Eifeltierheim Altrich
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Tagebuch 21.01.26

verfasst am 21. Januar 2026

Heute ein Notfall

Notfall:

Katze Caddy, 18,5 Jahre:

Wenn sie sich eingewöhnt hat, ist sie super schmusig, sitzt gerne auf dem Schoß, sie nuckelt immer noch an einem Ärmel von mir. Aber anfänglich ist sie sehr scheu. Wenn ihr etwas nicht passt, na ja – Katze eben.

Ich bin kurzfristig schwer erkrankt und habe keine Wahl, als sie an liebevolle Menschen abzugeben. bei mir hatte sie Freigang, sie ist unverträglich mit Katzen und Hunden. Kürzlich wurden bei ihr eine Hyperthyreose und Niereninsuffizienz festgestellt. Ich würde  mich freuen, wenn sie bei einem lieben Menschen Heimat findet!

Mail an afrings1@aol.com

oder 004917622174152

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Tagebuch 20.01.26

verfasst am 20. Januar 2026

Die heutigen Mythen drehen sich um das Thema Freigang:

🐾 Mythos 1: „Katzen laufen nicht weit — die bleiben in der Nähe vom Haus.“
Fakt:
Katzen haben teils sehr große Streifgebiete.

Je nach Charakter, Umgebung und Geschlecht:
• legen Katzen mehrere hundert Meter bis mehrere Kilometer zurück
• überschreiten Grundstücksgrenzen problemlos
• folgen Gerüchen, Geräuschen und Beutetieren
• lassen sich nicht „auf ein Gebiet festlegen“

👉 Eine Katze entscheidet selbst, wohin sie geht — nicht der Gartenzaun.

🚪 Mythos 2: „Wenn vorne eine Straße ist, kann man die Katze ja hinten rauslassen — dann kommt sie nicht zur Straße.“
Fakt:
Katzen laufen nicht nach menschlicher Logik, sondern nach Reizen.

Sie:
• umrunden Häuser
• folgen Geruchsspuren und Wegen
• orientieren sich an bekannten Pfaden
• gelangen so früher oder später doch zur Straße

👉 Der „sichere Hinterausgang“ schützt nicht vor Verkehr.

⏳ Mythos 3: „Eine neue Katze braucht nur eine Woche drinnen bleiben, dann kann sie raus.“
Fakt:
Eine Woche reicht nicht, damit eine Katze ihr neues Zuhause als sicheren Rückzugsort verankert.

Katzen brauchen Zeit, um:
• Bindung zum Zuhause aufzubauen
• sichere Fluchtorte zu kennen
• Gerüche und Geräusche einzuordnen
• Stress abzubauen

👉 Zu früher Freigang führt häufig dazu, dass Katzen:
• weglaufen oder sich verlaufen
• sich nicht mehr zurücktrauen
• panisch reagieren
• in fremden Revieren landen

Empfohlen sind mindestens 4–6 Wochen, je nach Katze auch deutlich länger.

🐱 Fazit:
Freigang ist kein „Tür auf und fertig“, sondern braucht:
• passende Umgebung
• realistische Einschätzung der Katze
• Geduld und Vorbereitung

👉 Sicherheit geht vor Freiheit.

Futterküche für Piepmätze

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Tagebuch 19.01.26

verfasst am 19. Januar 2026

Heute klären wir nochmal ein paar Mythen auf, diesmal zum Thema Jungkatzen und Einzelhaltung:

🍼 Mythos 1: „Ein Katzenbaby kann man problemlos allein in der Wohnung halten“

Fakt:

Ein einzelnes Katzenbaby in Wohnungshaltung ist keine gute Idee.

Kitten lernen in den ersten Lebensmonaten:

  • Sozialverhalten
  • Grenzen (Beißen, Kratzen)
  • Körpersprache

 

👉 Fehlt der Kontakt zu Artgenossen, kommt es häufig zu:

  • fehlender Sozialkompetenz
  • Frustration
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • späterer Unverträglichkeit mit anderen Katzen

🚪 Mythos 2: „Die kann ja später raus, dann erledigt sich das“

Fakt:

Bis eine Katze alt genug ist, kastriert zu werden und überhaupt Freigang zu bekommen, vergehen Monate – Monate ohne jegliche Sozialisierung mit Artgenossen.

