Eifeltierheim Altrich
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Tagebuch 15.12.25

verfasst am 15. Dezember 2025

Unsere Vermittlungen

Gestern Abend durfte Kater Stevie zu einer Frau nach Platten ziehen. Er ist dort nun Einzelfreigänger.

Daffodil ist reserviert und wird morgen abgeholt, genauso wie Amber und Ashley, welche nächste Woche ausziehen dürfen. Auch Eliot und Giles dürfen sich freuen, sie dürfen bald gehen, jedoch muss Giles vorher nochmal zum Tierarzt.

Unsere Neuzugänge

 

Bella (17) und Felix (39) kamen am Freitag zu uns, da ihr Besitzer schwer erkrankt ist. Die graue Bella ist ca. 2020 geboren und bereits kastriert, genauso wie der 10-jährige Felix. Beide Katzen sind Freigänger und gehen voraussichtlich heute zur Eingangsuntersuchung.

Nachtrag zu Jerry und Tigger

Jerry und Tigger waren letze Woche bei der Eingangsuntersuchung. Die Brüder wurden beide negativ getestet. Leider wurde bei Tigger ein Herznebengeräusch gehört, weshalb er heute nochmal zur Kontrolle geht.

Nachtrag zu Santa und Clause

Auch die beiden Jungkatzen waren bei der EU. Santa ist ca. 10 Wochen alt, der kleine Clause ca. 8 Wochen. Ihr Schnupfen und die Augenentzündung sind mittlerweile besser, aber es wird noch etwas dauern, bis sie zur Vermittlung freigegeben werden, also bitte noch keine Anfragen.

Nachtrag zu Angeline

Leider hat sich bisher kein Besitzer bei uns gemeldet, weshalb Angeline am Freitag bei der Eingangsuntersuchung war und kastriert wurde. Ihr FIV-Leukose-Test war negativ und ihr Alter wurde auf ca. 2023 geschätzt.

Totfund:

Leider wurde in Altrich Büscheid eine wahrscheinlich überfahrene Katze gefunden. Über die Tätowierung konnten wir herausfinden, dass sie 2021 über uns kastriert und wieder ausgewildert wurde, aber manchmal werden Streuner mit der Zeit auch zutraulicher und suchen sich ein Zuhause, also vielleicht vermisst sie jemand? Sie war eine weibliche Black Smoke (schwarz mit grau-weißem Unterfell).

Katze vermisst:

Hallo liebes Team vom Tierheim Altrich,

wir wohnen in Karl und vermissen seit Samstag vor eine Woche schmerzlich unseren Kater „Leo“. Er wurde dato wahrscheinlich das letzte Mal draußen gesehen (wie wir vermuten) und seither ist er wie vom Erdboden verschluckt. Ist er vielleicht in der letzten Woche bei Ihnen abgegeben worden (siehe Bild im Anhang).

Viele Grüße aus der Eifel,

Familie F.

Katze vermisst:

Türchen 15 💕

 

Das heutige Türchen darf unser Herr Götten für euch öffnen.

Hallo zusammen,
mein Name ist Götten – Herr Götten, einen Vornamen brauche ich nicht. Heute bin ich an der Reihe, für euch das nächste Adventskalendertürchen zu öffnen.

Wisst ihr, ich war einst ein Streuner auf einem Bauernhof. Zuvor war ich schon einmal bei einer Fangaktion kastriert worden, war also bereits bekannt. Doch ich war nicht immer der gesündeste – weshalb man immer wieder versuchte, mich einzufangen. Aber nicht mit mir! Jahrelang ging das so, bis ich mich ein zweites Mal schließlich doch fangen ließ.

Meine Futtermenschen auf dem Hof gaben mir den Namen Herr Götten, weil ich sie wohl an einen Bauern aus dem Ort erinnerte. Ich nehme das mal als Kompliment. Meine Pfleger im Tierheim gaben mir zusätzlich noch den Spitznamen „Mr. Catch me if you can“, weil ich so unfangbar war.

Hier im Tierheim geht es mir inzwischen richtig gut – ich bin sogar richtig lieb geworden. Im Endeffekt ist es auch gut, dass ich hier gelandet bin, denn hier kann man meine Ohren regelmäßig kontrollieren und mich sofort zum Onkel Doc bringen, wenn es schlimmer wird. Ich habe nämlich Hautkrebs an Ohren und Nase. Dieser kann entstehen, wenn Katzen mit hellen Ohren und Nasen zu viel Sonne abbekommen. Also passt gut auf eure Schützlinge auf – damit ist wirklich nicht zu spaßen.

Aber heute soll es eigentlich nicht um mich – den Mr. Catch me if you can – gehen, sondern um die Mrs. Catch me if you can. Also lehnt euch zurück und genießt die Geschichte, die ich euch heute erzähle.

Alles ereignete sich vor ein paar Jahren auf einem Autobahnparkplatz nahe Salmtal. Über Wochen hinweg wurden dort immer wieder Katzen gemeldet – aber immer, wenn unsere Pfleger schauen wollten, war natürlich nichts zu sehen. Eine Fangaktion auf einem Autobahnparkplatz ist eben echt nicht einfach. Also fingen sie zunächst an zu füttern.

