Eifeltierheim Altrich
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Archiv für den Monat: Januar 2022

Tagebucheintrag 11.01.22

verfasst am 11. Januar 2022

Keine Vermittlungen, aber es hat sich der Besitzer von Zachory gemeldet.
Er ist beim Umzug ausgebüxt. Genauere Informationen bekommen wir, wenn er heute abgeholt wird.
Bengel wird am Donnerstag abgeholt

Keine Neuzugänge.

Nachtrag zu der Fundkatze Udler.
Es war ein unkastrierter Kater und richtig heftig drauf.
So können wir zurzeit eigentlich nur davon ausgehen, dass sich jemand auf diese Weise von einem Streunerkater entledigen wollte.
Die Finderin konnte Udo auch nicht anfassen. Sie hat ihn von einer Box in die andere Box umlaufen lassen und dicke Handschuhe getragen. Udo ist zum Glück neg. getestet und auf ca. 2016 geschätzt worden.
Vielleicht täuschen wir uns auch und Udo wird bald handzahm. Deshalb warten wir noch ein paar Tage und überlegen dann, was wir mit ihm machen.

Liebes Eifeltierheim Team.
Genau vor einem Jahr bin ich zu meiner neuen Familie gekommen.
Ich fühle mich total wohl hier und freue mich auf eine weiterhin schöne Zeit.
Viele liebe Grüße von uns allen.
Moses und Familie aus Bollendorf 😻

In eigener Sache.

Ende der Woche ist geplant, dass im Wochenspiegel ein Jahresrückblich über das Tierheim veröffentlicht wird.
Dafür hat uns die Redakteurin acht Fragen zugesandt, die wir beantworten sollten.
Als ich die Fragen beantwortet und einige Zahlen zusammengesucht habe, wurde der Text immer länger. Und aus meiner Erfahrung heraus weis ich ja, dass ein Zeitungsartikel nicht so ausführlich ausfallen darf.
Es wäre aber Schade, wenn die Texte einfach verschwinden würden und wenn die Frau diese Sachen interessieren, vielleicht auch Sie.

Deshalb habe ich entschieden, dass ich die Fragen und meine Antworten darauf hier im Tagebuch veröffentlichen werden.
Da es viel Text ist, werde ich es auf die nächsten Tage verteilen. Heute beginnen wir mit den ersten beiden Fragen.

  1. Wie viele Katzen befinden sich aktuell im Tierheim und wie viele haben Sie im vergangenen Jahr aufgenommen? Haben Sie genügend Platzkapazitäten?

Zurzeit befinden sich 103 Katzen und 2 Kaninchen im Eifeltierheim, sowie weitere Katzen auf den Pflegestellen des Förderverein-Eifeltierheim.
Normalerweise betreuen wir im Jahresdurchschnitt zwischen 70 und 80 Katzen + ca. 10 Kleintiere gleichzeitig in unseren 11 Zimmern.
Der Höchststand im Jahr 2021 lag kurzzeitig über 130 Katzen. In dieser Zeit mussten wir einige Jungkatzen wegen fehlender freier Quarantäneboxen auch in Kleintierkäfigen unterbringen. Das ist für eine kurze Zeit mit Katzenbabys machbar, aber natürlich nicht so gut, wie in den vorgesehenen Quarantäneboxen.
Zusätzlich wurde die Besatzdichte der Zimmer und Boxen erhöht, was natürlich zu Mehrarbeit und schnellerer Verbreitung von Krankheiten geführt hat. Die Alternative wäre allerdings noch schlimmer gewesen, nämlich die Tiere nicht aufzunehmen und damit den sicheren Tod der Mehrzahl der Tiere in Kauf zu nehmen.
Übrigens, wir hatten keine Probleme mit Corona-Rückläufer. Wir waren sehr sorgfältig bei den Vermittlungen und bei Katzen und Kleintieren ist die Problematik bei weitem nicht so groß, wie bei den Hunden.
Zum Glück hatten wir bereits im Anfang des Jahres beschlossen, einen Lagerraum in ein weiteres Quarantänezimmer umzuwandeln. Dafür haben wir uns Container hinter das Tierheim gestellt und konnten somit den Raum so umbauen, dass wir ein weiteres, dringend benötigtes Quarantänezimmer einrichten konnten. Gerade rechtzeitig vor dem großen Ansturm.
Allerdings reichte der zusätzliche Raum trotzdem nicht aus, deshalb sind wir am überlegen, eine räumlich getrennte, größere Quarantänestation zu errichten.
Da sind wir noch in der Planung, es müssen noch baurechtliche Sachen abgeklärt werden. Sollten wir die neuen Quarantänezimmer bekommen, so würden die jetzigen Quarantänezimmer frei werden und könnten als „normale“ Katzenzimmer genutzt werden.

