Eifeltierheim Altrich
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Tagebuch 03.07.26

verfasst am 3. Juli 2026

Heute möchten wir euch eine schöne Rückmeldung von Sören zeigen, eine Spendenübergabe und auf zwei wichtige Themen im Sommer hinweisen:

Liebes Team vom Eifeltierheim,

 

gerne wollten wir Ihnen mal eine Rückmeldung zu unserem neuen Mitbewohner Sören geben.

Er ist ein fantastischer Kater, der sich schon nach kurzer Zeit an uns gewöhnt hat und überhaupt nicht ängstlich ist. Wir freuen uns jeden Tag ihn bei uns zu haben. Eigentlich hatten Sie Sören gar nicht für uns vorgesehen und wir fragen uns warum, da er prima zu uns passt.

Hier schicke ich Ihnen noch eine Rückmeldung, die von Sören kommen könnte, vorausgesetzt er könnte schreiben 😉.

 

Viele herzliche Grüße aus Wasserliesch

A. G.

Am 28.05. wurde ich von zwei scheinbar netten Zweibeinern aus meiner Übergangs-WG im Tierheim Altrich mit nach Wasserliesch genommen. Mein erster Vorsatz in meinem neuen Zuhause war, dass ich meine neuen zweibeinigen Mitbewohner schnell davon überzeugen muss, wer hier das Sagen hat. Anfangs waren sie sehr zurückhaltend mit der Fütterungsdosis und ich hörte immer nur, wie sie staunten, dass ich mehr esse, wie ihr beiden ehemaligen betagten Kater zusammen. Nach ein paar Tagen war auch klar, dass meine neuen Mitbewohner lernfähig waren und sich schnell auf meine Bedürfnisse und meinen Hunger einlassen konnten. Sie merkten schnell, dass ich besonders Futter mit Fisch in großen Mengen essen kann und ich nur in der allergrößten Not ans Trockenfutter gehe. Meine Lust zu spielen und zu toben haben sie zum Glück auch schnell verstanden und mir gleich aufregende Spielsachen wie Bälle, Spielmäuse und Katzenminze Kissen gekauft. Jetzt muss ich die beiden Zweibeiner nur noch davon überzeugen, dass ich große Lust auf Freigang habe. Aus dem Fenster betrachtet, erscheint der Garten mir groß und verspricht sicherlich das ein oder andere Abenteuer mit anderen Artgenossen, denen ich mich vorstellen möchte.
Mein Glück mit dem neuen Zuhause wäre dann fast perfekt, wenn da nicht die Sache mit
dem pedantischen Bürsten meines Fells wäre. Aus meiner Sicht ist das eine völlig
übertriebene Vorsichtsmaßnahme und ich bin enttäuscht, dass sie mir meine Fellpflege nicht selber zutrauen. Aber ich merke in diesem Punkt sind meine beiden zweibeinigen
Mitbewohner sehr standhaft. Allerdings wenn die beiden mich weiterhin so gut mit Essen, Spielzeug und bald auch mit Freigang versorgen, werde ich vielleicht in puncto Bürsten mich ein bisschen nachgiebiger zeigen.

Euer Sören

Oliver und seine Partnerin Britta sammeln Decken für uns. Hier seht ihr die Spendenübergabe bei der Abholung. Herzlichen Dank an euch beide für eure großartige Unterstützung!

GEFAHR durch POOLS im Garten:

 

So machen Sie Ihren Pool sicher für Tiere: (Info von Vier Pfoten.de)

Besitzer von Swimmingpools müssen die Sicherheit von Mensch und Tier gleichermaßen berücksichtigen. Tiere sind in Gefahr zu ertrinken, wenn sie keine Möglichkeit haben, dem Pool mit seinen glatten Wänden zu entkommen. Gefährdet sind nicht nur die eigenen Tiere, sondern auch die der Nachbarn und sogar Wildtiere. Die Tiere kommen, um ein erfrischendes Bad oder einen Schluck kühles Wasser zu sich zu nehmen. Einige fallen versehentlich in den Pool. Vor diesem Hintergrund muss sich jeder Poolbesitzer seiner Verantwortung bewusst sein, das Schwimmbecken für Tiere sicher zu gestalten.
Was gilt es zu bedenken, um einen Pool sicher zu machen?

