Heute kein Eintrag
Tagebuch 03.03.26
Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge

Nachtrag zu Mümmel
Mümmel roch zwar nach unkastriertem Kater, war aber ein unkastriertes Mädchen, was gestern bereits geändert wurde. Sie wurde auf ca. 3-5 Jahre geschätzt und negativ getestet.

Nachtrag zu Greif
FIV-Kater Greif war vor zwei Wochen nach dem Tod seines Freundes Blake wieder zu uns zurückgekommen. Er hatte damals bereits öfter mit Mäulchenentzündungen zu kämpfen und hatte auch in seinem letzten Zuhause wieder Probleme beim Fressen. Schnell stellte sich heraus, er leidet immer noch darunter. Jetzt kam aber auch noch ein Hautpilz dazu, welcher ebenfalls eine lange Behandlung erfordert. Aber die Geschichte hat auch ein Happy End, denn Greif ist bereits wieder reserviert und darf ausziehen, sobald sein Pilz behandelt ist. Bei seinen zukünftigen Besitzern handelt es sich um ein Pärchen, welches wir gut kennen und bereits mehreren solcher Katzen ein Zuhause ermöglicht hat.

Nachtrag zu Oma Käthe
Oma Käthe war ebenfalls gestern bei unserem Tierarzt. Leider stellte sich heraus, dass die etwas demente alte Dame nicht nur blind, sondern auch Leukose positiv ist. Da ihr Schnupfen immer noch nicht besser ist, bekommt sie jetzt ein anderes Antibiotikum, ihre restlichen Blutwerte waren aber erstaunlich gut.
Liebes Tierheim Team!
Heute melde ich mich mit Neuigkeiten von Coco und Nala die wir vor 2 Wochen von Ihnen adoptiert haben.
Den beiden geht es großartig! Sie haben sich gut eingelebt und wir haben jeden Tag große Freude mit ihnen. Wir spielen, kuscheln und lernen uns weiter kennen. Die beiden bereichern unseren Alltag, bringen Freude und uns öfter mal zum Lachen! So haben wir mit großem Erstaunen beobachtet, dass die beiden alle Türen mit Leichtigkeit öffnen 😂. Da mussten wir kreativ werden 😅🤪.
Im Anhang sende ich noch ein paar Fotos!
Viele Grüße von
P., S., L. und L. M.
Mit Coco und Nala

Tiere brauchen Unterstützung
Am 23.02.2026 hat die Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz und Staatsministerin Katrin Eder das Eifeltierheim Altrich zusammen mit Landesvorstandsmitglied Lydia Enders besucht.
Katrin Eder und Lydia Enders nutzten den Besuch, um sich ein persönliches Bild von der aktuellen Lage der Tierschutzeinrichtung in Altrich und der Arbeit des Fördervereins Eifeltierheim eV zu machen sowie den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr unermüdliches Engagement zu danken.
Im Gespräch mit der Tierheimleitung, Anke Zimmer, und den Mitarbeiterinnen wurde schnell klar: Die Kapazitäten stoßen an ihre Grenzen. Steigende Kosten, hohe Tierarztpreise und eine tägliche Zunahme von Abgabetieren, die während der Pandemie unüberlegt angeschafft wurden, setzen die Einrichtung nach wie vor unter Druck. Auch der Online-Handel birgt große Herausforderungen für die Tierheime.
Katrin Eder betonte beim Rundgang, wie unverzichtbar der Beitrag für unsere Gesellschaft sei, welchen die Tierheime tagtäglich leisten. Sie seien oft die letzte Rettung für Fundtiere und ausgesetzte Vierbeiner. Besonders beeindruckt zeigte sich Katrin Eder vom Engagement der Tier-Kids, einer Kinder- und Jugendtierschutz-Gruppe.
Katrin Eder unterstrich, dass die Politik fest an der Seite des Tierschutzes steht. Sie verwies auf die Erhöhung der Zuschüsse für Tierheime im letzten Landeshaushalt und auf die Vorhaben der Grünen für die nächste Wahlperiode, etwa auf einen Sachkundenachweis für Erst-Hundehalterinnen und -halter und die Prüfung einer landesweiten Katzenschutzverordnung.
Die Leitung des Tierheims hob die große Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger hervor, ohne die es das Eifeltierheim nicht arbeiten könnte.
Katrin Eder dankte der Leitung des Eifeltierheims und bekräftigte, auch künftig im engen Austausch zu bleiben und sich für Verbesserungen im Tierschutz einzusetzen.
Tagebuch 02.03.26
Unsere Vermittlungen
Auch für ihre ehemaligen Mitbewohner Brown und Sugar waren Interessenten da, welche die beiden gerne aufnehmen möchten. Da Sugar jedoch eine kleine Entzündung hat, welche wir noch behandeln, müssen die Kater noch ein wenig bei uns bleiben.
Die Jungspunde Sawyer und Globuli durften gemeinsam zu einem Paar nach Fell ziehen. Die zukünftigen Freigänger haben uns sogar bereits eine kleine Rückmeldung geschickt:
Hallo, 😊
wir haben uns schon sehr gut eingelebt 🥰. Globuli ist jetzt der Tommy und Sawyer heißt jetzt Ingo 😂.
LG

