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Tagebucheintrag 19.12.23

verfasst am 19. Dezember 2023

Unsere Vermittlungen
Eben ist Mucki bereits ausgezogen. Sie lebt ab jetzt bei einem Mann aus Veldenz.
Der Tierarzt hat für Lando und Gina-Sabrina grünes Licht gegeben, sie werden heute Abend ausziehen.

Unsere Neuzugänge

Diese zwei Kater wurden wegen einer Katzenhaar-Allergie der Kinder abgegeben. Sie sind am 06.06 & 12.06.21 geboren worden. Sie sind bereits kastriert, geimpft, Wohnungshaltung und Kinder gewöhnt.
Leider mussten wir die Bilder unter Zeitdruck machen. Die beiden Jungs sind wirklich sehr lieb, aber auch etwas Füllig um die Hüften. Mogli (Gesicht sw) wiegt 6,1 Kilo, Gismo (Gesicht sw-we) wiegt 6;7 Kilo.
Sie gehen heute noch zur Eingangsuntersuchung, dann können Sie in die Vermittlung. Sie sollen zusammen vermittelt werden.

Nachtrag zu Dereon (1)
Dereon wurde auf 2022 geschätzt, ist jetzt kastriert, negativ getestet und gekennzeichnet. Die erste Impfung hatte er bereits, so kann er zeitnah ausziehen, wenn die neuen Besitzer akzeptieren, dass sich eventuell noch ein Besitzer melden könnte.

Nachtrag zu Frederik (4)
Frederik ist ebenfalls negativ getestet und gekennzeichnet worden. Er wurde auch auf ca. 2021 geschätzt und ist soweit gesund.
Auch bei ihm gilt das gleiche, er kann ausziehen, mit der Möglichkeit, dass der Besitzer sich meldet und er wieder abgegeben werden muss.
Natürlich bekommen die neuen Besitzer ihre Auslagen zurück.
So etwas ist nicht für einen Haushalt mit kleineren Kinder geeignet. Dann ist die Trennung nicht einfach.

Frohe und gesegnete Weinachten und alles erdenklich Gute im neuen Jahr verbunden mit einer Spende, wünschen Paule (ehemals Pablo) und der alte Mann aus Wehlen. Paule ist ein so lieber Kater, bisher der liebste, den ich je hatte. Ich würde ihn für kein Geld der Welt mehr her geben.
LG D. G.

Hallo liebes Tierheim-Team,
heute vor einer Woche lernten wir Daisy kennen und 4 Tage später wurde sie Teil unserer Familie.
Sie ist ein wahrer Sonnenschein; hat uns nach Ankunft in ihrem neuen Zuhause mit Schmuse-Einheiten überhäuft, als wollte sie sagen: “Ich habe euch adoptiert.”
Wir sind sehr erfreut, dass ihre Eingewöhnung bisher so komplikationslos verlaufen ist.
Zudem sind wir dankbar und froh, diesen Schritt getan und Daisy bei uns aufgenommen zu haben.
Wir möchten uns auch bei Ihnen bedanken für die Vermittlung und professionelle Beratung.
Man spürt, dass Sie als Team Ihre Arbeit mit Herzblut verrichten und die Tiere im Heim mit Liebe versorgt werden.
Herzliche Grüße, Familie M. aus Föhren

In eigener Sache
Unsere Öffnungszeiten bis zum Jahreswechsel,
ich habe das mit meinen Mitarbeiterinnen besprochen und sie haben mich gebeten, dieses Jahr über die Feiertage keine Vermittlungs- oder Interessenten-Termine zu vergeben.
Das heißt, am Sonntag, den 24.12.23 bin ich zwischen 10.00 und 13.00 Uhr hier im Tierheim, falls jemand anruft oder noch Spenden abgeben möchte.
Dasselbe gilt für den Dienstag, den 26.12.23. Auch da bin ich zwischen 10.00 und 13.00 Uhr hier im Tierheim.
Sonst bitte ich um Verständnis, dass meine Mitarbeiter schnell wieder zu ihren Familien möchten.
Es waren sehr anstrengende Wochen.
Am Mittwoch ist wie normal geschlossen und ich bin nicht im Haus, aber auch hier ist vormittags der normale Telefondienst.
Für Donnerstag und Freitag gelten wieder die ganz normalen Öffnungszeiten.
Eine ganz große Bitte. Wenn Sie uns besuchen kommen, melden Sie sich bitte vorher telefonisch an.
Das hilft uns sehr weiter.
Danke, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 18.12.23

