Keine Vermittlungen.
Gestern war keine passende Katze hier.
Unser Neuzugang.
verfasst am
Keine Vermittlungen.
Gestern war keine passende Katze hier.
Unser Neuzugang.

So, dass müsste jetzt die letzte Katze aus dem Fall aus Winterspelt sein. Wir haben zwar vorsichtshalber noch einem Futter hingestellt und zu schauen, ob sich vielleicht doch noch eine Katze versteckt hat, aber eigentlich sollten das jetzt alle sein.
Wieder eine Langhaar und vom Gewicht her eher ein Mädchen. Auch sie ängstlich, Freigang und Katzen gewöhnt und die Mutter sowie zwei Geschwister wurden neg. getestet.
Wenn es sich herausstell, dass es ein Mädchen ist, nennen wir sie Maureen.
Nachtrag zu den Marlon, Marylin & Mascha.
Der große war ein Kater, die beiden kleineren seine Schwestern. Wir haben sie Marlon, Marylin und Mascha getauft. Marlon wurde neg. getestet, alle drei wurden ohne Komplikationen kastriert und tätowiert.
Sie stehen ab Montag zu Vermittlung bereit. Zu zweit oder als Partnertier, natürlich spätere als Freigänger und dadurch, dass sie noch sehr ängstlich sind, nicht unbedingt für einen Haushalt mit Kindern geeignet. Man sollte sich schon bewusst sein, dass sie den neunen Besitzern einige Geduld abverlangen werden, bis sie zutraulich und anfassbar werden.

Liebe Tierfreunde Innen,
frohe Weihnachten und Danke für Euren tollen Einsatz Jahr für Jahr!
Herzliche Grüße aus Südhessen, S. G.
Motiv des Künstlers Michael Apitz mit seinem franz. Lauf Hund Grandpatte darf gerne geteilt werden 😉
Hallo liebes Eifeltierheim-Team!
Am 02.12 haben wir Meinhard zu uns nach Spangdahlem geholt. Kaum angekommen und Transportbox geöffnet, wurde die Wohnung ausgiebig erkundet.
Er hat bereits einen Lieblingsplatz auf dem Hocker vor dem Fernseher.
Wenn er nicht gerade schläft, frisst oder Streicheleinheiten einfordert liegt er gerne auf den Heizungen oder schaut aus dem Fenster. Er hat sich sehr schnell und gut eingelebt und jeden Abend gibt es ausgiebige Kuschel und Streicheleinheiten auf dem Sofa.
Wir wünschen Ihnen allen ein Frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!
Maren, Robin und Meinhard.

