Eifeltierheim Altrich
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Tagebucheintrag 21.10.24

verfasst am 21. Oktober 2024

Unsere Vermittlungen
Leider ist Perceval doch nicht ausgezogen. Der gute Mann hat doch tatsächlich auf den letzten Drücker noch 40°C Fieber bekommen. Das dauert dann wohl noch eine Woche, dafür zieht er nicht allein aus, Saadiya darf mit.

Am Samstag Vormittag sind Samson, Scarlett und Sparkle ausgezogen. Eine Pflegestelle des Fördervereins versucht die ängstlichen Geschwister handzahm zu bekommen.
Kurz darauf ist der alte FIV-Kater Wanny abgeholt worden.

Walter ist reserviert. Wir bringen ihn noch einmal zur Nachkontrolle, eventuell wird das Auge vorsichtshalber verschlossen, bevor er auszieht.
Kimba, Goudy, Binona & Mathis sollen in den nächsten Tagen abgeholt werden.

Unsere Neuzugänge
Wir hatten am Samstag Abend einen verletzten Neuzugang aus Altrich, der aber gestern Abend bereits von den Besitzern wieder abgeholt wurde (siehe ganz unten).

Nachtrag zu der Fundkatze vom Freitag hier in Altrich.
Er hatte am Samstag das Halsband nicht mehr an, aber es hat sich auch niemand gemeldet. Eventuell hat sich der Sicherheitsverschluss geöffnet.
Mittlerweile wissen wir, dass es ein unkastrierter und nicht gekennzeichneter Kater ist.
Wenn sich niemand meldet, nimmt ihn eine Anwohnerin auf. Dort verträgt er sich mit den zwei Katzen und dem Hund und schläft bereits mit im Bett.
Wenn sich bis Mitte der Woche noch niemand gemeldet hat, wird er zeitnah kastriert und gekennzeichnet.

Liebes Team des Eifeltierheims,
der junge Kater Bubb (ehemals Lilly) hat sich wunderbar bei uns eingelebt. Nach bereits 3-4 Tagen hat er Vertrauen in uns sowie seine neue Spielgefährtin Blanka gefasst und blüht regelrecht auf. Auch sein Hunger kam bereits schnell zurück, so dass er von 2,7kg auf nun mittlerweile 3,2kg “zugelegt” hat (Tendenz steigend). Wir sind sehr glücklich, Bubb bei uns aufgenommen zu haben und ihm ein schönes Zuhause bieten zu können. Wir können natürlich nicht in ihn reinschauen, sind uns aber sicher, dass auch er sich hier sehr wohl fühlt. Auch der erste Tierarztbesuch verlief reibungslos und er ist gesundheitlich, bis auf den Verdacht eines Herzfehlers, was Anfang November nochmals genauer untersucht wird, in einem guten Zustand.
Wir möchten uns bei euch für die wunderbare Vermittlung herzlich bedanken.
Wir sind uns sicher, dass wir euch nicht das letzte Mal gesehen haben.
Liebe Grüße, M. & N.

In eigener Sache
Ich möchte noch einmal mit einem (von einigen) Vorurteil aufräumen, gegen das ich in den letzten Tagen immer wieder ankämpfen musste.
Nein, wir fahren nicht aus Langeweile durch die Gegend und sammeln Katzen auf der Straße ein und wir beauftragen auch niemanden, der das in unserem Namen tut!
Wenn wir Fundkatzen aufnehmen, dann werden wir darauf angesprochen, dass z.B. irgendwo eine Katzen herumläuft, die dort nicht hingehört und niemand die Katze kennt.
Oder eine Katze ist verletzt oder in einem sehr schlechten Allgemeinzustand.
Oder es sind Kitten mit oder ohne Mutter, die sich bei jemanden eingenistet haben, usw.

Wenn es sich um ein verletztes Tier handelt oder um Katzenbabys, die an einer Straße sitzen, dann handeln wir sofort.
Wie in dem Fall am Samstagabend, wo wir die Katze auf dem Bild in Altrich gemeldet bekommen haben. So etwas nehmen wir auf, weil die Katze versorgt werden musste. Die Besitzerin wurde ausfindig gemacht und die Katze ist wieder Zuhause.
Die Leute sind gerade nach Altrich gezogen, dabei ist die Katze ausgebüxt und der Nachbarskater hat sich ihm vorgestellt. Sie gehen natürlich heute zum Tierarzt.