 

👉 Der Schaden ist dann oft bereits entstanden:

  • Unverträglichkeit mit anderen Katzen
  • problematisches Spielverhalten
  • Stress und Überforderung

 

Freigang ersetzt keine frühe Sozialisation.

🐱 Mythos 3: „Zu einer älteren Katze nimmt man am besten eine Jungkatze dazu – wegen Welpenschutz.“

Fakt:

Einen „Welpenschutz“ bei Katzen gibt es nicht — und eine Jungkatze ist nicht automatisch die bessere Wahl.

Viele erwachsene Katzen:
• empfinden Kitten als extrem stressig
• fühlen sich bedrängt durch deren Energie und Distanzlosigkeit
• reagieren genervt, überfordert oder aggressiv
• ziehen sich dauerhaft zurück

👉 Das kann zu massivem Dauerstress auf beiden Seiten führen — vor allem für die ältere Katze.

 

Gerade passend ausgewählte erwachsene Katzen lassen sich oft deutlich harmonischer vergesellschaften als eine erwachsene Katze mit einem Kitten.

Erwachsene Katzen:
• haben ein gefestigtes Sozialverhalten
• können Grenzen klarer kommunizieren
• sind in Energielevel und Spielverhalten oft ähnlicher
• respektieren Rückzugssignale eher

👉 Eine gut gewählte erwachsene Partnerkatze ist häufig die deutlich stressärmere Lösung.

 

🐾 Was wirklich entscheidend ist:
Nicht nur das Alter ist ausschlaggebend — sondern vor allem der Charakter.

Dabei wird oft unterschätzt:
Auch wenn eine ältere Katze noch sehr verspielt ist, hat sie meist ein völlig anderes Spielverhalten als ein Kitten. Jungkatzen sind oft distanzlos, körperlich grob und dauerhaft aktiv — das kann selbst für spielfreudige erwachsene Katzen schnell zu viel werden.

Entscheidend sind deshalb:
• Temperament
• Spielstil (ruhig, wild, körperlich, sozial)
• Kommunikationsform
• Stress- und Rückzugsbedürfnis

👉 Deshalb entscheiden wir immer im Einzelfall.

💡 Tipp: Man kann auch zwei Jungkatzen zu einer älteren Katze vermitteln.
Die Kleinen haben sich gegenseitig als Spielpartner, und die ältere Katze kann mitspielen, wenn sie möchte, sich aber auch zurückziehen. So entsteht ein harmonisches Zusammenleben ohne Überforderung.

👉 Fazit: Katzen sind keine Einzelgänger, aber es muss passen. Viele von ihnen bauen enge und stabile Bindungen zu Artgenossen auf, wenn die Zusammenführung und das Umfeld stimmen. Schwierigkeiten entstehen meist durch eine unpassende Vergesellschaftung – nicht durch das Zusammenleben an sich. Einsamkeit bleibt bei Katzen leider oft lange unbemerkt.

Natürlich gibt es bei uns im Tierheim auch Katzen, die früher allein gehalten wurden und deshalb unverträglich sind oder sich trotz Sozialisierung bewusst für ein Leben allein entschieden haben. Wir zwingen niemanden, zwei Katzen aufzunehmen – aber es sollte immer die richtige Entscheidung für das jeweilige Tier sein. Katzen, die gerne mit einem Partnertier leben möchten, sollen diese Möglichkeit auch bekommen. Deshalb schauen wir immer individuell und entscheiden im Einzelfall zum Wohl der Katze.

 

👶 Mythos 4: „Wenn ein Baby kommt, sollte man sich eine Babykatze dazu holen – dann wachsen sie zusammen auf.“

Fakt:
Katzen brauchen Zeit, Rückzug und Kontrolle — Babys sind laut, unberechenbar und invasiv.

Zusätzlich steckt eine junge Katze noch mitten in ihrer Sozialisierungsphase. Erfahrungen in dieser Zeit prägen sie oft lebenslang.

