Eifeltierheim Altrich
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Tagebuch 13.07.26

verfasst am 13. Juli 2026

Unsere Vermittlungen der letzten 2 Wochen

Am 27.06. hat uns Kalani verlassen. Sie wurde als Zweitkatze zu einer Familie nach Preist vermittelt.

Urmel und Taigo haben am 07.07. gemeinsam ihre Köfferchen gepackt und sind als Freigänger nach Wadern gezogen.

Frankie durfte einen Tag später gehen. Der Jungspund mit dem alten Wirbelsäulenbruch lebt nun als Drittwohnungskatze bei einem Paar in Trier. Eine seiner neuen Mitbewohner ist unsere ehemalige Nidorina, welche letztes Jahr bei „Tiere suchen ein Zuhause“ vorgestellt wurde.

Der FIV-Kater Coon kam im Oktober letzten Jahres als Fundkatze zu uns, konnte aber schnell einem Besitzer zugeordnet werden. Leider konnte dieser ihn aber nicht zurücknehmen und gab ihn schweren Herzens ab. Nun hat er aber endlich wieder die Möglichkeit bekommen, seinen Coon erneut aufzunehmen, weshalb dieser nun seit Samstag bei seinem alten Herrchen als Wohnungskatze in Gernsbach leben darf.

Gestern hat uns dann noch Mars verlassen und ist als Einzelfreigänger nach Siesbach gegangen. Er hat sich sogar bereits gemeldet.

Eigentlich war auch Bella bereits vermittelt. Ich hatte vor meinem Urlaub schon angekündigt, dass sie abgeholt werden sollte. Leider stellte sich jedoch bei ihrem Impftermin vor ihrem Auszug heraus, dass sie ein leichtes Herznebengeräusch hat, da eine ihrer Mitralklappen nicht richtig schließt. Bisher ist dies noch nicht weiter schlimm und muss nicht medikamentös behandelt werden, sollte aber in einem halben Jahr nochmal durch ein Herzultraschall kontrolliert werden. Ihre Interessenten entschieden sich trotzdem für sie und holten sie Donnerstag ab. Leider war Bella jedoch unsauber und pinkelte überall, nur nicht in eines ihrer Katzenklos. Es wurde verschiedenes Streu, andere Orte, mehr Klos etc. alles versucht, aber es half alles nichts, weshalb Bella heute Morgen zurückkam. Die Unsauberkeit in ihrem früheren Zuhause war bekannt, da sie aber bei uns immer brav auf ihr Katzenklo ging, lag es wohl nicht an der damaligen Wohnsituation wie angenommen. Jetzt schauen wir erstmal, wie sie sich bei uns verhält.

Unsere Neuzugänge

Rihanna ist eine Fundkatze aus Retterath, welche am 01.07. zu uns kam. Sie hat heute ihren Kastrationstermin.

Auch Detti kam am 01.07. zu uns. Sie wurde mit Verletzungen an Nase und Kopf in Daun gefunden. Sie wird am Mittwoch kastriert.

Am 03.07. kamen Ohana und ihre Kinder zu uns. Die vier sind noch mitten in einer Giardienbehandlung, wenn diese abgeschlossen ist, können sie zur Eingangsuntersuchung. Bitte noch keine Anfragen.

Salina wurde in Salmrohr gefunden und kam am 04.07. zu uns. Obwohl sie erst ca. zwei Jahre alt ist, hatte sie bereits eine so starke Gebärmutterentzündung, dass sie bereits blutete und am Freitag bei der Kastration ihre komplette Gebärmutter entfernt werden musste. Ihr FIV-/ Leukose-Test war negativ.

Halara wurde in Hetzerath gefunden und kam letzten Montag zu uns. Ihr Kastrationstermin ist am Mittwoch. Sie wurde aber bereits schonmal negativ getestet.

Am Freitag wurde Kiko bei uns abgegeben, weil ihr Besitzer ins Pflegeheim geht. Die kastrierte Katzendame ist ca. 11 Jahre alt und Freigang gewöhnt. Sie geht heute zur Eingangsuntersuchung.

Liebes Tierheim Team,

 

Mars der 2. ist in Siesbach gut angekommen. Er hat schon etwas gefressen, eine neugierige Runde durch die Wohnung gedreht, sich ein paar Schmuseeinheiten abgeholt und entspannt dann nochmal in seinem Versteck hinterm Regal.