Doch da die Katzen zuvor schon von dem ein oder anderen LKW-Fahrer mit allem Möglichen versorgt wurden, wollten sie unser Katzenfutter nicht – gab ja was deutlich Besseres. Also probierten unsere Pfleger alles Mögliche aus, bis sie am Ende auf Katzenpudding stießen. Der ist ja auch verdammt lecker (schmeckt sogar unseren Pflegern gut 😉).

Mit diesem Pudding fütterten sie die Katzen schließlich an die Falle. Wisst ihr, was das für unsere Pfleger bedeutete? Wochenlang waren sie jeden Morgen vor der Arbeit und jeden Abend nach der Arbeit auf diesem Parkplatz – komplett im Dunkeln. Es war immerhin schon Herbst, die Tage wurden immer kürzer. Ganz schön gruselig, so ein Autobahnparkplatz.

Aber warum spannten sie nicht einfach die Falle und warteten ab? Keine gute Idee! So eine Fangaktion muss gut durchdacht sein. Bei so vielen Menschen, die dort unterwegs sind, hätte jemand aus Mitleid oder Schadenfreude eine Katze aus der unbewachten Falle befreien können – und das wäre katastrophal gewesen. Ich bin ja das beste Beispiel: Eine Katze, die einmal in einer Falle saß, lässt sich so schnell kein zweites Mal fangen. Wir Katzen sind schließlich nicht blöd … na ja, zumindest die meisten.

Und dann musste natürlich auch genug Platz im Tierheim frei sein – denn niemand wusste, wie viele Katzen dort überhaupt unterwegs waren.

Eines Abends war dann endlich der perfekte Zeitpunkt gekommen. Drei unserer Pfleger machten sich auf, die Katzen nun ein für alle Mal zu fangen. Und den ganzen Abend gelangweilt im Auto sitzen und warten? Nein! Unsere Pfleger machten sich daraus einen gemütlichen Abend: Die Sitze wurden umgelegt, eine kleine Matratze, Decken, Laptop und ein bisschen Fast Food – fertig war der lustige Filmeabend.

Zwischendurch kontrollierten sie immer wieder die Falle, damit ein Pfleger mit dem zweiten Auto die gefangenen Katzen direkt ins Tierheim bringen konnte, während die anderen beiden weiter Wache hielten.

Recht schnell gingen die ersten beiden in die Falle: zwei Halbwüchsige. Als der Film zu Ende war, die Fangaktion aber noch nicht, machten sich die Pfleger schon Gedanken über Namen. Der Parkplatz hieß Pohlbach, und die Katzen fraßen alles – außer normalem Katzenfutter. Vor allem Katzenpudding! Schnell war klar: Der erste Kater musste Pudding heißen. Seine Schwester bekam den Namen Peanut.

Und weiter ging die Aktion. Dann ging eine deutlich erwachsenere Katze in die Falle – wahrscheinlich die Mutter. Sie bekam den wunderschönen Namen Pannacotta. Pflegerin Leonie brachte sie ins Tierheim, während Line und Christin weiter Wache hielten.

Plötzlich kam der Anruf von Leonie:
„Ich brauche eure Hilfe!“

Und mit einem Mal wurde aus der Fangaktion Pohlbach die Fangaktion Eifeltierheim. Denn die Golden-Degus-Girls Dorothy, Blanche, Sophia und Rose dachten sich wohl: Wenn die Menschenmädels sich einen schönen Abend machen können, dann wir auch! Sie feierten eine kleine Party außerhalb ihres Käfigs.

Und glaubt mir – so kleine, flutschige Degus wieder einzufangen ist echt nicht einfach! Doch mit vereinten Kräften schafften es die Pfleger schließlich. Es war da aber schon sehr spät, weshalb die Fangaktion für diese Nacht abgebrochen wurde.

Eigentlich können die Pfleger den Degus dankbar sein. Nein, nicht weil sie ausgebüxt sind – sondern weil sie erst ausgebüxt sind, als Pannacotta bereits gefangen war. Denn: Als die Pfleger am nächsten Morgen nach ihr schauten und ihr Frühstück brachten, staunten sie nicht schlecht – plötzlich saßen sieben Katzen in der Box!

Pannacotta war Mama geworden.

Wären die Kleinen noch auf dem Parkplatz geboren worden … oh je. Die Winzlinge waren aber auch echt zum Anbeißen – also bekamen auch sie passende Namen:
Pommes, Paella, Pizza, Pasta, Plunder und Pancake.
Ja … meine Pfleger denken wirklich sehr viel ans Essen.

Doch auch hier war die Aktion Pohlbach noch nicht vorbei. Die Pfleger fütterten weiter – sie konnten ja nicht wissen, ob dort noch andere Katzen unterwegs waren. An verschiedenen Stellen stellten sie verschiedenes Futter auf. Es wurde gefressen – aber war das wirklich eine Katze? Oder doch ein Fuchs?