Für eine junge Katze bedeutet ein Baby häufig:
• Lärm und plötzliche Geräusche
• hektische, unkoordinierte Bewegungen
• unbeabsichtigtes Ziehen, Greifen oder Drücken
• Berührungen, die für die Katze unangenehm oder schmerzhaft sind

👉 Eine einzige schlechte oder erschreckende Erfahrung kann ausreichen, um:
• Angst vor Kindern zu entwickeln
• Berührung generell negativ zu verknüpfen
• dauerhaft unsicher oder defensiv-aggressiv zu reagieren

 

🐾 Was sinnvoller ist:
Wenn ein Baby ins Haus kommt:
• sollte die Katze bereits stabil im Zuhause angekommen sein
• ihr Alltag sollte möglichst konstant bleiben
• Rückzugsorte müssen gesichert und für das Kind unerreichbar sein
• jede Interaktion muss ruhig, begleitet und kontrolliert stattfinden

👉 Fazit: Eine bereits erwachsene, gelassene Katze ist meist die deutlich bessere Wahl als ein Kitten.

Hinweis zu den Spendenbescheinigungen 2025

Aus gegebenem Anlass möchten wir informieren, dass uns aktuell mehrere Anfragen zum Verbleib der Spendenbescheinigungen für das Jahr 2025 erreichen.

Zu Jahresbeginn fallen erfahrungsgemäß viele organisatorische Aufgaben an, die nicht immer sofort erledigt werden können. Wir sind jedoch bereits dabei, die Spendenbescheinigungen für 2025 auszustellen und für den Versand vorzubereiten.

Der Versand ist bis Ende Januar geplant. Sobald alle Spendenbescheinigungen versendet wurden, werden wir darüber noch einmal im Tagebuch informieren.

Sollten Sie bis Mitte Februar noch keine Spendenbescheinigung erhalten haben, kann es sein, dass uns Ihre aktuelle Adresse nicht vorlag. In diesem Fall bitten wir Sie, sich gerne noch einmal bei uns zu melden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Katze Lara wird vermisst

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Tagebuch 16.01.26

verfasst am 16. Januar 2026

Heute klären wir ein paar Mythen zum Thema Kastration auf:

🐱 Mythos 1: „Kater werden kastriert, Katzen sterilisiert“

Fakt:

Sowohl Kater als auch Katzen werden kastriert.

Bei der Kastration werden die Keimdrüsen entfernt (Hoden bzw. Eierstöcke). Eine reine Sterilisation – also nur das Durchtrennen der Eileiter – wird in der Katzenmedizin praktisch nicht mehr durchgeführt, da sie keinen Schutz vor Rolligkeit, hormonbedingtem Stress oder Erkrankungen bietet.

 

👉 Der Begriff „sterilisieren“ wird umgangssprachlich genutzt, ist fachlich jedoch meist falsch.

🐱 Mythos 2: „Wohnungskatzen müssen nicht kastriert werden“

Fakt:

Auch reine Wohnungskatzen sollten kastriert werden, da eine Kastration auch vor schweren, hormonellbedingten Krankheiten schützen kann. Eine Sterilisation schützt nicht vor diesen Erkrankungen, da die Hormonproduktion nicht gestoppt wird.

 

👉Kastration schützt vor Gebärmutterentzündungen, Gesäuge- und Hodentumoren, welche alle tödlich enden können, wenn sie zu spät erkannt werden.

🐱 Mythos 3: „Eine Katze sollte vor der Kastration einmal Junge bekommen“

Fakt:

Dafür gibt es keinerlei medizinischen oder psychologischen Nutzen. Im Gegenteil: Jede Rolligkeit und jede Trächtigkeit erhöht das Risiko für spätere Erkrankungen, insbesondere Gesäugetumoren.

👉Katzen haben keinen emotionalen Wunsch nach Nachwuchs – dieser Mythos schadet mehr, als er nützt.

👉 Fazit: Jede Katze, egal ob Freigänger oder Wohnungskatze, sollte kastriert werden. Die Kastration dient nicht nur der Vermeidung von ungewolltem Nachwuchs, sondern vor allem der Gesundheit, dem Wohlbefinden und der Sicherheit der Tiere.