 

Wir sind alle ganz verliebt und freuen uns, dass er sich hier schon jetzt recht wohl fühlt.

 

Er hat sogar schon das Katzenklo ausprobiert, nur leider war seine Wurst im Abgang etwas flüssig. Kann das die Aufregung sein?

 

Liebe Grüße aus dem Hunsrück

 

Das neue

 

T  hea

E  vi

A  rne

M ars ❤️

 

Hallöchen nochmal mit einem frechen Bild von unserem kleinen leidenschaftlichen Fliegenfänger Mars 🤗 ich hoffe, dass er, wenn er dann mal raus darf, genauso leidenschaftlich die Mäuse fängt 🤭

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Tagebuch 12.07.2026

verfasst am 11. Juli 2026

Heute noch ein paar zusätzliche Infos:

Morgen ist Christin Ressmann wieder im Haus und wird berichten, welche Katzen bei uns ausgezogen sind und welche Neuzugänge es gibt.

Liebes Team der DHL Freight GmbH in Sehlem,

wir möchten uns ganz herzlich bei euch bedanken, dass ihr unsere Futterspende vom Tierheim Tierfutter kostenlos für uns abgeholt habt.

Eure Unterstützung bedeutet uns sehr viel und hilft uns enorm weiter!

Vielen Dank und herzliche Grüße

Noch eine erfreuliche Nachricht: Katze Cleo aus Daun ist wieder zu Hause.

Wir danken auch der Firma Herbac „Das gesunde Tier“ herzlich für die Lieferung von 580 kg Trockenfutter im Big Bag für unsere Schützlinge.

Miaou 🙂

 

 

 

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Tagebuch 10.07.26

verfasst am 10. Juli 2026

Och menno, jetzt durften letztens sowohl Ines als auch Sheru sich an ihren Jahrestagen im Tagebuch vorstellen. Dabei hab ich, Louisa aus Zimmer 7, am Montag doch auch meinen Jahrestag und niemand hat mich bisher gefragt, ob ich auch was schreiben will. Irgendwie werde ich immer übersehen. Ich war nie Katze der Woche, das haben Lara und Louis übernommen, die mittlerweile ja sogar beide schon ausgezogen sind. An Weihnachten durfte ich zwar die Preise verleihen, aber einen Preis bekam ich nicht, der ging an meine Schwester Lalou. Aber so ist das nunmal als eine von 6 jetzt noch 3 schwarzen Katzen. Aber hätte ich die Chance auch endlich mal im Tagebuch zu landen, würde ich den Leuten folgendes erzählen:

Ich bin Louisa und bin schon fast mein ganzes Leben im Eifeltierheim. Nun bin ich bereits 2 Jahre alt und würde gerne mehr von der Welt sehen. Zimmer 7 ist zwar ganz nett, aber ich hab gehört, es soll noch viel schönere Zimmer geben, sogar ganze Wohnungen, in denen die Katzen überall hindürfen und alles erkunden können. Der absolute Hammer wäre dann auch noch ein sicherer Balkon, aber darauf könnte ich auch verzichten. Viel wichtiger wäre es mir, dürfte ich Heidi und Lalou mitnehmen. Die beiden sind mir so ans Herz gewachsen, ich kenne ja sonst kaum jemanden. Und gerade Lalou täte es gut, mich an ihrer Seite zu haben, sie hat nämlich immernoch Angst. Aber keine Sorge, für die Schmuseeinheiten würden Heidi und ich Sorgen. Jetzt würden sich sicherlich einige Leser fragen, warum wir denn überhaupt noch da sind, das ist ganz einfach erklärt: wir sind Coronaträger. Jetzt mag der ein oder andere natürlich denken, dass ja 80-90% aller Katzen Coronaträger sind und Corona ja nur schlimm ist, wenn es ausbricht und zu FIP mutiert, was mittlerweile sogar behandelbar, aber natürlich auch nicht ganz günstig ist. Bei uns ist das Problem, dass unser Coronastamm sehr aggressiv sein muss, da lange nicht mehr so viele Katzen an FIP erkrankt und verstorben sind, wie die in unserem Zimmer. Eigentlich ist die Wahrscheinlichkeit mittlerweile recht gering, dass es noch bei uns mutiert, aber um Stress und Ansteckung mit weiteren Coronastämmen zu vermeiden, bleiben wir lieber unter uns in Wohnungshaltung, denn eine kleine Restangst bleibt natürlich. Aber vielleicht finden wir ja mal unsere eigenen Menschen, die uns liebhaben und im Zweifel auch unsere FIP behandeln, sollte sie doch ausbrechen. Aber eigentlich kann das natürlich auch jeden treffen. Sollte es soweit kommen, würden unsere Tierpfleger unsere neuen Leute sicher auch unterstützen.

