Unsere Vermittlungen.
Gestern sind wie angekündigt Bella zusammen mit Momo nach Gerolstein umgezogen.
Unsere Neuzugänge.
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Unsere Vermittlungen.
Gestern sind wie angekündigt Bella zusammen mit Momo nach Gerolstein umgezogen.
Unsere Neuzugänge.
Ronny (sw) & Cliffy sind die angekündigten älteren Wohnungskatzen. Sie sind gestern gekommen und gehen heute zur Eingangsuntersuchung. Er sind zwei Jungs, beide 16 Jahre alt und bereits kastriert.
Ronny ist der zutraulichere der beiden, aber Cliffy kommt bestimmt auch bald nach vorne.
Wenn es geht, soll die Brüder zusammen vermittelt werden.
Liebes Eifeltierheim,
hier melden sich Nigo und Nicolas, die zwei Katzenbrüder in schwarz. Wir wollten uns mal melden und sagen, dass es uns gut in unserem neuen Zuhause geht!
Wir heißen aber gar nicht mehr so. Wir hören jetzt auf die Namen Lio (weil ich scheinbar so gut kicke wie dieser Fußballer Lionel Messi) und Momo.
In den ersten zwei Wochen haben wir in einem eigens für uns hergerichteten Katzenzimmer gewohnt. Das waren ganz schön viele neue Gerüche und Geräusche, die wir da erst einmal verarbeiten mussten. Und es kamen auch öfter mal unbekannte Zweibeiner, die uns sehen wollten. Mit der Zeit haben wir uns aber an unser Zimmer gewöhnt. Als unsere Herrchen dann auf einmal die Türen geöffnet haben, hatten wir auf einmal nicht mehr nur ein Zimmer, sondern gleich drei Stockwerke! Das war ganz schön spannend. So viele Räume und Verstecke, die wir erkunden konnten. Der Bettkasten hat es uns anfangs besonders angetan. Da haben wir auch einen Nachmittag drin geschlafen. In der Zwischenzeit hat unser Frauchen die Nachbarschaft scheinbar nach uns abgefragt und dauernd unsere Namen gerufen. Sogar beim Tierarzt und Tierheim vor Ort und bei der Tasso hat sie uns gemeldet. Als wir dann nach drei Stunden aus unserem Versteck kamen, weinte sie ganz bitterlich. Dabei haben wir doch gar nichts angestellt…
Mittlerweile fühlen wir uns pudelwohl im neuen Zuhause. Momo ist auch nicht mehr so ein Angsthase und versteckt sich nicht mehr ständig. Er lässt sich auch streicheln und fordert seine Schmuseeinheiten. Die Hand ist ihm aber manchmal trotzdem noch suspekt, getragen werden mag er überhaupt nicht. Aber das finden unsere zweibeinigen Mitbewohner nicht schlimm. Ich – Lio – habe dagegen von Anfang an Vertrauen gefasst und möchte am liebsten ständig bei meinen Herrchen sein, schließlich geben sie uns Futter und machen unsere Toilette regelmäßig sauber. Besonders gemütlich ist es auf deren Schoß oder im Bett zwischen ihnen. Aber wenn ich mitten in der Nacht ihre Füße jage, werde ich aus dem Schlafzimmer verbannt, total gemein.
Wir lieben es im Wohnzimmer zu toben und sind unzertrennlich, auch wenn ein Streit unter Brüdern ab und an dazu gehört. Das alles ist vergessen, wenn wir gemeinsam kuscheln. Bei dem aktuell tollen Wetter setzen wir uns gerne auf die große Fensterbank im Wohnzimmer und schauen in den Garten. Wie es wohl da draußen ist? Das werden wir im Laufe des Sommers auch noch erfahren, habe ich unsere Herrchen sagen gehört.
Ihr merkt: Uns geht es gut. Auch mein Schnupfen ist mittlerweile besser.
Wir hoffen, unsere Geschwister haben mittlerweile auch ein Zuhause gefunden.