verfasst am 18. Dezember 2023

Unsere Vermittlungen
Am Freitag Abend ist Floki von einer Frau aus Pelm abgeholt worden.
Am Samstag Vormittag sind Amanda zusammen mit Amalia zu einer Familie nach Trier gegangen.
Am Samstag Abend sind  Fiona und Finley zusammen von einer Frau aus Bitburg abgeholt worden.
Am Sonntag Abend wurden Peanut und Pudding zusammen von einer Familie aus Dierscheid adoptiert.

Reserviert ist Pink, die aber noch wegen ihrer Blasenentzündung fertigbehandelt werden muss.
Dasselbe gilt für Lando und Gina-Sabrina. Bei Ihnen müssen die Augen noch fertig behandelt werden.

 

Unsere Neuzugänge

Endlich sind sie da, die BKH-Mix!
Also, wenn man ganz doll will, kann man vielleicht etwas BKH sehen, aber ich habe in den Pass EKH geschrieben.
Sie sind auch nicht 8 Monate alt, denn sie sind gerade im Zahnwechsel, also eher 5 – 6 Monate.
Coco (3) heißt der getigerte Kater, Lili (2) die gestromte Katze. Beide wurden kastriert, negativ getestet, gekennzeichnet, waren bis jetzt Wohnungshaltung gewöhnt und werden nur zusammen vermittelt.

Dereon (1) ist ein Fundkater aus Daun, der am Freitag über den Förderverein zu uns gekommen ist. Er ist lieb, unkastriert und läuft bereits seit einer Woche in der Gerolsteiner-Straße herum.
Dereon ist lieb und kommt heute bereits unters Messer, er riecht etwas penetrant nach unkastriertem Kater.

Dieser Fundkater ist uns gestern Abend noch von einem LKW-Fahrer gebracht worden, der ihn auf einem Speditionsparkplatz in Föhren gefunden hat, wo er kauernd neben einem LKW saß.
Frederik (4) ist bereits kastriert, trug dieses Halsband und ist leider nicht gekennzeichnet.
Eventuell ist er gar nicht aus der Gegend, sondern ist mit einem der anderen Fahrzeuge als blinder Passagier mitgefahren. Dann kann Frederik auch wirklich von weit her sein, oder er ist aus Föhren dort hin gelaufen. Beides ist möglich.
Und jetzt kommt wieder so eine Geschichte.
Ich wusste bereits aus einem anderem Fall, dass die VG-Grenze zwischen Schweich (zuständig wäre dann das Tierheim-Trier) und Wittlich-Land (zuständig wären wir) mitten durch Föhren geht.
Jetzt habe ich heute Morgen mit einer Mitarbeiterin des Ordnungsamtes gesprochen, wie es in diesem Fall ist. Der Fundort ist im Gewerbepark, auf dem ehemaligen Gelände der Firma Buderus. Sie hat sich ein Luftbild angeschaut und jetzt ist es wirklich so, dass die Gebietsgrenze mitten durch dieses Grundstück geht. Auf dem Föhrener Teil steht das Gebäude und der Parkplatz gehört zu Hetzerath, also Wittlich-Land, also wir.
Wahnsinn!