Schade, dass das keiner lesen wird, ich werde es wohl nie ins Tagebuch schaffen. Aber sollten diese Zeilen zufällig doch bei unseren zukünftigen Menschen landen, können diese sehr gerne im Tierheim anrufen, sich beraten lassen und nach dem Besuchstermin hoffentlich 3 glückliche schwarze Katzen mitnehmen, die man optisch sogar unterscheiden kann, wenn man sie gut kennt. Lara, Louis und Georgina, unsere Freunde, die bereits ausgezogen sind, haben ihre Umzüge gut überstanden und glaube ganz fest daran, dass bei uns auch alles gut gehen wird.

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Tagebuch 09.07.26

verfasst am 9. Juli 2026

Hallo liebe Tagebuchleser,

 

da jetzt bald wieder die Kittensaison beginnt, möchten wir Sie auf unsere Vermittlungskritierien bezgl. Jungkatzenvermittlung hinweisen:

Da viele Kitten noch zu klein und schwach sind, wenn sie bei uns im Tierheim ankommen, stehen sie natürlich noch nicht direkt zur Vermittlung bereit. Deshalb warten Sie bitte mit Anfragen für unsere Kleinsten, bis sie auch auf unserer Seite bei Zuhause gesucht auftauchen, bzw. im Tagebuch als vermittlungsbereit freigegeben werden. Mit welchem Alter die Kleinen vermittelt werden, hängt ganz davon ab, wie fit sie sind, ob sie bereits allein genügend fressen und ob sie mit oder ohne Mama zu uns gekommen sind. Ein mutterloses, 10 Wochen altes Kitten, welches fit ist und allein frisst, kann zum Beispiel früher ausziehen als eines, welches mit 14 Wochen noch recht schwach ist und noch sehr an seiner Mama hängt.

Damit sich die Kleinen gesund und glücklich im neuen Zuhause entwickeln können, vermitteln wir sie ausschließlich zu zweit oder zu einem gleichaltrigen Partnertier. Kitten brauchen soziale Kontakte auf Augenhöhe – nur so können sie artgerecht miteinander spielen, raufen und voneinander lernen. Einzeln gehaltene Jungtiere verkümmern emotional und entwickeln häufig Verhaltensstörungen.

Zudem halten wir nichts davon, einer älteren Katze ein Kitten vor die Nase zu setzen. Ältere Tiere sind meist weniger verspielt, ziehen sich eher zurück und möchten ihre Ruhe genießen. Ein quirliges Kitten bringt Unruhe in deren Alltag, überfordert die Senior-Katze und führt nicht selten zu Spannungen im Haushalt. Für ein harmonisches Zusammenleben benötigen junge Katzen daher unbedingt einen ebenbürtigen Spielkameraden, der mit ihrer Energie und ihrem Bewegungsdrang mithalten kann. Natürlich sind auch ältere Katzen oft noch verspielt, aber ihre Art des Spielens ist eine ganz andere als die einer Jungkatze und auch ihre Spielausdauer ist meist nicht mehr so stark ausgeprägt.

Wir vermitteln unsere Kitten nur in Haushalte mit sicherem Freigang. Das bedeutet: Ihr neues Zuhause sollte in einer verkehrsberuhigten Umgebung liegen, fernab stark befahrener Straßen. Freigang ist für viele Katzen ein wichtiger Teil ihres natürlichen Verhaltens – sie erkunden gern ihre Umgebung, jagen, klettern und erleben dabei eine Vielzahl an Reizen, die in reiner Wohnungshaltung nicht gegeben sind.

Wichtig: Es besteht Kastrationspflicht. Alle unsere Kitten werden vor der Vermittlung altersgemäß tierärztlich versorgt, gechippt und wenn möglich geimpft. Die Kastration erfolgt in der Regel mit etwa 5–6 Monaten und ist verbindlich. Nur so können wir ungewolltem Nachwuchs und weiterem Tierleid vorbeugen.