Ganz liebe Grüße aus Koblenz, Lio und Momo und ihre Zweibeiner, Y. und L.
In eigener Sache.
Nachfolgend eine Mail, die ich zum Thema FIV-Katzen bekommen haben und nachfolgend ein Kommentar von mir.
Hallo Herr Kordel,
seit langem beschäftigt mich das Thema FIV positiv und der Umgang des Tierschutzes damit.
Der heutigen Tagebucheintrag mit dem rührenden Nachruf auf den FIV- Kater Ferdinand, der im Alter von 15 Jahren eingeschläfert werden musste, hat mich dazu veranlasst, hier meine Meinung zu äußern.
2009 habe ich meine beiden FIV-Katzen aus dem Eifeltierheim geholt. Ich hatte noch nie von FIV gehört. Meine Katzen konnte ich nicht in der Wohnung festhalten und habe sie dann irgendwann einfach rausgelassen. Obwohl sie Kontakt mit vielen Katzen in der Nachbarschaft hatten/haben, ist überhaupt nichts passiert. Alle topfit.
Bei einer weitläufigen Bekannten leben seit Jahren FIV pos. und negative Katzen zusammen in einem Haushalt, und die negativen sind nicht infiziert. FIV positiv heißt für die Katze: Auf keinen Fall Freigang, um andere Katzen nicht anzustecken. Das ist grausam, zumal die Katzen ja “nicht wissen”, dass sie FIV pos. sind. So dürfen plötzlich jahrelange Freigänger nicht mehr raus. Das geht nicht.
Ich habe längere Zeit in Italien gelebt. Da wird überhaupt “kein Theater” um FIV o. Ä. gemacht.
Es ist eben “typisch deutsch”. Hier hält alles supergenau. Meiner Meinung nach zum Leidwesen der meisten.
Ich habe noch nie gehört – und ich habe mich wirklich damit beschäftigt, dass eine Katze aufgrund von FIV gestorben ist. Katzen sterben eben irgendwann, bestenfalls im hohen Alter. Dann ist es doch egal woran. Mein Humphrey ist z. B. an Nierenversagen gestorben und nicht an FIV.
Es laufen so viele Katzen rum, von denen die Besitzer nicht wissen, ob sie FIV pos. sind.
Ich finde, es ist egal. Immer zum Wohle des Tieres!!!
Beste Grüße aus Wuppertal.
Es ist wie immer, es gibt auch hier keine einfache Antworten.
Einerseits wissen wir, dass sehr FIV-Katzen draußen leben und keiner weiß, dass sie sich mit dem Virus infiziert haben. Egal ob verwilderte Hauskatze, Bauernhofkatze oder Stubentiger.
Der Ansteckungsweg ist fast immer der gleiche, nämlich durch die Paarung oder durch die Rangkämpfe um die Paarung herum.
Da das Virus außerhalb des Körpers nur ganz kurz überleben kann, muss es eigentlich während des Kampfes/Paarung direkt vom Körper zu Körper übertragen werden. Und dann auch nur, wenn es in ausreichender Menge übertragen wird.
Dann gibt es noch die unverträglichen Katzen, die sich einfach gerne prügeln und dann den falschen Gegner hatten. In ganz seltenen Fällen wird ein Baby bei der Geburt angesteckt.
Durch Zufall hat gestern eine Frau aus dem Ruhrgebiet bei uns angerufen. Sie war etwas durcheinander, weil sie vor Ort eine Katze aus einem Tierheim genommen und bereits drei „gesunde“ Katzen zuhause hat.
Nun stellte sich bei einem Tierarztbesuch heraus, dass der Kater FIV-positiv ist.
Sie kannte sich gar nicht mit Katzenaids aus, sogar der Tierarzt sagte, dass es seine erste FIV-Katze war.
Und genau das ist auch unser Problem. Bei uns ist FIV weit verbreitet, und es gibt nur wenige Orte, wo wir noch keinen FIV-Katzen bekommen haben.
