Eifeltierheim Altrich
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Archiv für den Monat: Dezember 2021

Tagebucheintrag 21.12.21

verfasst am 21. Dezember 2021

Unsere Vermittlungen.

– Gestern ist wie angekündigt Mietzi von einem älterem Pärchen aus Wittlich abgeholt worden. Dort ist sie Einzel-Wohnungskatze.

– Kurz danach sind Ole und Obina zusammen zu einem Paar aus Maring-Noviand gegangen.

 

Unsere Neuzugänge.

Tiger ist ein Abgabekater, der wegen Krankheit der Besitzerin gestern zu uns gekommen ist.
Das ist der Frau wirklich nicht leicht gefallen, denn Sie hatte ihn vor Jahren als verwilderte Hauskatze aufgenommen, kastriert und über die Jahre zahm bekommen.
Bei fremden Menschen ist er immer noch vorsichtig, aber da sind wir in der letzten Zeit schlimmeres gewöhnt. Tiger ist ca. 8 – 10 Jahre alt, kastriert, Freigang gewöhnt, eher Einzelkatze und nicht für einen Haushalt mit Kindern oder Hund geeignet.
Er geht morgen zur Eingangsuntersuchung und dann bekommt Tiger auch sofort eine Zahnsanierung gemacht. Wir suchen für Ihn später ein ruhiges Zuhause mit Freigang, wo er Einzelkatze sein kann.

La… heißt Larissa, also ein Mädel. Sie ist bereits etwas älter, geschätzte 12 – 15 Jahre. Sie wurde kastriert und es ist wie so oft bei älteren unkastrierten Katzen, daß sich bereits Veränderungen am Eierstock gebildet hatten und wurden bei der Kastration mit entfernt.
Und nun folgt der ungewöhnliche Teil. Später zeigte sich, daß Larissa bereits einen Chip hatte.
Über Tasso haben wir dann erfahren, daß Larissa eigentlich „Manni“ heißt und 2006 geboren ist. Also hat der Tierarzt gut geschätzt. Leider ist die Telefonnummer nicht mehr vergeben und Tasso versucht es über die Mailadresse. Manni wohnte mal in Bernkastel-Kues, wie und wann er nach Niederkail gekommen ist, wissen wir nicht. Der verstorbene Mann soll Larissa/Manni außerhalb des Dorfes halb verhungert gesehen haben. Irgendwie ist sie ihm den Kilometer nach Hause gefolgt und hat sich in der Scheune einquartiert. Das ist bereits einige Jahren her, da muß man sich nicht wundern, daß sie verängstigt ist.
Jetzt müssen wir natürlich erst einmal abwarten, ob Tasso den Besitzer findet, oder ob wir hier Informationen über das Tagebuch bekommen.
Larissa/ Manni ist ja keine Allerweltskatze.

Nachtrag zu Coco.
Coco frißt im Moment sehr wenig, aber das was sie gefressen hat, blieb auch drin.
Wir füttern überwiegend spezielles Gastro-Futter, das ihr scheinbar nicht wirklich gut schmeckt, aber der Magen muß erst einmal zur Ruhe kommen.

Ich wollte ja auch noch gute Nachrichten verkünden, und die haben wir in diesen Tagen zum Glück häufiger.
Hier sehen Sie die Spendenbox des Sonnenstudio „Beauty Solar Sonnenland“ in Wittlich.
Die sammeln bereits seit einigen Jahren für uns und zusammen mit den Kunden sind dieses Jahr genau 650,46 Euro zusammengekommen.
Dafür vielen Dank an Alle.

Gute Nachrichten die Zweite.
Hier ein Bild stellvertretend für einige Pakete, die uns in den letzten Tagen erreicht haben.
Und scheinbar schauen sich die Leute tatsächlich unsere Wunschliste auf der Interseite an, denn es kommt überwiegend genau die Sachen an, die wir zur Zeit auch dringend gebrauchen!