 

  1. Wie hoch sind die Kosten für Tierarzt und Futter (pro Jahr) und wie finanzieren Sie diese?

Die Arztkosten des Eifeltierheims werden dieses Jahr zum ersten Mal die 50.000, – Euro Marke überschreiten. Dazu kommen die Tierarztkosten des Fördervereines in Höhe von 110.000,- €. Die 12 – 14 Pflegestellen benötigen einiges an Material und Futter, dafür wurden vom Förderverein ca. 23.000,- € ausgegeben.
Der große Unterschied zwischen den Tierarztkosten des Tierheims und des Fördervereins haben mehrere Gründe.
Zum einen sind auf den Pflegestellen überwiegend Kitten und Jungkatzen untergebracht. Die sind meistens sehr krankheitsanfällig und deshalb teuer. Zusätzlich mussten wir wegen Kapazitätsengpässen bei unserem Tierarzt zu Tierärzten ausweichen, die Verträge mit dem Förderverein haben und deshalb fallen diese Kosten auf deren Konto auf. Und natürlich können wir mit unserem Fachpersonal Krankheiten selber behandeln (natürlich immer mit der Absprache mit dem Tierarzt) und senken dadurch unsere Tierarztkosten.

Die meisten Menschen glauben, dass die Futterkosten bei uns der größte Einzelposten ist. Aber zum Glück bekommen wir sehr viel Futter gespendet, sodass wir eigentlich fast nur noch Spezialfutter kaufen müssen, z.B. Kitten-Aufzucht-Milchpulver, Nieren- oder Gastro-Futter.
Aber was vorne rein geht, kommt auch irgendwann hinten wieder raus.  So sind die Entsorgungskosten für das Streu fast ähnlich hoch wie die Futterkosten.
Wir haben noch keinen Jahresabschluss gemacht, aber Futter und Entsorgung belaufen sich auf jeweils ca. 7.500, – Euro pro Jahr.
Bei der Finanzierung kann ich leider auch noch keine genauen Zahlen nennen. Aber ich schätze, dass ca. 60 Prozent der Einnahmen Spenden sind, 20 – 25 Prozent Zuschüsse vom Land und Verträge mit einigen Verbandsgemeinden, der Rest sind Einnahmen aus den Vermittlungen.
Und genau das ist ja unser Problem. Wenn ca. 80 Prozent der Einnahmen nicht wirklich fest kalkulierbar sind, ist es fast immer eine Gradwanderung.
Denn der Vermieter möchte pünktlich seine Miete, die Mitarbeiter ihr Gehalt, die Krankenkassen, Sozialkassen und das Finanzamt ebenfalls pünktlich ihre Abgaben erhalten.
Ende November sah es nicht gut aus und zum Glück kamen dann um die Weihnachtstage so viele Spenden auf unsere Konten. Aber es hätte eben auch ganz anders aussehen können.
Und genau das ist unser Antrieb, warum wir die Verträge mit den Verbandsgemeinden abschließen möchten, nur so können wir den Anteil der festen Einnahmen erhöhen.
Jedes Tierheim ist und wird immer auf Spenden angewiesen sein. Aber es ist sehr wichtig, dass sich der Anteil der gesicherten Einnahmen erhöht.

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Tagebucheintrag 10.01.22

verfasst am 10. Januar 2022

Unsere Vermittlungen.

Am Freitagabend sind Beasly und Beany zusammen zu einer Familie mit Haus und Garten nach Trier gegangen.
Zusätzlich ist Bengel reserviert, er geht allerdings heute noch in die Zahnsanierung.
Weitere Personen überlegen noch

 

Unsere Neuzugänge.

Ich habe eben neue Katzen auf die „Externe“ Seite gestellt.