Aber es gibt diese Orte nun mal. Und wenn wir in solche Orte FIV-positive Katzen vermitteln und es sich dort wegen dieser Vermittlung verbreitet, dafür möchte ich nicht verantwortlich sein.
Die FIV-Katze an sich, muss ja gar nicht die aktive Katze sein.
Stellen Sie sich vor, der vermittelte und eigentlich liebe und verträgliche FIV-Kater trifft auf seinen Ausflügen auf einen negativen, aber unverträglich Kater. Dann scheppert es richtig, der Prügelknabe ist jetzt positiv und verbreitet das Virus im Ort.
Und noch ein Punkt. Natürlich sind die FIV-Katzen meistens sehr gesunde Katzen mit einer sehr guten Lebenserwartung. Man muss vielleicht etwas mehr bei Infekten oder Entzündungen aufpassen und die Zähne sind ein Schwachpunkt. Aber wir hatten auch schon einige Katzen die qualvoll starben, weil das FIV ausgebrochen ist und kein Immunsystem mehr helfen kann.
Das ist kein schöner Anblick, zum Glück passiert es eher selten.
Deshalb schauen wir uns jeden Fall einzeln an. Meistens sind in den Orten bereits häufiger FIV-Katzen aufgefallen. Aber wir vermitteln auch viele Katzen in Wohnungshaltung und es passt. Wenn nicht, suchen wir ein neues Zuhause.
Sie sehen, es ist nicht immer einfach und wir dürfen als Tierheim auf gar keinen Fall durch Missachtung bei einzelnen Vermittlungen in Gefahr bringen, die Zulassung durch das Veterinäramt zu gefährden. Denn dann wäre keinem geholfen.
Schönes Wochenende, Rainer Kordel
Und leider noch eine schlechte Nachricht zum Schluss.
Es wurde in Wittlich an der B49 zwischen den Tankstelle bft und Aral ein roter Kater mit weißen Füßen gefunden. Kastriert, aber nicht gekennzeichnet und zurzeit bei uns.
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Unsere Vermittlung.
Gestern ist der nierenkranke Fridolin/Viktor vermittelt worden. Das freut uns sehr, weil er auch noch Tumore an und in den Ohren hat und seine Lebenserwartung überschaubar ist. Umso schöner, dass sich jemand einem solchen Tier ein letztes Zuhause gibt.
Wir haben unsere Vorgehensweise geändert und bereits zwei Kater aus Sehlem wieder zurück auf die Futterstelle gesetzt. Nummer 4 und 5 sind dafür gekommen und die beiden Jungs wurden „ungeduldig“. Wir hoffen, dass wir die letzte Katze auch so noch bekommen und die beiden Kater nicht dauernd in die Falle gehen.
Unsere Neuzugänge.
Heute sollen noch zwei ältere Wohnungskatzen kommen, weil die Besitzerin sich nicht mehr richtig um sie kümmern kann. Mehr weiß ich noch nicht.
Hier die Beiden Neuzugänge aus Sehlem. Ich würde Mal auf eine Katze (li) und einen Kater (re) tippen.
Die ersten drei Katzen sind ca. 3 Jahre alt gewesen und wurden bereits am Dienstag kastriert.
Die Katze Sehlem (2) hatte die Gebärmutter so entzündet, dass eine Total-OP gemacht werden musste. Und das mit drei Jahren! Sie muss noch etwas hierbleiben, weil sie noch mit Antibiotika behandelt werden muss.
Der Kater Sehlem (5) geht morgen zur Kastration und Eingangsuntersuchung.
Das sind die angekündigten Fundkatzen aus Eckfeld. Ich gehe von zwei Mädels aus, aber bevor wir es nicht genau wissen, heißen sie erst einmal Eckfeld 1 & 2. Eigentlich sollte zumindest eine der beiden so zutraulich sein, dass man sie auf den Arm nehmen kann, aber das zeigen sie hier noch nicht. Leider haben wir im Moment noch keine Kastrationstermine, deshalb müssen sie bis Montag warten.