Unser Neuzugang
Mümmel ist eine Fundkatze aus Mürlenbach. Es riecht nach einem unkastrierten Kater, gucken durften wir aber noch nicht. Er ist sehr ängstlich und hat keinen Schwanz. Heute geht er zum Tierarzt, dann wissen wir mehr.

Leider müssen wir mitteilen, dass nach Flurly letzte Woche noch eine weitere Katze von uns gegangen ist. Der alte Max-Bernhard war generell bereits in keinem guten Zustand, dieser verschlechterte sich jedoch am Freitag enorm, weshalb wir ihn zu unserem Tierarzt brachten. Dort stellte sich heraus, dass der alte Kater nicht nur anämisch war, sondern auch bereits einige Tumore in sich trug, weshalb wir beschlossen haben, ihn gehen zu lassen.
Schnuffel und Hoppel – zwei Schicksale, die zeigen, wie unterschätzt Kaninchenhaltung ist
Kaninchen gehören zu den am meisten unterschätzten Haustieren überhaupt.
„Es sind ja nur Kaninchen.“
Ein Satz, den wir leider immer wieder hören.
Dass Kaninchen hochsensible Tiere sind, die zu schweren chronischen Erkrankungen neigen können, dass ihre Haltung anspruchsvoll und ihre medizinische Versorgung teuer und aufwendig ist – das wissen viele nicht. Oder möchten es nicht wissen.
Vorletzte Woche wurden Schnuffel und Hoppel bei uns abgegeben.
Schon nach kurzer Zeit wurde klar: Schnuffel leidet unter massiven Zahnproblemen – deutlich schlimmer als zunächst angenommen. Zahnfehlstellungen bei Kaninchen sind keine Kleinigkeit. Die Zähne wachsen ein Leben lang und nutzen sich bei vielen Tieren nicht richtig ab. Es kommt zu schmerzhaften Spitzen, Entzündungen, Fressunlust und im schlimmsten Fall zum langsamen Verhungern. Die Behandlung bedeutet regelmäßige Tierarztbesuche, Korrekturen – oft unter Narkose – und intensive Beobachtung. Ein Leben lang.
Auch Hoppel ist krank. Auch er wird dauerhaft besondere Pflege brauchen.
Beide haben Glück gehabt und durften auf eine erfahrene Pflegestelle umziehen, wo sie nun liebevoll umsorgt werden und nun die Namen Ivy und Neo tragen. Doch wir müssen realistisch sein: Ivy und Neo werden sehr wahrscheinlich niemals vermittelt werden können. Sie sind zu krank. Zu aufwendig. Zu teuer.
Und genau das ist die traurige Realität vieler Kaninchen.
Ihre Anschaffung ist günstig. Ihre Versorgung ist es nicht.
Was bleibt, ist unsere Verantwortung. Und eine große finanzielle Belastung durch Tierarztkosten, Medikamente und dauerhafte Betreuung.
Wir lassen sie nicht im Stich.
Aber wir brauchen Ihre Hilfe.
Wenn Sie Ivy und Neo unterstützen möchten, freuen wir uns über jede Spende – egal in welcher Höhe. Jeder Beitrag hilft uns, ihnen ein schmerzfreies, sicheres und liebevolles Leben zu ermöglichen.
Für zwei Kaninchen, die nichts falsch gemacht haben.
Außer krank zu sein.
Ihr Team vom Eifeltierheim Altrich e.V. 🐰
Tagebuch 27.02.26
Unsere Vermittlungen