In der Vorbereitungsphase ist es gut, über folgende Fragen nachzudenken:
Welche Tiere kann/muss ich je nach Land / Gebiet, in dem ich lebe, erwarten?
Welche Materialien sind sicher für die Tiere und können sie davor schützen, in den Poolbereich zu gelangen?

Diese Fragen sollen Ihnen helfen, sich auf die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zu konzentrieren.
Zäune: Je nach Anforderungen kann dies entweder ein transportabler oder ein permanenter Zaun sein. Für welchen Zaun auch immer man sich entscheidet, wichtig ist, dass sämtliche Lücken geschlossen werden, durch die sich Tiere hindurchschlängeln können. Die Stabilität des Zauns muss gewährleisten, dass er auch Tieren mit starker Körperkraft Stand halten kann.
Rampen und Stufen: Mindestens eines dieser Merkmale im Becken hilft den Tieren bei der Flucht aus dem Pool. Die Elemente müssen jeweils rutschsicher sein.
Alarmanlagen: Wenn man sich für ein Alarmsystem entscheidet, sollte man nur eines wählen, das nur dann den Alarm auslöst, wenn Bewegung im Wasser und nicht schon am Beckenrand stattfindet.
Abdeckungen: Eine wichtige Auswahl sind Sicherheitsabdeckungen, da einfache Schwimmbadabdeckungen ein Tier irreführen können, da sie eine feste Oberfläche vortäuschen und das Tier dazu verleiten, diese zu betreten.
Ordnung im Swimmingpool: Dazu wird alles weggeräumt, was das Interesse der Tiere wecken und sie dazu verleiten kann, ins Wasser zu springen.
Kletterhilfen: Einige geknotete und an den Poolrändern befestigte Nylonschnüre können Tieren beim Herausklettern gute Dienste leisten.
Poolfluchtrampen/Netze: Diese Hilfsmittel sind speziell dafür ausgelegt, kleinen Tieren wie Fröschen, Entenküken und Eichhörnchen zu helfen, die Höhe eines Schwimmbeckens zu überwinden.
Überhängende Äste abschneiden: Dadurch wird verhindert, dass kleine Wildtiere wie Eichhörnchen von Bäumen in den Pool fallen.

Für Notfälle:
Selbst mit den besten Vorsichtsmaßnahmen kann es immer noch passieren, dass ein Tier den Weg ins Wasser findet. In solchen Fällen ist es ratsam, etwas zur Hand zu haben, um ihm aus dem Pool zu helfen.

Kleintiere: Hilfsmittel wie Schwimmbadnetze und -kescher, Besen und Schaufeln sind sehr hilfreich. Sie sollten stets in Reichweite sein, damit man einem Tier in Not sofort helfen kann.

Größere Tiere: Dienlich sind Hilfsmittel wie z.B. ein langes, breites Holzbrett, das als Rampe verwendet werden kann. Manchmal tun es auch ein paar Gartenstühle, die in den Pool gestellt werden und über die die Tiere den Weg aus dem Pool finden.
Und nicht zuletzt …

Bei der Rettung eines Tiers muss stets die eigene Sicherheit im Auge behalten werden. In Panik geratene Tiere können bei ihrem Fluchtversuch aus dem Pool ihren Retter attackieren und verletzen, wenn man nicht vorsichtig ist.

 

VIER PFOTEN ist die globale Tierschutzorganisation für Tiere unter direktem menschlichem Einfluss, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Die Vision von VIER PFOTEN ist eine Welt, in der Menschen den Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen.