Ein tierisches Hallo nach Altrich,
auch ich bin mittlerweile ein großer Fan ihrer Tagebucheintragungen geworden, Herr Kordel.
Danke für die interessanten und manchmal haarsträubenden Einblicke in ihren Tierheimalltag, ich wünsche ihnen und dem ganzen Team fürs neue Jahr weiterhin die Kraft für die tolle Arbeit, die sie leisten!
Heute möchte ich, wie versprochen, kurz schildern, wie es dem Albus die letzten Wochen ergangen ist.
Am 06.10. diesen Jahres ist der kleine Bruchpilot bei uns eingezogen, wir haben ihn Eddie getauft und ihm, wie vorab besprochen, ein eigenes Zimmer mit Teppichboden eingerichtet, um zu beobachten, ob er nach seinem Unfall lahmt, humpelt oder sonst noch irgendwelche Probleme hat, dem war aber Gott sei Dank nicht so, alles gut verheilt!
Trotzdem hat er die erste Woche auf einem ollen Handtuch hinterm Schreibtisch verbracht und hat nur gefressen und sein Katzenklo benutzt, wenn keiner im Raum war, beides aber gründlich und zuverlässig.
Eine Woche später klappte das dann auch in unserer Anwesenheit, nach und nach hat er vorsichtig Raum für Raum erkundet, hat sich an uns und unsere Alltagsgeräusche gewöhnt und ist von einem kleinen verunsicherten, scheuen Kätzchen zu einem-nein, leider noch nicht zu einem großen, selbstbewußten Schmusekater😅 -sondern zu einem nach wie vor etwas zurückhaltenden, aber lieben und sanftmütigen, verspielten Katzenjungen geworden der, ich glaube, noch nicht richtig weiß wie schön sein Abenteuer “Leben” sein kann.
Eben habe ich ihn zum Kastrieren gebracht und ich hoffe, daß er mir das nicht übel nimmt und ich so das mühsam aufgebautes Vertrauen verspielt habe, naja aber so können wir ihn im neuen Jahr auch irgendwann den Garten erkunden lassen.
Wir wünschen dem ganzen Tierheim Altrich ruhige und friedliche Feiertage und grüßen ganz herzlich aus Oberbettingen.

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Tagebucheintrag 20.12.21

verfasst am 20. Dezember 2021

Unsere Vermittlungen.

– Am Freitagabend sind Maduke und Maline zusammen zu einer Familie mit Haus und Garten nach Leiwen gegangen.

– Am Samstagvormittag ist Malte von einer Frau aus Kleinich abgeholt worden.
– Kurz darauf ist Lorenzo zu einer Familie nach Schweich gegangen.
– Madox ist abends zu einem Paar aus Gevenich vermittelt worden. Alle drei sind dort Einzelkatze mit späterem Freigang.
– Und zum Schluß noch Preston zusammen mit Mika zu einer Familie nach Bergweiler.
Die Beiden sind eigentlich aus dem Quarantänezimmer, wo Katzen an FIP verstorben sind. Die Vermittlung wurde aus diesem Grund bereits einige Male verschoben. Dann hat der Mann vorgeschlagen, die beiden Katzen jetzt schon aufzunehmen, natürlich mit dem Risiko, daß ein Ausbruch folgen könnte.
Jetzt mußten wir abwägen, ob die Vermittlung oder das Verbleiben in dem Katzenzimmer die größere Gefahr für die Katzen ist.
Wir kennen die Leute ein wenig, haben uns besprochen und uns für die Vermittlung entschieden.
Wir bleiben natürlich in Kontakt und reagieren sofort, sollte eine oder beide Katzen Symptome bekommen. Es ist ein Wagnis, aber so reduziert sich die Anzahl der Katzen in dem Zimmer, was auch diesen Katzen hoffentlich von Vorteil ist. Weniger Katzen = weniger Virenlast = weniger Streß, bedeutet ein geringeres Risiko. So der Plan.

– Am Sonntagabend ist zuerst Fletcher zu einem Paar nach Saarburg gegangen.
– Orvil ging dann noch zum Schuß als Zweitkatze zu einer Familie nach Landkern.

Unsere Neuzugänge.

Das ist die bereits erwähnte Perserkatze, die zu Mietzi gehört und am Samstag zu uns gekommen ist. Mietzi wir übrigens heute abgeholt. Der Besitzer ist verstorben
La… (wir wissen nicht, ob Kater oder Katze, aber die Leute kommen aus Landscheid) ist sehr verängstigt, aber zeigt sich bis jetzt nicht wirklich wild. Sie/er ist Freigang gewöhnt und geht heute zur Eingangsuntersuchung, dann wissen wir mehr.
Es hat sich bereits jemand gemeldet, die persererfahren ist und Interesse hätte. Schauen wir mal.