Eine Wildkamera musste her. Eine nette Ehrenamtliche half dabei und äußerte den Wunsch, die nächste Katze solle doch bitte Peter heißen. Und tatsächlich: Auf der Kamera war eine schwarz-weiße Katze zu sehen. In einer kleineren Aktion konnte sie schließlich gefangen werden.

Doch dann das Problem:
Peter kann man nicht essen.
Und es war auch gar kein Kater.

Der einzig logische Name also: Petrasilie.

Nach diesem Tag fraß niemand mehr auf dem Parkplatz, und die Aktion wurde erfolgreich abgeschlossen. Unsere Pfleger haben nun eine wunderschöne Geschichte zu erzählen – und ganz vielen tollen Katzen ein Leben abseits der Straße und die Chance auf ein eigenes Zuhause geschenkt.

Das war sie also – die Geschichte der Mrs. Catch me if you can … oder eigentlich der ganzen Familie Catch me if you can, erzählt von mir:
Herrn Götten, auch bekannt als Mr. Catch me if you can.

Ich gehe mir jetzt mal etwas zu essen holen – die Geschichte hat mir echt Hunger gemacht. Ich glaube, wir haben noch Katzenpudding im Futterlager … aber bitte nicht den Pflegern erzählen.

Nun ist die Zeit gekommen, mich von euch zu verabschieden.
Mein Krebs ist weiter gewachsen, und heute Morgen habe ich meinen Pflegern mitgeteilt, dass ich bereit bin zu gehen.

Ich darf nun loslassen – ohne Angst, ohne Schmerz.
Meine Freunde Karl-Heinz, Oberon und Kingston warten bereits auf mich, und gemeinsam werden wir weitergehen.

Danke für all die Fürsorge, die Liebe und die gemeinsamen Momente.
Behaltet mich in guter Erinnerung.

In Frieden,
euer Herr Götten ✨🐾🎄

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Tagebuch 14.12.25

verfasst am 14. Dezember 2025

⭐Türchen 14 – 3. Advent🕯️

Heute ist wieder ein Adventstierchen an der Reihe! 🎄
Türchen 14 darf geöffnet werden, die Adventskerze 3 wird entzündet 🕯️…

So ein Adventstierchen hat wirklich alle Pfoten voll zu tun! 🐾

Los Klopfer, du bist an der Reihe, nutze deine 2. Chance ❤️

Hi, ich bin Klopfer und zusammen mit meiner Freundin Nala nun schon bald 2 Jahre im Tierheim. Freundin? Naja, eher WG-Mitbewohnerin. Ich hab sie über die Zeit mit weniger Platz, als wir es von zuhause gewöhnt waren, fürchten gelernt. Vor allem wenn es ums Essen geht, versteht sie nämlich keinen Spaß. Es könnte eventuell auch sein, dass ich manchmal etwas überreagiere und schon losrenne, bevor sie mich überhaupt ins Visier genommen hat, aber das nennt man Prävention. Dass sie mich dann erst recht jagt, ignorieren wir. Auch wenn wir so unsere Schwierigkeiten haben, will ich gerne für immer mit mir zusammenbleiben. Sie war immer für mich da, auch als es mir körperlich schlechter ging. Ich habe nämlich eine Zahnfehlstellung, die es manchmal erforderlich macht, dass ich sie gekürzt bekommen muss, weil sie sich nicht richtig abwetzen und unsere Zähne ja ständig weiterwachsen. Seit ich aber Schmerzmittel und Rodicare bekomme, passiert das aber schon viel seltener. Ein Glück! Und alleine schon beim Gedanken an das leckere Schmerzmittel läuft mir das Wasser im Mäulchen zusammen. Und seien wir auch mal ehrlich, nicht nur Nala, sondern auch ich kann richtig austeilen. Jaaa, man darf mich nicht unterschätzen. Als wir schon mal zu 2 Mädels vermittelt wurden, mussten wir wiederkommen, weil ich sie, wie ein Ninja zerlegt habe. Nicht Nala, ich! Die Tierheimmitarbeiterinnen waren auch überrascht. Größe ist eben nicht alles. Auch ich mit meinen 1,2 Kilos kann kämpfen. Ninjas, sind ja körperlich auch nicht die größten. Hier im Tierheim hatten wir aber auch 2 männliche Mitbewohner und die fand ich ok. Also können wir schon zu anderen dazu ziehen, aber dann brauchen wir Platz, damit die mir nicht so auf die Pelle rücken und sie müssen halt cool sein. Vielleicht ruhig und etwas größer, aber nicht so groß, dass ich platt wie ein Pfannkuchen wäre, wenn sie auf die Idee kommen sollten, mich zu rammeln. Oh, jetzt muss ich los. Es gab gerade Gemüse und Nala schaut schon so, als würde sie darüber nachdenken, mich eventuell jagen zu wollen. Ich lauf dann schon mal los. Leute, kämpft um eure Zimtsterne und lauft mit ihnen vor eurem Partner weg, dann müsst ihr euch auch keine Sorgen um Winterspeck machen. Eine schöne Adventszeit

Euer Klopfer

 

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Tagebuch 13.10.25

verfasst am 13. Dezember 2025

Türchen 13☃️

 

 

Heute öffnen wieder 2 unserer Mitarbeitertierchen das Kalendertürchen.