Fröhliche Weihnachten 🎄 von Schiller ehemals Laurentius der 2018 adoptiert an alle und viele Vermittlungen im neuen Jahr (eigentlich ist er der Herrscher der Straße und hat Angst vor nix)
In eigener Sache.
Ich nutzte den letzten Eintrag vor Weihnachten ja grundsätzlich immer, um mich bei allen Helfern und meinen Mitarbeitern zu bedanken, ohne deren Arbeit und Spenden, der Betrieb dieses Tierheims in dieser Form nicht möglich wäre.
Und es ist eigentlich egal, ob man hier im Tierheim die Katzenklos sauber hält, als Pflegestelle Kitten versorgt, oder uns mit Geld- oder Sachspenden hilft.
Jeder so, wie er kann oder will, die Summe macht hier die Wirkung.
Deshalb freuen wir uns, dass wir sehr viele langjährige, aber auch viele neue Helfer/Spender in unserer Tierschutz-Gemeinschaft begrüßen dürfen.
Dafür vielen Dank.
Ich will hier noch kein Jahresrückblick machen, der kommt nächste Woche Freitag.
Aber ich möchte nicht vergessen, mich bei meinen Mitarbeitern zu bedanken, die trotz enorm viel Arbeit, trotzdem immer motiviert ihren Dienst und meistens darüber hinaus geleistet haben.
Wir konnten Ihnen einen kleinen Corona-Bonus auszahlen, aber wer im Tierschutz arbeitet, ist sich bewusst, nicht übermäßig viel zu verdienen.
Aber sie haben sich auf jeden Fall jeden Cent verdient.
Und der Dienst geht natürlich auch über die Feiertage weiter, leider machen die Katzen sich noch nicht die Futterdosen selber auf.
Zum Glück kommen an diesen Tage sehr viele ehrenamtliche Helfer, dass verkürzt die Arbeitszeit und es ist immer eine nette Stimmung über die Feiertage.
So, dass war es jetzt vor den Weihnachts-Feiertagen.
Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Tieren schöne und besinnliche Feiertage, auch von Wanda, Ruffy und Lucy.
Wir sehen und lesen und dann am Montag wieder.
Rainer Kordel
verfasst am
Keine Vermittlungen.
Wir hatten einige Interessenten, die Kontakt zu einer positiven Person oder Verdachtsperson hatten und zum Glück so fair und ehrlich waren, dass sie den Termin abgesagt und verschoben haben.
Dafür möchte ich mich sehr bedanken, wir müssen hier sehr vorsichtig sein, ich möchte gar nicht daran denken, wie es hier bei uns laufen sollte, wenn sich zwei oder mehr Personen anstecken würden.
Heute kommt noch ein Interessent, aber dann sind wir eigentlich durch mit Vermittlungen vor den Weihnachts-Feiertagen.
Unsere Neuzugänge.
Am Dienstagabend kamen die drei Katzen aus Winterspelt zu uns. Sie gehören zu dem Fall, wo eine Frau einer älteren Dame die ins Altenheim sollte, helfen wollte und dachte, es wären drei nette Katzen aufzunehmen und es elf, meistens scheue und unkastrierte Katzen wurden.
Die Frau konnte uns noch selber sieben Katzen bringen (Malte, Madox, Manuel, Mara- trächtig, Maduke und Malina), bevor Sie selber dringend ins Krankenhaus musste.
Leider war die Versorgung der Tiere nur noch bis Heute gewährleistet und so sind zwei Mitarbeiterinnen am Dienstag hingefahren und haben in einer fremden Wohnung nach vier ängstlichen Katzen gesucht. Drei haben sie gefunden und Futter für eine eventuelle vierte Katze aufgestellt. Jemand schaute am Mittwoch nach, ob das Futter angerührt wurde.
Und genau so war es, deshalb fahren zwei Mitarbeiter heute wieder nach Winterspelt, um hoffentlich die letzte Katze einzufangen.
Die drei Katzen vom Dienstag wiegen zwischen 2,8 und 4 Kilo und werden heute kastriert. Die Geschlechter konnten wir nicht schauen, dafür waren sie zu panisch.
Die drei Katzen sind gestern über eine Tierschutzstiftung gekommen, mit der wir bereits öfter zusammen gearbeitet.
Die sind dort bei einer Futterstelle aufgetaucht. Die Stiftung hat uns um Hilfe gebeten, weil sie selber auch wieder neue Katzen aufnehmen sollen-
Axona, Axel und Axenia ist ca. 6 Monate alt, neg. getestet, kastriert und Freigang gewöhnt.
Sie sind zurückhaltend, aber eigentlich lieb, vielleicht nicht unbedingt in einen Haushalt mit kleinen Kindern geeignet.

Nachtrag zu Berta.
Leider musste Berta in der Tierarztpraxis eingeschläfert werden. Bei ihr war ebenfalls FIP ausgebrochen und nichts mehr zu machen. Sie kam aus dem Zimmer, wo bereits die anderen an FIP verstorben waren. Mika, Preston und die anderen aus dem Zimmer, sehen zurzeit fit aus, aber leider kann das sehr schnell gehen.