Leider ist Spargo am Sonntagnachmittag wieder zurückgekommen.
Er kam sehr gut mit dem vorhandenen Kind zurecht, aber der Erstkater mochte ihn nicht. Das schauekelte sich dann soweit hoch, das Spargo an den Plätzen, wo der Kater sich aufhielt, seine Ausscheidungen plazierte und ihm damit deutlich machte, was er von ihm hält.
Also versuchen wir Spargo jetzt als Einzel-Freigänger-Katze, gerne auch in einen Kinderhaushalt zu vermitteln.

In eigener Sache.
In der Presse habe ich in den letzten Tagen drei Schlagzeilen über Tierheime gelesen, zu denen ich aus unserer Sicht Stellung nehmen möchte.
Erstens: Vermittlungsverbot vor und nach den Weihnachtstagen.
Das machen wir hier nicht.
Wir machen das bereits die ganzen Jahre nicht und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Wie Sie oben an den Vermittlungen gesehen haben, geht gerade jetzt einiges an Tieren weg. Das ist auch logisch, wenn man den Leuten zuhört, die sich hier für ein Tier entscheiden.
Die meisten spielen bereits seit einiger Zeit mit dem Gedanken sich eine Katze zuzulegen und haben abgewartet, bis sie jetzt Urlaub haben und die Muse und Zeit, sich an die Katze und die Katze an sich zu gewöhnen.
Wir schauen genau, wer ein Weihnachtsgeschenk sucht, oder bei wem es jetzt einfach paßt.
Natürlich schauen wir auch, wer zu Weihnachten unterwegs ist, oder Zuhause eine größere Familienfeier hat. Dann verschieben wir bis nach den Feiertagen.
Ich kann aus Erfahrung sagen, daß wir die ganzen Jahre nicht mehr Tiere zurückbekommen haben als im Februar oder im August. Es ist einfach etwas mehr Aufwand bei den Vermittlungsgesprächen, aber der Erfolg ist den Mehraufwand absolut wert.

Zweitens: Mehr Tiere durch Corona-Rückläufer.
Auch diese Schlagzeile trifft bei uns nicht zu. Allerdings haben wir auch keinen Hunde und weniger Kleintiere vermittelt.
Wir haben dieses Jahr sehr viele Katzen aufgenommen und es werden bestimmt wieder 40 Katzen mehr werden als im letztes Jahr.
Und es wären bestimmt noch wesentlich mehr geworden, denn in Coronazeiten wurden viele Katzen sofort privat vermittelt, die sonst zu uns gekommen wären.
Der Grund an der Zunahme an Katzen ist meiner Meinung nach, daß die Tierschutzvereine – auch wir – während der ersten und zweiten Corona-Welle kaum Fang- / Kastrationsaktionen gemacht haben. Und dann kann es halt sehr schnell gehen. Viele Katzen, die zu uns kamen, waren junge Mütter mit einem oder sogar zwei Würfen, die in „normalen“ Jahren eventuell eingefangen und kastriert geworden wären.
Wir hatten zu Hochzeiten zwischen 80 und 90 Kitten und Jungkatzen bei uns. Viele krank und sehr verängstigt oder scheu. Aber das haben die meisten Leser ja bereits mitbekommen, mit allen negativen Auswirkungen.