Hallo,

Wir sind Charger und Merlin. Zwei schneeweiße Brüder, sieben Jahre alt, mit kurzem Fell, aber viel Charakter. Früher hießen wir beide “Baby”. Gleichzeitig. Eine, naja, “kreative” Idee unseres damaligen Menschen.

 

Merlin: Ich sags ja nur, falls jemand denkt, einer von uns hätte einen individuelleren Start ins Leben gehabt.

Charger: War eine interessante Zeit. Heute sind wir auf jeden Fall glücklich mit unseren neuen Namen.

 

Wie wir hier gelandet sind?

Charger:

Als Lisa und ihr Mann 2019 hierhergezogen sind, fand ich das Konzept “neue Nachbarn” ausgesprochen spannend. Also bin ich einfach jeden Tag rüber marschiert. Dann habe ich mir die Pfote verletzt. Lisa hat sofort reagiert, mich in die Transportbox gesetzt und zum Tierarzt gebracht. Danach hat sie meinen damaligen Besitzer gefragt, ob ich bleiben darf. Und weil er gesehen hat, wie wohl ich mich bei ihnen fühle, hat er zugestimmt. Das war für mich der Start in ein richtig behütetes Leben. Seitdem genieße ich mein Körbchen auf der Couch mit extra flauschiger Decke, absolute Luxusklasse kann ich nur sagen.

Merlin:

Ein paar Monate später waren mein damaliger Mensch und ich auch einfach nicht mehr auf einer Wellenlänge und er konnte, einem Prachtexemplar weißen Flausches wie mir, einfach nicht mehr gerecht werden. Absolut unverständlich, so kompliziert bin ich auch nicht. Lisa und ihr Mann haben mitbekommen, dass sich meine Lebenssituation vermutlich verändern könnte und haben gefragt, ob ich ebenfalls zu ihnen ziehen darf. Und wisst ihr was? ICH DURFTE!

Seitdem habe ich mich prächtig entwickelt. Ich bin jetzt flauschiger, verfressener und von Mal zu Mal werde ich gesprächiger.

Fun Fact über uns weiße Katzen:

Viele weiße Katzen sind taub, wir aber nicht. Wir hören sehr gut, vor allem wenn wir irgendwo ein Leckerlie Tütchen knistern hören.

Dafür bekommen wir im Sommer sehr schnell Sonnenbrand an den Ohren.

 

Charger: Ja, richtig gehört. SONNENBRAND!

Merlin: Deshalb werden unsere Ohren genauso wie das Kind unserer Menschen immer schön eingecremt. Wir sehen dann aus, als würden wir gleich in den Urlaub fliegen.

 

Unser Leben früher vs. heute:

Früher waren wir nicht geimpft, gechipt oder kastriert. Quasi wie zwei Rohdiamanten.

Heute sind wir dank unserer neuen Menschen einmal generalüberholt und leben wie die Könige.

 

Silvester?

Merlin: Mein absoluter Alptraum. Ich hatte als Baby so panische Angst, dass ich mich eingenässt habe und dafür Ärger bekommen habe.

Heute darf ich mich in meinem neuen Zuhause verkriechen, wo ich will und wo es sich für mich am sichersten anfühlt.

Charger: Ich halte dann von Weitem Wache, so großer Bruder mäßig.

 

Und wir zwei?

Wir lieben uns… auf unsere sehr eigene, sehr brüderliche “Rück mir nicht zu sehr auf die Pelle”-Art. Wir fauchen, wir streiten, wir ignorieren uns professionell, aber am Ende gehören wir zusammen.

 

Heute haben wir alles, was zählt:

Ein Zuhause, Sicherheit, Humor, Körbchen, Kratzbäume, volle Näpfe und Menschen, die uns sehen, schützen und lieben.

Inklusive eines neuen, selbst herangezogenen, humanen Leckerlispender, damit meinen wir das Kind unserer Menschen, aber der gehört natürlich auch zu unserer glücklichen Familie. Auch wenn er manchmal ein bisschen nervt.

Für uns ist unser jetziges Leben so wie es ist, das größte Geschenk.

 

Frohe Weihnachten mit viel Flausch und ordentlich Miau wünschen euch Charger und Merlin

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Tagebuch 12.12.25

verfasst am 12. Dezember 2025

In der Vorweihnachtszeit wurden für uns wieder wundervolle Spendenaktionen auf die Beine gestellt, die wir auch in unserem Tagebuch vorstellen durften. Nun haben uns bereits die ersten Spenden erreicht – unter anderem vom Futterhaus sowie vom Scheunenglühen aus Dierscheid.

Wir sind unglaublich dankbar für diese großartige Unterstützung. Jede einzelne Spende hilft uns dabei, unsere Tiere bestmöglich zu versorgen und gibt uns Kraft für die tägliche Arbeit. Danke von Herzen an alle, die an uns und unsere Schützlinge gedacht haben! 🐾💛

Wir sagen von Herzen Danke!