Am Dienstagnachmittag hat uns die hübsche Merci verlassen. Die Freigängerin lebt nun bei einer anderen Katze in Monzelfeld.
Unsere Neuzugänge

Oma Käthe ist eine Fundkatze aus Kinderbeuren. Die alte Dame war bereits kastriert, hat aber leider nur eine Jahreszahl-Tätowierung und keinen Chip. Sie ist sehr lieb, stark verschnupft und wird auf mindestens 15 Jahre geschätzt.

Lian ist ein Fundkater aus Lichtenborn. Er war bereits kastriert, aber nicht gekennzeichnet. Vermisst jemand diesen netten Kater?
Nachtrag zur Fangaktion Gillenfeld
Drei weitere Gillenfelder konnten am Mittwoch gefangen werden und gehen heute zur Kastration. Dienstag und Mittwoch wurden bereits je 2 Katzen kastriert. Da alle verwildert sind, gehen sie nach der Aktion wieder zurück an ihre Futterstelle, da werden sie gut versorgt.

Jedoch hatten wir einen Beifang dabei, das heißt, es ging ein Kater aus der Nachbarschaft in die Falle. Leider gehen natürlich nicht immer nur die Katzen in unsere Fallen, auf die wir es auch abgesehen haben. Weiß man wie die gesuchten Katzen aussehen, kann man natürlich alles, was nicht ins Bild passt, direkt wieder freilassen, in diesem Fall ging man aber davon aus, dass er zu den unkastrierten Streunern zählte. Zum Glück meldeten sich Simbas Besitzer direkt am Dienstagmorgen und er konnte wieder nach Hause gehen. Da er aber auch gechipt und registriert ist, wäre uns spätestens beim Tierarztbesuch, welcher am Dienstag angedacht war, aufgefallen, dass er ein Zuhause hat.
Deshalb nochmal unser Apell: lasst eure Katzen unbedingt kennzeichnen und registrieren. Sollten sie doch einmal unverhofft bei uns landen, können wir sie direkt zuordnen und wieder nachhause schicken. Auch andere Tierheime und Tierätzte schauen bei Fundkatzen immer nach Chip und Tattoo. Es kostet nicht viel und die Registrierung bei Tasso, Findefix und Co. ist komplett kostenlos. Ohne diese Registrierung kann ein Chip leider nicht zugeordnet werden. Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass der Tierarzt die Katze automatisch registriert, dem ist aber meist nicht so. Solltet ihr euch unsicher sein, fragt unbedingt mal bei eurem Tierarzt nach. Im Übrigen sollten auch reine Wohnungskatzen gekennzeichnet und registriert werden. Auch diese können aus den unterschiedlichsten Gründen weglaufen und finden sich dann nicht mal draußen zurecht.