Kater sollten ab etwa 5 Monaten, Katzen ab etwa 6 Monaten kastriert werden.

Vor der Kastration dürfen Katzen keinen Freigang bekommen. Schon die erste Rolligkeit kann früh einsetzen und oft reicht ein einziger unbeaufsichtigter Moment und die Katze ist auf der Suche nach einem Kater und schnell über alle Berge. Aber auch frühreife Kater können auf die Suche nach Mädels gehen. Dabei können sie sich natürlich auch nochmal einige Krankheiten einfangen, wie zum Beispiel FIV. Aber auch die Straße kann ihnen in diesem Moment schnell zum Verhängnis werden, da sie auf der Suche nach potenziellen Partnern deutlich weitere Strecken zurücklegen als sonst und dabei ihr gewohntes Revier überschreiten.

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Tagebuch 15.01.26

verfasst am 15. Januar 2026

Als zweite Katze der Woche im Jahr 2026 wählten wir wieder einen FIV-positiven Kater aus.

Ja, kleiner schwarzer Bär, jetzt ist Deine Vorstellungszeit gekommen.

Hallo Tagebuch,

 

das ist ja toll, dass ich nun im Rampenlicht stehe – aber ich fürchte mich auch ein bisschen.

Sie alle wissen ja bereits, wir FIVies haben es immer schwerer in der Vermittlung, aber das heißt ja nicht, dass wir nicht tolle Charaktere wären. Hoffen dürfen wir FIVies doch alle auf einen lieben Menschen an unserer Seite, der sich nicht vor unserem Katzen-Aids fürchtet. Denn das ist für Menschen absolut kein Problem.

 

Aber zu meiner Geschichte: gefunden wurde ich letztes Jahr im Januar in Burgen und niemand hat mich vermisst. Ich bin irgendwas um die 7 Jahre alt, also im besten Kater-Alter, da zählt man nicht so genau. Gelegentlich habe ich Schnupfen, der ein kleines bisschen chronisch sein könnte, aber die Tierpflegis hier sagen, diese Symptome werden vermutlich besser, wenn ich nicht mehr im Tierheim bin. Das wäre toll, denn mir geht das Geschnüpfel auf die Nerven.

Ich bin ein ruhiger Typ, noch ein bisschen ängstlich, traue mich aber schon viel mehr als in den letzten Monaten. Mich interessiert das Außengehege hier eigentlich nicht, ich habe einfach zu lange auf der Straße gelebt. Eine warme Wohnung, ein unaufdringlicher Mensch und einen Katzenkumpel – das wünsche ich mir bis zu meinem Jahrestag Ende Januar, an dem ich bereits ein Jahr im Eifeltierheim lebe.

Wenn ein Interessent kommt und ich ganz doll darum bitte, darf vielleicht auch mein Angsthasen-Kumpan Neelix mit ausziehen? Der kriegt jedoch manchmal Panik. Mal schauen, was uns das neue Jahr so bringen wird.

 

Bärige Grüße sendet Euer kleiner Schwarzbär.

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Tagebuch 14.01.26

verfasst am 14. Januar 2026

Hinweis zur Kastrationswochen und

 

Katze Lucy ist wieder zu Hause, dass freut uns sehr.

Eine Katze wird in Speicher vermisst.

Die Katze Tara ist in Speicher im Bereich Wieschen entlaufen.

Es ist eine scheue und ängstlich Katze. Bei Sichtung bitte anrufen:

Tel. 0152 – 24 980 990 oder 0152 – 09 459 081

 

Kastrationswochen für private Katzenhalter
12. bis 25. Januar 2026

Um die Zahl unkontrollierter Katzenpopulationen nachhaltig zu reduzieren, beteiligt sich der Förderverein Eifeltierheim e. V. auch in diesem Jahr an den bundesweiten Kastrationswochen des Deutschen Tierschutzbundes.

Gemeinsam mit teilnehmenden Tierärztinnen und Tierärzten aus der Region möchten wir private Katzenhalter gezielt unterstützen und einen finanziellen Anreiz zur Kastration ihrer Tiere schaffen.