Lieber Hr. Kordel, liebes Eifeltierheim-Team,
die herzlichsten Weihnachtsgrüße senden der Tierheimkater Juri und das Katzenmädchen Nura von der Externen-Seite.
Ich möchte die Gelegenheit wahrnehmen, um eine (Weihnachts-) Lanze zu brechen für die scheuen, ängstlichen Katzen, die mit kaum oder schlimmen Menschenerfahrungen groß geworden sind, herrenlos und z.T. krank draußen herumirren und an die man eher nicht denkt, wenn man auf der Suche nach einer Katze ist.
Während unser Juri eine Schmusebacke mit dem Gemüt eines dicken (zugegebenermaßen etwas zurückgebliebenen), gutmütigen Kindes ist, der sich auf Schritt und Tritt vor einen hinwirft und das Bäuchlein gekrault haben muss, ist Nura unsere kleine Elfe. Sie ist ein zartes und trotz ihres chronischen Katzenschnupfens agiles Wesen. Eine vergleichbar soziale Katze ist bestimmt selten.
So kommt sie uns z.B. rufen, wenn Juri vor der Tür sitzt, damit wir ihn reinlassen.
Auch nach 3,5 Jahren kommt sie nur auf den Schoß, wenn es Tatar oder Käse gibt. Auch Anfassen oder gar Hochheben erträgt sie nicht. Aber wenn sie einen ganz tapferen Moment hat, kommt sie und ich darf sie über den Rücken streicheln – aber nur 3-mal! Sie zählt mit!
Auch wenn sie nie eine Schmusekatze werden wird: Sie gehört zu uns und ist mit ihrem klugen, sensiblen Wesen eine Bereicherung. Sie zeigt auf ihre Art ihre Dankbarkeit für ein liebevolles, warmes Zuhause.
Und… sie lernt immer noch dazu! Sie schaut sich vieles von Juri ab und in gaaanz kleinen Schritten wächst ihr Vertrauen in uns.
Eine alte Indianerlegende besagt, dass, wenn du auf deinem Weg in die Ewigen Jagdgründe bist, du über eine Brücke musst. Auf dieser Brücke stehen alle Tiere, die dir im Leben begegnet sind, auch die alten, kranken und die voller Angst. Sie entscheiden, ob du weitergehen darfst.
… Vielleicht eine Vorstellung, die es sich lohnt, ins neue Jahr mitzunehmen…
Genug der Weihnachtsansprache!
Lassen Sie sich vom Geist der Weihnacht küssen und passen Sie auf sich auf! Es gibt nicht genug Menschen wie Sie.
Frohe Weihnachten wünschen
Juri, Nura und B. L.

Liebe Grüße senden wir Ihnen allen und freuen uns, dass die Kätzchen sich hier kräftig entwickelt haben, es sind sportliche, unermüdliche Turnerinnen, sehr neugierig, wollen überall dabei sein und toben durch die Wohnung … wie soll ein Hund da ruhig Fernsehen?
Milli und Lilli haben zwar ihre Namen bis heute nicht gelernt, aber beide sind zutraulich, die Tochter kommt von sich aus zum Schmusen und die Mama springt beim Füttern aus der Hand auf den Schoß. Sie laufen den Menschen auf Schritt und Tritt nach, bis sie endlich müde in eines der vielen Katzenkissen sinken, die wir inzwischen haben.

Sie haben sich zu unserer Freude beide der Familie  angeschlossen und können sich mit Mensch und Hund (!) verständigen. Vor ein paar Tagen war das Töchterchen-Lilli versehentlich im Abstellraum eingeschlossen worden und die Mutter-Milli wusste sich zu helfen: Sie kam gezielt … miau-miau … in mein Büro gelaufen. Die Katzen haben so einen “Rufton”, wenn sie mal nicht wissen, wo die andere Katze oder wo der Mensch ist oder eine Tür vor ihrer Nase verschlossen wurde. Es läuft!