Bei den anderen Fällen versuchen wir (wie am Freitag im Tagebuch) erst einmal herauszufinden, ob nicht doch noch ein Besitzer ausfinden zu machen ist. Erst wenn das einigermaßen sicher auszuschließen ist und wir Platz haben, dann nehmen wir die Tiere auf.
Im besten Fall fangen die Finder die Katzen und bringen sie uns, weil wir zurzeit kaum Kapazitäten haben, selbst Fangaktionen durchzuführen.
Für uns ist es ein enormer Aufwand an Arbeit und Kosten, wenn wir Tiere aufnehmen. Da überlegen wir schon genau, ob und wann wir das machen. Und wenn wir ein Tier aufnehmen, dann glauben wir, dass es nötig war.
Wir haben für dieses Jahr 182 Fundkatzen aufgenommen und nur bei 10 Katzen hat sich später noch ein Besitzer gemeldet. Soviel zum Thema, wir klauen den Leuten die Katze vor der Tür weg.

Und wenn wir Tiere aufnehmen, werden ALLE Neuzugänge mit Bild in unserem Tagebuch veröffentlicht.
Wer seine Katze sucht, muss bitte selbst kontrollieren, ob seine Katze zu uns gekommen ist.
Das können wir den Leuten beim besten Willen nicht abnehmen.
Ich denke, es ist auch nicht zu viel verlangt, ab und zu in unserem Tagebuch nach den Neuzugängen zu schauen.
Ich kann gut verstehen, dass man etwas aufgeregt ist, wenn die eigene Katze verschwunden ist, aber man sollte trotzdem in der Lage sein, ein paar rationale Gedanken zu fassen.
Denn es grenzt die Kandidaten auf unserer Seite doch erheblich ein, wenn man den Text liest und dann die Katzen mit dem falschen Geschlecht schon einmal ausschließt. Und ob die Katze, oder ob sie  noch nicht kastriert war, auch das grenzt die Suche weiter ein und erspart den Leuten und mir einiges an Zeit.
Des Weiteren ist das Aufnahmedatum ein gutes Indiz, ob die abgebildete Katze das eigene Tier ist. Wenn die Katze bereits seit Monaten in unserem Tierheim ist, die eigene Katze aber erst seit zwei Woche verschwunden ist, ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass es das gesuchte Tier ist. Also bitte den Text lesen und kurz überlegen, dafür führe ich das Tagebuch ja so ausführlich.

Und es würde natürlich auch helfen, wenn die Tiere gekennzeichnet und registriert wären.
Sie glauben gar nicht, wie oft ich schon gehört habe: Die kam bis jetzt immer nach Hause!
Ich schließe eine KFZ-Versicherung auch nicht erst ab, wenn ich einen Unfall hatte. Das mache ich damit ich abgesichert bin, sollte etwas passieren.
Also bitte kennzeichnen und registrieren Sie ihr Tier, solange sie noch jeden Tag nach Hause kommt!
Übrigens, die Fundkatze auf dem Bild war auch nicht gekennzeichnet, was heute geändert wird, wurde mir zumindest versprochen.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 18.10.24

verfasst am 18. Oktober 2024

Unsere Vermittlungen
Heute Vormittag ist Olga Einzel-Freigängerkatze von einem Pärchen aus Bremm abgeholt worden.
Heute Nachmittag zieht Perceval und am Samstag Wanny aus. Weitere Termine sind vergeben.

Unsere Neuzugänge,
Einige Fundkatzen sind bereits gemeldet, kommen aber sehr wahrscheinlich erst Anfang nächster Woche (siehe unten).

Das sind unsere ehemaligen Erni (4) und Fio (1), die am 30.12.23 zusammen mit Grace vermittelt wurden. Es hat scheinbar nicht gepasst. Sie sind bis jetzt Wohnungshaltung gewesen und können zeitnah wieder in die Vermittlung. Beide sind ängstlich, aber lieb, hängen sehr aneinander und sollen deshalb zusammen vermittelt werden.

Das sind zwei der oben angesprochenen Fundkatzen. Die erste Katze ist aus Birgel, die Langhaar ist aus Waldkönigen.
Kennt jemand diese Katzen, dann bitte hier im Tierheim melden.

Wer kennt diese Katze!
Diese Katze läuft bereits seit Wochen hier in der Nähe des Tierheims bei einer Familie ums Haus.
Eventuell gehört sie in das neue Wohngebiet neben dem Tierheim. Wir haben ihr ein Halsband angezogen, auf dem unsere Telefonnummer steht. Wenn sie in zwei Tagen immer noch mit dem Halsband auftaucht, können wir sicher sein, dass sich zurzeit niemand um die Katze kümmert.
Wenn jemand die Katze kennt, bitte hier im Tierheim melden.