Hallo Herr Kordel,
vor sieben Jahren habe ich bei Ihnen den FIV positiven Kater Ferdinand adoptiert. Anfangs hat sich der schüchterne kleine Kerl immer gern unter Decken oder in Höhlen versteckt. Mit der Zeit taute er jedoch sehr auf und kam vor allem abends zur Schlafenszeit zum Kuscheln.
Sobald er diese Schwelle übertreten hatte konnte er von Streichel- und Kuscheleinheiten nicht genug bekommen und forderte sie regelrecht ein.
Trotz seiner Diagnose FIV war Ferdi nie dadurch beeinträchtigt und hatte nicht nur die ganze Wohnung, sondern auch seine für ihn gesicherte Terrasse stets für ihn zugänglich. Wurde er mal ungehaltener, hatte er auch nichts gegen ein begleitetes Spazierengehen in der Nachbarschaft.
Heute, am 22.3.2022, im Alter von 16 Jahren, ging Ferdinand über die Regenbogenbrücke. Er war ein verspielter, kuscheliger Kater ohne je ein Schoßkater zu sein und ich bin froh, genau Ferdinand bei Ihnen adoptiert zu haben, da er mir und meiner Partnerin gezeigt hat, dass man auch mit seiner Erkrankung ein schönes Leben führen kann.
Auch wenn FIV nie bei ihm ausgebrochen ist, so wurde er im Alter nicht von anderen Krankheiten verschont, und nach der Erkrankung von Schilddrüse und Niere kam nun in den letzten Wochen eine plötzliche Krebsdiagnose hinzu, wodurch wir ihn nun haben gehen lassen müssen.
Dennoch sind wir Dankbar für jede mit ihm verbrachte Minute.
Liebe Grüße, M. H. & S. W.
In eigener Sache.
Es geht um unsere Hilfe bei der Aufnahme und Versorgung von Katzen aus der Ukraine.
Es ist nicht so einfach, den Tieren schnell, aber trotzdem richtig zu helfen und den Vorschriften entsprechend zu agieren.
Und bitte hier ein Appell: Bitte nicht einfach überstürzt irgendetwas machen. Wenn das Herz größer ist als das Hirn, geht es meistens in die Hose.
Deshalb fragen Sie lieber bei den Tierschutzvereinen nach, welche Hilfe benötigt wird.
Wir sind mit Frau Terveer in Kontakt. Wir kennen uns über die Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“. Daher hat Sie auch die entsprechenden Kontakte nach Ungarn.
Dort werden zurzeit viele Tiere aus der Ukraine aufgenommen, behandelt, wenn nötig, gekennzeichnet, geimpft und in Quarantäne gesetzt.
Die dauert mindestens 4 Wochen, bis max 3 Monate.
Um die Tierheime vor Ort zu entlasten, kamen wir auf die Idee, dass wir bis zu 10 ungarischen Katzen aufnehmen, damit die Tierheime Platz bekommen, ukrainischen Katzen aufzunehmen und die Quarantäne abzuwickeln.
Die Katzen, die zu uns kommen sind kastriert, neg. getestet, gekennzeichnet, geimpft, artverträglich und lieb. Vom Alter her wollen wir Katzen zwischen 3 und 8 Jahren. Handicaps wie drei Beine, blind, taub, keine Ohren oder Schwanz sind egal.
Der Grund dafür ist, dass wir die Tiere schnell vermitteln wollen, um eventuell die nächsten Tiere aufnehmen zu können.
Wären die Tiere krank oder scheu, sitzen sie länger hier und wir können keine weiteren Tiere aufnehmen. Und wir wollen auch keine jungen Katzen.
Erstens, haben wir davon selber noch genug.
Zweitens, die etwas älteren Tiere haben ein besseres Immunsystem und sind dadurch gesundheitlich stabiler und kommen hoffentlich besser mit dem Umzugsstress klar.
Und drittens, diese Altersstruktur ist auch am meisten gefragt und lassen sich hoffentlich schnell an den Mann/Frau bringen.
