Eifeltierheim Altrich
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Archiv für den Monat: Januar 2022

Tagebucheintrag 20.01.22

verfasst am 20. Januar 2022

Im Moment ist wieder richtig was los.
Ich habe heute – kaum war ich im Tierheim – innerhalb von 10 Minuten Hilferufe für die Aufnahme von 60! Katzen bekommen.
Das können wir natürlich gar nicht stemmen. Allerdings sind 50 Katzen von einem Fall aus Siegen, mit der Bitte um Hilfe.
Zusätzlich muss ich für die Verbandsgemeinden noch Statistiken über die Fundkatzen ausarbeiten, deshalb kann es sein, dass die nächsten Tage das Tagebuch etwas kürzer ausfällt.

 

Unsere Vermittlungen.
Wie angekündigt ist am Montag Maureen nach Bekond gegangen.
Am Dienstag ist Gabriella zu einem Paar mit älterem Hund nach Ensch vermittelt worden.

Keine Neuzugänge.

Denisa war die erste der 5 Katzen aus Demerath, die unter das Messer musst. Sie wurde kastriert, neg. getestet und ihr Alter auf ca. 2021 geschätzt.
Durch die Kastrationswochen stehen uns nicht so viele OP-Termine zur Verfügung, deshalb dauert es noch ein wenig, bis wir die Neuzugänge vom Wochenende versorgt bekommen. Geplant ist morgen die Kastration von Moppi.

Nachtrag zu Ninette.
Am Dienstag wurde bei Nienette die letzten fünf Zentimeter des Schwanzes amputiert. Die Schwanzspitze war durch eine ältere Verletzung abgestorben und musste entfernt werden. Und wenn Nienette schon mal in Narkose liegt, wurde direkt eine Zahnsanierung gemacht.
Sie ist immer noch etwas zurückhaltend, eigentlich aber sehr nett, kann aber, wenn ihr etwas nicht passt, auch etwas zickig werden.

Nachtrag zu Zachory.
Zachory wurde gestern kastriert. Soweit alles OK und sein Schnupfen ist bereits so viel besser geworden, sodass er in die Vermittlung kann. Für das Wochenende hat sich ein Interessent gemeldet.
Zachory wurde beim Tierarzt, als er in Narkose lag, mal richtig sauber gemacht. Also alles war jetzt braun ist Farbe und kein Dreck mehr. Er sieht doch direkt viel besser aus.

Lieber Herr Kordel, liebes Team des Eifeltierheims.
Heute vor einem Monat ist Lorenzo bei uns eingezogen – da passt es doch wunderbar, Ihnen ein paar Eindrücke von unserem gemeinsamen Leben zu senden.
Lorenzo ist uns vom ersten Moment an so richtig ans Herz gewachsen und hat sich ganz schnell eingelebt. Seit der zweiten Nacht schläft er mit in unserem Familienbett; die Tage enden also so, wie sie morgens beginnen: mit einer Runde Kraulen und Kuscheln. Lorenzo ist ein richtiger Schmusekater und möchte immer in unserer Nähe sein, weshalb wir uns schon gar nicht mehr vorstellen können, wie es ohne ihn war. Wir sind froh, dass er zu uns gefunden hat, und freuen uns auf viele weitere Kuscheleinheiten und gemeinsame Erlebnisse.
Auf diesem Wege möchten wir auch gerne die Gelegenheit nutzen, Ihnen für Ihre großartige und wichtige Arbeit zu danken.

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Tagebucheintrag 19.01.22

verfasst am 19. Januar 2022

Heute kein Eintrag.

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Tagebucheintrag 18.01.22

verfasst am 18. Januar 2022

Heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 17.01.22

verfasst am 17. Januar 2022

Keine Vermittlungen, aber Maureen soll heute abgeholt werden.

Unsere Neuzugänge.

Hier sehen sie die angekündigten fünf Fundkatzen aus Demerath, die wir am Freitag eingefangen haben.
Es scheint irgendwo eine unkastrierte Mutter im dem Dorf zu geben (viel weiß mit grau) und die bringt ihre Kitten regelmäßig zu der Finderin und ist dann irgendwann wieder verschwunden. Leider sind die Jungkatzen sehr wild und können nicht wieder dort hin zurück. Leider ist die Person, die dort gefüttert hat, dass aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr machen kann.
Wir wissen kein Geschlecht und müssen schauen, dass wir sie schnell kastriert bekommen. Es wird schwierig, für solch wilde Tiere ein Zuhause zu finden. Zum Glück sind sie Katzen und Straße gewöhnt.
Die erste Katze gehört nicht zum Wurf und keiner weiß wirklich, wo sie herkommt. Aber sie verträgt sich sehr gut mit den Kleinen, ist aber definitiv ein erwachsenes Tier.
Sie ist auch die zutraulichste der fünf Katzen.