Nachtrag zu Konstanze
Konstanze hatte am Montag eigentlich ihren Kastrationstermin, aber stellte sich heraus, dass sie bereits kastriert ist, aber leider hatte sie keine Kennzeichnung. Zum Glück konnte unser Tierarzt ihre Narbe erkennen, sonst wäre sie aufgeschnitten worden. Dies ist wieder ein Grund für eine Kennzeichnung, insbesondere für die Tätowierung, welche leider nicht mehr alle Tierärzte machen. Eine tätowierte Katze ist zu großer Wahrscheinlichkeit auch kastriert. Ein weiterer Vorteil der Tätowierung: man kann sie mit dem bloßen Auge ohne Chiplesegerät erkennen und weiß direkt, dass sie jemand gehören muss. Leider verblassen einige Tätowierungen mit der Zeit, weshalb ein zusätzlicher Chip hilfreich ist.
Konstanze ist jetzt doppelt gekennzeichnet (Chip und Tattoo) und wurde negativ getestet. Ihr Alter wird auf ca. 2023 geschätzt.

Nachtrag zu Flurly
Leider müssen wir mitteilen, dass Kater Flurly gestern ganz unerwartet verstorben ist. Beim Tierarzt war eigentlich alles in Ordnung, gestern Morgen war er noch munter zum Fressen gekommen, gegen Mittag ist er dann aber plötzlich einfach umgefallen. Wir gehen von einem Herzinfarkt aus, es ging alles sehr schnell, sodass er wenigstens nicht leiden musste.
Totfund
Leider wurde uns am Dienstag ein Totfund gebracht. Es handelt sich um ein nicht gekennzeichnetes Katzenmädchen, welches zwischen Bombogen und Ürzig bei einem Wasserauffangbecken gefunden wurde. Sie ist getigert mit weißen Beinen und viel weiß an Hals und Gesicht. Auffällig ist ihr Schwanz, dieser ist komplett getigert bis auf einen weißen Ring kurz vor der Schwanzspitze. Vermisst jemand diese Katze?
Auswilderungsstelle gesucht
Nicht alle verwilderten Katzen haben das Glück, dass sie nach der Kastration wieder in ihr altes Revier zurückdürfen, wie es bei den Gillenfeldern der Fall ist. Fürs Tierheim sind sie nicht geeignet, weshalb wir für solche Katzen regelmäßig neue Plätze suchen. Wichtig ist es, dass erstmal die Möglichkeit besteht sie für mehrere Wochen in einer Scheune oder ähnlichem einzugewöhnen, damit sie nicht sofort weglaufen. Derzeit sind wieder 2 Mäusefängerinnen auf der Suche nach genau so einer Stelle. Bei Fragen oder Interesse, die beiden aufzunehmen, bitte an Dagmar Hüweler wenden: 0160-4834670
Tagebuch 26.02.26
Heute erklärt es sich von selbst, warum wir folgenden Kater als Katze der Woche auswählten.

