Eifeltierheim Altrich
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Tagebuch 15.09.25

verfasst am 15. September 2025

Unsere Neuzugänge

Natürlich haben wir weiterhin Aufnahmestopp für Katzen, aber es sprach nichts gegen die Aufnahme dieser Kaninchenfamilie. Mama Margerite, Papa Romanesco und ihre 4 Kinder Gänseblümchen, Kleeblatt, Löwenzahn und Pusteblume wurden uns wegen Überforderung abgegeben. Sie gehen morgen alle zur Eingangsuntersuchung.

Helferfest im Eifeltierheim

Am Freitag durften wir endlich wieder unser Helferfest feiern – ein Tag, der ganz unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gewidmet war. Ohne sie wäre unsere Arbeit im Tierheim in dieser Form überhaupt nicht möglich. Ob bei der Versorgung der Tiere, beim Putzen, bei Fahrten zum Tierarzt, bei Veranstaltungen oder in vielen kleinen Handgriffen im Alltag: Unsere Ehrenamtlichen sind das Herzstück unseres Tierheims.

Gerade jetzt, wo wir wegen des Katzenseuche-Ausbruchs leider keine Helferinnen und Helfer ins Tierheim lassen können, war es uns ein besonderes Bedürfnis, allen einmal „Danke“ zu sagen und die Gelegenheit zu nutzen, uns abseits des Tierheimalltags zu begegnen.

Es war ein schöner, geselliger Abend voller guter Gespräche, Lachen und Wiedersehen – und für uns ein wichtiges Signal, wie wertvoll unser Zusammenhalt ist.

Wir danken euch allen von Herzen für euer Engagement, eure Zeit und eure Liebe zu den Tieren. 💚

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Tagebuch 12.09.25

verfasst am 12. September 2025

Wir müssen Ihnen leider erneut schlechte Nachrichten mitteilen: Eine weitere Katze in unserem Tierheim wurde positiv auf Parvovirose (Katzenseuche) getestet.

Wie bereits in vorherigen Einträgen beschrieben, haben wir vorsorglich alle derzeit bei uns untergebrachten Katzen getestet. Nun ist der schlimmste Fall eingetreten – ein weiteres positives Ergebnis.

Die betroffene Katzendame sitzt glücklicherweise in einer separaten Quarantänebox. Allerdings befinden sich im selben Raum noch weitere Katzen. Nach aktuellem Stand gehen wir nicht davon aus, dass die Infektion aus unserer eigentlichen Seuchenquarantäne in dieses Zimmer übertragen wurde, da die Räume nicht direkt nebeneinanderliegen.

Unsere Vermutung ist vielmehr, dass die Katze bereits bei Aufnahme unauffällig positiv war und die Infektion bislang ohne Symptome verlaufen ist. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Katzen in den oberen Quarantäneboxen – die aufgrund ihrer frischen Impfung noch nicht getestet werden konnten – das Virus tragen und es durch „Herunterrieseln“ zur Ansteckung gekommen ist.

Inzwischen konnten wir auch von diesen oben sitzenden Katzen endlich Kotproben sammeln und ins Labor geben. Bald werden wir also Gewissheit haben, ob die Infektion tatsächlich von ihnen ausgeht. Natürlich müssen wir nach Ablauf der Inkubationszeit alle Katzen noch einmal erneut testen, um sicherzugehen, dass sich nicht doch noch weitere Katzen infiziert haben.

Bis dahin – und selbstverständlich auch darüber hinaus, solange ein Risiko besteht – bleibt unser Aufnahme- und Vermittlungsstopp strikt bestehen.

Wir beobachten alle betroffenen Tiere weiterhin sehr genau und tun alles, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Dafür haben wir aber auch mal wieder eine gute Nachricht: der vermisste Vader (Eintrag vom Mittwoch) ist gestern wieder gesund und munter aber sehr ausgehungert nach Hause gekommen.

Wir haben ein paar schöne Bilder von Foster und Blair bekommen, den Beiden geht es sichtlich sehr gut in ihrem neuen Zuhause.

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Tagebuch 11.09.25

verfasst am 11. September 2025

Heute kein Eintrag

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Tagebuch 10.09.25

verfasst am 10. September 2025

Heute kein Eintrag, aber eine Vermisstenmeldung

Katze vermisst:

Vader wird seit Montagabend in Sehlem schmerzlichst vermisst. Sollte ihn jemand gesehen haben, bitte bei uns im Tierheim melden. Auffällig ist sein sehr langer Schwanz und er ist äußerst zutraulich. Vader ist kastriert, gechipt, tätowiert und bei Tasso als vermisst gemeldet.

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Tagebuch 09.09.25

verfasst am 9. September 2025

Den heutigen Beitrag widmen wir unserer ehemaligen Grace, welche uns eine sehr schöne Rückmeldung zukommen gelassen hat.

Liebes Eifeltierheim-Team,

ich wollte mich auch einmal melden, um mich für die gute Vermittlung vor fünf Jahren zu bedanken.
Seit Montag, dem 7. September 2020, bin ich nicht mehr bei euch.
Im Tierheim hieß ich Grace 4, jetzt bin ich die Lucy.