Viele Katzenbesitzer sehen aufgrund der entstehenden Kosten von einer Kastration ab. Um dem entgegenzuwirken, erhalten alle Halter von Hauskatzen, die ihre Tiere im Zeitraum vom 12. bis 25. Januar 2026 kastrieren lassen, eine Rückvergütung in Höhe von 20 % der Kastrationskosten durch den Förderverein Eifeltierheim e. V.

So funktioniert die Aktion:

  • Die Tierarztkosten werden zunächst vollständig direkt in der Praxis beglichen.

  • Der Tierarzt stellt im Anschluss eine Bescheinigung über die durchgeführte Kastration aus.

  • Nach Abschluss der Aktion reichen die teilnehmenden Tierärzte die Bescheinigungen gesammelt beim Förderverein ein.

  • Die Rückvergütung wird anschließend an die jeweiligen Tierhalter ausgezahlt.

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Tagebuch 13.01.26

verfasst am 13. Januar 2026

Heute haben wir ein paar Rückmeldungen und eine monatliche Erinnerung für euch:

Liebe Frau Villarsen, liebes Team vom Eifeltierheim,
wir sind so glücklich mit Milo, er ist so ein lieber, freundlicher, und sehr verschmuster Kater.
Wir können kaum glauben, dass er erst den 2ten Tag bei uns ist. er kommt schon, wenn wir ihn rufen, und liebt es gekrault zu werden, dann drückt er sich ganz feste an einen und klettert bis zum Hals hoch um dann noch mit dem Kopf an unserem Kopf zu reiben. Er frisst und trinkt gut.
Heute waren wir auch schon, mit ihm in seinem Wanderrucksack, spazieren.

Er ist eine Bereicherung für uns, mehr als wir es erhofft hatten.

Nochmals herzlichen Dank und vor allem danke für alles, was sie für die Tiere geben.
Herzliche Grüße,
A. und K. M.

 

Liebes Eifeltierheim Team,

Etwas verspätet wünschen ich und Judy euch ein frohes neues Jahr. Judy geht es sehr gut. Seit es kälter geworden ist, ist sie meistens im Haus und liegt gerne auf der Heizung. Auch kuschelt sie lieber im warmen als draußen in der Kälte zu jagen wie im Sommer. Seit ein paar Monaten ist ein weiteres tierisches Familienmitglied dazugekommen. Hündin Lani aus Rumänien. Aber von Anfang an war beiden klar das Judy die Chefin ist auch wenn sie nur 1/3 so groß ist. Anbei ein paar Bilder von Judy.

Liebe Grüße

Judy (Glamour)

Leonie

Liebes Tierheimteam,

 

Pfeffer füllt seit Freitag unser Haus mit Lebensfreude und Abenteuerlust. Er hat seine Vorliebe für Bücher entdeckt, balanciert auf ihnen, kriecht gerne hinter ihnen entlang und zieht sie gerne von vorne raus, um sie dann runter zu werfen. Bei Buchstabe R hat er – geht es nach ihm- vier Bücher für immer aus dem Regal verbannt, um so einen Eingang in eine kleine Höhle zu haben. Er hat im Moment allerdings nur wenig Zeit zum Schlafen und Essen…..Ihm ist es auch schon gelungen, unseren anderen Kater aus seiner Trauer zu helfen; seit gestern spielen die zwei zusammen, am liebsten mit einer leeren, zusammengeknüddelten Bäckertüte.

 

vielen Dank für Pfeffer und liebe Grüße!

Sarah D. M.

 

Liebes Tierheim,

 

im August 2024 haben wir dem Geschwisterpärchen Alina und Alexander in Orsfeld ein neues zu Hause gegeben. Die beiden heißen nun Bonnie und Clyde und machen ihrem Namen alle Ehre. Mäuse haben auf unserem Rasen nun keine Chance mehr 😉 Wir sind sehr froh, uns damals für die beiden entschieden zu haben und wollten uns schon die ganze Zeit mal bei euch gemeldet haben, damit ihr wisst, dass es den beiden richtig gut hier geht.