Am Montag wurde uns der Spendenscheck über 850,00 Euro übergeben. Diese großzügige Unterstützung hilft uns dabei, wichtige Projekte für unsere tierischen Bewohnerinnen und Bewohner zu realieren und den Alltag noch ein Stück schöner zu gestalten.

Ein riesengroßes Dankeschön an das Orga-Team des 2. Scheunen Adventsglühen auf dem Viktoriahof in Dierscheid und an alle Beteiligten, die diese Spende möglich gemacht haben. Gemeinsam können wir so viel bewirken!

Sowie herzlichen Dank, an das Futterhaus Wittlich für die Aktion – Weihnachtsbaum, wir freuen uns über die Futter- und Sachspenden!

Vielen Dank!

❄️Türchen 12 ❄️

 

Heute öffnen gleich mehrere Katzen gleichzeitig das Adventskalendertürchen. Was das heißt? Heute gibt es einen ganzen Haufen Rückmeldungen. Viel Spaß beim Lesen 💕

 

Moritz 🤎

 

Hallo liebes Team,

eigentlich wollte ich mich melden, wenn Moritz und Finn sich vertragen, was bisher leider noch nicht passiert ist. Die zwei leben meistens getrennt. Wenn wir dabei sind und Finn an der Leine geht’s. Moritz geht es soweit gut, er hat sich gut eingelebt und kuschelt gern. Er ist wirklich sehr lieb.

Liebe Grüße

S. B.

Bella 🌟

Liebes Eifeltierheim-Team,

 

alle Jahre wieder ; ) melden wir uns und senden liebe Grüße von Bella, die seit dem 27.11.2013 zu unserer Familie gehört. Bella geht`s gut, bei der letzten Impfung im August konnte die Tierärztin kaum glauben, dass sie schon etwas älter ist. Hochspringen auf Möbel, Fahrzeuge etc. klappt noch prima, geschlafen wird, wo und wie es grade passt.

 

Das eine Foto zeigt sie direkt nach ihrer Ankunft damals bei uns.

 

Schöne Grüße aus Klausen

 

Familie F.

Mausi 🐱

 

Liebe Freunde des Eifeltierheim Altrich.

Hier nach langer Zeit nochmal eine Nachricht von unserer Kampf/Schmusekatze Mausi.
Mausi geht es gut. Sie hat sich in den letzen Jahren sehr gemacht.
Ganz am Anfang hatte sie sich Monate im Keller versteckt doch jetzt kommt sie die Treppe runter gelaufen um einen zu begrüßen wenn man zur Haustür rein kommt.
Mausi ist immer noch in verschiedenen Situationen sehr ängstlich und sie erschrickt schnell was sie schnell aggressiv werden lässt. Wir müssen oft grundlos einiges einstecken aber dass ist ok. Wir wissen dass Mausi sehr ängstlich und panisch werden kann. Wer weiß was ihr passiert ist.
Uns wurde auch am Anfang gesagt dass Mausi keine gewöhnliche Schmusekatze ist aber dass ist uns egal. Wir lieben Mausi wie sie ist. Und wir sind glücklich Mausi genommen zu haben denn wir wissen dass wir ihr nichts tun werden wenn sie mal wieder ausflippt und ihre Krallen und Zähne an uns schärfen will.
Aber alles in allem ist Mausi doch eine richtige Schmusekatze geworden.
Sie könnte den ganzen Tag im Arm liegen uns schmusen und gestreichelt werden. Aber Vorsicht!
Nur so lange wie Mausi will. Wenn sie nicht mehr möchte müssen die Hände sofort weg genommen werden sonst gibt es Abdrücke ihrer Zähne auf der Haut.
Und trotz ihres schon recht hohen Alters ist Mausi noch sehr verspielt. Sie liebt es mit langen Bändern und Geschenkbändern zu spielen.
Aber nur so lange die Bänder in Reichweite ihrer Pfoten sind. Aufstehen ist doch nichts für unsere Hoheit.
Und gegessen wird nur das vergoldete Luxusfutter. Alles andere ist unserer alten Dame nicht gut genug.
Aber dass ist ja ok. Mausi soll es ja auch schmecken und sie soll Glücklich sein und sich wohl fühlen.
Und sie ist verrückt nach lekkerlis die aber etwas reduziert werden weil die Dame ein bisschen speckig geworden ist und sich nicht so viel bewegt.
Aber alles in allem sind wir sehr glücklich mit unserer Mausi und würden sie niemals wieder her geben. Es war Liebe auf den ersten Biss sozusagen.

Viele liebe Grüße von Mausi.

Cleo 🐾

 

Hallo es ist jetzt fast ein Jahr her das meine Familie mich nicht mehr wollte und ich bei Euch gelandet bin.

Jetzt habe ich ein neue Familie habe meine Zeit gebraucht aber ich taue immer weiter auf. Hier ein paar Bilder von mir.