Wassertränken für Vögel und Wildtiere:

 

Gerade in den heißen Monaten müssen nicht nur wir Menschen bei den hohen Temperaturen mehr trinken, sondern auch die Vögel müssen ihren Durst stillen. Wenn es zu wenig geregnet hat, finden Vögel nicht genug Wasser und brauchen dringend Hilfe.

Mit einer tierfreundlichen Wasserschale könnt ihr ganz einfach dabei helfen, dass die Tiere nicht verdursten.
Ihr nehmt einfach eine flache Schale, z.B. einen Untersetzer von Blumentöpfen oder einen Suppenteller. Wichtig ist, dass die Tiere ans Wasser rankommen und notfalls auch wieder raus, falls sie hereinfallen sollten.
Ihr könnt auch Steine oder Äste in die Schale legen, damit die Vögel darauf sitzen können und ebenso die vielen Insekten, die auf diesen Steinen landen können, damit sie nicht ertrinken.
Die Schale füllt ihr mit klarem, frischem Wasser und stellt sie in den Garten. Beim Standort für die Vogeltränke müsst ihr insbesondere auch auf Katzen achten!
Am besten stellt ihr die Schale an einen freien Platz, der nicht direkt von Büschen umgeben ist. So haben die Vögel einen besseren Überblick und können mögliche Feinde, wie zum Beispiel Katzen, rechtzeitig sehen.
Jetzt müsst ihr noch daran denken, das Wasser j e d e n Tag zu wechseln, damit keine Krankheiten entstehen können. Schon ist die Wassertränke für die Vögel fertig. Da die Vögel auch gerne in der Schale baden, können sie sich gleich doppelt erfrischen.
Und das Beste … Damit helft ihr nicht nur den Vögeln, sondern auch Igeln, Bienen und Eichhörnchen. Auch andere Tiere können hier ihren Durst stillen.

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Tagebuch 02.07.26

verfasst am 2. Juli 2026

Auf der Suche nach der nächsten Katze der Woche kam uns Frankie über den Weg gestolpert und das war der perfekte Hinweis, dass er nun heute an der Reihe ist.

Hoppla, hier komme ich angestolpert. Ich bin der süße Frankie und stolpere so durch die Welt, weil ich eine Wirbelfraktur hatte.

Die Tierpflegerinnen hofften, das würde sich etwas auswachsen wenn ich größer werde, aber jetzt bin ich kurz vorm groß sein und falle immer noch oft mit meinem plüschigen Hinterteil um.

Macht mir gar nix. Ich war so lange zwecks Schonung ein bisschen isoliert von gleichaltrigen Katzen, dafür darf ich seit kurzer Zeit in die Kita in Zimmer 10 gehen, damit ich dort andere Katzenkinder treffe. So richtig mag ich die noch nicht, aber es wird…

 

Abends darf ich dann mit dem Transportkistenbus wieder in mein aktuelles Zuhause, die Quarantänebox, fahren, denn dann ist Schluss mit dem Herumspringen und Vollgas geben. Ich bin ein richtig wildes Tier und liebe es, zu toben. Dadurch kenne ich allerdings keine Grenzen und schlage wirklich über die Stränge bei Mensch und Tier. Naja, so muss das bei einem Wirbelwind im Alter von 9 Monaten auch sein, finde ich.

Deshalb munkeln die Leute hier im Flur “der Frankie ist nicht ohne.” Ja, ohne was? Ohne Furcht natürlich. Leben, was hast Du mir zu bieten??

In eine Familie mit kleinen Kindern darf ich nicht vermittelt werden. Aber vielleicht gibt’s ja Familien mit robusten spielfreudigen älteren Kindern, die lieber mit mir toben, als auf dem Handy zu daddeln.

Ich werde auch nur in Wohnungshaltung vermittelt, denn ich will ja nicht umfallen, wenn ich vor einem Auto weglaufen müsste.

Ein verständnisvolles Partnertier wünschen die sich hier auch für mich. Na gut, der darf aber nicht aufdringlich sein. Das ist mein Job. Mein Nachholbedarf ist groß.