Nachtrag zu Tiger.
Leider hat sich Tiger in den letzten beiden Jahren noch mit Katzenaids infiziert und soll deshalb als reine Wohnungskatze vermittelt werden. Eine Zahnsanierung wurde gemacht, und wenn er schon in Narkose liegt, dann wurde natürlich auch eine Tätowierung gemacht.
Sein alter hat der Tierarzt auf ca. 2010 geschätzt und er wird nun als reine Wohnungshaltung vermittelt.
Ich habe eben noch einmal mit der alten Besitzerin gesprochen und gefragt, ob sich Tiger wohl später mit reiner Wohnungshaltung zufrieden geben würde. Ja, genau deshalb musste Sie ihn ja abgeben. Sie hat Probleme mit der Lunge und deshalb sollte Tiger, die meiste Zeit des Tages draußen verbringen. Aber kaum war er draußen, stand er wieder auf der Matte und wollte unbedingt rein.
Deshalb ist sie sehr zuversichtlich, dass er mit reiner Wohnungshaltung zufrieden sein wird.
Tiger steht also ab sofort als Einzel- Wohnungskatze, ohne kleine Kinder oder Hunde zur Vermittlung bereit.
Hallo Herr Kordel,
meine Operation (Bulla Osteotomie) am 15.12. ist gut verlaufen und nach 2 Tagen in der Tierklinik durfte ich endlich heim.
Mittlerweile ist die Drainage gezogen und so ganz langsam erwachen meine Lebensgeister wieder.
Es war eine schwierige Zeit für mich und meine Dosenöffner. Tagelang wollte ich nichts fressen. Doch mit den superleckeren gefriergetrockneten Garnelen ist es geschafft.
Heute wollte ich auch das 1. Mal durchs Haus laufen. Ich möchte mich auch nochmal herzlich bei Ihnen bedanken für das Angebot mich für die Zeit der Pflege aufzunehmen.
Nun wünsche ich Ihnen und allen Mitarbeitern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022. Für mich wird es bestimmt ein gutes Jahr und endlich ohne Schmerzen.
In eigener Sache.
Ich bin eben nach unseren Öffnungszeiten über die Feiertage gefragt worden.
Das ist dieses Jahr ganz untergegangen.
Ich weiß, dass uns viele Leute gerne noch vor Weihnachten eine Spende vorbeibringen möchten.
Also morgen, 24.12 sind wir noch zwischen 10.00 und 13.00Uhr hier im Tierheim zu erreichen.
Wir freuen uns über ihren Besuch, aber bitte verstehen Sie, dass wir den Kontakt mit Besuchern so kurz wie möglich halten möchten. Deshalb auch keine Besichtigungen des Tierheims oder Tiervermittlungen.
Normalerweise hatten wir die letzten Jahre auch noch am 2. Weihnachtsfeiertag abends geöffnet, aber meine Mitarbeiter und Ich brauchen dieses Jahr etwas Ruhe.
Deshalb haben wir uns entschlossen, dieses Jahr beide Weihnachtsfeiertage nicht zu öffnen.
Natürlich sind wir hier, gehen ans Telefon und helfen in Notfällen, aber sonst versuchen wir die Dienste über die Feiertage etwas kürzer zu halten.
Ab Montag gelten dann wieder die normalen Öffnungszeiten.
Rainer Kordel
verfasst am
Unsere Vermittlungen.
– Gestern ist wie angekündigt Mietzi von einem älterem Pärchen aus Wittlich abgeholt worden. Dort ist sie Einzel-Wohnungskatze.
– Kurz danach sind Ole und Obina zusammen zu einem Paar aus Maring-Noviand gegangen.
Unsere Neuzugänge.

Tiger ist ein Abgabekater, der wegen Krankheit der Besitzerin gestern zu uns gekommen ist.
Das ist der Frau wirklich nicht leicht gefallen, denn Sie hatte ihn vor Jahren als verwilderte Hauskatze aufgenommen, kastriert und über die Jahre zahm bekommen.
Bei fremden Menschen ist er immer noch vorsichtig, aber da sind wir in der letzten Zeit schlimmeres gewöhnt. Tiger ist ca. 8 – 10 Jahre alt, kastriert, Freigang gewöhnt, eher Einzelkatze und nicht für einen Haushalt mit Kindern oder Hund geeignet.
Er geht morgen zur Eingangsuntersuchung und dann bekommt Tiger auch sofort eine Zahnsanierung gemacht. Wir suchen für Ihn später ein ruhiges Zuhause mit Freigang, wo er Einzelkatze sein kann.