Viele liebe Grüße aus Orsfeld

Fam. Sch.

Hallo liebes Eifeltierheim-Altrich Team,

Remy und Maximilian sind immer noch scheu und haben es sich unter der Couch gemütlich gemacht, das wird noch etwas dauern, bis die beiden Vertrauen zu uns haben. Nachts hört man die beiden aber schon, dass sie im Haus auf Erkundung gehen.

Das schon mal als kurzes Update, wie es den beiden geht.

Remy habe ich auch schon erfolgreich bei Tasso umgemeldet.

Anbei ein paar Fotos, wie die beiden angekommen sind, noch schüchtern in ihren Boxen verharrt, bis wir schlafen gegangen sind.

Auf einem Foto sieht man, wo es sich die beiden unter der Couch mit der Decke gemütlich gemacht haben. Einmal hing das Hinterbeinchen von Remy raus😄

Futter ist auch immer präsent, so wie die Katzen Toilette, die die beiden heute Nacht auch schon genutzt haben.

Sofern es weitere Neuigkeiten gibt, melde ich mich wieder.

 

Bitte um Mithilfe

Unsere Katze Lucy ist seit gestern vermisst Bitte können sie die Augen auf halten Und sich melden wenn sie was hören Anne H.

54516 Wittlich Bombogen

015117614565

Wir haben noch einen Weihnachtsgruß von zwei unserer Ehemaligen bekommen: Rubi und Merlin

Spendenaktion: PLATZ schaffen mit HERZ!

Der Förderverein Eifeltierheim e.V. nimmt mit seinem Spendenprojekt “MIAU – Hilfe für unsere Katzennotfä(e)lle” bei PLATZ schaffen mit HERZ von OTTO teil. Zur Kostendeckung für unsere Schützlinge benötigen wir dringend Spenden. Bitte teilt diese Aktion mit tierlieben Menschen.

Bei PLATZ schaffen mit HERZ von Otto gibt es eine tolle Aktion, mir der ihr uns ganz einfach unterstützen könnt. ☘️
„Platz schaffen mit Herz“ ist eine Non-Profit-Initiative, die durch Weiter­­ver­kauf und Weiter­­ver­wertung von Alt­­kleidern soziale Projekte auf der ganzen Welt unter­stützt.

Der Förderverein ist wieder am Start: die nächste Voting-Runde der Otto-Kampagne startet am 18.09.2025 und endet am 12.03.2026.

Wir brauchen eure Altkleider 👕👖 👚🧥.  Und so geht’s: 😉

• Klamotten, Bettwäsche, Schuhe, etc. aussortieren
• in einen Karton packen
• Paketschein mit eurer Email auf platzschaffenmitherz.de generieren
• Das Paket kostenlos bei deinem Hermes Paketshop in der Nähe abgeben

Hier der LINK:

https://www.platzschaffenmitherz.de

 

WICHTIG: Um einen Voting-Code zu erhalten, sollte dein Paket 5 – 25 KG wiegen. Je nach Gewicht eurer Altkleider könnt ihr diese auch in mehreren Kartons mit je 5 KG verpacken; so erhalten wir mehr Stimmen. Ihr erhaltet den Code per Email und könnt diesen für uns einlösen unter:

https://voting.platzschaffenmitherz.de/organization/foerderverein-eifeltierheim-ev/voting/2025-2-voting/

 

Wir freuen uns über jede Kleiderspende, dessen Code an uns geht. Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

 

Platz 1-5: 1.500 €

Platz 6-10: 1.000 €

Platz 11-30: 750 €
Platz 31-50: 500 €
Platz 51-100: 250 €

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Kontakt

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Gut Kirchhof 6
54518 Altrich
Telefon: +49 (0) 65 71 – 955 21 21

E-Mail: [Zur Darstellung dieser E-Mail-Adresse aktivieren Sie bitte Javascript (Spamschutz)]
Internet: eifeltierheim.de

Spenden

Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

Eifeltierheim-Altrich
Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
IBAN: DE 35 58751230 0032755522 | BIC: MALADE51BKS
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