 

Bis baaahaaald,

Euer Frankie

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Tagebuch 01.07.26

verfasst am 1. Juli 2026

Heute eine traurige Meldung, eine Rückmeldung und was gerade so los ist…..

Hallo liebes Tierheim-Team,

leider haben wir sehr traurige Neuigkeiten. Nach einem langen und belastenden Kampf gegen mehrere Tumore in seinem Bauchraum, ist Trooper (inzwischen Nepo), leider von uns gegangen.

 

Wir haben alles in unserer Macht stehende getan, um ihm zu helfen aber leider war es uns nicht möglich, den kleinen Mann wieder zu heilen.

Für uns ist es sehr schlimm, wir vermissen ihn unglaublich und auch seine „neue“ Schwester, die wir für ihn letztes Jahr adoptiert haben, trauert sehr.

Die Diagnose kam Anfang April, woraufhin wir sofort die Chemo etc. gestartet haben. Er hat auch alles brav und tapfer mitgemacht, die Krankheit war aber einfach zu stark.

Wir sind trotz allem mehr als dankbar, ihn adoptiert zu haben, denn er hat unser Leben in allen Bereichen verbessert.

 

Hallo liebes Eifeltierheim-Team,

 

Izzy (ehemals Hillary) ist nun fast ein Jahr hierbei uns. Sie hat sich wirklich sehr gut eingelebt und fühlt sich sehr wohl.

Im Anhang habe ich Fotos mitgeschickt, die zeigen, wie zu Hause sie sich inzwischen fühlt.

Danke für Euer Engagement…

 

Liebe Grüße

 

Elke K.

Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll.

Die unzähligen Anfragen von Menschen, die ihre Katzen abgeben wollen. Dazu kommen die vielen ungewollten Katzenkinder, die uns täglich gemeldet werden. Ein großes Problem ist, dass es nach wie vor keine flächendeckende Kastrations- und Kennzeichnungspflicht gibt. Oft werden wir erst informiert, wenn die Kitten bereits seit Wochen draußen unterwegs sind und kaum noch zu sozialisieren sind.

Es scheint, als würden sich viele darauf verlassen, dass „der Tierschutz das schon regelt“. Doch die Realität sieht anders aus: Wir haben bereits über 100 Katzen in verschiedene Tierheime bringen müssen – nach Mayen, Koblenz, Ransbach-Baumbach und sogar zur Katzenhilfe nach Mainz.

Keiner von uns Helfern hat noch Luft zum Atmen. Wir arbeiten unermüdlich – an Wochenenden, an Feiertagen, ohne echte Pausen.

Auch die vielen Touristen, die in der schönen Eifel oder an der schönen Mosel unterwegs sind, melden uns immer wieder erschütternde Zustände. Sie sehen verletzte, kranke und ausgehungerte Katzen und sind oft fassungslos.

Wann werden die Verantwortlichen endlich handeln und wirksame Gesetze schaffen, damit der Tierschutz auch rechtlich mehr Möglichkeiten hat?

Man darf nicht vergessen: Jeder, der sich bei uns meldet, hofft auf sofortige, vollständige Hilfe. Wir sollen alles auffangen, fahren, organisieren und lösen. Gleichzeitig müssen wir mit diesen oft sehr belastenden Geschichten umgehen – und irgendwie trotzdem weitermachen.

Hinzu kommt, dass viele Menschen ihre Katzen aus Kostengründen nicht mehr impfen lassen. Die Folge ist leider absehbar: Krankheiten breiten sich wieder aus. Die Katzenseuche ist längst keine Seltenheit mehr.

Auch gibt es mehrere Stellen, an denen zwischen 30 und 50 Katzen leben. Diese sollen natürlich alle versorgt und untergebracht werden – dafür sind ja „wir vom Tierschutz da“, so die Erwartung vieler. Doch das ist ein menschengemachtes Problem. Gleichzeitig wird oft davon ausgegangen, dass unsere Hilfe nichts kosten darf.