La… heißt Larissa, also ein Mädel. Sie ist bereits etwas älter, geschätzte 12 – 15 Jahre. Sie wurde kastriert und es ist wie so oft bei älteren unkastrierten Katzen, daß sich bereits Veränderungen am Eierstock gebildet hatten und wurden bei der Kastration mit entfernt.
Und nun folgt der ungewöhnliche Teil. Später zeigte sich, daß Larissa bereits einen Chip hatte.
Über Tasso haben wir dann erfahren, daß Larissa eigentlich „Manni“ heißt und 2006 geboren ist. Also hat der Tierarzt gut geschätzt. Leider ist die Telefonnummer nicht mehr vergeben und Tasso versucht es über die Mailadresse. Manni wohnte mal in Bernkastel-Kues, wie und wann er nach Niederkail gekommen ist, wissen wir nicht. Der verstorbene Mann soll Larissa/Manni außerhalb des Dorfes halb verhungert gesehen haben. Irgendwie ist sie ihm den Kilometer nach Hause gefolgt und hat sich in der Scheune einquartiert. Das ist bereits einige Jahren her, da muß man sich nicht wundern, daß sie verängstigt ist.
Jetzt müssen wir natürlich erst einmal abwarten, ob Tasso den Besitzer findet, oder ob wir hier Informationen über das Tagebuch bekommen.
Larissa/ Manni ist ja keine Allerweltskatze.

Nachtrag zu Coco.
Coco frißt im Moment sehr wenig, aber das was sie gefressen hat, blieb auch drin.
Wir füttern überwiegend spezielles Gastro-Futter, das ihr scheinbar nicht wirklich gut schmeckt, aber der Magen muß erst einmal zur Ruhe kommen.

Ich wollte ja auch noch gute Nachrichten verkünden, und die haben wir in diesen Tagen zum Glück häufiger.
Hier sehen Sie die Spendenbox des Sonnenstudio „Beauty Solar Sonnenland“ in Wittlich.
Die sammeln bereits seit einigen Jahren für uns und zusammen mit den Kunden sind dieses Jahr genau 650,46 Euro zusammengekommen.
Dafür vielen Dank an Alle.