In eigener Sache.
Wie ich bereits letzte Woche geschrieben habe, brauchen wir zurzeit deutlich mehr Vermittlungen als Neuzugänge.
Der Monat Oktober hat bis jetzt gut begonnen, aber es sind schon wieder einige Meldungen von Fundkatzen eingegangen.
Wenn ich Perceval und Wanny mit einrechne, dann haben diesen Monat bereits 37 Tiere unser Tierheim verlassen und wir mussten mit Erni und Fio nur 18 aufnehmen.
Der größte Teil hat ein neues Zuhause bekommen, einige waren verwilderte Hauskatzen und sind nach der Kastration, Kennzeichnung und med. Versorgung wieder zurück auf die Futterstelle. Drei Katzen waren vom Vet-Amt zwischengeparkt worden. Und leider sind auch zwei Kaninchen verstorben und wir können nur vermuten, dass es mit der schlechten Haltung zuvor zu tun hatte, eventuell auch Inzucht.
Trotz dieser guten Vermittlungszahlen sind wir immer noch so voll, dass wir immer noch Katzen in Kaninchenboxen halten müssen und die Kaninchen im Flur stehen.
Das geht eigentlich gar nicht und wir hoffen, dass wir nächste Woche diesen Umstand endgültig beenden können. Auch dann sind wir immer noch voll, aber so, dass wir wieder handlungsfähig sind.
Es wurden und werden uns immer wieder Abgabekatzen angeboten, die wir meistens ablehnen mussten.
Ich hoffe, dass wir dann auch wieder diesen Menschen helfen können.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 17.10.24

verfasst am 17. Oktober 2024

Unsere Vermittlungen
Gestern ist Serena zu einer Familie nach Speicher vermittelt worden.
Heute geht die Laufeld-Katze 10 wieder zurück auf die Futterstelle.

Keine Neuzugänge

Nachtrag zu Goudy (1)
Goudy wird auf ca. 1 – 2 Jahre geschätzt, wurde kastriert, negativ getestet, gekennzeichnet und kann sofort in die Vermittlung. Ich glaube nicht, dass sich noch ein Besitzer meldet, denn er war ja bereits über eine Woche bei den Findern.

Nachtrag zu Robby (5)
Ich habe mich zum Glück getäuscht, Robby ist negativ getestet worden. Er soll ca. 7 – 8 Jahre alt sein und sein linkes Auge ist etwas entzündet.
Auch er kann bald vermittelt werden.

Nachtrag zu Wanny (1)
Wanny konnte endlich kastriert werden. sein Allgemeinzustand hat sich verbessert und deshalb kam er gestern unter das Messer.
Noch eine gute Nachricht, Wanny zieht am Samstag aus. Er hat eine schöne „Endstelle“ gefunden.

Besuch der Jugendtierschutzgruppe bei der TIERART Wildtierstation
Ende September war es endlich so weit. Früh morgens startete der Bus vom Eifeltierheim zur Wildtierstation TIERART.
Mit dabei: 20 Kinder der Jugendtierschutzgruppe des Eifeltierheims und der Tierschutzgruppe der IGS Salmtal.
TIERART ist eine Wildtierstation der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Hier im Saarland bekommen Großkatzen, die unter mangelhafter Bedingung in Zirkussen oder in privater Gefangenschaft gehalten wurden, ein neues, artgemäßes Zuhause.
Aber nicht nur Großkatzen, sondern auch Polar- und Silberfüchse, ein Serval, Schafe, Waschbären und heimische Wildtiere, die versorgt werden müssen, finden hier einen sicheren Platz. https://www.tierart.de/

Bei TIERART hat jedes Tier eine besondere Geschichte.
Empfangen wurden wir zum Beispiel von Schaf Lulu. Oh, habe ich “Schaf” gesagt? Das möchte Lulu überhaupt nicht hören. Sie hält sich für alles, aber kein Schaf. Warum das so ist? Weil sie als Lamm von einem Menschen mit der Flasche aufgezogen wurde, der sie in der Wohnung halten wollte.
Irgendwann war Lulu dann aber doch zu groß und so kam sie zu Tierart. Natürlich ist es erst einmal lustig, dass sie sich lieber bei den Pflegern aufhält, wenn die eine Besprechung haben und überall ihre Nase reinsteckt, aber ist es auch lustig, dass sie richtige Angst vor ihren Artgenossen hat?
Sobald Lulu Schafe sieht, nimmt sie Reißaus. Und das nur, weil wir Menschen gedacht haben, wir müssten sie, fern von ihrem natürlichen Leben und Artgenossen, in einer menschlichen Wohnung halten. Das finde ich gar nicht lustig.