Ich möchte aber auch noch betonen, dass wir nur so lange helfen, wie wir hier im Tierheim noch Platz haben. Sollten wir die Boxen und Zimmer mit regionalen großen und kleinen Katzen voll bekommen, geht das erst einmal vor.
Allerdings hoffe ich, dass wir von diesen Katzen einiges auf privaten Pflegestellen unterbekommen, und so beides parallel laufen lassen können.
Es dauert noch ein bisschen, ich geben es hier im Tagebuch frühzeitig bekannt.
Rainer Kordel
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Heute kein Eintrag.
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Keine Vermittlungen, aber Bella und Momo können am Donnerstag zusammen als Wohnungskatzen in ihren neuen Altersitz umziehen.
Unsere Neuzugänge
Heute könnten eventuell noch zwei Fundkatzen aus Eckfeld kommen. Dort hatten wir ja bereits letztes Jahr einige Tiere eingesammelt (Ekatharina, Ekbert, Ekita usw). Eine Katze soll schon etwas zutraulich sein und eventuell direkt abgegriffen werden können.
Aber wenn es soweit ist, riechen die Katzen oft den Braten und sind dann doch wieder blitzschnell verschwunden.
Die anderen Fangaktionen laufen parallel, kommen aber nicht wirklich weiter. Entweder die Katzen kennen die Fallen, dann wären sie allerdings auch schon kastriert, oder jemand füttert zusätzlich und deshalb gehen die Katzen nicht in die Fallen.
Wir bleiben dran. Bei unserem Glück, kommen dann alle Katzen gleichzeitig.
Hier die ersten drei verwilderten Hauskatzen aus Sehlem. Sie wurden gestern bereits gefangen und gehen heute zur Kastration, Eingangsuntersuchung und Kennzeichnung.
Wenn alle Katzen hier sind und die Kastrations-Nachsorge fertig ist, gehen alle wieder zurück. Es sollen sechs Katzen sein, die zuverlässig zum fressen kommen. Eventuell eine oder zwei mehr, das ergibt sich meistens erst beim Fangen.

Nachtrag zu Bruno.
Er war immer noch so ungehalten, dass wir entschieden haben, ihn heute kurz schlafen zu legen. Das ist wesentlich stressfreier für ihn und für uns. Und so hat er nur wenig Grund, seine schlechte Laune auf uns zu übertragen, weil er ja nicht längere Zeit fixiert werden muss.
Und wenn er schon in Narkose liegt, kann auch direkt richtig gründlich die Zähne und in die Ohren geschaut werden. Und eine Tätowierung bekommt er natürlich auch noch.
Die Ergebnisse liegen allerdings noch nicht vor.
Hallo 🙂
Jetzt ist es eine gute Woche her, dass wir Catticus zu uns genommen haben. Er hat sich bestens bei uns eingelebt und mich auch bereits mit Kratz- und Bissspuren markiert. Am 4. Tag kam es zu einer Attacke aus dem nichts. Und ich muss zugeben ich hätte mir das nicht so heftig vorgestellt. Ich bekam die Katze kaum mehr von mir los, trotzdem würden wir Catticus nicht mehr hergeben und wir haben uns jetzt in der Katzenakademie eingeschrieben und sind zuversichtlich den Grund für sein Verhalten herauszufinden und in den Griff zu bekommen 🙂
Ganz liebe Grüße, Léa
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Unsere Vermittlungen.
Am Freitagnachmittag haben wir vier unserer Jungkatzen auf eine Pflegestelle der Tierhilfe Thalfang geben können. Sie hatten Platz und wir waren froh, dass Osiri, Osea, Bettina und Milan endlich aus einer großen Quarantänebox zusammen in ein großes Zimmer ziehen konnten.
Am Freitagabend ist Georgette von einer Familie aus Trier abgeholt worden.
Am Samstagvormittag hat Kingston bereits unser Tierheim Richtung Gerolstein verlassen. Er lebt ab jetzt bei einer Familie und einer Erstkatze und Freigang.