Lilli war gestern erstmals – dafür aber mehrfach – im eingezäunten Garten (sie sind Tasso-registriert) .. das ist für sie so aufregend, dass sie danach in ihrem Schlafturm den Rest des Tages verschlafen hat. Für Milli ist es draußen zu aufregend: Sie hat sich das mal angesehen und ging sofort ins Haus zurück, danach sofort in den Schlafturm, sobald die Tür nach draußen wieder offen stand.
Wir freuen uns mit und über die Kätzchen.
Viele liebe Grüße dem ganzen Tierheim-Team und allen Pfötchen, C. S.

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Tagebucheintrag 15.12.23

verfasst am 15. Dezember 2023

Keine Vermittlungen, aber heute Abend und über das Wochenende haben wir endlich wieder einige Interessenten-Termine. Da müssten einige Katzen ein neues Zuhause bekommen und gleichzeitig Platz schaffen, für bereits gemeldete Fund- und Abgabekatzen.

Keine Neuzugänge.
Die BKH-Katzen sind gestern zu spät zum Tierarzt gebracht worden, sodass sie erst heute kastriert werden und dann heute Nachmittag zu uns kommen.
Vor Dienstag können Sie noch nicht ausziehen, deshalb melden sich Interessenten bitte erst ab Montag, dann werden Sie auch im Tagebuch vorgestellt.

Nachtrag zu den Autobahn-Parkplatz-Katzen 1.
Auf der Futterstelle wird immer noch gefressen.
Wir hoffen ja, dass es ein Fuchs, Marder oder Igel ist. Deshalb stellen wir noch einmal eine Fotofalle auf, um zu sehen, wer dort unsere Näpfe leert.

Nachtrag zu den Autobahn-Parkplatz-Katzen 2.
Unter den eingefangenen Katzen war auch die tragende Mutter Panna Cotta (1), die zwei Tage später sechs Babys bekam.
Geburtstermin war der 10. Oktober und mittlerweile sind es quirlige Jungkatzen geworden.
Am Montag gehen die Kitten (von links nach rechts: die Kater Plunder und Pommes und die Mädels Paella, Pancake, Pasta und Pizza) zur Eingangsuntersuchung.
Auch hier möchte ich darauf hinweisen, dass die Namen nicht von mir vergeben wurden!

Ich möchte Sie auf die nachfolgende Veranstaltung hinweisen, die am Sonntag in Gladbach stattfindet. Wir sind mit einem Infostand und einem kleinen Weihnachtsbasar vor Ort.

In eigener Sache.
Ich möchte auf einen langangelegten Komplott hinweisen, deren Ziel es wohl ist, das Eifeltierheim zu schwächen.
Seit Jahren, vor allem in dieser Jahreszeit werden wir von ehrenamtlichen Helfern und „Tierfreunden“ mit Unmengen von Kuchen, Plätzchen, Schokolade und sonstigen Süßigkeiten überhäuft.
Scheinbar mit dem perfiden Ziel, uns entweder zeitnah in einen massiven Zuckerschock zu versetzten oder langfristig alle zu schweren Diabetikern zu machen.
Aber wir haben ihre Absichten erkannt und werden ihren Versuchungen widerstehen!
Allerdings bis jetzt mit mäßigem Erfolg.
Und damit allen zusammen ein schönes drittes Adventswochenende.
Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 14.12.23

verfasst am 14. Dezember 2023

Unsere Vermittlungen
Wie angekündigt ist heute Daisy nach Föhren umgezogen.

Keine Neuzugänge
Die angekündigten BKH kamen nicht, die Frau musste kurzfristig ins Krankenhaus.
Es kann aber sein, dass sie entweder heute oder morgen kommen, da sind wir zurzeit noch dran.
Es sind weitere Katzen gemeldet worden, aber zum Glück hat sich bei einer Fundkatze der Besitzer gemeldet.