Liebe Grüße Cleo

Abu🕯️

 

Liebes Tierheimteam,

Abu, Ella und Georgie wünschen euch einen schönen 2. Advent. Seit ein paar Wochen gehört Georgie aus dem Tierheim Niederlinxweiler zu unserer Truppe.
Abu und Ella haben ihn super aufgenommen und er passt perfekt zu den Beiden.

PS: Wir haben im Tagebuch von eurer Spendenaktion gelesen und ein Spendenpaket für Katzen ist auf dem Weg zu euch. 😉

LG S. S.

Peach 🎁

 

Hallo,

Heute auf den Tag sind es 4 Jahre her (5.12.25), dass ich bei euch war, um Yala (ehemalig Peach2) ein neues zu Hause zu geben.

Seitdem ist einiges passiert.

Im positiven Sinne.

Usere Verbindung wird immer enger.

Wir genießen die gemeinsamen Kuschelmomente.

Aber auch die gemeinsamen Momente auf der Katzenterasse, eigens für sie erbaut.

Oder gemeinsame Zeit im Wohnmobil und mit der Leine kleine Spaziergänge.

Diese sind zwar noch sehr selten aber immer wieder schön.

 

Yala hat mir gezeigt, wie stark Liebe sein kann und auch wie tief eine Bindung sein kann.

 

Aus einer kleinen zierlichen relativ scheuen Yala ist eine entdeckungsfreudige Yala geworden.

 

Vielen Dank für euer Tun.

Ich habe sie Situation von unserer Begegnung noch gut in Erinnerung.

 

Anbei ein paar Fotos.

Auf dem ersten Bild sieht man wie klein und fein sie mal war.

 

Vielen Dank, alles Liebe

F. W.

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Tagebuch 11.12.25

verfasst am 11. Dezember 2025

Türchen 11 🐾✨

 

Für das heutige Türchen haben wir wieder die Katze der Woche für euch. Doch wer wird dies heute sein?

Für heute wählten wir uns wieder eine unserer scheuen Katzen aus. Wir haben nun gelegentlich die erfreuliche Erfahrung gemacht, dass sich immer mal Interessenten finden, die sich damit auskennen, wenn ein neues Tierchen im Haus erst mal einige Zeit unter dem Bett oder Sofa wohnt. Also los:

Hallo Tagebuch,

 

die haben gesagt, ich soll mich vorstellen. Die haben gesagt, Du bist so hübsch, zeig Dich doch mal. Die haben gesagt, ich kriege dann ein neues Zuhause. Das klingt alles erst mal erschreckend, aber das soll wohl was ganz Schönes sein.

Im Juni zog ich aus Strotzbüsch mit meinen Geschwistern ins Eifeltierheim um und bin ungefähr anderthalb Jahre alt.

Andere Katzen mag ich und sogar Hunde kenne ich. Bisher lebte ich in Wohnungshaltung, aber ich möchte doch noch herausfinden, was das Grüne da draußen so ist. Ich bin mir sicher, das ist doll spannend. Mit Spielsachen übe ich manchmal heimlich “Mäusefangen”. In natura ist das bestimmt grandios.

Menschen lasse ich mittlerweile durchaus in meine Nähe, denn hier sind ja alle nett und stellen Futter hin. Dennoch habe ich ein bisschen Angst vor ihren ausgestreckten Händen, die irgendwas mit meinem Fell machen wollen. Andere Katzen sagen, das heißt “streicheln” und ist schön. Vielleicht möchte mir das jemand mal behutsam beibringen? Und vielleicht hilft mir ein gleichaltriger Spielpartner in dem neuen Zuhause bei der Gewöhnung an Menschen. Alle sagen, das mit dem Zuhause und eigenen Menschen wäre so wunderschön.

Ich bin sehr gespannt und in ängstlicher Vorfreude darauf.

 

Eure Ramona

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Tagebuch 10.12.25

verfasst am 10. Dezember 2025

🎄 Türchen 10🎄

Heute darf ein ganz besonderer kleiner Kater unser Türchen öffnen:
Los, Schnarchi, erzähl uns, was sich dahinter verbirgt!

Hallo… hust … ich bin Schnarchi und warte gerade noch auf meine Menschen. Eigentlich bin ich nämlich schon vermittelt! Leider darf ich wegen meinem blöden Husten noch nicht umziehen – meine neue Familie wartet aber schon ganz geduldig auf mich. Und das ist ein richtig schönes Gefühl. Aber jetzt erstmal zu meinem Türchen!

Heute geht es um ein Thema, das viele von euch vielleicht schon einmal beschäftigt hat:
Katzennamen!

Manche fragen sich ja, warum unsere Pfleger uns oft so „komische“ oder ausgefallene Namen geben – und warum hier irgendwie niemals eine Katze Felix genannt wird.
Nicht, weil sie den Namen nicht mögen. Ganz im Gegenteil!
Sondern weil… ALLE Katzen Felix heißen!