Besonders mitgenommen waren die Kinder vom Schicksal der Löwin Manuschka. Noch vor wenigen Wochen hat sie tagein tagaus in einem engen Käfig in einem Zirkus verbracht. Ihre tristen Tage waren nur unterbrochen von panikerfüllten Auftritten in der Manege. Wir konnten selber einen Eisenbahnwagon, in dem früher tatsächlich ein Löwe gelebt hat, betreten und die Kinder konnten nicht fassen, dass es tatsächlich in Deutschland erlaubt ist, einen Löwen oder Tiger auf so kleiner Fläche zu halten. Umso glücklicher waren sie, als sie feststellten, dass Manuschka es aus diesem Elend geschafft hat und…. dass sie Manuschka noch am gleichen Tag kennenlernen konnten. Manuschka war tatsächlich bei TIERART und hatte dort ein vorübergehendes neues Zuhause gefunden (mittlerweile wurde sie in eine andere Wildtierstation von Vier Pfoten umgesiedelt, wo sie mit einem Artgenossen vergesellschaftet werden soll).
Die Kinder freuten sich riesig. Waren aber dann auch wieder sehr betroffen, als sie sahen, wie Manuschka sich in ihrem riesigen Gehege verhält, sobald sie Menschen sieht. Wir mussten sehr leise sein und uns sehr langsam bewegen, um ihr, auch von Weitem, keine Angst zu machen, einem eigentlich großen und starken Löwen. Das macht einfach traurig.
Für die Kinder war glasklar, dass sie keine Tiere mehr im Zirkus wollen. ZIRKUS JA, aber OHNE TIERE! Es gibt so viele tolle Alternativen ohne Tiere.

Die Tiger Charlotta und Cara kommen zwar nicht aus einem Zirkus, aber aus einer sehr schlechten privaten Haltung. Kaum zu glauben aber wahr, Cara wurde in einem 6 m² großen Betonschuppen gehalten. Manchmal fehlen einem einfach nur noch die Worte.
Aber auch das Thema Pelz wird bei TIERART gut für Kinder erklärt. Dass die Silberfüchse Mala und Skadi fast als Bommel an einer Mütze oder Kragen einer Jacke geendet wären, dass wollten die Kinder nicht glauben. In der Pelzinfostation konnten wir sehen, wie diese armen Tiere in solchen Fabriken gehalten werden. Die Kinder waren besonders aufmerksam, als wir erklärt bekamen, wie man echten von unechtem Pelz unterscheidet. Aber am allereinfachsten kauft man einfach gar nicht, was nach Fell aussieht, auch wenn es “wahrscheinlich” Kunstfell ist.

Die Kinder waren allesamt begeistert von dem Tag und haben sehr viele Eindrücke mit nach Hause genommen. Und nicht nur das. Am Ende unserer Führung konnten die Kinder noch unter Beweis stellen, was sie alles an dem Tag gelernt haben und es gab etwas zu gewinnen.

Jedem, dem Tiere wirklich am Herzen liegen, dem kann ich nur empfehlen, sich die Tierart Wildtierstation einmal anzusehen. Anstelle von Tierparks, wo Tiere oft unter nicht artgemäßen Bedingungen zu unserer Belustigung gefangen gehalten werden, ist das hier wirklich ein Ort, an dem es rein um das Wohl der Tiere geht. Die Tiere, die hier leben, kämen alleine in freier Wildbahn nicht mehr zurecht. Hier bei Tierart (und den anderen Tierstationen von Vier Pfoten auf der ganzen Welt) bekommen sie ein möglichst artgerechtes Leben, 1000x besser als das, was sie vorher hatten, in einem Zirkus, in einer privaten Haltung oder auf einer Pelzfarm.

Danke an Petra Laux, Gründerin der Tierschutzgruppe der IGS Salmtal, für die tolle Zusammenarbeit und gemeinsame Vorbereitung, an die Betreuer Diana, Mario und meine Namesgefährtin Nadine, unseren Busfahrer Hanni und an Eva und ihr Team bei der TIERART Wildtierstation 💚!
Eure Nadine

Nadine Leisch, Tierschutzlehrerin
(ausgebildet vom Deutschen Tierschutzbund)

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Tagebucheintrag 16.10.24

verfasst am 16. Oktober 2024

Unsere Vermittlungen
Am Sonntag Abend sind Kucia und Shadow zusammen von einem Pärchen aus Plein abgeholt worden.
Am Montag Morgen sind Dogo und Laura zusammen zu einem Pärchen nach Morbach gegangen.
Am Dienstag Nachmittag ist zuerst Lala als Zweitkatze zu einer Frau nach Gerolstein gegangen.
Kurz danach ist Pannacotta als Zweitkatze von einem Paar aus Landscheid adoptiert worden.
Perceval ist reserviert und geht am Freitag Nachmittag.