Nachtrag zu der letzten Autobahn-Parkplatz-Katze
Sie wurde von den Mitarbeiterinnen „Petrasilie“ getauft! Und zum Glück ist es die Erste und sehr wahrscheinlich auch die Letzte mit dem Namen.
Ihr Alter wird auf Frühjahr 2023 geschätzt und ist damit älter als die beiden halbwüchsigen Peanut und Pudding. Petrasilie (1) wurde kastriert, negativ getestet, gekennzeichnet und ist sehr ängstlich.

Nachtrag zu den Seuche-Ausscheider
Die gute Nachricht, alle sind wohlauf!
Die A´s und die U´s wurden geimpft. Alle Ausscheider wurden jetzt in einem Quarantänezimmer untergebracht und die negativen Katzen wurden von ihnen getrennt und könnten bald in die Vermittlung gehen. Natürlich sitzen die Katzen auch noch im Quarantäne-Bereich.
Alle Interessenten bekommen selbstverständlich alle vorhandenen Informationen mitgeteilt, bevor ein Tier unser Tierheim verlässt.

Nachtrag zu Weston
Wir haben seine Kotprobe untersuchen lassen und er könnte eigentlich in die Vermittlung.
Aber er hat immer noch Durchfall. Sein Darm ist sehr angegriffen, so dass er noch lange zum Wiederaufbau der Darmflora Schonkost und Nahrungsergänzungsmittel braucht.
Das muss der neue Besitzer wissen, wenn er Interesse an Weston hat. Und er redet gerne, laut und viel.

In eigener Sache 1!
Diesen Eintrag soll ich im Auftrag des Fördervereins veröffentlichen.

Wir suchen wieder Auswilderungsplätze….einen Einzelplatz für Flory, unser Sorgenkind und einen Platz für zwei scheue Jungkatzen (5 Monate alten Jungkater und 9 Monate alte Jungkatze). Flory ist ein zweijähriger Kater, der von seinen Haltern gequält und vernachlässigt wurde. In mühsamer Arbeit ist es gelungen, sein Vertrauen wieder zu gewinnen, doch er ist immer noch ab und zu unsauber. Er ist jetzt schon seit über 4 Monaten auf der Pflegestelle und möchte wieder in den Freigang. Es melden sich keine potenziellen Interessenten, die Flory mit seiner Unsauberkeit und Vorgeschichte adoptieren möchten.
Natürlich sind alle unsere Katzen kastriert, entwurmt, entfloht, und auch sonst gesundheitlich gecheckt. Wir bringen alle Gerätschaften, um eine erfolgreiche Auswilderung zu bewerkstelligen, mit. Normalerweise müssen die Katzen mindestens 4 Wochen in einem (absolut ausbruchsicheren) Raum oder einem, von uns mitgebrachten, Käfig versorgt werden. Danach regelmäßig gefüttert werden. Denn auch wenn sie Mäuse fangen sollen, ist das nicht genug Futter zum Überleben.
Bitte helfen Sie uns, indem Sie diesen Katzen einen Lebensraum bereitstellen.
Falls Sie das können, bitte melden Sie sich bei Frau Dagmar Hüweler: 0160 48 34 670

In eigener Sache 2!
Jetzt wird es kurios.
Gestern sprach uns ein Mann aus Wittlich auf den AB und fragte, ob es stimmt, dass wir von der Stadt Wittlich beauftragt werden Katzen einzufangen, die einen Besitzer haben und dafür dann Geld in Form einer „Fangpauschale“ bekämen! Das könnte er nicht glauben.

Ich habe heute morgen mit dem Anrufer gesprochen und die Sache richtiggestellt.
Erstens, sind wir gar nicht für die Stadt Wittlich zuständig, zweitens, die Stadt weiß ja gar nicht wohin mit den wenigen Fundkatzen, die sie anerkennen. Drittens, haben wir weder Zeit noch Kapazitäten solch eine Aktion durchzuführen.
Mal abgesehen, dass das nicht rechtens ist, und wir bestimmt keine Katzen aus Spaß einfangen würden.
Aber die Frau behauptet das, Sie wüsste das genau und erzählt das in der ganzen Nachbarschaft.
Ich habe das Ordnungsamt angerufen und die Sache erzählt, damit sie gegen die Anschuldigungen vorgehen können.
Für uns eigentlich nur witzig, aber für das Ordnungsamt eher problematisch, sollte das weiter und weiter erzählt werden.