Für die Vermittlung erheben wir eine Schutzgebühr von maximal 180 € pro Kitten, wenn sie zum Zeitpunkt der Abgabe noch nicht kastriert sind. Zusätzlich fällt eine Kastrationskaution in Höhe von 50 € an, die nach erfolgter Kastration selbstverständlich zurückerstattet wird. Die Schutzgebühr hilft uns, einen Teil der entstandenen Tierarzt- und Versorgungskosten zu decken und künftigen Tieren in Not zu helfen.

Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Sollten wir ältere Kitten haben, welche auch als Einzelkatze gehalten werden können oder Jungkatzen, welche an viel befahrenen Straßen aufgewachsen sind und somit schon Straßenerfahrung sammeln konnten, werden wir dies auf unserer Internetseite vermerken.

Wenn Sie Interesse an unseren Jungkatzen haben, melden Sie sich gerne bei uns, wir werden dann die Details mit Ihnen am Telefon besprechen und einen Termin ausmachen, um die Kätzchen kennenzulernen. Sollten Sie bei uns nicht fündig werden, fragen Sie gerne auch bei unserem Förderverein nach. Dazu schauen Sie entweder bei den Externen auf unserer Internetseite bei Zuhause gesucht oder Sie besuchen die eigene Website des Fördervereins, bzw. dessen Facebookseite.

https://www.foerderverein-eifeltierheim.de/

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche eines passenden Familienmitglieds.

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Tagebuch 08.07.26

verfasst am 8. Juli 2026

Heute eine Rückmeldung und Futterlieferungen die wir erhalten haben, sowie eine Vermistenmeldung und eine Katze sucht ein neues Zuhause:

Hallo Leute ,Nala hier …

Ich dachte nach ein bisschen mehr als acht Wochen die ich jetzt in meinem neuen Zuhause wohne ,freut ihr euch bestimmt von mir zu hören.

Mir geht es hier sehr gut und ich komme immer mehr zuhause an .

Daran das ich bei Julia im Bett Schlafe, hat sich auch mit dem Einzug eines Kratzbaumes nichts geändert.😁 Tolles Teil kann ich euch sagen, aber Nähe ist mir einfach sehr wichtig.

Und damit ich auch ein bisschen Beschäftigung habe, haben wir angefangen zu klickern ,also für gute Snacks gebe ich sogar Pfötchen und bin ganz konzentriert bei der Sache. Und wenn ich Lust habe, jage ich auch manchmal die Angel oder fummle mir die Snacks aus einem Karton aber das üben wir noch ein bisschen. Ich glaube wenn ihr Julia nach meinem größten Hobby fragen würdet, würde sie euch sagen Schränke und Kommoden öffnen, darin bin ich super und wenn ich mich dann darin zurückziehen kann finde ich das auch toll .

In der Dusche sitzen und Wassertropfen beobachten finde ich auch sehr spannend. Und Wasser am laufenden Hahn in der Küche trinken.  Aber ich glaube am allerliebsten mag ich die Nähe, denn wir kuscheln auch ganz viel und eng zusammen. Und ich fühle mich in ihrer Nähe sicher.

Julia sagt immer das sie es ganz besonders findet das wir schon nach so kurzer Zeit so eng miteinander sind.

So Freunde wir hören uns wieder….🐾

Ganz liebe Grüße Julia mit Nala ♥️

Wir sind überwältigt!!!!

Und wieder eine großartige Futterspende – Das Futterhaus Wittlich – Gebrüder Herb und Team – wir können Euch

und Euren Kundinnen und Kunden nicht genug danke sagen. Von ganzem Herzen für all die Unterstützung!!

Wir haben harte Monate und noch harte Monate vor uns. Denn jeder Platz, jede Box ist im Eifeltierheim Altrich

und auf unseren Pflegestellen des Fördervereins Eifeltierheim Altrich ist belegt.

Danke an Euch alle!! Danke für die großartige Unterstützung!

Große Freude bei uns! 🐾💛

Über das Tierheim Tierfutter haben wir eine Futterlieferung erhalten, nachdem wir uns dort registriert haben. Damit können nun viele unserer Schützlinge auf den Futter- und Pflegestellen versorgt werden.