Hinzu kommt die finanzielle Situation: Unser Tierheim finanziert sich ausschließlich über Spenden. Viele Bürger glauben, wir würden Gelder vom Land, der Stadt oder dem Kreis erhalten – doch das ist ein Irrtum. Es besteht keine gesetzliche Pflicht für den Landkreis, unsere Arbeit und ein neues Tierheim zu finanzieren. Die Verantwortung für Personal, Planung, Betrieb und Finanzierung liegt beim jeweiligen Träger.

Umso mehr hoffen wir, dass diejenigen, die uns ihre Unterstützung zugesagt haben, ihr Wort halten und uns bei der Finanzierung des neuen Tierheims helfen.

Am Ende bleibt festzuhalten: Die Probleme gehen uns nicht aus – im Gegenteil. Sie werden vielfältiger und größer.

So kann und darf es nicht weitergehen.

Viele Grüße

 

Anke Zimmer

Vorstand und Tierheimleitung

 

 

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Tagebuch 30.06.26

verfasst am 30. Juni 2026

Heute haben wir ein paar schöne Rückmeldungen für euch:

Hallo nach Altrich!

 

Ich habe Ihre Nachricht erhalten und wollte mich auch schon längst gemeldet haben…

 

Unserer Amy geht es sehr gut. (bei uns Bianda)

Von einer Hauskatze zu einer Draußen-Katze mutiert! Bringt Stöckchen, Blätter, Eidechsen und Mäuse mit ins Haus!

(Hatten die Vorgänger auch einen Hund???)

Sie tobt auf unserer Wiese oder liegt in Lauerstellung.

Erkundet die Nachbarschaft; findet aber immer den Weg nach Hause – oft kommt sie auch angerannt, wenn meine Tochter sie ruft!

Schläft auch oft im Bett meiner Tochter und schmiegt sich an sie😊

 

Amy ist also auch auf dem Weg eine Kuschel-Katze zu werden!!!

 

Sie miaut und erzählt viel, ist sehr neugierig, manchmal etwas schreckhaft.

 

Wir haben viel Freude mit unserem neuen Familienmitglied!!!!

 

Ganz liebe Grüße aus Lieser an das gesamte Team!

 

Anke

Hallo Frau Ressmann,

anbei ein paar neue Fotos von Zack und Kalia, denen es hier ausgezeichnet gefällt und wir sind sehr glücklich, die beiden bei uns zu haben 😊

 

Liebe Grüße

 

T. J.

Hallo liebes Eifeltierheim-Altrich!
Der kleine Simba hat sich schon ganz toll eingelebt in seinem neuen Zuhause! Als wir ankamen, ist er direkt ganz interessiert durch die Wohnung gelaufen und hat alles genauestens erkundet. Er ist total anhänglich und wird viel gekuschelt und geschmust 🥰
Ich freue mich sehr auf eine gemeinsame Zukunft mit dem kleinen Spatz 🫶🏼
Anbei ein paar Fotos der ersten Tage😊
Liebe Grüße, Julia

Liebes Eifeltierheim Altrich 🙂,

seit längerem lese ich fast täglich eure Tagebucheinträge (obwohl ich in München wohne) und möchte euch auf diesem Weg mal ein großes Kompliment dalassen, wie liebevoll und emphatisch sie geschrieben sind 👍!

Wir haben selber seit 10 Jahren einen Kater aus dem Münchner Tierheim. Im Anhang möchte ich euch noch ein GANZ tolles Buch empfehlen, nicht nur für Katzenliebhaber.

Macht weiter so👍!

Viele Grüße aus München,

C. S.

Hallo Kitty ist sehr gut angekommen sie ist so süß und schnurren kann sie Bilder im Anhang mfg S. mit K. und Kitty

Hey Leute,
Hier ist mal wieder die Mausi.
Ich hoffe, ihr kamt alle gut durch diese Hitze.
Meine Angestellen haben meine Deckchen in der Kühltruhe gekühlt und mich mit Leberwursteis versorgt 😸
Das war super!
Okay, vorher haben sie noch mein tolles Fell gekürzt, mit einem Langhaarschneider!!!
Aber hey, was soll ich sagen, sogar das haben die drauf. Jetzt bin ich gar nicht mehr quadratisch, sondern seh fast aus wie eine richtig sportliche Katze 🐱

Alles Gute für alle wünscht eure Mietzemaus 🙂

Guten Tag,

Wir wollten ein kurzes Update senden.