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Tagebucheintrag 13.12.23

verfasst am 13. Dezember 2023

heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 12.12.23

verfasst am 12. Dezember 2023

Keine Vermittlung

Keine Neuzugänge, aber heute Nachmittag sollen zwei BKH-Mix kommen. Sie sollen ca. 8 Monate alt sein und bis jetzt Wohnungshaltung gewöhnt. Mehr weiß ich noch nicht.

Unsere Seuche-Ausscheider.
Leider waren einige Kotproben positiv.
Und weil mehrere Katzen positiv sind, die bis jetzt aus gesundheitlichen Gründen noch nicht geimpft werden konnten, kann es definitiv keine Antikörper-Reaktion sein.
Positiv sind Ulf & Uta und die Altricher Fundkatzen Albert, Anton, Adelheit, Agatha und Annelie.
Dann noch Gothel, Gundel, Gaston und Zemo, die aber bereits geimpft sind.
Bis auf Durchfall, geht es allen soweit gut, was ich doch sehr erstaunlich finde.
Wir trennen jetzt die positiven von den negativen Katzen und besprechen die nächsten Schritte.
Auf jeden Fall werden die ungeimpften Katzen zeitnah geimpft.

Das verändert natürlich unsere Planung für die Terminplanung der angekündigten Aufnahmekatzen. Zum Glück will eine Partei es doch noch mit seinen zwei Katzen versuchen, dann wären es nur noch fünf Katzen.
Für die zwei BKH von heute haben wir Platz und morgen bereits Kastrationstermine.
Wenn alles gut läuft, können sie zum Wochenende wieder aus den Q-Boxen raus.
Eine Katze ist eine halbwüchsige Fundkatze aus Speicher, die geimpft wurde und zurzeit auf einer Pflegestelle des Förderverein zwischengeparkt ist.
Bei den anderen zwei Katzen müssen wir schauen, ob und wann sie kommen können. Es darf vor allem keine Fundkatzen mehr dazwischen kommen.

Katze vermisst 1!

Katzen vermisst 2!
Seit Anfang Dezember sind diese beiden Katzen gleichzeitig in Gillenfeld vermisst.
Zum einen handelt es sich um die „einäugige“ Gilli, die von uns ist und dort bereits seit einiger Zeit lebt.
Und zum zweiten, die Fundkatze, die dort aufgetaucht ist und ich im Tagebuch bereits gefragt haben, ob jemand die Katze kennt.
Die beiden Katzen verstehen sich eigentlich nicht besonders gut und beide Katzen lassen sich von Fremden auch nicht anfassen. Deshalb ist die Sache etwas sonderbar.
Die Besitzerin von Gilli hat bereits in der Nachbarschaft gefragt, ob die beiden Katzen gesehen wurden oder ob sie vielleicht irgendwo eingesperrt sind, aber bis heute kein Treffer.
Also hier meine Frage, hat jemand eine oder beide Katzen in Gillenfeld gesehen, dann bitte hier im Tierheim melden.

In eigener Sache
Das liebe Geld.
Wir können uns nicht beschweren, es kommt einiges an Spenden rein.
Allerdings mussten wir gerade eine hohe vierstellige Summe an Tierarztrechnung bezahlen und wir erwarten noch bis zum Jahresende weitere Rechnungen.
Zum einen durch die Seuche-Ausscheider und zum anderen werden alleine diese Woche 5 Katzen kastriert, dass sind dann bereits wieder mindestens 1.000,- Euro.