Gute Nachrichten die Zweite.
Hier ein Bild stellvertretend für einige Pakete, die uns in den letzten Tagen erreicht haben.
Und scheinbar schauen sich die Leute tatsächlich unsere Wunschliste auf der Interseite an, denn es kommt überwiegend genau die Sachen an, die wir zur Zeit auch dringend gebrauchen!
Ein tierisches Hallo nach Altrich,
auch ich bin mittlerweile ein großer Fan ihrer Tagebucheintragungen geworden, Herr Kordel.
Danke für die interessanten und manchmal haarsträubenden Einblicke in ihren Tierheimalltag, ich wünsche ihnen und dem ganzen Team fürs neue Jahr weiterhin die Kraft für die tolle Arbeit, die sie leisten!
Heute möchte ich, wie versprochen, kurz schildern, wie es dem Albus die letzten Wochen ergangen ist.
Am 06.10. diesen Jahres ist der kleine Bruchpilot bei uns eingezogen, wir haben ihn Eddie getauft und ihm, wie vorab besprochen, ein eigenes Zimmer mit Teppichboden eingerichtet, um zu beobachten, ob er nach seinem Unfall lahmt, humpelt oder sonst noch irgendwelche Probleme hat, dem war aber Gott sei Dank nicht so, alles gut verheilt!
Trotzdem hat er die erste Woche auf einem ollen Handtuch hinterm Schreibtisch verbracht und hat nur gefressen und sein Katzenklo benutzt, wenn keiner im Raum war, beides aber gründlich und zuverlässig.
Eine Woche später klappte das dann auch in unserer Anwesenheit, nach und nach hat er vorsichtig Raum für Raum erkundet, hat sich an uns und unsere Alltagsgeräusche gewöhnt und ist von einem kleinen verunsicherten, scheuen Kätzchen zu einem-nein, leider noch nicht zu einem großen, selbstbewußten Schmusekater😅 -sondern zu einem nach wie vor etwas zurückhaltenden, aber lieben und sanftmütigen, verspielten Katzenjungen geworden der, ich glaube, noch nicht richtig weiß wie schön sein Abenteuer “Leben” sein kann.
Eben habe ich ihn zum Kastrieren gebracht und ich hoffe, daß er mir das nicht übel nimmt und ich so das mühsam aufgebautes Vertrauen verspielt habe, naja aber so können wir ihn im neuen Jahr auch irgendwann den Garten erkunden lassen.
Wir wünschen dem ganzen Tierheim Altrich ruhige und friedliche Feiertage und grüßen ganz herzlich aus Oberbettingen.
verfasst am
Unsere Vermittlungen.
– Am Freitagabend sind Maduke und Maline zusammen zu einer Familie mit Haus und Garten nach Leiwen gegangen.
– Am Samstagvormittag ist Malte von einer Frau aus Kleinich abgeholt worden.
– Kurz darauf ist Lorenzo zu einer Familie nach Schweich gegangen.
– Madox ist abends zu einem Paar aus Gevenich vermittelt worden. Alle drei sind dort Einzelkatze mit späterem Freigang.
– Und zum Schluß noch Preston zusammen mit Mika zu einer Familie nach Bergweiler.
Die Beiden sind eigentlich aus dem Quarantänezimmer, wo Katzen an FIP verstorben sind. Die Vermittlung wurde aus diesem Grund bereits einige Male verschoben. Dann hat der Mann vorgeschlagen, die beiden Katzen jetzt schon aufzunehmen, natürlich mit dem Risiko, daß ein Ausbruch folgen könnte.
Jetzt mußten wir abwägen, ob die Vermittlung oder das Verbleiben in dem Katzenzimmer die größere Gefahr für die Katzen ist.
Wir kennen die Leute ein wenig, haben uns besprochen und uns für die Vermittlung entschieden.
Wir bleiben natürlich in Kontakt und reagieren sofort, sollte eine oder beide Katzen Symptome bekommen. Es ist ein Wagnis, aber so reduziert sich die Anzahl der Katzen in dem Zimmer, was auch diesen Katzen hoffentlich von Vorteil ist. Weniger Katzen = weniger Virenlast = weniger Streß, bedeutet ein geringeres Risiko. So der Plan.
– Am Sonntagabend ist zuerst Fletcher zu einem Paar nach Saarburg gegangen.
– Orvil ging dann noch zum Schuß als Zweitkatze zu einer Familie nach Landkern.
Unsere Neuzugänge.

Das ist die bereits erwähnte Perserkatze, die zu Mietzi gehört und am Samstag zu uns gekommen ist. Mietzi wir übrigens heute abgeholt. Der Besitzer ist verstorben
La… (wir wissen nicht, ob Kater oder Katze, aber die Leute kommen aus Landscheid) ist sehr verängstigt, aber zeigt sich bis jetzt nicht wirklich wild. Sie/er ist Freigang gewöhnt und geht heute zur Eingangsuntersuchung, dann wissen wir mehr.
Es hat sich bereits jemand gemeldet, die persererfahren ist und Interesse hätte. Schauen wir mal.