Unsere Neuzugänge

Ich habe ganz vergessen, diese drei Fundkatzen aus Salmtal vorzustellen. Samson (2), Scarlett (2) und Sparkle (2) sind Fundkatzen aus Salmtal und am 11.10.24 zu uns gekommen. Sie werden noch einmal beim Tierarzt vorgestellt und ziehen am Wochenende auf eine Pflegestelle des Fördervereins um. Sie sind noch ängstlich, was sich auf der PS hoffentlich legt.

Sammy (21) ist der angekündigte Fundkater aus Speicher. Es hat sich niemand gemeldet, deshalb ist er am Sonntag zu uns gekommen. Er war unkastriert und nicht gekennzeichnet, was am Montag beides geändert wurde. Sammy wurde auf ca. 2021 geschätzt und leider ist nicht nur sein FIV-Test positiv gewesen, sondern auch sein Leukose-Test war schwach positiv. Deshalb soll er in ein paar Wochen nachgetestet werden. Es kann gut sein, dass er zwar mit Leukose in Kontakt kaum, er sich aber nicht angesteckt hat und der Nachtest negativ ausfällt. Eigentlich ist es auch egal, Sammy sollte wegen dem positiven FIV-Test als Wohnungskatze gehalten werden. Deshalb wird er von uns als Einzel-Wohnungskatze vermittelt. Sammy ist so lieb und menschenbezogen, dass es fast unmöglich ist, ein schönes Foto zu machen.

Goudy (1) ist der ebenfalls vorgestellte Fundkater aus Gerolstein.
Auch bei ihm hat sich kein Besitzer gemeldet und deshalb kam er am Montag zu uns. Auch er ist ein ganz lieber Kerl und geht heute zur Kastration und Eingangsuntersuchung.

Robby (5) ist ein Fundkater aus Retterath und kam am Dienstag zu uns. Wie jedes Jahr um diese Jahreszeit melden sich Tierschützer, die eine Fundkatze seit dem Frühjahr versorgen und im Herbst wollen, dass die Katze ins Warme kommt. An sich ein guter Gedanke, wir währen nur froh, wenn sich die Leute früher melden würden. Eventuell finden wir dann noch einen Besitzer oder eine weibliche Katzen bekommt keinen Nachwuchs, weil wir noch rechtzeitig kastrieren, oder die Katze infiziert sich nicht mit FIV oder Leukose, weil sie sich nicht mit den ansässigen Katern prügelt. Also bitte immer sofort melden, wenn Ihnen eine Katze zuläuft. Dann können wir immer noch entscheiden, wie wir vorgehen.
Robby ist zurückhaltend, aber lieb, bereits kastriert und geht heute zur Eingangsuntersuchung.
Ich hab so ein Gefühl, dass er auch FIV-positiv ist.

Hallo,
wir sind seit kurzem ein Jahr alt und genießen das Leben. Am Tag schlafen wir viel und nachts sind wir draußen in der Natur. Wir verstehen uns mit allen gut und dürfen auch bei der Arbeit am Computer immer mal Emails löschen. Abends ist es immer sehr gemütlich auf der Couch.
Wir senden liebe Grüße und bis bald, Yuri und Kimi

Hallo Tagebuch,
hier ist Dojan und ich möchte erzählen, was meinem Bruder Donnie und mir vor 2 Wochen passiert ist: Wir spielten gerade so schön mit unseren Brüdern in unserem Tierheim-Zimmer, da kommt so eine Tante von den Ehrenamtlichen rein und statt die Katzenklo-Schaufel zu schwingen nimmt sie uns einfach mit und sagt, sie hätte bei Herrn Kordel dafür unterschrieben, dass wir jetzt ihr gehören. Unverschämtheit.
Doch eigentlich ist es ganz nett im neuen Zuhause, wir lernen immer wieder mal ein neues Zimmer kennen und werden lecker, aber viel zu wenig gefüttert. Donnie reicht das Futter sowieso nicht, der möchte immer noch Spinnen oder Fliegen als Dessert essen, oder jeden Krümel vom Boden.
Mit unseren neuen Besitzern kann man sehr gut spielen und gelegentlich auch ganz in ihrer Nähe auf der Couch einschlafen, da passiert uns nichts.
Leider findet hier so etwas statt, das sich “Erziehung” nennt. Wir müssen uns merken, wo wir drauf klettern dürfen und wo nicht. Schade, es ist alles so aufregend. Aber wenn niemand guckt, machen wir trotzdem, was wir wollen, wir sind ja nicht blöd.
Man hat uns jetzt die Decknamen Pongo und Grisu verpasst, damit uns die Mitarbeiterinnen vom Eifeltierheim nicht wiederfinden.
Letzte Woche waren wir beim Tierarzt für einen Piks, das war überhaupt nicht schlimm. Wir wurden hinterher stundenlang gelobt, wie brav wir dort waren. Blöderweise müssen wir seither Augentropfen bekommen und darüber können wir echt richtig böse werden. Das ist total doof.
Wir wünschen unseren Brüderchen Dominik, der bereits ausgezogen ist, und Dogo, der bald ausziehen darf, ebenfalls eine spannende neue Umgebung mit netten Füttermenschen.
So jetzt muss ich aber los, Pongo/Donnie belegt wieder die Kratzbaum-Hängematte, den muss ich unbedingt da raus schubsen. Das ist mein Platz!!
Viele Grüße, Euer Grisu/Dojan