Wir nutzen natürlich alle Quellen aus, um in dieser speziellen Zeit an Spenden zu kommen, deshalb kommt heute der Trierische Volksfreund zu uns, um einen Artikel zu schreiben.
So kommen wir vielleicht an Spender, die nicht das Tagebuch lesen oder uns sonst schon auf dem Schirm haben.

Wir sind in den letzten Wochen mit einigen Verbandsgemeinden in der Verhandlung, um die Pauschalen für die Versorgung der Fundkatzen zu erhöhen.
Ich habe in diesen Gesprächen noch einmal die Dringlichkeit eines Tierheim-Neubau angesprochen (siehe u.a. die Überbelegung der Quarantäne-Räume und die Konsequenzen daraus).
Denn ich habe gehört, dass unser Wunsch-Objekt noch auf dem Markt ist.
Leider gibt es nur für Um- und Ausbau-Maßnahmen vom Land ordentliche Zuschüsse, aber nicht für den Kauf.
Deshalb fordern wir von den Verbandsgemeinden einen Zuschuss zum Erwerb des Grundstücks und den bereits vorhandenen Gebäude.
So hoffen wir, dass mit dem Geld der VG`s, Teile unserer Rücklagen und bereits eingesammelten Spenden 60 – 70 Prozent der Summe zusammenbekommen.
Die restliche Summe hoffen wir mit einer weiteren Spendenaktion im Frühjahr einzusammeln und zur Not nehmen wir einen Kredit auf.
Sie sehen, es ist uns wirklich sehr ernst, denn es ist fast überlebenswichtig für uns, dass wir zeitnah ein passendes Grundstück finden.
Das heißt dann zwar immer noch nicht, dass wir sofort mit dem Bau des neuen Tierheims beginnen können, aber ohne Grundstück, nützt mir auch kein Geld.
Zehn Jahre bin ich auf der Suche und es ist das erste und einzige Grundstück, das passt und zu einem annehmbaren Preis überhaupt zum Kauf steht.
Daran kann man erkennen, wie selten so ein Grundstück ist und wie wichtig, dass wir uns das Objekt sichern.
Und viele Leute wollten erst dann für ein neues Tierheim spenden, wenn wir ein Grundstück haben.
Sobald wir Eigentümer wären, könnten wir nach und nach mit den ersten Umbaumaßnahmen beginnen, so wie wir Geld und Kapazitäten haben.
Auch deshalb ist es für uns zurzeit extrem wichtig, so viel Spenden wie irgend möglich einzunehmen.

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Tagebucheintrag 11.12.23

verfasst am 11. Dezember 2023

Unsere Vermittlungen
Am Samstag ist Salome als Einzelkatze mit späterem Freigang nach Kesten vermittelt worden.

Unsere Neuzugänge
Wir haben heute einige weitere Katzen gemeldet bekommen, haben aber eigentlich keinen Platz.
Wenn heute noch das negative Ergebnis der Seuche-Kotproben kommt, dann würden wir es bestimmt hinbekommen, alle Katzen bis Ende nächster Woche aufzunehmen.
Denn einige Katzen aus der Quarantäne haben bereits Interessenten und könnten dann zeitnah ausziehen. Und so hätten wir wiederum genügend Platz für die Neuzugänge.
Alles steht und fällt mit dem Ergebnis der Kotprobe.

Wie bereits angekündigt ist Mucki (3) gestern Abend zu uns gekommen.
Sie ist 2015 geboren, bereits kastriert, geimpft, negativ getestet, sowie Katzen und Wohnungshaltung gewöhnt.
Mucki ist anfangs etwas zurückhaltend und kam mit dem Baby nicht zurecht.
Da bereits von den Vorbesitzern soweit alles Notwenige gemacht wurde, kann Mucki eigentlich sofort in die Vermittlung. Natürlich sollten in dem neuen Zuhause keine Kinder sein. Wir denken entweder zu einer zurückhaltenden und verträglichen Erstkatze, oder als Einzelkatze in ein ruhiges Zuhause.