Und zum Glück haben wir am Samstag bereits den zweiten Fünf-Katzen-Fall abgearbeitet.
Hier sind die Katzen aus einem Sterbefall. Zwei Katzen sind lieb (und doch nur ein Langhaar-Mix) und die anderen (schwarz und schildpatt) sind eher scheu und hatten keinen Namen.
Weil es vom Wesen und vom Namen her passte, haben wir sie Spautzi, Spuki und Spatzi getauft. Sie sind ca.2018 geboren, müssten bereits kastriert sein und sind Freigang und Hunde gewöhnt.
Der Langhaar-Mix ist ein Kater, heißt Moppi, ist noch unkastriert, ca. 2016 geboren und sehr lieb. Hoffentlich hat er sich in der Zeit nicht mit FIV angesteckt.
Puddi ist ein kastriertes Mädchen, ca. 2016 geboren und noch etwas zurückhaltend.
Die Angaben sind alle von Leuten vor Ort, bei der Eingangsuntersuchung wird sich zeigen, ob das alles so passt.

Hallo lieber Her Kordel,
hallo liebes Team des Eifeltierheims in Altrich.

Nachträglich wünsche ich Ihnen allen noch ein gutes neues Jahr 2022, vor allem Gesundheit auch natürlich den Vierbeinern. 😊
Ich habe ganz vergessen Ihnen zu schreiben, dass wir unsere Mila (von Ihnen ursprünglich Lara getauft) bereits Ende Oktober 2021 kastrieren haben lassen. Die Kaution dürfen Sie natürlich gerne als Spende für Ihre tolle Arbeit behalten. Ich denke, dass Sie dies intern umbuchen können.
Mila hat sich zwischenzeitlich sehr gut eingelebt. Sie ist eine neugierige und lebendige Katze, aber auch trotzdem sehr verschmust. Kurz vor Weihnachten war sie komplett geimpft und durfte nun endlich auch draußen alles erkunden und da gibt es ja nochmal mehr zu entdecken. Obwohl sie, vielleicht weil sie eine griechische Katze ist, dem Schmuddelwetter nicht so viel abhaben kann.
Der Weihnachtsbaum und die Grippe waren da sehr viel interessanter. Aber der Tannenbaum ist stehen geblieben, obwohl wir anfangs anderes befürchtet hatten. Sie hat sich jedenfalls sehr gut eingelebt und wir sind froh, dass wir sie haben.
Noch einmal recht herzlichen Dank für alles und weiterhin Ihnen und Ihrem Team alles Gute!
Liebe Grüße, Ihre Familie C.

In eigener Sache.
Am Samstag kam der angesprochene Artikel im Wochenspiegel, zu dem ich der Redaktion einige Fragen beantworten habe.
Ich bin immer überrascht, dass ein solch großer Artikel doch eigentlich so wenig Text enthält.
Aber es ist natürlich auch so, dass nicht jeder in der Tierschutz-Sache so aktiv ist, oder Tiere an sich übermäßig interessant findet.
Deshalb sind wir auch richtig froh, dass wir überhaupt so viele Artikel in den Printmedien unterbekommen.
Und ich verstehe auch, dass die Medien sich beide Seiten anhören und für eine faire Berichterstattung eine neutrale Position einnehmen müssen.

Aber das muss ich eben nicht und kann hier im Tagebuch meine Sichtweise schreiben und es auch etwas ausführlicher erklären. Denn wer das Tagebuch bereits seit längerem verfolgt weiß, dass Tierschutz – wie so viele andere Dinge – nicht einfach zu erklären ist und nicht immer schwarz und weiß ist.
Also nachfolgend die nächsten zwei Fragen und meine Antworten.

 

  1. Aus welchen Gebieten kommen aktuell die meisten Tiere?

Die meisten Fundkatzen kamen dieses Jahr aus der VG-Wittlich-Land 75 (letztes Jahr 54), dann kommt bereits Wittlich Stadt 46 (2020 – 20), Daun 26 (2020 – 29), Bitburger-Land 19 (2020 – 33) und Gerolstein-Hillesheim 18 (2020 – 10). Das sind nur die Zahlen der Fundkatzen, die hier im Tierheim gelandet sind. Sehr viele Katzen konnten auf privaten Pflegestellen der Förderverein-Eifeltierheim unterkommen und vermittelt werden.
Insgesamt haben wir in 2021 533 Katzen aufgenommen (2020 – 490) und davon waren 335 Fundkatzen (2020 – 317). Bei den Kleintieren war es etwas weniger, hier haben wir im Jahr 2021 nur 41 Tiere aufgenommen. Überwiegend Kaninchen und Farbmäuse, aber auch Igel, Meerschweinchen und eine Gelbwangen-Schmuckschildkröte war dabei.
Und eigentlich wären es noch viel mehr Tiere geworden, denn im Frühling haben wir über drei Monate fast kein Tier aufnehmen müssen, da die Tiere fast alle im privaten Bereich ein neues Zuhause gefunden haben. Wir hatten kurzzeitig nur noch 32 Katzen in unseren Zimmern.
In einem „normalen“ Jahr, hätten wir in dieser Zeit weitere 50 – 60 Katzen aufgenommen.
Aber dann stiegen im Frühsommer die Aufnahmezahlen proportional mit dem Sinken der Corona-Inzidenten und es wollte einfach nicht mehr aufhören.
Die Zahlen der Pflegestellen entsprechen meiner Erfahrung nach in etwa denen des Tierheims, sodass wir zusammen in 2021 ca. 1.000 Tiere versorgt haben.