Das ist die angekündigte Fundkatze aus dem Autobahn-Damenklo Nähe Udler. Die Dame fand einen Karton aus dem Karton kamen Miau-Rufe.
Sie war so clever, den Karton nicht vor Ort zu öffnen, dann wäre die Katze bestimmt in Panik geraten und weggelaufen.
Zuhause hat sie den Karton geöffnet und die Katze in einem Art Käfig gesteckt. Im Karton war bereit Kot und Urin, deshalb war die Katze bereits eine Zeitlang dort eingesperrt.
Das war am Donnerstag abends so gegen 19.00Uhr. Am Freitagmorgen kam dann der Anruf, ob Sie die Katze bringen kann und abends kam die Katzen dann zu uns.
Die Katze ist von der ganzen Aktion nicht besonders begeistert, deshalb geht sie heute zur Eingangsuntersuchung und bekommt dort bestimmt eine leichter Narkose.
Sollte sie/er unkastriert sein, wird das direkt mitgemacht.

Hallo liebes Eifeltierheim,
Anbei noch ein paar Fotos von Barney (Chico) im neuen Zuhause und von Pippa und Penny (Stine).

Vielen Dank und liebe Grüße aus Fleringen

In eigener Sache.
Es geht um meine Frage im Tagebuch, ob das aktuelle Corona-Virus etwas mit der Zunahme an erkrankten Katzen mit FIP zutun haben könnte.
Ich habe einige Mails bekommen, die ich verkürzt so zusammenfassen kann.
Corona löst FIP nicht aus, aber ein an Corona erkranktem Tier kann das Immunsystem so schwächen, das FIP leichteres Spiel hat.
Das scheint noch nicht bewiesen, aber einige Indizien deuten darauf hin und es scheint mir auch plausibel.
Ich bleibe dran.

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Tagebucheintrag 07.01.22

verfasst am 7. Januar 2022

Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge.

Heute Abend soll eine Katze kommen, die die Finderin in einer Karton in der Damen- Autobahnbahntoilette gefunden hat. Mehr wissen wir noch nicht.

Sonst ist es zum Glück einigermaßen ruhig. Die zwei Interessenten von gestern konnten sich noch nicht entscheiden und wollen noch abwarten.

Das es etwas ruhiger ist, ist für uns mal sehr angenehm.
Gestern und heute gehen keine Katzen zum Tierarzt!
Zum Glück haben sich alle Katzen soweit stabilisiert, dass wir nur weiterbehandeln müssen.
Das spart uns natürlich viel Arbeit und wir kommen etwas mit der Aufarbeitung der liegengebliebenen Arbeiten voran.

Lieber Rainer,
zum Jahresbeginn hier endlich mal wieder ein paar Fotos von Mimi und Momo. Sie wohnen nun schon über sieben Jahre bei uns und erfreuen sich bester Gesundheit. Meistens geht jede ihre eigenen Wege, aber wir glauben, sie sind ganz froh, sich gegenseitig zu haben. Wie halt Schwestern so sind!
Wir wünschen euch im neuen Jahr weiterhin so viel Schwung und unermüdlichen Einsatz für die Tiere wie bislang! Ihr seid ein tolles Team!
Liebe Grüße aus Laufeld, Monika und Joachim mit Mimi und Momo

Hallo liebes Team vom Eifeltierheim.
Zwei Monate ist der gute Finn nun schon bei uns zu Hause und er fühlt sich pudelwohl!
Mit Rory (dem Hund) verträgt er sich gut! Er meldet sich, wenn er sein Geschäft erledigen muss, da er, seitdem er raus darf, auch nur noch draußen macht, und findet auch immer (mal nach 30 min, mal nach 18 Stunden) den Weg zurück nach Hause!
Mit freundlichen Grüßen, A. B.

Hallo Herr Kordel,
anbei nochmal Fotos von Berni und Bea.
Am Dienstag haben sie die erste Impfung bekommen, in 4 Wochen dann die nächste.
Dann wird auch der Termin für die Kastration ausgemacht. Ich hoffe die Beiden stecken das gut weg.

Hab den Umschlag mit der Spende heute vorbeigebracht, es war zwar nicht viel, hoffe, aber es hilft trotzdem etwas. Ein Lob auch an ihre Mitarbeiterin, sehr sympathisch und nett.
(Anmerkung von mir: Eine Arztpraxis hat und den Inhalt Ihrer Kaffeekasse gespendet. Fast 290,- Euro und ja, das hilft uns. Vielen Dank an alle Arzthelferinnen)

LG D. A.