Ihr glaubt das nicht?
Der Felix, der letzte Woche ausgezogen ist, war tatsächlich bereits der 38. Felix, den wir hier im Tierheim hatten.
Und als wäre das nicht genug, hatten wir vor gar nicht allzu langer Zeit sogar drei Felixe gleichzeitig im Haus! Da blickt wirklich niemand mehr durch.

Deshalb geben sich unsere Pfleger so viel Mühe mit besonderen Namen – denn an die erinnern sie sich auch nach vielen Jahren noch. Und genau deshalb gibt es bei uns eben nicht nur Felix und Co, sondern richtige Unikate. Aber selbstverständlich darf jedes Abgabetier seinen Namen behalten.

Das sind unsere TOP-10 häufigster Namen:

1 Felix, 38-mal

2 Lilly, 36-mal

3 Luna, 33-mal

4 Lucy, 30-mal

5 Tiger, 28-mal

6 Simba, 26-mal

7 Susi, 23-mal

8 Kitty, 22-mal

9 Max und Sammy, 21-mal

10 Mimi, 19-mal

Mein eigener Name ist übrigens auch ein gutes Beispiel für ausgefallene Namen.
Was? Ihr findet Schnarchi jetzt gar nicht so ausgefallen?
Na gut… das ist ja auch nur mein Spitzname.

Eigentlich heiße ich nämlich Schnarchgeant!
Warum? Also: Aus meinem Fundort kamen vorher schon zwei Kater namens Major und Sergeant. Als mein Bruder und ich dann noch winzig klein dazu kamen, wollten die Pfleger, dass unsere Namen dazu passen – aber trotzdem niedlich sind. Tja… so entstand ich: Schnarchgeant.

Beim Tierarzt werde ich regelmäßig „Schnarchgert“ oder ähnlich genannt – deshalb hab ich mir einfach selbst einen Spitznamen zugelegt.

Mein Bruder hieß übrigens Schnurrcurity.
Man erzählt sich, dass er inzwischen die Security im Himmel übernommen hat und dort ganz fleißig auf mich aufpasst. Das macht es für mich ein kleines bisschen leichter, ohne ihn weiterzumachen. 🤍

Und weil ihr bestimmt neugierig seid, kommen hier noch ein paar weitere echte Namens-Highlights aus den letzten Jahren:

🐾Ufo, das unbekannte Flauschobjekt

🐾 Ritter Wolfram der einäugige von der Kalkturmburg

🐾 O3

🐾 Herr Götten

🐾 Fräulein Rottenmaier und Herr Rottenmaier

🐾 Wolf-Dieter

🐾 Mama Haaja-Palina mit ihren Jungs Helmut-Pascal, Heinz-Patrick und Hans-Peter

🐾Burrito und Schnurrito

🐾Unsere Pokemon: Nachtara mit ihren Kindern Nincada, Nidorina, Natu und Nebulak

🐾Unsere Pflanzen: Distel, Daffodil, Dill und Dahlio

🐾Unsere leckersten Namen: Striezel, Strudel, Pannacotta und ihre Kids, deren Namen wir euch aber in einem anderen Türchen verraten…

Und auch unsere Kaninchen stehen den Katzen in nichts nach:
🐰 Margerite
🐰 Romanesco
🐰 Gänseblümchen
🐰 Pusteblume
🐰 Löwenzahn
🐰 Kleeblatt

Ihr seht also:
Langweilig wird es bei uns nie – weder bei den Tieren noch bei den Namen.

Und jetzt entschuldigt mich bitte…
Ich muss noch ein bisschen husten, schlafen und von meiner Familie träumen, die schon auf mich wartet. 💕

Euer Schnarchi 🐾✨

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Tagebuch 09.12.25

verfasst am 9. Dezember 2025

Vom 12. bis 25. JANUAR 2026 können Sie Ihre Katzen kostengünstiger über die bei den Kastrations-Aktionswochen mitmachenden Tierärzte unserer Region kastrieren lassen. Sie finden die Tierärzte auf der HP des Fördervereins unter Kastration/Kastrationswochen auf der Menüleiste.

Viele Katzenbesitzer lassen ihre Hauskatzen aus Kostengründen nicht kastrieren. Daher organisiert der Förderverein Eifeltierheim e.V. in Zusammenarbeit mit Tierärzten aus der Region wieder die Kastrationswochen, um die Flut des Katzennachwuchses auch im nächsten Frühjahr einzudämmen. Mit der Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag, unnötiges Leid und Elend zu verhindern.
Jedes Jahr werden viele ungewollte Katzenbabys im Freundes- oder Bekanntenkreis verschenkt, ohne dass die verantwortungsvolle Anschaffung seitens der Adoptanten gut überlegt war.