Hallo Leute, ich bin der Meinolf und auf der Suche nach einem liebevollen letzten Zuhause. Mein Lebensweg ist schnell erzählt, weil ich mich nicht mehr dran erinnere. Ungefähr 15 Jahre sind ja auch eine lange Zeit. Meine letzte Erinnerung ist die, dass ich an einem Rasthof in Mehren eingesammelt wurde und dann nach Altrich kam. Wurde ich ausgesetzt oder habe ich mich verlaufen? Beides ist in meinem Alter möglich. In gutem Zustand war ich nicht mehr. Zu dünn, das Fell verfilzt und mit Schnupfinase machte ich keine gute Figur. Dabei sieht man doch, dass ich mal ein echt hübscher stolzer Kerl war.
Der Tierarzt schlug beim Anblick meiner Zähne die Hände über dem Kopf zusammen und entfernte mal gleich 12 Stück auf einmal. Das ist schade, ich arbeitete nämlich gerade an meinem Vampir-Image.
Jetzt bin ich wieder etwas aufgepäppelt und wie man sich denken kann, bin ich wild auf Futter. Natürlich kleckse ich jetzt auch etwas herum beim Essen, denn ich muss mich noch daran gewöhnen, dass ich keine Zähne mehr habe und mich auch nicht mehr wild auf Futter stürzen muss, weil es das hier regelmäßig gibt.
Wer mich zu sich nimmt, kriegt einen mega lieben, aufgeweckten Schatz. Ja, ich bin FIV- und Leukose-positiv. Aber da ich mich mit anderen Katzen verstehe, könnte ich ja auch zu einer anderen positiven Katze gehen. Über ein letztes warmes, sicheres Opa-Plätzchen ohne Freigang wäre ich unendlich dankbar.
Euer Meinolf
die Votingrunde von “Platz-schaffen-mit-Herz” neigt sich so langsam dem Ende zu und es wurden wieder fleißig Pakete eingeschickt und Stimmen verteilt. Wenn Sie wissen möchten, ob sich Ihre Organisation momentan unter den Top 100 befindet, können Sie unter folgendem Link die aktuellen Platzierungen aufrufen:
https://voting.platzschaffenmitherz.de/bestenliste/
Damit alle Voting-Codes rechtzeitig eingehen und noch bis zum 11. März um 12.00 Uhr eingelöst werden können, empfehlen wir, alle Pakete bis spätestens 28. Februar abzuschicken.
Viel Spaß dabei, Gutes zu tun.
Mit freundlichen Grüßen,
Tagebuch 25.02.26
Heute kein Eintrag
Osterferien-Aktion der TiER-KiDS 🐔 Hühnerdiplom Junior
Liebe Tier‑Kids, liebe Eltern,
auf dem Hasenberghof ist immer etwas los: Schafe blöken 🐑, Ziegen klettern 🐐, Kühe kauen gemütlich vor sich hin 🐄 und die Pferde beobachten neugierig ihre Umgebung 🐴.
Und mittendrin: unsere Hühner 🐔, die mit ihren Natur-Eiern 🥚, ihrem sozialen Verhalten und ihrer besonderen Art echte kleine Stars sind.
Bei unserem nächsten Tier‑Kids‑Ausflug wollen wir all diese Tiere kennenlernen – und dann gemeinsam in die faszinierende Welt der Hühner eintauchen.
Gemeinsam wollen wir herausfinden:
- Wie leben Hühner eigentlich 🐔
- Was brauchen sie, um glücklich zu sein 🌿
- Was bedeuten die Zahlen auf den Eiern 🥚
- Und wie können wir selbst zu mehr Tierwohl beitragen 💛
Die Kinder erleben die Hühner aus nächster Nähe, beobachten ihr Verhalten, erforschen ihre Bedürfnisse und dürfen an kleinen Lernstationen selbst aktiv werden 🪶.
Jeder Teilnehmerin erhält außerdem eine Materialmappe und ein Infoheft zum Mitnehmen.
📅 Termin: Mittwoch, 08.April 2026
⏰ Uhrzeit: Abfahrt um 12:45 Uhr vor dem Eifeltierheim / Rückankunft am Eifeltierheim ca. 18:00 Uhr
📌 Ort: Hasenberghof, Dahlem– Außerschulischer Lernort der Dr. Axe Stiftung
🚌 Busfahrt: Wir fahren mit dem Bus ab dem EIFELTIERHEIM in Altrich ab.
💛 Teilnehmerbeitrag: Nicht-Mitglieder: 24 € Mitglieder: 19€
(Beinhaltet die Busfahrt, Materialmappe, Programm auf dem Hof und eine Spende für den Hof)
📩 Anmeldung: ab sofort bei n.leisch@eifeltierheim-altrich.de Die Plätze sind begrenzt (max. 12 Kinder).
Wir freuen uns auf einen Nachmittag voller Entdeckungen, Begegnungen und echtem Herz für Tiere 💛🐔🌿
Tierische Grüße,
eure Nadine
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