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Tagebucheintrag 06.01.22

verfasst am 6. Januar 2022

Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge.
Heute Abend kommen zwei Interessenten und für das Wochenende sind weitere Termine vergeben.
Ich hoffe, es können ein paar Katzen in ihr neues Zuhause umziehen.
Geplant sind bis jetzt nur eine Aktion mit fünf Halbwüchsigen, Ende nächster Woche.
Wir brauchen im Moment noch die Quarantäneboxen für die Behandlung unserer Katzen.
Es müssen einige scheue Katzen täglich Medikamente bekommen und das geht am einfachsten, wenn Sie alleine in einer Quarantänebox sitzen und das Medikament über das Futter einfach mitfressen.

Nachtrag zu Bengel.
Bengel ist ca. 7 Jahre alt und braucht trotzdem bereits eine Zahnsanierung. Die ist für Anfang nächster Woche eingeplant, sodass er dann spätestens Ende nächster Woche ausziehen könnte.
Er ist neg. getestet und geimpft worden.

Nachtrag zu Leo.
Er kann auch richtig lieb sein, aber wenn er bedrängt wird, dann eben ach nicht. Im Zimmer kommt er bis jetzt gut zurecht, die anderen Katzen lassen ihn allerdings auch in Ruhe.
Das Problem mit den anderen Katzen könnte die angelegten Ohren sein. Das könnte als aggressives Verhalten gedeutet und für Stress sorgen.
Zur Zeit bleibt jeder in entsprechenden Abstand, aber ein entspanntes miteinander ist es noch nicht.

Katze vermisst!

Name: Gina, weiblich, ca. 19 Jahre, weder gechipt, noch tätowiert.
Vermisst seit dem 01.01.2022 (sie ist nach ihrem täglichen Spaziergang am Morgen leider nicht wieder nach Hause gekommen, was sehr untypisch für sie ist).

Meine Daten: Marina Flad, Röntgenstr 5, 54634 Bitburg
Tel.: 01774305952, Festnetz: 06561/948839

Hallo liebes Team, vom Eifeltierheim Altrich,
wie jedes Jahr haben wir zum Thema: “Spenden statt Böllern” etwas Geld gesammelt um dieses zu Spenden.
Die Spende kommt von uns (Familie Welter/Rajak aus Landscheid und dem B.O.S. TAURUS LE MC).
Dieses Jahr haben wir uns für euer Eifeltierheim Altrich entschieden.  Ich habe gerade die Überweisung i.H.v. 100€ rausgeschickt. Wir hoffen, das Geld hilft euch.
Vielen Dank für eure Arbeit mit dem Tieren. Bleiben Sie gesund.
Mit freundlichen Grüßen
Familie Welter und der B.O.S. Taurus LE MC

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Tagebucheintrag 05.01.22

verfasst am 5. Januar 2022

TB05.01.22

Ich hoffe Sie sind alle gut ins neue Jahr gekommen.
Leider habe ich den Jahreswechsel mit einem ordentlichen Männerschnupfen verbracht. Deshalb sind auch die Tagebucheinträge etwas anders als gewohnt.
Jetzt ist natürlich ziemlich viel liegengeblieben und manch ein Eintrag kommt etwas später als gewohnt. Die Internetseite muss dringend aktualisiert werden, aber ich hoffe, dass ich bis Ende der Woche die meisten Sachen aufgearbeitet habe.

Noch ein Hinweis zu den Spendenquittungen.
Einige Spenden gingen so spät ein, dass die Bank sie auf 2022 gebucht hat. Dann bekommen Sie die Quittung für dieses Jahr am Ende des Jahres.
Sollten Sie noch eine Spendenquittung von 2021 vermissen, dann melden Sie sich bitte bei uns. Am besten mit den Kontaktdaten, Betrag und Datum, dann bekommen wir die Quittung sehr schnell nachgeliefert.
Aber warten Sie noch bitte bis Mitte nächster Woche, noch sind wir nicht ganz durch, müssten aber auch dies bis zum Wochenende geschafft haben.

Dann noch eine Hinweis zu dem Hochwasser.
Auch wir sind wieder betroffen, zum Glück nur die Zufahrt nach Altrich und das nur von der Wittlicher Seite. Wenn Sie zu uns fahren möchten, werden Sie umgeleitet und müssen aus der Richtung Klausen nach Altrich reinfahren und dann durch den ganzen Ort.
Aber sie haben bereits für Ende der Woche eine Entspannung der Lage angekündigt.