Alle Katzenbesitzer, die ihre Tiere in der Zeit vom 12. bis 25. Januar 2026 bei den teilnehmenden Tierärzten kastrieren lassen, erhalten vom Förderverein Eifeltierheimeine Rückvergütung in Höhe von 20 % der Kastrationskosten.
Die Kosten werden beim Tierarzt nach der Kastration komplett vom Katzenhalter bezahlt. Der Tierarzt stellt eine Bescheinigung über die Kastration aus. Am Ende der Aktion werden die Bescheinigungen vom Tierarzt beim Förderverein Eifeltierheim e.V. eingereicht und der Tierbesitzer erhält die entsprechende Rückvergütung. Wegen hoher Inanspruchnahme dieses Preisvorteils wird um frühzeitige Terminvereinbarung gebeten.
Bitte nutzen Sie dieses Angebot.
Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung und Überweisung der Erstattungskosten einige Zeit dauern kann.
Bei Rückfragen, bitte Frau Zimmer: 0179 – 1147876 oder Frau Gabricevic: 06592 – 3725 kontaktieren.

Die Kastration der Tiere verhindert eine steigende Katzenpopulation und somit ein großes Katzenelend. Sie sollte Freigänger und Wohnungskatzen gleichermaßen betreffen!
Vorteile der Kastration:
– keine Rolligkeitssymptome
– kein übelriechendes Markieren
– geringere Aggression geg. Artgenossen
– geringere Infektionsübertragungen durch Wegfall von Paarungsbissen und Revierkämpfen
– Reduzierung hormoneller Erkrankungen
– keine Unterbringungsnöte bei ungewolltem Wurf
Durch verringerten Fortpflanzungsdrang sind Verletzungen durch Revierkämpfe bei Katern und Krankheitsübertragungen wie Katzenaids und Leukose während des Paarungsaktes seltener.
Die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern auf den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt.
Eine Mutterkatze wird im Schnitt 8 Wochen nach einer Geburt rollig und kann wieder gedeckt werden. Bei sehr jungen Katzen kann es zu Schwergeburten kommen, die sie nicht überleben.
Unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen sorgt für eine regelrechte Katzenschwemme. Daher sollten alle Katzenbesitzer ihre Tiere frühzeitig kastrieren lassen.
Je jünger die Samtpfoten, desto besser verkraften sie die Kastration. Sinnvoll ist dieser Eingriff ab ca. 4 -5 Monaten.
Ein Drittel aller Katzen landet als ungewollter Wurf im Tierheim, weil das Muttertier plötzlich geschlechtsreif war.
Auch die Schönheit einer Katze darf nicht dazu führen, sie als Wurfmaschine zu missbrauchen; Trächtigkeit und Geburt belasten das Weibchen.

Update zur Tierheimtüte bei E – Center:


Nach einer Woche sind bereits 80 Tüten verkauft – mega! 🎉
Vielen Dank an alle Unterstützer*innen. Gerne weitersagen, teilen und im Alltag darüber sprechen, damit wir noch mehr Fellnasen glücklich machen können.

Die Aktion läuft noch bis Ende dieser Woche.

🎄Türchen 9🎄

 

Hallo Mulle, heute ist dein Adventskalendertürchen dran, komm, zeig uns mal was sich hinter deinem Türchen verbirgt:

Ehemaliger Tierheimkater Romulus, ausgesetzt am Radweg, jetzt Mitarbeiterkater und Mitbewohner des Katers aus Türchen Nr. 5 und der Mausi aus Türchen Nr. 8

Hallo alle miteinander, ich bin der kleine Räuber Mullewutz von Flausch und Mitbewohner des Katers aus Türchen Nr. 5 und der Mausi aus Türchen Nr. 8. Mich haben die zwei Knalltüten natürlich wieder unter den Tisch fallen lassen, bei denen weiß man wirklich nicht, wer das größere Ego hat. Dabei bin ich eigentlich der beste Freund des Katers und derjenige, der am meisten von seinem Waschzwang profitiert. Nur so viel dazu: ich bin nicht derjenige, der die Haarballen kotzt. Das ist aber auch ganz gut so, denn Verdauung ist bei mir ein heikles Thema. Ich kam auf die Welt mit einem sogenannten Megaoesophagus, in unkompliziert heißt das, meine Speiseröhre ist erweitert und transportiert mein Essen nicht so gut in den Magen, wie sie sollte. Als Kind war das noch nicht bekannt und so bekam ich durch das Aufstoßen und Einatmen von unverdautem Futter eine fiese Lungenentzündung und hab ein paar Mal fast die Kurve nicht mehr bekommen, aber die Mädels im Tierheim haben alles gegeben, um mein Leben zu retten und so bin ich heute noch hier. Meine Hauptaufgabe bei uns im Haushalt ist zweifelsfrei einfach entzückend und hinreißend zu sein, der Rest ergibt sich dann immer, ohne dass ich groß was dazu sagen muss. Auch das ist gut so, denn mein Stimmchen gibt nicht so viel her, ich knarze mehr, als das ich miaue. Eine weitere wichtige Aufgabe, die ich habe und die ich auch sehr ernst nehme, ist die Badezimmerbegleitung. Kein Gang ohne den kleinen Räuber! Nicht, dass noch einer in die Schüssel fällt, wenn ich nicht direkt davorsitze und alles überwache. Ich hoffe, ihr habt auch alle jemanden zuhause, der auf euch achtet und wünsche euch eine schöne Adventszeit.

Knarzige Grüße, euer Mulle

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