Ihr habt damals für mich eine gute Wahl getroffen. Einiges musste ich meinen neuen „Bediensteten”
natürlich noch beibringen, aber das klappt mittlerweile ganz gut. Anfänglich war ich etwas scheu,
was ich gegenüber Fremden auch noch nicht ganz ablegen konnte. Mit den Kindern meiner Bediensteten
komme ich gut klar. Das Einzige, was ich bemängele, sind die Enkel. Sie sind mir zu laut.
Solange sie noch auf dem Boden krabbelten, fand ich sie interessant.
Jetzt können sie mir aber schon hinterherlaufen, was ich natürlich nicht mag!
Aber die kommen ja nur zu Besuch und sind dann wieder weg.

Aber nun mal ein bisschen mehr aus meinem Leben:

Als ich noch im Tierheim war, wurde mir bei einer Untersuchung ein Chip eingesetzt – für den Fall,
dass ich mich verlaufen oder verloren gehen würde. Als ich dann groß genug war, wurde ich kastriert
und zusätzlich noch in den Ohren tätowiert. Das konnte während der Narkose zusammen mit der Kastration
erfolgen, also eine Win-win-Situation. Unten seht ihr Bilder von mir und meinem Ohr.

Es war sehr wichtig, auch Tasso darüber zu informieren, da es sonst wirkungslos ist. Das war bei mir mehr
als nötig, wie ihr weiter unten lesen könnt. Nachdem alles gut verheilt war, wurde ich noch geimpft
und durfte endlich in den Freigang. Das war so toll!

Dann endlich wurde es Sommer und ich bereitete den Bediensteten wiederholt große Sorgen.

Mal war ich drei, mal fünf und mal vier Tage lang, wie vom Erdboden verschluckt.
Ich wurde bei Tasso und im Tierheim als vermisst gemeldet. Es wurden Flugblätter gedruckt, die in der
näheren Umgebung aufgehängt und verteilt wurden. Doch ich blieb verschwunden.
Innerhalb von vier Monaten ist das sieben Mal am Wochenende passiert. Seitdem darf ich am Wochenende
erst nach 22 Uhr nach draußen – und siehe da, der Erdboden hat mich nicht mehr verschluckt.

Aber ich fordere den Freigang jeden Tag mehrmals ein. Vorne raus, gleich hinten wieder rein, vorne raus,
nachher wieder hinten rein. Manchmal teste ich einfach, wie oft sie dieses Spiel mit mir aushalten.
Aber sie haben starke Nerven – die brauchen sie auch bei mir.

Am schönsten fand ich die Ausgangsbeschränkungen nach 22 Uhr während des Lockdowns wegen Corona.
Da konnte ich abends mit meinen Bediensteten spazieren gehen, weil kaum Autos unterwegs waren.
Das fand ich super.

So etwas geht rum, und ich spezialisierte mich auf das Apportieren kleiner roter Bällchen. Mein Bediensteter
musste sie immer weit wegwerfen und ich brachte sie wie ein gut erzogener Hund wieder zurück.
Oh weh, wenn das nicht direkt wieder aufgehoben wurde und das Spiel damit weiterging!
Dann habe ich mich direkt beschwert.

Mein zweiter Winter kam und bald war wieder Weihnachten. Dieses Fest ist jedes Jahr wie extra für mich gemacht.
Sie stellen immer einen großen Baum für mich auf, hängen jede Menge Bälle für mich dran. Ihr werdet es nicht
glauben, aber hin und wieder geht auch mal einer kaputt. Dann wird zwar ein bisschen mit mir gemeckert,
aber das ist sofort vergessen, sobald ich wieder mit ihnen gekuschelt habe.

Ich bin zwar kein großer Schmuser, aber wenn ich Hunger habe, funktioniert das ausgezeichnet. Manche Schauspieler
im Fernsehen könnten von mir noch etwas lernen. Es gibt eben Dinge, die eine hungrige Katze kann, und das ist eine
meiner Stärken.

Was ich gar nicht mag, sind die Tage vor Silvester und Silvesterabend selbst. Da knallt es tagelang in unserer Gegend.
Das macht mir nicht nur Angst, sondern ist auch nicht gut für meine empfindlichen Ohren. Ich höre nämlich sehr gut.

Ansonsten ist der Sommer meine liebste Jahreszeit, denn dann kann ich mich überall gut verstecken.
Mal bin ich eine Baumkatze, mal verstecke ich mich zwischen den Blumen und überall dort, wo es schön grün ist.
Wenn es abends abgekühlt ist, kann ich mich auf dem Rasen hinter dem Haus austoben.
Dabei ist auch schon das eine oder andere Spielzeug kaputtgegangen.

Ich hoffe, dass meine Bediensteten mich auch weiterhin so gut verwöhnen werden.

Das war’s von mir und meinen Bediensteten. Ich hoffe, die Bilder und meine Erlebnisse haben euch gefallen.