Am Samstagnachmittag ist Lincoln als Einzel-Freigänger Katze zu einer Familie nach Bernkastel-Kues gegangen.
Unsere Neuzugänge.

Leider ist am Freitag der FIV-Kater Biron wieder zurückgekommen. Er war wohl mit der Wohnungshaltung unterfordert und hat das mit Beiß-Attacken kundgetan.
Sonst eigentlich sehr lieb und zutraulich, kam es, scheinbar aus Langeweile, zu nächtlichen übergriffen. Schmerzhaft, aber nicht wirklich schlimm.
Jetzt ist er wieder im großen Zimmer mit Außengehege und alles ist gut.
Wir müssen schauen, wie wir für ihn ein passendes Zuhause finden.

Und er ist doch gekommen.
Bruno hat in den letzten 2 – 3 Jahren schon einiges Erlebt. Zuerst von einer älteren Frau zurückgelassen (eventuell ins Pflege- oder Altersheim, dann von einer Nachbarin aufgenommen, die jetzt auch ins Altersheim musste und dann von deren Angehörigen versorgt, aber auch nicht richtig, deshalb kam er nun zu uns).
Bruno ist also mindestens 3 Jahre alt, bereits kastriert, Straße gewöhnt und zurzeit nicht richtig gut gelaunt. Dabei soll er eigentlich ganz lieb sein. Er geht heute oder morgen zur Eingangsuntersuchung.
Liebes Team vom Eifeltierheim,
nachdem unsere beiden Süßen nun seit fast sieben Wochen bei uns sind, wollen wir uns nochmals kurz bei euch melden. Das Wichtigste zuerst: wir haben uns gesucht und gefunden 😍 und sind sehr glücklich miteinander 😻.
Anbei ein paar Bilder vom gemütlichen Chillen der beiden Unzertrennlichen in der Sonne ☀️, von den Erkundungen der Umgebung (inkl. Mäusejagd 🐁😉🌱🌸) und von der kleinen süßen Kira, die den Kratzbaum gerne erweitern würde, während der knuddelige und immer hungrige Karo in sich ruht und das Ganze entspannt im Blick behält 😴.
Und von Kira, die laut „Hurra“ 🙌 ruft und zeigt, dass sie mittlerweile kastriert ist und auch alles gut verheilt. Die Kaution hierfür könnt ihr gerne als Spende zur Unterstützung eurer fleißigen Arbeit verwenden.
Ganz liebe Grüße aus Oberbillig, Familie W.
In eigener Sache.
Diese Mail kam vom Deutschen Tierschutzbund, nachdem Frau Zimmer vom Förderverein die Zahlen der diesjährigen Kastrationswochen übermittelt hat (270 Kater & 315 Katze).
Liebe Frau Zimmer,
vielen Dank für die Meldung der endgültigen Zahlen aus Ihrem Bereich. Sie sind damit absoluter Spitzenreiter im Landesverband!
Ganz herzlichen Dank nochmals für Ihre Teilnahme und Ihr großes Engagement!
Viele Grüße, Christina Stark
Landestierschutzbund Rheinland-Pfalz
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Keine Vermittlungen, aber wir haben über das Wochenende einige Termine mit Interessenten. Auch für scheue Katzen, die später einfach nur Mäusefänger sein sollen. Das wäre natürlich echt super.
Keine Neuzugänge, bis jetzt ist nur ein roter Kater für Sonntag angekündigt. Aber das ist auch noch nicht sicher, da der Herr nicht regelmäßig nach Hause kommt.
Hallo liebes Tierheim, lieber Herr Kordel.
Vor 6 Monaten haben wir Goldo (1) sehr jung zu uns geholt und er ist ein richtig hübscher kleiner Kater geworden. Mittlerweile heißt er Arthur, er hat die Kastration sehr gut weggesteckt und der FIV Test war negativ! 🥳
Arthur ist sehr lieb, kommunikativ und neugierig, er ist immer mit dabei egal was man tut: staubsaugen, Blumen pflanzen oder wenn Freunde auf ein Bier vorbei kommen 😃
Wenn er in Spiellaune ist, bringt er oft etwas an was man wegschnipsen soll. Wir haben auch den Eindruck, dass er sich gern irgendwo versteckt und regungslos darauf wartet, entdeckt zu werden-was durch seine Tarnfähigkeit als schwarze Katze durchaus mal etwas dauern kann.