 

  1. Per Gesetz sind die Kommunen ja verpflichtet, sich um Fundtiere zu kümmern. Welche Verbandsgemeinden beteiligen sich an den Kosten? Wo harkt es?

Verträge gibt es mit der VG Arzfeld, VG Daun, VG Gerolstein, VG Kelberg, VG Speicher und die VG Wittlich-Land bezahlt ohne Vertrag, jedoch laut Beschluss.
Hier funktioniert die Zusammenarbeit hervorragend und die Ämter bekommen von uns zum Jahresanfang eine Aufstellung aller Fundtiere.
Leider sehen einige Verbandsgemeinden nicht die Notwendigkeit, einen Pauschalbetrag mit uns einzugehen. Sie argumentieren damit, dass sie in den letzten Jahren gar keine Fundtiere in ihren Gemeinden hatten.
Das kann auch so gewesen sein, aber Meldungen/Anrufe hatten sie bestimmt.
Aber wenn ich jede Meldung abschmettere und dem Tier den Status der Fundkatze abspreche und einfach sage, die Katze ist auf dem Weg nach Hause – und fertig, dann brauche ich mich nicht zu wundern, dass sich niemand mehr meldet.
Ich denke, dass es einigen Leuten genau darum geht. Für das Amt ist die Angelegenheit schnell erledigt, für die Finder, dem Tier und uns leider nicht.

Fakt ist, es gibt sehr viele Fundkatzen, denn wir und der Förderverein müssen Sie aufnehmen.
Ein weiterer Grund ist, dass uns viele Fundkatzen außerhalb der Büro-Öffnungszeiten gemeldet werden. Nicht immer ist es dringend, aber doch bei ca. der Hälfte der Fälle.

Leider bekommen wir immer wieder erzählt, dass Anrufer bei den Ordnungsämtern, ich möchte es mal so ausdrücken, nicht besonders kundenfreundlich behandelt werden.
Wenn die Leute ein abgemagertes Fundtier vor ihrem Haus finden und es füttern, werden sie nicht selten angepammt, warum sie das Tier auch füttern. Sie sollen aufhören zu füttern und dann würde sich der Fall schon von allein erledigen.
So oder so ähnlich bekommen wir es oft zu hören und haben es auch selbst bereits in einigen Verbandsgemeinden erlebt.

Ganz wichtig: Natürlich gibt es auch ganz tolle Mitarbeiter auf den entsprechenden Stellen, aber leider viel zu wenige.

Und über die Jahre hat es sich einfach herumgesprochen, dass wir immer ans Telefon gehen, sobald jemand im Tierheim ist und wir unbürokratisch helfen.
Das war bis vor zwei bis drei Jahren kein Problem, aber jetzt rufen die Leute von überall her an und die Anzahl der gemeldeten Tiere explodiert und damit auch unser Arbeitsaufwand und auch die Kosten.
Vielleicht sollte sich manch ein Mitarbeiter der Ordnungsämter noch einmal klarmachen, wer ihr Gehalt bezahlt. Nämlich die Leute, die dort anrufen und eigentlich erwarten dürfen, dass Ihnen geholfen wird. Denn genau dafür sind meiner Meinung nach die Leute eingestellt und werden genau dafür bezahlt.
Natürlich ist das Ordnungsamt kein Selbstbedienungsladen, wo sich jeder finanzielle Hilfe einfordern kann, aber einfach jeden abzuwimmeln, kann es ja auch nicht sein.

Nächster Eintrag am Donnerstag.

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Tagebucheintrag 14.01.22

verfasst am 14. Januar 2022

Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge.

Heute um 12.00 Uhr wird die erste der beiden „5 Katzen-Aktionen“ abgearbeitet.
Hier handelt es sich Katzen vom Frühsommer und leider sehr scheu.
Eventuell bekommen wir über das Wochenende noch die zweite „5 Katzen-Aktion“ begonnen.

Ich bin nächste Woche von Montag bis Mittwoch nicht im Hause.
Allerdings kommt der Eintrag am Montag, den kann ich am Sonntag bereits vorbereiten.
So kann ich die Katzen der Fangaktionen vorstellen.