Ein riesiges Dankeschön für diese wertvolle Unterstützung! 🙏🐶🐱

 

Guten Tag Frau Zimmer,

vielen Dank für das freundliche Gespräch.

Anbei übersende ich Ihnen ein Foto der vermissten Katze. Sie ist am Samstag, den 04.07.2026, von der Adresse Im Weinberg  54340 Pölich, entlaufen.

Es handelt sich um eine männliche Europäische Kurzhaarkatze.

Sollten Sie etwas hören oder Hinweise erhalten, wäre ich Ihnen sehr dankbar,.

Sichtung bitte uns melden.

Dank für Ihre Unterstützung.

 

🐾 Zuhause gesucht für Trudi 🐾

Die liebe Trudi sucht ein neues, ruhiges Zuhause, in dem sie ihren Lebensabend genießen darf. Sie ist ca. 12 Jahre alt, blind – kommt damit aber wunderbar zurecht und ist daher auch perfekt für eine kleine Wohnung geeignet.

Gesundheitlich steht sie gut da: Ihre Blutwerte sind in Ordnung, es gibt keine Anzeichen für Nierenleiden oder Diabetes. Auch die Tests auf FIV (Aids) und Leukose sind negativ.

Trudi ist eine ruhige und genügsame Katze, die einfach nur ein warmes Plätzchen, liebevolle Menschen und etwas Aufmerksamkeit braucht. 💛

Wer schenkt dieser besonderen Katze ein liebevolles Zuhause? Abgabe in ca. 14 Tagen, da sie wohl etwas unterwegs war, sollte sie erst noch bisschen zunehmen.

Bitte meldet euch bei Marion Tel. 01 51 – 25 37 78 69 – Trudi wartet sehnsüchtig auf ihre zweite Chance! 🐱✨

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Tagebuch 07.07.26

verfasst am 7. Juli 2026

Heute gibt es einen kleinen Einblick in das Logbuch von Captain Brooke, welche mit Kater Maja (jetzt Pakal) in Trier Anker gelegt hat:

Logbuch der Meownty, Captain Brooke, Tag 814.

Veränderung liegt in der Luft. Ich kann ihren salzigen Hauch in meinen
Schnurrhaaren spüren. Mein Maat Pakal ist noch unbeeindruckt und
ahnungslos wie eh und je. Es fing vor ein paar Wochen an. Die
Einheimischen haben plötzlich ihren Tagesablauf geändert. Als sie zum
Dosen öffnen nach Hause kamen, brachten sie plötzlich Kartons mit.
Wundervolle, schöne, verlockende Kartons. Viele davon.

Zuerst waren wir ganz begeistert. Pakal erklomm mutig Berg für Berg, um
einen besseren Ausblick auf unser Inselreich zu ergattern. Zugegeben,
ein paar seiner Versuche endeten darin, dass die hohen Kartonberge
plötzlich ganz klein geworden sind und sich überall im Raum verteilten –
aber es war der Versuch, der zählt! Solch eine Tapferkeit für die
Mannschaft! Selbst ich ließ mich hinreißen, von meinem Captain’s nap
aufzuwachen und diese wunderbaren Kartons zu inspizieren und ausgiebig
zu zerkra… zu markieren. Das Leben war ohnehin schon gut und jetzt
schenkte uns die allmächtige Himmelskatze auch noch diese Reichtümer.

Doch dann fingen die Kartons nach und nach an, wieder zu verschwinden.
Wir bemerkten das nicht sofort. Ein paar Tage lang waren sie immer mehr
geworden, dann wieder weniger, bis wieder neue dazu kamen. Wir hatten
uns an den Wandel gewöhnt wie an den Verlauf der Gezeiten. Nach ein paar
Wochen kamen allerdings keine neuen Kartons dazu und die alten wurden
merklich weniger – bis plötzlich auch die Möbel anfingen, zu verschwinden.

Zuerst dachten wir, die Einheimischen würden mal wieder umdekorieren.
Diesen seltsamen Gebrauch, der oft mit dem infernalischen Getöse des
Katzenschrecks zusammenfiel, fanden wir schon immer sehr suspekt. Aber
das? Ganze Möbel verschwinden lassen?