 

Unsere Vermittlungen.
Am Dienstag ist Coco von einer ehrenamtlichen Helferin mit nach Hause genommen worden. Sie hat einen Hund und weitere spezielle Katzen von uns. Alle etwas älter und die eine oder andere Baustelle. Wenn Coco sich in die Gruppe integriert, kann sie keinen besseren Platz finden. Mit dem Hund kommt sie klar, dass haben wir vorher bereits getestet.

Leider fängt das Jahr so an, wie das letzte Jahr endetet.
Winja musste am Dienstag in der Tierarztpraxis wegen FIP eingeschläfert werden.
Sie hatte keinen Kontakt mit den anderen Katzen, und wir sind auch extrem vorsichtig geworden.
Winja war eine der Fundkatzen, die Ende September in Wittlich in einer Hecke neben den alten Kino gefunden wurde. Die Geschwister waren bis Ende letzter Woche in einer großen Quarantänebox und wurden dann mit anderen gesunden Kitten in ein großen, komplett gereinigtes und desinfiziertes Katzenzimmer gesetzt.
Wir können uns es wirklich nicht erklären. In den letzten Wochen sind mehr Katzen an FIP verstorben als die letzten 10 Jahre zusammen.
Was die Sache noch ungewöhnlicher macht ist, dass auch außerhalb des Tierheims mehr Katzen an FIP versterben und das FIP durch einen mutierten Corona-Virus ausgelöst wird.
Ich kann mir nicht vorstellen, das die Tiere an Covid19 versterben, aber ob es einen Zusammenhang gibt, der den Ausbruch von FIP begünstig, konnte mir noch niemand bestätigen, aber auch noch nicht widerlegen.
Vielleicht haben Sie darüber etwas gehört.
Bitte hören Sie sich um und geben uns Bescheid, wenn Sie etwas darüber in Erfahrung gebracht haben.
Aber bitte, ich möchte hier keine Verschwörungstheorien verbreiten. Mir geht es um med. Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse, damit wir eventuell Vorkehrungen treffen können.

Unsere Neuzugang.

Bengel ist ein Abgabetier von gestern, den wir aus einem Sterbefall bekommen haben. Es ist ein kastrierter Kater, aus Bengel und leider haben wir sonst kaum Hinweise über das Tier.
Er soll Freigang und eventuell andere Katzen kennen. Es wurde noch ein Impfpass gefunden, aber der passt nicht zu diesem Kater.
Frau Ressmann am dann auf die Idee, den Kater Bengel zu taufen. Er ist noch etwas eingeschüchtert, aber eigentlich lieb und geht heut zur Eingangsuntersuchung.

Nachtrag zu Ninette.
Nienette war am Montag zur Eingangsuntersuchung.
Der Tierarzt schätzt sie auf ca. 2009, ist wohl kastriert und wurde neg. getestet. Aber sie braucht eine Zahnsanierung und die Schwanzspitze ist abgestorben und muss amputiert werden. Der Tierarzt hat zurzeit sehr viel zu tun, wir müssen schauen, wann wir die OP hingekommen.

Nachtrag zu Zachory.
Auch Zachory war zur Eingangsuntersuchung und wurde neg. getestet worden. Leider verhinderte sein Schnupfen, dass er noch am selben Tag kastriert wurde. Aber es ist nichts Schlimmes und lassen ihn einfach noch ein paar Tage zu Kräften kommen.
Für Samstag hat sich bereits ein Interessent einen Besuchstermin eintragen lassen.

Nachtrag zu Leo.
Leo war gestern zum Tierarzt und ist dort völlig ausgetickt und musste für die Eingangsuntersuchung in Narkose gelegt werden. Eigentlich lassen wir ja jede Katze, die in Narkose liegt, auch tätowieren, aber bei einer Schottisch Fold macht das wenig Sinn, er wurde gechipt.
Zum Glück wurde er neg. getestet und wir versuchen es heute ihn in Zimmer 2 zu setzten, da hat er die Möglichkeit zum Freigang.
Da der Tierarzt keine med. Gründe für sein aggressives Verhalten gefunden hat, hoffen wir, dass er durch den Freigang netter wird.

