und daher kam ich mit meiner Mitbewohnerin Bella hierher. Wir beide hatten uns nicht viel zu sagen, denn ich konnte mit dem jungen Ding nichts anfangen. Bella hat bereits sehr zügig ein schönes Zuhause gefunden. Ich sitze noch in Zimmer 3 herum und komme mit anderen Katzen klar, aber ohne Mitbewohner auszuziehen ginge auch.

Ich möchte Freigang und bloß keine Schmusereien. Ich bin zurückhaltend und schon recht ängstlich.

 

Die Situation im Tierheim ist nichts mehr für einen Kater meines Alters. Das stresst alles nur und darum durfte ich mich heute hier vorstellen. Ich bin gesund und bringe diesbezüglich keine Baustellen mit.

Wer bietet mir noch eine angemessen gemütlich-ruhige Rentnerstelle an?

 

Euer Felix 39

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Tagebuch 18.03.26

verfasst am 18. März 2026

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Kontakt

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Telefon: +49 (0) 65 71 – 955 21 21

E-Mail: [Zur Darstellung dieser E-Mail-Adresse aktivieren Sie bitte Javascript (Spamschutz)]
Internet: eifeltierheim.de

Spenden

Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

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Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
IBAN: DE 35 58751230 0032755522 | BIC: MALADE51BKS
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