Und drittens. Das liebe Geld.
Leider ziehen sich noch zu viele Gemeinden und Städte einfach aus der Verantwortung, um für die Kosten der rechtlich eindeutigen Aufgaben der Fundtierversorgung aufzukommen.
Und die Tierschutzvereine und Tierheime vor Ort kümmern sich ja nicht nur um Fundtiere. Ich habe mir mal die Arbeit gemacht und weitere Aufgaben aufgeschrieben, die wir hier so nebenbei erledigen.
Ich kam auf über eine DIN A4 Seite, deshalb will ich Ihnen das an dieser Stelle ersparen.
Aus diesem Grund, haben wir uns Anfang des Jahres auch entschieden, keine Fundkatzen aus Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach mehr aufzunehmen. Die VG`s möchte es lieber selber machen. Ist für uns absolut in Ordnung, wenn sie sich dann aber auch um die Tiere kümmern.
Das ist aus unserer Erfahrung leider nicht immer so geschehen.
Leider hat sich auch die Stadt Wittlich dazu entschieden, nicht auf unser Pauschalangebot einzugehen. Eigentlich hat sie unser offizielles Schreiben in drei Wochen (trotz mehrfachem Nachfragen) noch nicht einmal beantwortet. Das zeigt uns natürlich auch, welchen Wert die Verantwortlichen dieser Sache einräumen.
Deshalb haben wir uns dazu entschieden, ab Januar keine Fundkatzen aus dem Gebiet von der Stadt-Wittlich aufzunehmen.
Ich werde das später noch einmal genauer erläutern.
Nur zwei kurze Anmerkungen zu Erläuterung. Uns geht es in dem Pauschalvertrag um 25 Cent pro Einwohner und 1mal im Jahr. Und wir können sowieso nie alle Tiere aufnehmen, die uns angemeldet werden. Wenn wir 50 Fundkatzen weniger aus Wittlich-Stadt aufnehmen, haben wir die Kapazität, um von einer anderen Stelle mehr Katzen aufzunehmen, denen wir dieses Jahr absagen mußten.
Denn leider können wir bei weitem nicht allen Tieren helfen, die Hilfe benötigen.

Und wieder sehr viel Text und das zu Wochenbeginn, hoffentlich bald wieder bessere Nachrichten.

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Tagebucheintrag 17.12.21

verfasst am 16. Dezember 2021

Keine Vermittlungen, aber heute abend wird Mietzi (11) von einem älteren Paar als Einzel-Wohnungskatze hier nach Wittlich adoptiert.
Und Malte geht am morgen vormittag zu einer Frau und Hund nach Kleinich.
Fünf weitere Termine mit Interessenten sind bereits für dieses Wochenende ausgemacht, da geht bestimmt noch etwas.

 

Unser Neuzugang.

Coco ist uns gestern von einer Frau abgegeben worden, die sie umständehalber abgeben mußte.
Sie ist ca. 2011 geboren, kastriert und Wohnungshaltung gewöhnt.
Ein Grund für die Abgabe war auch, daß Coco bereits seit längerem immer wieder ihr Futter erbricht. Leider wurde das Problem nicht wirklich angegangen, so könnte sich es um eine Futtermittel-Unverträglichkeit handeln, oder streßbedingt. Die Blutwerte wurden vor einem Jahr gemacht und waren unauffällig.

Hier noch ein Nachtrag zu der nicht zustande gekommenen Fangaktion vom 26.11.21.
Nach einem sehr nachdrücklichen Gespräch des Veterinäramtes mit dem Mann, fand die Fangaktion jetzt am Mittwoch doch statt. Zumindest zum großen Teil.
Natürlich nicht einfach so, es bedürfte auch von uns vor Ort nochmals nachdrückliche und klare Ansagen.
Fünf Katzen konnten eingefangen und bereits kastriert werden und sind wegen Platzmangels bei uns, auf einer Pflegestelle des Fördervereins untergebracht.
Gesehen wurde noch mindestens eine Katze vor Ort, eine weitere wird von uns vermutet.
Wir waren nicht erstaunt, daß die Angaben des älteren Herrn nicht stimmten, so waren die Katzen keine Wohnungskatzen, sondern konnten über den Speicher einfach rein und raus und sich entsprechend in der Nachbarschaft verteilen.
Es ist wirklich schlimm, daß es noch so viel uneinsichtige Menschen gibt.
Leider oft ältere Menschen, ob das mit dem oft genannten Altersstarrsinn zu erklären ist. Und vielleicht werden wir später genauso?
Jetzt müssen wir schauen, wann die letzten ein oder zwei Katzen eingefangen werden. Selbstverständlich gehen die ersten fünf Katzen nicht zurück, bevor die anderen ebenfalls eingefangen wurden.
Alle oder keine, sonst fangen wir in zwei Jahren wieder von vorne an.