Leider ist Spargo am Sonntagnachmittag wieder zurückgekommen.
Er kam sehr gut mit dem vorhandenen Kind zurecht, aber der Erstkater mochte ihn nicht. Das schauekelte sich dann soweit hoch, das Spargo an den Plätzen, wo der Kater sich aufhielt, seine Ausscheidungen plazierte und ihm damit deutlich machte, was er von ihm hält.
Also versuchen wir Spargo jetzt als Einzel-Freigänger-Katze, gerne auch in einen Kinderhaushalt zu vermitteln.
In eigener Sache.
In der Presse habe ich in den letzten Tagen drei Schlagzeilen über Tierheime gelesen, zu denen ich aus unserer Sicht Stellung nehmen möchte.
Erstens: Vermittlungsverbot vor und nach den Weihnachtstagen.
Das machen wir hier nicht.
Wir machen das bereits die ganzen Jahre nicht und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Wie Sie oben an den Vermittlungen gesehen haben, geht gerade jetzt einiges an Tieren weg. Das ist auch logisch, wenn man den Leuten zuhört, die sich hier für ein Tier entscheiden.
Die meisten spielen bereits seit einiger Zeit mit dem Gedanken sich eine Katze zuzulegen und haben abgewartet, bis sie jetzt Urlaub haben und die Muse und Zeit, sich an die Katze und die Katze an sich zu gewöhnen.
Wir schauen genau, wer ein Weihnachtsgeschenk sucht, oder bei wem es jetzt einfach paßt.
Natürlich schauen wir auch, wer zu Weihnachten unterwegs ist, oder Zuhause eine größere Familienfeier hat. Dann verschieben wir bis nach den Feiertagen.
Ich kann aus Erfahrung sagen, daß wir die ganzen Jahre nicht mehr Tiere zurückbekommen haben als im Februar oder im August. Es ist einfach etwas mehr Aufwand bei den Vermittlungsgesprächen, aber der Erfolg ist den Mehraufwand absolut wert.
Zweitens: Mehr Tiere durch Corona-Rückläufer.
Auch diese Schlagzeile trifft bei uns nicht zu. Allerdings haben wir auch keinen Hunde und weniger Kleintiere vermittelt.
Wir haben dieses Jahr sehr viele Katzen aufgenommen und es werden bestimmt wieder 40 Katzen mehr werden als im letztes Jahr.
Und es wären bestimmt noch wesentlich mehr geworden, denn in Coronazeiten wurden viele Katzen sofort privat vermittelt, die sonst zu uns gekommen wären.
Der Grund an der Zunahme an Katzen ist meiner Meinung nach, daß die Tierschutzvereine – auch wir – während der ersten und zweiten Corona-Welle kaum Fang- / Kastrationsaktionen gemacht haben. Und dann kann es halt sehr schnell gehen. Viele Katzen, die zu uns kamen, waren junge Mütter mit einem oder sogar zwei Würfen, die in „normalen“ Jahren eventuell eingefangen und kastriert geworden wären.
Wir hatten zu Hochzeiten zwischen 80 und 90 Kitten und Jungkatzen bei uns. Viele krank und sehr verängstigt oder scheu. Aber das haben die meisten Leser ja bereits mitbekommen, mit allen negativen Auswirkungen.
Und drittens. Das liebe Geld.
Leider ziehen sich noch zu viele Gemeinden und Städte einfach aus der Verantwortung, um für die Kosten der rechtlich eindeutigen Aufgaben der Fundtierversorgung aufzukommen.
Und die Tierschutzvereine und Tierheime vor Ort kümmern sich ja nicht nur um Fundtiere. Ich habe mir mal die Arbeit gemacht und weitere Aufgaben aufgeschrieben, die wir hier so nebenbei erledigen.
Ich kam auf über eine DIN A4 Seite, deshalb will ich Ihnen das an dieser Stelle ersparen.
Aus diesem Grund, haben wir uns Anfang des Jahres auch entschieden, keine Fundkatzen aus Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach mehr aufzunehmen. Die VG`s möchte es lieber selber machen. Ist für uns absolut in Ordnung, wenn sie sich dann aber auch um die Tiere kümmern.
Das ist aus unserer Erfahrung leider nicht immer so geschehen.
Leider hat sich auch die Stadt Wittlich dazu entschieden, nicht auf unser Pauschalangebot einzugehen. Eigentlich hat sie unser offizielles Schreiben in drei Wochen (trotz mehrfachem Nachfragen) noch nicht einmal beantwortet. Das zeigt uns natürlich auch, welchen Wert die Verantwortlichen dieser Sache einräumen.
Deshalb haben wir uns dazu entschieden, ab Januar keine Fundkatzen aus dem Gebiet von der Stadt-Wittlich aufzunehmen.
Ich werde das später noch einmal genauer erläutern.
Nur zwei kurze Anmerkungen zu Erläuterung. Uns geht es in dem Pauschalvertrag um 25 Cent pro Einwohner und 1mal im Jahr. Und wir können sowieso nie alle Tiere aufnehmen, die uns angemeldet werden. Wenn wir 50 Fundkatzen weniger aus Wittlich-Stadt aufnehmen, haben wir die Kapazität, um von einer anderen Stelle mehr Katzen aufzunehmen, denen wir dieses Jahr absagen mußten.
Denn leider können wir bei weitem nicht allen Tieren helfen, die Hilfe benötigen.
Und wieder sehr viel Text und das zu Wochenbeginn, hoffentlich bald wieder bessere Nachrichten.
verfasst am
Keine Vermittlungen, aber heute abend wird Mietzi (11) von einem älteren Paar als Einzel-Wohnungskatze hier nach Wittlich adoptiert.
Und Malte geht am morgen vormittag zu einer Frau und Hund nach Kleinich.
Fünf weitere Termine mit Interessenten sind bereits für dieses Wochenende ausgemacht, da geht bestimmt noch etwas.
Unser Neuzugang.