 

Zum Schluss habe ich noch eine Bitte:

Bitte macht weiterhin so gute Arbeit bei der Versorgung, Pflege und Vermittlung der Bewohner des Eifeltierheims,
wie ich sie kennenlernen durfte.

 

Liebe Grüße an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eifeltierheims von Lucy und C. & W.

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Tagebuch 08.09.25

verfasst am 8. September 2025

Da wir leider immer noch nicht alle Kotergebnisse haben, bleibt es leider erstmal bei unserem Vermittlungs- und Aufnahmestopp.

Dafür gibt es aber gute Nachrichten von unserer vermissten Isolde.

Liebes Tierheim Altrich,

Nach 5 Tagen voller Tränen und Suchaktionen stand die kleine Isolde plötzlich wieder vor der Tür. Putzmunter und hungrig!
Streicheln lässt sie sich nicht und ins Haus möchte sie leider auch nicht kommen, aber ihr geht es zum Glück gut, hat gefressen und gespielt und ist jetzt wieder unterwegs zu einem neuen Abenteuer🥰 Wir sind unfassbar froh, dass sie wohlauf ist und dass sie wieder da ist!

Mit freundlichen Grüßen,

P. B.

Fundkatze Gillenfeld:

Wer kennt mich?
Wir haben ungewollt Zuwachs durch unsere Katzenklappe erhalten, welche eigentlich Chip gesteuert ist 🤔.
Der oder die Katze/Kater treibt sich schon ca. 3 Monate bei uns rum. Anfangs 2-mal die Woche, inzwischen täglich. Leider mögen meine anderen 6 Katzen/Kater ihn nicht wirklich, obwohl er recht lieb zu sein scheint. Er ist sehr ängstlich.
Markant sind der schwarze Balken im Gesicht und seine strahlend blauen Augen. Leider hat er in den letzten Wochen schon optisch an Gewicht verloren.

Wer kennt diesen Kater? Bitte bei uns im Tierheim melden.

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Tagebuch 05.09.25

verfasst am 5. September 2025

Leider beginnt der heutige Eintrag wieder mit einer traurigen Nachricht, wir haben aber auch Gutes zu berichten.

Wir mussten leider gestern den scheuen Kater Tramp gehen lassen, da bei ihm FIP ausgebrochen ist.

Dafür gibt es gute Nachrichten von unserer eigentlich Hospizplatz suchenden Felix: Sie war letzte Woche noch einmal bei unserem Tierarzt, um den Stand ihrer angehenden Lungentumore und des Knotens in ihrem Bauchraum zu überprüfen. Leider stellte sich heraus, dass auch ihre Milz schon betroffen war, weshalb sie am Dienstag eine große OP hatte. Sowohl die Milz, welche bereits tumorös verändert war, als auch der Knoten in ihrem Bauchraum wurden chirurgisch entfernt, ihre Zähne wurden saniert, ihre Krallen geschnitten und natürlich haben wir nochmal ein Blutbild machen lassen. Ihr Blut ist vollkommen in Ordnung und auch der Schatten auf ihrer Lunge hat sich nicht verändert, was nun bedeutet, dass sie nun sehr wohl noch ein paar schöne Jährchen vor sich hat. Natürlich sucht sie weiterhin ein schönes Zuhause, nur eben keinen Hospizplatz mehr.

Im August fand eine Spendenaktion im Wasgau Markt in Morbach zu unseren Gunsten statt. Es kamen stolze 34 Tüten voller Futter zustande, vielen lieben Dank dafür.

Hallo Eifeltierheim-Team,

 

Mitte Mai waren wir bei Ihnen um 2 Katzen zu adoptieren. Sie haben uns Lisbeth/1 und Barbie/1 (sie heißt jetzt Käddi) empfohlen. Was soll ich sagen, für unsere Familie sind die Beiden der Totale Glückgriff.

Schon am ersten Abend lag Lisbeth bei uns auf der Couch und wollte kuscheln. Käddi war noch etwas zurückhaltender. Sie haben ganz aufgeregt alle Zimmer im Haus erkundet. Aber nach 3-4 Wochen saßen sie immer öfter auf der Fensterbank, und schauten sehnsüchtig nach draußen.

Nachdem sie alle Impfungen hatten, durften sie dann Mitte Juli nach draußen. Lisbeth war außer Rand und Band. Sie sprang direkt an den Bäumen hoch und kein Schmetterling war vor beiden sicher. Irgendwann haben sie auch gemerkt, dass die Toilette im Garten viel schöner ist als das Katzenklo im Haus.

Die zwei haben sich sehr gut eingelebt, fangen auch ab und an kleine Mäuse. Nur die Sache mit der Katzenklappe haben sie noch nicht verstanden. Die ist ihnen noch irgendwie unheimlich.

Abends wollen die beiden von alleine rein und verbringen die Nacht im Haus. Sobald aber morgens der Erste im Haus aufsteht, stehen sie bereits an der Haustür.

Lisbeth und Käddi sind die liebsten Katzen, die man sich vorstellen kann. Bis jetzt noch kein einziges Fauchen oder kratzen.

Vielen, vielen Dank für diese 2 Freundinnen.

 

Familie H. aus Zemmer

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