Dann noch eine andere Sache.
Wie sind in der letzten Zeit leider zu oft lesen mußten, haben einige Jungtiere trotz Intensiver medizinischer Betreuung nicht überlebt.
Das sind wir nicht gewöhnt, konnten aber leider nicht gegen tun.
Natürlich ist es klar, daß wenn wir 2-3-mal so viele Kitten wie in den Jahren davor aufnehmen, auch entsprechen mehr Tiere es nicht schaffen. Aber zusätzlich kommt die hohe Besatzdichte, die wie wir auch in Coronazeiten gelernt haben, es Viren extrem einfach macht, sich schnell zu verbreiten.
Scheinbar helfen die zusätzlichen Hygienemaßnahmen nicht genug. So haben wir sogar ganze Zimmer und Boxen leer geräumt und nach Reinigung und Desinfektion mit einem Ozongerät behandelt.
Um die Virenlast weiter zu senken, werden sind wir dran, uns mobile UVC-geräte zu beschaffen. Die sind bereits seit Jahren in der Trinkwasser-Aufbereitung in betrieb und sehr sicher.
In diesen Geräten wir die Luft angesaugt und an solchen UVC-Lampen vorbeigeführt. Dadurch werden alle Viren oder sonstige schädlichen Bestandteile abgetötet.
Diese Anlagen gibt es in ähnlicher Form in Krankenhäuser, Arztpraxen, Büros und auch in Geschäften.
Wir hoffen, so die Virenlast so weit zu senken, daß wir die Verbreitung von Krankheiten in den Quarantäne-Räumen spürbar reduzieren können.
Zuerst wollen wir uns zwei mobile Geräte anschaffen, die wären so groß, wie ein großer Mülleimer und kosten ca. 1.000, – Euro das Stück. Viel Geld, aber wenn es hilft, sind sie jeden Cent wert.
So, das war heute viel Text, trotzdem wünsch ich Ihnen ein schönes Wochenende und 4. Advent.
Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 16.12.21

verfasst am 16. Dezember 2021

Unsere Vermittlung.
Am Dienstag ist Lieselotte zu einer Familie nach Gillenfeld vermittelt worden.
Dort ist sie Einzelkatze mit späterem Freigang.

 

Unser Neuzugänge.

Ich habe ganz vergessen Mietzi (11) als Neuzugang vorzustellen.
Sie ist bereits am Samstag zu uns gekommen, weil der Besitzer verstorben ist. Sie ist ca. 2013 geboren, kastriert, geimpft, neg getestet und Wohnungshaltung gewöhnt.
Heute abend kommt bereits ein Interessent für Mietzi.

Nachtrag zu Manolo, Manuel, Mara, Maduke, und Malina.
Manolo und Manuel sind jetzt kastriert und ca. zwei Jahre alt, Mara ist bereits in der 7. Woche und wir suchen jetzt einen Platz, wo sie in aller Ruhe ihre Babys bekommen kann. Und die Kleinen sind Junge und Mädel, ca. Mitte September geboren und soweit fit.
Alle Test waren negativ und alle außer Mara stehen ab sofort zur Vermittlung bereit.

Hallo,
wir haben vor fast 6 Jahren unsere Katze Luna (ehemals hieß sie glaube ich Bodo) von Ihnen erhalten und wir sind sehr glücklich.
Sie ist zu unserem 5. Familienmitglied geworden und wird auch genauso geliebt!

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Tagebucheintrag 15.12.21

verfasst am 15. Dezember 2021

Heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 14.12.21

verfasst am 14. Dezember 2021

Unsere Vermittlungen.
Wie angekündigt ist Demi gestern ausgezogen. Sie bleibt noch einige Wochen in einer Wohnung, wird dort fertig geimpft und kann danach wieder in ihrem angestammten Revier jagen gehen.

 

Unsere Neuzugänge.