Elvis hat nach der Eingewöhnung angefangen, Panther zu provozieren und zu jagen. Etwa 2 bis 3 Wochen gab es bei uns (trotz Pheromonen aus der Steckdose) immer wieder Gerenne, Geschubse, Gefauche. Irgendwann hat Panther angefangen sich zu wehren und Elvis deutlich zu zeigen, dass er stärker ist. Seitdem herrscht eine meist friedliche Koexistenz.

Mit den Hunden läuft es problemlos. Wenn Noah Elvis zu nahe kommt, wird gefaucht. Das reicht schon, weitere Eskalationen gibt es nicht. Der ältere Hund darf sogar an Elvis riechen, da passiert nichts.

Ansonsten wächst das Fell am Hinterleib zaghaft nach. Wir haben jetzt sogar Leckerchen für sensible Katzen gefunden, so kann man Elvis gut locken.

Im Anhang noch ein Bild von der hitzegeplagten Katze.

Liebe Grüße aus dem Saarland

Kater Milo aus Wittlich-Wengerohr, ist nach 10 Tagen endlich wieder nach Hause gekommen, vielen Dank für ihren Post.

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Tagebuch 29.06.26

verfasst am 29. Juni 2026

Unsere Vermittlungen

Bella ist reserviert und wird am Donnerstag abgeholt. Sie wird dann als Freigängerin bei einem Paar in Großlittgen leben.

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,

ich wollte euch mal ein kleines Update zu Isolde geben:

Am 10.04.2025 durfte die kleine Isolde bei uns einziehen. Der Anfang war
schwierig, sie war sehr ängstlich und zurückhaltend. Nach ein paar Wochen
hat sie sich streicheln lassen, aber ist schnell wieder in den
Verteidigungsmodus gefallen und hat gekratzt und gefaucht. Gespielt hat sie
aber schon immer gerne. Stets neugierig wurde sie immer etwas zutraulicher,
aber am nächsten Tag war sie direkt wieder scheu und ängstlich… Als es
besser wurde durfte sie dann auch endlich eine Freigängerin werden und Ihren
neuen Bruder Balou kennenlernen.
Isolde wollte immer mit ihm kuscheln, Balou fand das aber nicht so toll…
Draußen wurde sie noch scheuer und kam gar nicht mehr ins Haus… Nach ein
paar Monaten ist sie noch mal reingelaufen, wollte danach aber direkt
wieder nach draußen.
Sie hat sich nicht streicheln lassen, man durfte sich ihr nicht nähern, dann
ist sie sofort weggelaufen…
Aber mittlerweile lässt sie es öfter zu, letzte Woche konnte ich endlich das
erste mal mit Ihr draußen kuscheln! 🙂 Sie merkt es tut ihr gut und sie
schnurrt, aber ist immer noch sehr skeptisch… Man muss dran bleiben damit
sie es nicht „verlernt“ Mittlerweile versteht sie sich auch super mit Balou,
die beiden kommen klasse miteinander aus!
Sie spielt gerne, und so langsam wird sie immer zutraulicher. Ich denke es
ist noch ein langer Weg, bis sie endgültig merkt, dass wir ihr nichts böses
wollen und das Streicheln toll ist… Aber es geht Berg auf, es dauert nur
länger.
Ich bin guter Dinge, dass sie im Winter die Nähe und auch den Innenraum suchen
wird!
Aber Ihr geht es prächtig und sie fängt fleißig Vögel und Mäuse! 🙂

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Tagebuch 26.06.26

verfasst am 26. Juni 2026

Unsere Vermittlungen

Kitty wurde nach kurzem Aufenthalt bei uns heute Vormittag von einem Pärchen aus Kordel abgeholt. Sie lebt dort als Einzelprinzessin in Wohnungshaltung mit sicherem Balkon.