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Tagebucheintrag 15.10.24

verfasst am 15. Oktober 2024

heute kein Eintrag

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Tabebucheintrag 14.10.24

verfasst am 14. Oktober 2024

Unsere Vermittlungen
Wie angekündigt wurden am Freitag Abend Peppa zusammen mit Plankton und Smokey als Drittkatze abgeholt.
Und kurz vor Feierabend ist noch Mario als Zweitkatze zu einer Familie nach Brauneberg umgezogen.

Am Samstag Vormittag ist Ninja zu weiteren Wohnungskatzen nach Ulmen gegangen.
Kurz darauf ist Jule wieder ausgezogen und hat sich auf den unterbrochenen Weg nach Norddeutschland gemacht.
Dogo und Laura gehen Montag Vormittag und Lala am Dienstag Nachmittag.

Unsere Neuzugänge
Bis Samstag Abend war noch nicht geklärt, ob und wann die Fundkatzen aus Speicher und Gerolstein zu uns kommen.

Nemo (6) ist ein sehr lieber Einzelkater, der seine 6,5 Kilo beim Spielen allerdings schon mal ordentlich einsetzt. Deshalb sollte er nicht in einen Haushalt mit kleineren Kindern. Andere Katzen mag er auch nicht, deshalb kam er auch zu uns. Er ist am 10.09.21 geboren, Freigang gewöhnt, bereits negativ getestet und geimpft. Eigentlich kann Nemo sofort in die Vermittlung.

Nachtrag zum Kaninchen Marilyn.
Die Verbesserung seines Zustands war nur von kurzer Dauer. Am Samstag morgen lag er ebenfalls nur noch auf der Seite und deshalb wurde er in der Tierarztpraxis eingeschläfert. Wir warten immer noch auf die Laborwerte um zu wissen, was der Grund für ihren massiven Abbau war.
Ich habe extra noch einmal nachgeschaut. Die Brüder sind über das Vet-Amt gekommen und waren in keinem guten Zustand, als sie kamen. Eventuell hat das auch damit etwas zu tun.

In eigener Sache
Wir haben uns doch noch einmal dazu entschlossen, dass wir einen Azubi oder eine ausgebildete Fachkraft suchen.
Eigentlich hatten wir im Sommer sogar zwei Kandidaten für die Ausbildungsstelle, aber das hat dann nicht geklappt.
Dann hatten wir eine Kandidatin für ein Bundesfreiwilligendienst, was dann auch nicht geklappt hat. Und dann hatten meine Mädels soviel zu tun, dass sie noch nicht einmal Zeit gehabt hätten, eine  neue Kraft bei einem Probearbeiten kennenzulernen, geschweige dann richtig einzuarbeiten.
Jetzt haben wir zum Glück etwas mehr Luft und starten einen neuen Versuch.

Die Stellenausschreibung finden sie auf unserer Seite / Rubrik: Unser Tierheim / Jobs.

Wichtig, wir suchen wirklich entweder eine/n Auszubildende/n oder eine ausgebildete Fachkraft!
Das brauchen wir aus rechtlichen Gründen, egal wieviel Erfahrungen Sie haben.
Besitzen Sie keinen entsprechende Abschluss, brauchen Sie sich nicht zu bewerben. Ersparen Sie sich und uns die unnötige Arbeit. Führerschein und Auto sind ebenfalls Pflicht.

Es muss nicht unbedingt ein Tierpfleger sein, es kann auch der artverwandte Beruf der Tiermedizinische Fachangestellte sein.
Zeitpunkt -> so schnell wie möglich.