Hier sehen sie sieben von elf Katzen, die wir als Abgabetiere bekommen haben/werden.
Die Geschichte ist kurios und paßt unter die Rubrik: „Keine gute Tat bleibt ungesühnt“.
Eine junge Frau hatte beruflich mit einer älteren Dame zu tun. Vor Ort immer drei liebe Katzen.
Vor kurzem klagte Sie ihr Leid, daß sie ins Altenheim müsse und sie nicht wisse, wohin mit ihren Katzen.
Da schlug die junge Frau ihr vor, daß Sie sich um die Katzen kümmere.
Gesagt, getan, die alte Dame ging ins Altenheim und eine Verwandte brachte ihr die Katzen. Nur waren es nicht drei, sondern insgesamt 11 Katzen! Und schon war die Verwandte verschwunden und geht seit dem nicht mehr ans Telefon.
Die meisten Katzen ängstlich oder scheu, versteckten sich bei den Besuchen unter dem Sofa oder hinter dem Schrank. Natürlich alle unkastriert und eventuell einige bereits wieder tragend.
Und jetzt kommen wir ins Spiel. Am Sonntag kamen (von links nach rechts) Malte und Maddox, beide ca. 2018 geboren, jetzt kastriert, neg. getestet, Freigang gewöhnt und lieb. Mögen sich aber untereinander nicht.
Gestern kamen Manolo und Manuel, die ängstlich, aber anfaßbar sind und heute zur Kastration gehen. Mara ist lieb, ist aber verdächtig füllig um die Hüften. Sie geht heute zur Eingangsuntersuchung.
Und dann noch unsere beiden ängstlichen Junkatzen. Es ist unklar, ob es Geschwister sind, ihre Gewichte liegen mit 1100 zu 1500 Gramm ziemlich weit auseinander. Es sollen noch 4 weitere Jungtiere dabei sein, eventuell zwei Würfe. Aber alles noch sehr unsicher.
Die Kleinen wollten noch nicht, daß wir uns das Geschlecht anschauen. Sie gehen heute mit zur Eingangsuntersuchung.
Malte und Madox stehen ab sofort als Einzel-Freigänger Katzen zur Vermittlung bereit. Sie kommen sogar mit einem Kind zurecht.
Leider wissen wir nicht wirklich welche der Katzen Wohnungshaltung und welche Freigänger waren.
Deshalb werden wir alle als Freigänger vermitteln.

Leider muß ich mitteilen, daß Bastian (Bruder von Balthasar) eben falls an FIP verstorben ist. Jetzt war in dem Zimmer so lange Ruhe, sodass wir eigentlich die Quarantäne zeitnah aufheben wollten, und dann fanden wir Bastian nachmittags tot im Zimmer. Stunden vorher schien noch alles ok, es ist wirklich schlimm.

Hallo liebes Eifeltierheim,
ganz kurze Rückmeldung zu Nico-Pitti.
Er hat sehr schnell etwas gefressen und auch ein gemütliches Plätzchen zum Schlafen gefunden.
Anbei ein Foto.

Hallo Herr Kordel.
Herzlichen Dank nochmals für die vielen spannenden Hintergrundinformationen zum Eifeltierheim bei unserem Treffen letzten Samstag! Wir sind richtig motiviert, jetzt noch (privat) einen guten Schwung finanzieller Spenden zu sammeln.
Und hier nochmal ein paar Infos zu uns:
Wir sind die lokale Gruppe der Studien- und Promotionsstipendiat*innen der Heinrich Böll Stiftung in der Region Trier. Wir haben eine Woche lang Sachspenden für das Eifeltierheim gesammelt. Am Samstag haben dann Sabine Lippert und Michaela Hausdorf stellvertretend für die ganze Gruppe die Sachspenden vorbei gebracht. Dabei haben wir eine tolle Führung durchs Tierheim bekommen und viel über die Arbeit im Tierheim gelernt.
Herzliche Grüße, Michaela Hausdorf

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Tagebucheintrag 13.12.21

verfasst am 13. Dezember 2021

Unsere Vermittlungen.
– Wie angekündigt ist Redcliff am Freitag zu einem Mann nach Longkamp vermittelt worden.
– Am Samstag ist Nico/Pitti direkt vom Tierarzt in sein neues Zuhause umgezogen. Er und ein paar weiter Katzen hatten sich letzte Woche einen heftigen Virus eingefangen und sind beim Tierarzt geblieben. Und weil wir trotz Tätowierung keinen Besitzer ausfindig gemacht haben, dürfte er am Sonntag umziehen.
– Am Samstagmittag ist Alejandro bereits wieder von seinem Besitzer abgeholt worden, siehe Neuzugänge.
– Am Samstagabend sind Blacky und Wieselchen zusammen zu einer Familie mit Haus und Garten nach Neumagen-Dhron gegangen. Dort ist sehr verkehrsberuhigt, sodaß beide später aus raus dürfen.
– Am Sonntagabend ist die portugiesisch/luxemburgische Fundkatze Lulu aus Minden von seinen Besitzern abgeholt worden, siehe unten.