Wir möchten nun auch probieren, ob er sich über einen Artgenossen freut.
Viele Grüße, N. S. aus Bolanden
Hallo Herr Kordel,
meine Frau war heute bei Ihnen im Tierheim und hat mich gebeten, Ihnen Bilder unserer Katzen zu senden. Dabei handelt es sich um Minou (5), nun Violetta und Bea (1), nun Claire. Auf den Bildern sieht man wohl sehr eindeutig, dass sie sich wie Katzen in freier Natur bewegen können und auch ihrer Bestimmung als Diva nachkommen können.
Viele herzliche Grüße von B. & M. S
In eigener Sache.
Vielleicht haben einige den kurzen Bericht am Mittwoch in der Landesschau gesehen.
Dort wurde ein Satz von mir komplett aus dem Zusammenhang gerissen, aber wenn man nur 30 Sekunden vorsieht und dann noch 15 Sekunden Katzen zeigen möchte ist das dann auch schwierig eine entsprechende Aussage zu machen.
Im Bericht sage ich, dass wir 20 Katze aus der Ukraine aufnehmen könnten.
Dabei war die Frage so, wie viele Tiere wir maximal aufnehmen könnten.
Die komplette Antwort: Das kommt darauf an. Wenn wir zwei Zimmer für diese Tiere reservieren und die Katzen diese Unterkunftsart und sich untereinander verstehen, dann könnten wir jeweils für kurze Zeit je 10 Katzen in den Zimmer unterbringen, also max 20 Katzen. Das wäre so, wenn wir zum Beispiel Katzen aus einen ukrainischen Tierheim aufnehmen würden, was wir nicht dürfen.
Wenn jetzt einzelne Katzen kommen, die weder die Unterbringung kennen, noch artverträglich sind, müssen wir sie in Quarantäneboxen unterbringen und dann wäre die Anzahl der Tiere wesentlich geringer.
Zum Glück haben wir letzte und diese Woche einige Tiere vermitteln können. Und am Wochenende gehen hoffentlich auch noch einige. Dann haben wir noch in paar Katzen reserviert, die nur noch fertig behandelt werden müssen, was hoffentlich ende nächster Woche soweit ist.
Aber dann sind wir erst auf dem Stand, wie wir es in den letzten Jahre um diese Zeit gewesen sind. Allerdings immer noch mit sehr vielen scheuen oder zumindest ängstlichen Katzen.
Natürlich wollen und würden wir in solch einer Ausnahmesituation helfen und haben bereits diese Hilfsbereitschaft an Organisationen weitergeleitet, die entsprechende Kontakte dort hin haben. Aber bis jetzt haben wir noch keine Rückmeldung bekommen.
Das kann einerseits an der großen Hilfsbereitschaft in der ganzen EU liegen und wir sind ja doch sehr weit weg von der Grenze. Andererseits natürlich auch mit den rechtlichen Hürden, die eingehandelt werden müssen.
Wie bereits erwähnt, ist die Gefahr der Einschleppung von Tollwut äußerst gering, aber auch nicht bei null.
Und wie immer, wir planen für das Schlimmste und hoffen auf das Beste.
Ich halte Sie auf dem Laufenden, Rainer Kordel
verfasst am
Unsere Vermittlungen.
Gestern sind die reservierten Jungkatzen Axel und sein Bruder Axano von einem Paar aus Cochem abgeholt worden. Der Tierarzt hatte das OK zum Auszug gegeben.
Unsere Neuzugänge.

Am Dienstagmittag ist der scheue FIV-Kater Wolf über den Tierschutzverein VTS zu uns gekommen.