Einige Bewerbungen sind bereits eingegangen, schauen wir mal, ob das auch zu einem Ergebnis führt. Schwierig ist es immer, wenn wir Interessenten für die Ausbildungsstelle bekommen, die extra für den Job hier in die Gegend ziehen müssen. Mit einem Ausbildungsgehalt und eventuell ein paar Fördergelder, wird es echt schwierig eine Wohnung, ein Auto und das normale Leben zu finanzieren. Deshalb sind wir immer froh, wenn wir Bewerber aus der Region haben und vielleicht noch im Hotel Mama wohnen.
Bewerbung bitte per Mail und bitte mit Bild. Ich verstehe die ganze Sache nicht, dass die Leute kein Bild mehr mitschicken. So schlimm kann man gar nicht aussehen, wie man es sich vorstellt, wenn kein Bild mitgeschickt wird. Und spätestens bei einem persönlichen Treffen sieht man sich ja, da kommt ja niemand mit einer Tüte über dem Kopf zum Vorstellungsgespräch.
Aber vielleicht bin ich auch dafür schon wieder zu alt, um das zu verstehen.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche, dann bis Mittwoch.
Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 11.10.24

verfasst am 11. Oktober 2024

Unsere Vermittlungen
Gestern ist Pfote als Zweit-Wohnungskatze von einem Pärchen aus Zemmer-Roth adoptiert worden.
Peppa und Plankton sind reserviert und ziehen gleich aus.
Dogo ist reserviert und zieht am Montag mit einer seiner Freundin Laura aus.

Heute Nachmittag zieht Smokey aus und es sind noch 6 weitere Termine für das Wochenende ausgemacht. Da geht bestimmt noch etwas.

Unser Neuzugang
Zusätzlich sind für das Wochenende Katzen eingeplant.
Es kommt morgen ein roter, kastrierter und lieber Kater. Er will als Einzelkatze gehalten werden, mehr wissen wir noch nicht.
Eventuell kommt noch die Fundkatze aus Speicher, die ich gestern vorgestellt habe, sollte sich kein Besitzer gemeldet haben. Und eventuell kommt noch die Fundkatze aus Gerolstein, die ich unten vorstelle und sich kein Besitzer meldet.

Das ist mal wieder so ein Fall, der den Beruf des Tierpflegers so außergewöhnlich macht.
Gestern Nachmittag bekamen wir einen verzweifelnden Anruf einer Frau. Ihr Vater ist in der Nähe auf der Autobahn liegengeblieben und musste wegen einem medizinischen Notfall ins Krankenhaus gebracht werden. Das Auto wurde abgeschleppt und im Auto ist noch die freilaufende Katze des älteren Mannes. Dass das keine gute Idee ist, das brauche ich wohl nicht zu erklären.
Bis wir herausgefunden hatten, wo das Auto abgeblieben ist, war es zu spät, um Jule abzuholen. Deshalb habe ich entschieden, dass Jule über Nacht in ihrer gewohnten Umgebung bleibt. Futter und Wasser hatte sie ja erst morgens bekommen.
Heute Vormittag sind wir dann zur Firma gefahren und dort stand das Fahrzeug in einer Halle. Das war wichtig, denn würde Jule bei dem Versuch sie einzupacken ausbüxen, wäre sie irgendwo in einer fremden Umgebung unterwegs und bestimmt nicht so schnell wieder einzufangen.
Aber Jule war ganz ruhig und ließ sich einfach in eine Transportkiste umsetzen.
Jetzt bleibt sie erst einmal bei uns, bis die Sache mit dem Vater geklärt ist. Aber ich denke, dass sie dieses Wochenende die Fahrt nach Hause antreten kann.

Nachtrag zu den Kaninchen Marilyn & Manson
Gestern Vormittag hat das Kaninchen Manson innerhalb kürzester Zeit massiv abgebaut und lag auf der Seite. Wir sind sofort zum Tierarzt gefahren, aber er konnte nur noch eingeschläfert werden.
Deshalb sind wir auch sofort mit seinem Bruder Marilyn zum Tierarzt gefahren. Auch er hatte an Gewicht verloren und Untertemperatur.
Mansons Körpertemperatur betrug nur noch etwas über 35°C. Warum, wissen wir noch nicht. Da gibt es einige Möglichkeiten, die zurzeit untersucht werden. Zum Glück saßen die beiden getrennt von den anderen Kaninchen. Marilyn geht es heute schon viel besser. Jetzt müssen wir auf die Untersuchungsergebnisse warten und entscheiden dann, wie es weitergeht.