 

Unsere Neuzugänge.
Gestern sind zwei von voraussichtlich 10 Abgabekatzen (zum Teil Freigänger, zum Teil Wohnungskatzen) gekommen.
Es sind unkastrierte Jungs, die heute bereits unters Messer kommen. Ich stelle sie morgen vor, die zwei kennen Freigang.

Alejandro ist uns am Freitagmittag als Fundkatze hier aus Altrich gebracht worden. Er lief auf der Straße herum und niemand wußte, wo er hingehört.
Jetzt warten wir noch bis morgen, ob sich jemand meldet, dann geht er zur Eingangsuntersuchung.

Nachtrag zu Demi.
Demi ist erfolgreich kastriert worden und wird voraussichtlich morgen abgeholt.

Nachtrag zu Lieselotte.
Lieselotte war unkastriert, ist neg. getestet und auf ca. 2018 geschätzt worden.
Sonst ist alles ok und wir schauen, wann wir Sie für die Vermittlung als Freigänger auf die Seite stellen.
Natürlich immer mit dem Hinweis, es könnte sich noch ein Besitzer melden.

Wir haben den Besitzer von Maja / Lulu endlich kontaktieren können.
Das war gar nicht so einfach, obwohl wir weiterhin probiert haben, ihn zu kontaktieren.
Irgendwann sollte man doch merken, daß vielleicht etwas Wichtiges ist, wenn einer 10 mal versucht, einen telefonisch zu erreichen.
Dann kam ich auf die Idee, daß ein Freund in Luxemburg arbeitet und dann hat ein französisch sprechender Kollege (Amtssprache in Luxemburg) ihn angerufen und erklärt hat, daß Lulu bei uns ist.
Er hat sich sehr gefreut und wir konnten über eine Verwandte einen Termin ausmachen. So ist Lulu am Sonntagabend ausgezogen.

Lieber Herr Kordel, liebes Eifeltierheim-Team.
Heute nun mal eine Rückmeldung aus Osann von unserer Holly: Vermittelt wurde sie am 18.09.2021 oder anders gesagt, da hat Holly uns beim Besuch der Katzenzimmer mitgeteilt, daß Sie die richtige ist und mit möchte.
Ihr neues Zuhause hat sie gut angenommen. Ihre Lieblingsplätze sind auf der Fensterbank zum Garten oder auf dem Kratzbaum nähe Kamin hier fühlt sie sich sehr wohl was man auch deutlichst zu hören bekommt (schnurrrr).
Auch ist es ihr sehr wichtig nah bei allem was wir tun dabei zu sein, egal ob in der Küche, Bad, Hauswirtschaftsraum oder am PC- Arbeitsplatz. Hauptsache dabei… nein am besten mittendrin… Mein PC-Arbeitsplatz: rechts die Funkmaus, in der Mitte Monitor und Tastatur und links Holly manchmal auch zwischen Tastatur und Monitor…und immer aufmerksam was ihr Mensch da so treibt… macht einfach nur Spaß mit ihr! Weihnachten steht vor der Tür und wie sollte es anders sein hat sie ihren eigenen Adventskalender, der auch sehr aktiv ‘befodelt wird.
Ich denke verwöhnen ist mit Maß ok. Im Moment ist Holly noch Wohnungskatze auf mehreren Stockwerken kann man vieles erkunden was sie auch gerne annimmt.
Ziel ist es in 2022 ihr nach und nach unseren großen Garten verfügbar zu machen, aber dazu brauch es noch ein wenig Zeit, Geduld und noch engere Bindung.
Vielen Dank für die erfolgreiche Vermittlung.
Grüße aus Osann E. u. P. L.

Und alle Jahre wieder!
Wir haben es endlich geschafft, die Wunschkarten fertigzustellen und nun hängen die seit letzter Woche am Wunsch-Weihnachtsbaum im Fressnapf in Wittlich.
So können Sie genau sehen, was wir zurzeit gut gebrauchen können.
Wenn Sie uns nicht nur zur Weihnachtszeit mit Sachenspenden unterstützen möchten, finden Sie auf unserer Seite unter der Rubrik: Unterstützung / Sachspenden unten eine Fotogalerie mit den Dingen, die wir gut gebrauchen können.
Vielen Dank im Voraus, Team Eifeltierheim.

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