Sie hatten keine Chance ihn wieder dorthin zurückzusetzten und wir haben der Bitte nachgegeben. Obwohl das eigentlich keine Katzen für ein Tierheim sind.
Wolf ist gerade kastriert und gekennzeichnet worden, ca. 3 Jahre alt und soll verträglich sein. Zeigt er sich hier unverträglich, holt der VTS ihn wieder ab, so die Vereinbarung.
Er riecht zurzeit noch sehr streng, deshalb bleibt er noch etwas in der Quarantänebox. Er muss ja nicht sofort beim Einzug ins große Außengehege stinken wie ein nasser Otter.
Und wenn wir schon einen Wolf haben, dann bot sich an, dass wir diesen Fundkater aus Lüxem Luxi taufen. Er kam ebenfalls am Dienstag nach dem Tierarzt über den Förderverein zu uns. Die hatten dort eine Fangaktion und da gehört auch Luxi mit dazu. Er kann auch wieder dorthin zurück, aber nicht in diesem, Zustand. Er ist wohl eine heftige Bissverletzung, die genäht und mit Antibiotika versorgt wird. Die Wunde wird nicht komplett zugenäht, damit noch Flüssigkeit austreten kann und auf die Narbe nicht zu viel Zug ausgeübt wird. Er ist richtig heftig drauf und geht in einer bis zwei Wochen wieder zurück.

Kingston ist ein Fundkater vom Mitnahme-Parkplatz Kradenbach. Dort wurde er seit zwei Wochen immer mal wieder gesehen und jetzt von Tierfreunden eingefangen und zu Frau Gabricevic vom Förderverein-Eifeltierheim gebracht. Vor Ort ist weit und breit kein Haus, wir müssen davon ausgehen, dass er dort ausgesetzt wurde.
Kingston ist sehr lieb, unkastriert, nicht gekennzeichnet und noch jünger. Wir haben für morgen einen Termin zur Kastration und Eingangsuntersuchung.
Hallo liebes Tierheimteam,
mit kleinen Schritten erkundet Denga, (jetzt Minka) ihr neues Zuhause.
Die Neugier ist manchmal größer als ihre Angst und sie nimmt sogar Leckerchen aus der Hand. Schnelle Bewegungen darf ich allerdings nicht machen, aber heute früh meinte sie mich beim Backen zu unterstützen und sprang mitten auf den Tisch.
Also wie gesagt: kleine Schritte!
Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank für die tolle Beratung und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.

Guten Tag, ich wollte mich nur melden, um euch Bescheid zu geben, dass mein Kater seit Freitag wieder zu Hause ist. Er wurde vollkommen verwahrlost, dehydriert und ausgehungert von netten Leuten gefunden, die uns unseren Kater direkt gebracht haben. Heute konnte der Tierarzt uns dann Entwarnung geben, er schafft es Gott sei Dank, da sich seine Werte schon sehr gebessert haben.
Damit ihr wisst, welcher Kater gemeint ist, hier nochmal das Suchplakat.
Und nochmal vielen Dank für Ihre Hilfe!
Mit freundlichen Grüßen, M. W.
Hallo liebes Tierheimteam,
seit über sechs Wochen wohnt Denver nun in Bonn. Sein Katzenschnupfen ist ausgestanden und inzwischen ist er voll geimpft und darf die Umgebung erkunden. Dabei ist er sehr vorsichtig und wagt sich nur wenige Meter von mir weg. Ohne Bodyguard bleibt er lieber drinnen. In der Wohnung ist er inzwischen sehr verschmust und auch die neunjährigen Zwillinge der Nachbarn dürfen gern zum Spielen vorbeikommen.
Liebe Grüße, R. M.
Eifeltierheim Altrich
Gut Kirchhof 6
54518 Altrich
Telefon: +49 (0) 65 71 – 955 21 21
E-Mail: [Zur Darstellung dieser E-Mail-Adresse aktivieren Sie bitte Javascript (Spamschutz)]
Internet: eifeltierheim.de
Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:
Eifeltierheim-Altrich