Nachtrag zu der Fundkatze Autobahn-Parkplatz
Um den Stressfaktor so gering wie möglich zu halten, haben wir die Katze nur geimpft.
Da sie vom Alter und Gewicht her schon kastriert werden kann, werden wir das Ende der Woche angehen.
Erst dann sehen wir, ob es Junge oder Mädel ist. Da bis jetzt keine der Katzen FIV-positiv getestet wurde, sind wir optimistisch, dass auch hier kein anderes Ergebnis folgt.
Wir haben am Fundort weiter gefüttert, aber die Näpfe blieben unberührt. Wenn bis Dienstag nichts gefressen wird, beenden wir die Aktion.

Nachtrag zu Helmut-Pascal und Heinz-Patrick
Helmut-Pascal (links) ist nicht an Seuche verstorben, sondern an FIP. Die ganze Situation und die Impfungen haben das sehr wahrscheinlich begünstigt, aber ohne Impfung wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit an Seuche verstorben.
Sein Bruder Heinz-Patrick hat am Samstag Vormittag geschwächelt. Wir sind sofort zum Tierarzt gefahren und weil beim ihm auch der Verdacht auf FIP bestand, haben wir ihn sofort zu dem Spezial-Tierschutzverein gebracht.
Da es bei ihm noch im Anfangsstadium war, sind die Chancen groß, dass er es überlebt.
In der selben Quarantäne-Station sitzt noch sein Bruder Hans-Peter und Hanka. Die sind jetzt unter besonderer Beobachtung, aber beiden geht es zurzeit gut.

Nachtrag zu Daisy (17).
Uns wurde erzählt, dass Daisy die Mutter von Tick, Trick und Track ist.
Am Freitag sollte sie kastriert werden – und oh Wunder – Daisy war bereits kastriert. Und das ist auch bereits länger her.
Und so etwas  passiert, wenn man kastriert, ohne zu tätowieren!
Katzen werden aufgeschnitten, weil die Narbe nicht zu erkennen ist und dann sind sie bereits kastriert. Eine kleine Markierung im Ohr und schon würde das nicht mehr vorkommen.
Und damit ist ziemlich sicher, dass die Jungs nicht die Kinder von Daisy sind (vielleicht die Tante?).
Jetzt müssen wir die Katerchen noch einmal auf FIV und Leukose testen, weil wir ja davon ausgegangen sind, dass wir Daisy als Mutter testen und dann die Jungs auch negativ sind.
Sie gehen heute zum Testen.
Daisy ist reserviert und zieht am Donnerstag aus.

Guten Tag,
heute genau vor 2 Jahren haben Yala und ich uns gefunden.
Ich bin so dankbar für alle Momente, die ich bis dato mit ihr erleben durfte und wir freuen uns auf alles, was noch kommt 🤗.
Im Sommer habe ich Yala eine Katzenterasse gebaut.
Wir beide wachsen gemeinsam und verbringen gerne Zeit beim gemeinsamen Spielen 🤗.
Kuscheleinheiten genießen wir auch ab und an 🤗.
Vielen Dank, F. W.

Diesen Eintrag soll ich im Auftrag des Förderverein-Eifeltierheim veröffentlichen.

Unterm Weihnachtsbaum in der Fressnapf-Filiale Daun lagen zahlreiche Sachspenden (Katzenspielzeug, Kratzbretter, Katzentoiletten), sowie getreidefreies Nassfutter.
Diese Wunsch-Spenden wurden von den Fressnapf-Kunden für unseren Förderverein-Eifeltierheim dort hinterlegt.
Sie werden auf die einzelnen Pflegestellen verteilt; unsere Samtpfoten freuen sich sehr über die netten Geschenke.
Eine schöne und zweckmäßige Überraschung jedes Jahr im Advent.
MIAU und herzlichen Dank dafür an die Fressnapf-Filiale und ihre Kunden!

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Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

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Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
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