Hallo Herr Kordel, hallo liebes ETH-Team 😉

Wir (also Mika und Preston) wollten mal schnell berichten, wie es seit unserem Umzug vor eineinhalb Wochen so läuft.
In den ersten Tagen haben wir uns oft in der Ecke vom Bad unter dem Regal versteckt.
Eigentlich soll man ja vorsichtig sein mit neuen Zweibeinern.
Die sind aber gar net so übel, glauben wir. Die machen sauber, bringen was zu Essen und lassen einen eigentlich ziemlich in Ruhe. Also die sind schon öfters da, aber sie bleiben immer ein kommodes Stück entfernt. Man kann übrigens mit einem leichten Fauchen prima den Abstand einstellen, machen wir aber inzwischen weniger. Sie gucken uns immer mal wieder an, setzen sich in das Zimmer und bleiben ne Weile. Ab und an kommt eine Hand oder ein Fuß so in unsere Nähe, dass wir mal dran schnuppern können, aber bisher versucht keiner uns anzupacken und zu nerven. So kann man sogar in deren Anwesenheit mal aufs Klöchen oder an die Näpfchen, ist alles entspannt.
Die haben übrigens abgeguckt: In unserem Zimmer steht genau wie in Altrich ein Stuhl mit Kissen und Decke drüber, wo wir gerne drunterliegen. Dann dürfen die sogar direkt neben uns stehen und vorbeigreifen, um das Klo sauber zu machen 😉
Etwas komisch ist hier, dass hinter der weißen Tür oft ein Katzenmädel mit uns spricht und wir manchmal gemeinsam singen, uns aber nicht sehen dürfen. Die Leute sagen, das muss noch eine Weile so sein. Naja, glauben wirs mal.
Die Zweibeiner haben ein paar Bilder gemacht – soll wohl süß aussehen, wir schicken mal welche mit. Eins ist auch von Sola dabei, die im Rest vom Haus herumsprintet oder sich mal einfach zum Chillen umfallen lässt. Die Dosenöffner meinen, dass wir uns bestimmt gut verstehen werden, wenn wir uns endlich sehen können. Warten wir es ab, unsympathisch klingt das Mädel ja nicht 😉 Schöne Grüße auch von ihr…
Liebes Team, wir vier Zweibeiner danken auch sehr herzlich für die Chance und sind guter Dinge, dass sich das hier alles entspannt und gut entwickelt. Wir sind recht froh, dass wir an der Tür des Badezimmers beide Klinken nach oben gestellt haben – es hat sich herausgestellt, dass Sola inzwischen Türen öffnen kann, indem sie an die Türklinke springt.
Wir hoffen, dass Sie ruhige und besinnliche Feiertage erlebt haben und dass bei Ihren Lieben und den Fellnasen alles in Ordnung ist. Wir wünschen schon einmal einen guten Start in das neue Jahr!
Viele Grüße aus Bergweiler, Familie M.

Liebes Eifeltierheim.
Morgen ist es genau ein Jahr her, dass ich euren kleinen Kater aufgenommen habe. Ich habe ihn kurze Zeit später in Kalle umbenannt, weil das viel besser zu diesem kleinen Frechdachs passt. Er ist mir so ans Herz gewachsen, auch wenn er manchmal eine Nervensäge sein kann. Ihm geht es super, er kommt mit seinem Mitbewohner Frodo aus dem Tierheim Kaiserslautern klar und wird sehr geliebt von mir.
Er hat am Anfang deutlich abgespeckt und nachdem ich einmal seinen Hintern sauber hatte, war das überhaupt kein Thema mehr. Und an seine kleinen Behinderungen habe ich mich auch ganz schnell gewöhnt.
Vielen Dank für eure Fürsorge und Einsatz.
Liebe Grüße aus Kaiserslautern, von Kalle, Frodo und Kirsten.

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Tagebucheintrag 04.01.22

verfasst am 4. Januar 2022

Hetue kein Eintrag, aber dafür kommt morgen ein Tagebucheintrag.

 

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Tagebucheintrag 03.01.22

verfasst am 3. Januar 2022

Heute kein Eintrag.

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Kontakt

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Gut Kirchhof 6
54518 Altrich
Telefon: +49 (0) 65 71 – 955 21 21

E-Mail: [Zur Darstellung dieser E-Mail-Adresse aktivieren Sie bitte Javascript (Spamschutz)]
Internet: eifeltierheim.de

Spenden

Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

Eifeltierheim-Altrich
Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

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IBAN: DE 35 58751230 0032755522 | BIC: MALADE51BKS
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