Mila und Charly verlassen uns heute Nachmittag. Die beiden werden dann bei einer Familie in Monzelfeld leben und dürfen nach ihrer Eingewöhnung auch raus gehen.

Unsere Neuzugänge

Quetschi wurde in Wittlich im Quetschenberg in einem schlechten Zustand gefunden und wurde gestern Abend gesichert. Heute wurde dann eine Katze gemeldet, welche in Wittlich in der Friedrichstraße seit gestern Abend unter einem Auto saß. Friedi sieht eins zu ein aus wie Quetschi, nur noch schlimmer. Wir gehen davon aus, dass die beiden von einer Perser-Hobbyzucht oder ähnlichem stammen und entsorgt wurden. Quetschi ist ein Mädchen, Friedi ein Kater, aber noch so verfilzt und mit Kot verklebt, dass wir noch nicht mal sagen können, ob er kastriert ist oder nicht. Sie sind beide noch beim Tierarzt und bekommen Infusion. Beide wiegen nur knapp 1,5kg.

Kennt jemand diese Katzen? Bitte melden. Es könnten noch weitere dieser Katzen im Umkreis Quetschenberg/ Friedrichstraße unterwegs sein.

Kater vermisst

Der 2-Jährige Dicki wird seit ca. 3 Wochen vermisst. Er wohnt in Mühlheim/ Moselund ist leider nicht gechippt. Meldungen bitte an uns.

Katze vermisst

Katze Amy ist am 11.06.26 am Globus Lebensmittelgeschäft in Wittlich aus dem Auto gesprungen und ist seitdem verschwunden. Wer hat Amy gesehen?

Ab morgen bin ich im Urlaub. Natürlich habe ich euch wieder einiges zu lesen vorbereitet. Aktuelle Suchmeldungen und Co wird wie immer Anke Zimmer zusätzlich einstellen.

Bis in 2 Wochen

Christin Ressmann

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Tagebuch 25.06.26

verfasst am 25. Juni 2026

🩸 Blutspenden retten Leben – auch bei Katzen

Tiffy ist derzeit auf Blutspenden angewiesen. Was viele nicht wissen: Nicht nur Menschen, sondern auch Katzen können Blut spenden und damit anderen Katzen das Leben retten.

Eine Bluttransfusion kann beispielsweise nach Unfällen, bei schweren Erkrankungen oder bei Blutarmut lebensnotwendig sein. Geeignete Spenderkatzen sind in der Regel gesund, ausgewachsen, ausreichend schwer und geimpft.

Da Katzenblut leider nicht einfach auf Vorrat gelagert werden kann, sind Tierkliniken oft auf freiwillige Spenderkatzen angewiesen. Deshalb sind Katzenhalter, die ihre Tiere als mögliche Blutspender registrieren lassen, eine wichtige Hilfe für viele Notfälle.

Tiffy drückt allen Spenderkatzen ganz fest die Pfoten. ❤️🐾

Hilf Tiffy! 🐾🐾Dringend 🚨 Blutspende gesucht 🙌🏻❤️‍🩹🙏🏻🐾🩸
Bitte auch fleißig teilen!
📍📍Tierklinik Hofheim
65719 Hofheim am Taunus📍📍
+49 6192 290290

Deine Katze kann Blut spenden, wenn
• Zwischen 1 und 10 Jahre alt
• Mindestens 4 kg schwer
• Gesund, entwurmt und geimpft
• Nie selbst Blut erhalten
• Letzte Spende liegt über 3 Monate zurück • 🩸Blutgruppe ist A🩸

☎️Du willst helfen oder hast Fragen? Schreibe Sandy per WhatsApp oder ruf an:
+491577025794919O
Sandy übernimmt alle Kosten!

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Spenden

Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

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Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
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