Wir legten uns auf die Lauer. Beobachteten, wie die Einheimischen unsere
Kartons in diese gruslig lauten Kisten mit vier Rädern trugen und dann
verschwanden. Beobachteten, wie sie mit leeren Händen zurückkehrten.
Belauschten sie, während wir so taten, als würden wir ihre Opfergaben
dankbar verzehren. Wir verstanden nicht viel, aber ein Satz brannte sich
mir in den Hinterkopf wie die Sonne auf der offenen See: “Ob die beiden
das neue Zuhause mögen werden?”

So viele Fragen, die sich mir stellen. Welches neue Zuhause? Wessen
neues Zuhause? Welche beiden? Wir werden das Rätsel der Einheimischen
noch lösen müssen. Nach einem oder fünf Nickerchen. Und spielen. Und
nach dem Fressen. Oh, ein Glühwürmchen!

Mhmm, traumhaft! … irgendwas hatte ich doch gerade noch im Kopf?

Veränderung liegt in der Luft.

Logbuch der Meownty, Captain Brooke

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Tagebuch 06.07.26

verfasst am 6. Juli 2026

Heute darf sich mein Bommel zu Wort melden:

und zwei Suchmeldung:

Hallo zusammen,

ich hatte versprochen, mich nochmal zu melden und hier bin ich: Bommel alias Tommy 12, der FIV-Kater, der vor heute genau 4 Jahren zu seinen Lieblingsmenschen gezogen ist. Dieses Jahr feiere ich ja auch meinen 18. Geburtstag und da keiner so genau weiß, wann der ist, feiere ich einfach heute an meinem Jahrestag. Feiern heißt bei mir alles tun, was ich am liebsten mache: heute chill ich den ganzen Tag mit meinen Menschen auf der Couch und schaue Filme, das machen wir jedes Jahr und ich liebe es.

Zwischendurch gibt’s meine Lieblingssnacks und Geschenke. Noch hab ich die nicht ausgepackt, aber ich hoffe ja immer noch sehr, dass da ein Auto dabei sein wird, mit dem ich allein zum Tierarzt fahren kann. Da muss ich ja alle 5-6 Wochen hin, um meine Schmerzspritze abzuholen, aber es hilft, was sein muss, muss sein. Sonst macht mir derzeit mein chronischer Schnupfen immer mehr zu schaffen, aber noch bin ich echt fit.

Also bitte, lasst euch nicht immer von dem Wort FIV abschrecken. Ja klar gibt es FIVis die vielleicht nicht 18 werden, aber werden das alle Normalos? Ich glaube kaum. Und meine ganzen Baustellen verdanke ich wohl eher meinem hohen Alter als dem FIV. Ok, mein chronischer Schnupfen und mein Atemgeräusch sind wahrscheinlich FIV bedingt, aber da gibt es wohl deutlich schlimmeres. Und Arthrose hat doch wohl fast jede 18.-Jährige, also gibt uns FIVis doch einfach mal die Chance.

Ich hab gehört da soll so ein Sheru schon 2 Jahre lang im Tierheim sein, das ist ja doppelt so lang, wie ich im Tierheim saß. Aber würde er vor meine Linse kommen, würde ich ihn prügeln, nein ich will keine zweite Katze, aber vielleicht will jemand von euch noch einen FIVi? Ruft gerne mal im Tierheim an, jeder vermittelte FIVi ist ein FIVi weniger, den Mama gerne mitnehmen würde und ich sie immer wieder daran erinnern muss, wer der Herr im Haus ist. Also ganz uneigennützig: Bitte adoptiert meiner Mama die FIVis vor der Nase weg.

Ich meld mich wieder, spätestens zu meinem 20. Geburtstag.

Bis dann euer Bommel

Hallo liebes Team,

wir vermissen seit fast drei Wochen unseren weißen Kater Whitie. Er ist sehr scheu und ganz lieb, hat blaue Augen und war bisher noch nie länger als eine Nacht weg. Rasse EKH. Vielleicht haben wir ja Glück und er wurde gefunden und bei ihnen abgegeben?

Vielen Dank für eine kurze Info und viele Grüße

 

aus 56332 Hatzenport  – Bitte uns melden

Schmerzhaft vermisst Katze Cleo aus Daun

Am Hals leichter weißer Fleck, weiblich und kastriert.

Sie ist etwas scheue, Sichtungen uns bitte melden.

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