Nachtrag zu Walter (6)
Walter ist so ein lieber Kater. Ich war gestern mit ihm zu einer Augenspezialistin, weil sein Auge nicht besser wird. Er kam am 07.09.24 als Fundkatze aus Walsdorf zu uns und hatte damals bereits diese Schramme auf der Hornhaut. Aber die Behandlung mit Salbe und Antibiotika verbesserte den Zustand nicht. Ganz im Gegenteil, dass Auge wurde immer trüber und kleiner.
Walter lies die komplette Behandlung ohne murren über sich ergehen. Anstatt sich zu wehren, kroch er während der Behandlung fast in die Ärztin hinein. So etwas hätte die auch noch nicht erlebt.
Das Ergebnis der Behandlung ist nicht schön, aber auch nicht dramatisch. Das Auge ist nicht mehr zu retten, es ist ausgelaufen. Das hört sich immer sehr dramatisch an, ist aber nicht schmerzhaft.
Wenn sich in dem Zwischenraum von verkleinertem Augapfel und Augenhöhle kein Schmutz oder Bakterien einnisten, ist es eine reine optische Sache. Die Ärztin wollte jetzt erst einmal abwarten, ob Walter so damit zurechtkommt.
Sollten sich vermehrt Entzündungen entwickeln, müsste das Auge entfernt und die Augenlieder verschlossen werden.
Auch das hört sich viel schlimmer an, als es ist. Schmerzen hat Walter nicht, das ist entscheidend.
Eigentlich könnte Walter zeitnah ausziehen. Er bekommt vorsichtshalber noch ein spezielles Antibiotikum, weil noch ein Eiterherd unter der Hornhaut sitzt. Der müsste sich aber bald auflösen und die Tabletten frisst er einfach im Futter mit.
Walter sucht ein Zuhause, wo er seine Schmuseeinheiten bekommt, seinen Freigang genießen kann und wegen des eingeschränkten Sichtfeld wenig Straßenverkehr herrscht. Er ist ca. 2021 geboren und negativ getestet worden.

Katze zugelaufen!
Wer kennt diese Katze?
Fundort: Am Sportfeld, 54568 Gerolstein. Am 20.09 sind Jugendliche mit ihm auf dem Arm durch die Gegend gelaufen. Gefunden haben sie ihn nach Aussage schreiend unter einem Auto. Sie hätten überall geklingelt und gefragt, wem er gehört.
Es ist ein unkastrierter Kater, ca. 5 – 6 Monate alt und nicht gekennzeichnet.
Wenn ihn jemand kennt oder der Besitzer ist, soll er sich bitte hier im Tierheim melden.

Hallo,
Hope-Estelle hat sich bis jetzt sehr gut bei mir eingelebt und ich wollte ein paar Bilder zukommen lassen.

Katze der Woche
Hallo liebe Tagebuchleser,
gerade habe ich festgestellt, dass ich nun schon ein ganzes Jahr im Eifeltierheim bin und denke, es ist an der Zeit, mich als Kater der Woche zu präsentieren.
Ich bin der bildschöne Arnulf, ein ganz ruhiger, zurückhaltender, unaufdringlicher Kater, der einfach nur toll aus seinen grünen Augen schaut und dennoch oft übersehen wird.
Ich kann nur aus mir heraus gehen, wenn es Futter gibt, dann gibt’s kein Halten mehr. Leider ist mein Magen trotz meines großen Appetits sehr empfindlich. Es gibt im Moment nur eine bestimmte Futtersorte, die ich gut vertrage.
Ein Schmusekater oder ein verspielter Kerl bin ich nicht, aber bestimmt habe ich in mir das Potential, mich entsprechend auf einen Menschen einzulassen, wenn sich jemand mit Geduld und Ruhe um mich bemüht.
Mit anderen Katzen habe ich überhaupt kein Problem, bin jedoch nicht unbedingt auf Katzengesellschaft angewiesen. Als ich noch klein war, saß ich mit einer Horde gleichaltriger Wildtiere zusammen, habe mich aber kaum zum Mitspielen oder Mitkuscheln hinreißen lassen. Wer möchte mich nun kennenlernen und vielleicht mit zu sich nehmen?

In eigener Sache
Ich bin von Sonntag bis Dienstag nicht im Haus.
Hier läuft natürlich alles seinen normalen Gang. Den Tagebucheintrag am Montag mache ich allerdings bereits am Samstagabend fertig, ist also nicht tagesaktuell. Dienstag fällt der Eintrag aus, dafür kommt einer am Mittwoch.
Mails lese ich trotzdem und beantworte sie auch, wenn möglich.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, Rainer Kordel

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Eifeltierheim-Altrich
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Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
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