Hallo aus Bremm!
Frieda (ehemals Hagen Nina) erkundet munter ihr neues zu Hause.
Wir haben die ältere Dame ins Herz geschlossen und freuen uns sehr ihr ein schönes zu Hause bieten zu können!
Herzliche Grüße aus dem Moseltal

Die restlichen fragen aus dem Wochenspiegel-Interview kommen am Montag

Hier zwei Informationen, die ich gestern zusammengestellt habe.

Wir haben im letzten Jahr genau 897 Maschinen Kochwäsche gehabt. Überwiegend Handtücher, kleine Decken, Geschirr- und Putztücher.
Das hält natürlich keine normale Waschmaschine lange aus, die Lebensdauer ist ca. 1-2 Jahre, egal ob No-Name-Gerät oder Marken-Maschine.
Garantie gib es leider nicht, wir nutzen die Geräte für andere Zwecke, für die sie gebaut und verkauft wurden.
Zum Glück bekommen wir schon mal gebrauchte Maschinen und/oder mit leichten äußerlichen Defekten zu Sonderpreisen.
Kochwäsche ist bei uns Pflicht, weil wir so sicher sein können, alle Viren und Bakterien abzutöten.
Das kostet natürlich viel Strom und Wasser, ist aber nicht zu umgehen.

Dann haben wir eben eine neue Palette Katzenstreu bekommen.
Davon bekamen wir im letzten Jahr acht stück, jede genau eine Tonne schwer.
Zusätzlich bekommen wir noch Streu geschenkt. Zum Glück sind die Einkaufspreise günstiger als im Geschäft, aber trotzdem sind wir so mit 7.500, – Euro dabei. Und die Menge muss ja auch noch entsorgt werden, das kostet auch einiges, obwohl wir zum Glück beim Streu einen Sonderpreis bekommen, müssen ihn aber sortenrein (natürlich mit den entsprechenden Hinterlassenschaften) trennen.

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Tagebucheintrag 13.01.22

verfasst am 13. Januar 2022

Unsere Vermittlungen.

Am Dienstagabend ist Nina (Hagen) von einer Familie abgeholt worden und lebt jetzt als Einzelkatze in Bremm.

Heute Vormittag ist wie angekündigt Bengel von einer Frau aus Maring-Noviand abgeholt worden. Dort ist er Einzelkatze mit späterem Freigang.

Zachory wurde doch nicht abgeholt, die vermisste Katze war eine getigerte EKH. Da haben wir etwas aneinander vorbeigeredet. Die Frau verfolgt weitere das Tagebuch, sollte der Kater zu uns kommen.

Unsere Neuzugänge.
Wir sind in den nächsten Tagen an zwei Fällen mit jeweils 5 Katzen dran. Ein Sterbefall, ein Fall mit Fundkatzen. Unter anderem sollen zwei liebe Perserkatzen darunter sein. Alle Freigänger, ehr weiß ich noch nicht

Leider ist gestern Lieselotte wieder zurückgekommen.
Eigentlich hat alles sehr gut funktioniert, sie schlief sogar bei den Kindern mit im Bett.
Die Besitzerin beschrieb die Situation so. Lieselotte mag definitiv keine anderen Katzen. Sobald eine Katze am Fenster auftauchte, knurrte sie oder es war ihr -mehr oder minder – egal.
Dann kam die Frau mit einem Wäschekorb in den raum und ich glaube die Kombination aus Frust und Bedrohung durch den Wäschekorb, brachte Lieselotte zu einer Übersprungshandlung.
Die sprang der Frau in die Beine und lies nicht mehr los. Sehr schmerzhalft, und weil kleine Kinder mit im Haushalt leben, ein verständlicher Grund für die Rückgabe.
Jetzt müssen wir schauen, wie Lieselotte sich hier gibt und wird auf jeden Fall als Einzelkatze in einen Haushalt ohne Kinder vermittelt.

Hurra! unser Senior “Bärchen” ist heute schon 1 Jahr da.
Es grüßen auch noch unser Rosenkavalier “Charly”  und unsere Neue “Frl. Coco”.
Viele Grüße, Ilona + Bernd.

In eigener Sache.

Jetzt sind alle Spendenquittungen raus. Wer bis jetzt von 2021 noch keine Spendenquittung hat und eine haben will, der soll sich bitte melden.
Des Weiteren haben wir auch schon Spendenquittungen zurückbekommen, wo die Adresse nicht stimmen soll.
Rückmeldungen am besten per Mail mit dem Datum und dem Betrag, ob Bar oder auf welches Konto er überwiesen hat und ganz wichtig, bitte mit vollständiger Adresse .

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Tagebucheintrag 12.01.22

verfasst am 12. Januar 2022

Heute kein Eintrag.

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