Coco ist uns gestern von einer Frau abgegeben worden, die sie umständehalber abgeben mußte.
Sie ist ca. 2011 geboren, kastriert und Wohnungshaltung gewöhnt.
Ein Grund für die Abgabe war auch, daß Coco bereits seit längerem immer wieder ihr Futter erbricht. Leider wurde das Problem nicht wirklich angegangen, so könnte sich es um eine Futtermittel-Unverträglichkeit handeln, oder streßbedingt. Die Blutwerte wurden vor einem Jahr gemacht und waren unauffällig.
Hier noch ein Nachtrag zu der nicht zustande gekommenen Fangaktion vom 26.11.21.
Nach einem sehr nachdrücklichen Gespräch des Veterinäramtes mit dem Mann, fand die Fangaktion jetzt am Mittwoch doch statt. Zumindest zum großen Teil.
Natürlich nicht einfach so, es bedürfte auch von uns vor Ort nochmals nachdrückliche und klare Ansagen.
Fünf Katzen konnten eingefangen und bereits kastriert werden und sind wegen Platzmangels bei uns, auf einer Pflegestelle des Fördervereins untergebracht.
Gesehen wurde noch mindestens eine Katze vor Ort, eine weitere wird von uns vermutet.
Wir waren nicht erstaunt, daß die Angaben des älteren Herrn nicht stimmten, so waren die Katzen keine Wohnungskatzen, sondern konnten über den Speicher einfach rein und raus und sich entsprechend in der Nachbarschaft verteilen.
Es ist wirklich schlimm, daß es noch so viel uneinsichtige Menschen gibt.
Leider oft ältere Menschen, ob das mit dem oft genannten Altersstarrsinn zu erklären ist. Und vielleicht werden wir später genauso?
Jetzt müssen wir schauen, wann die letzten ein oder zwei Katzen eingefangen werden. Selbstverständlich gehen die ersten fünf Katzen nicht zurück, bevor die anderen ebenfalls eingefangen wurden.
Alle oder keine, sonst fangen wir in zwei Jahren wieder von vorne an.
Dann noch eine andere Sache.
Wie sind in der letzten Zeit leider zu oft lesen mußten, haben einige Jungtiere trotz Intensiver medizinischer Betreuung nicht überlebt.
Das sind wir nicht gewöhnt, konnten aber leider nicht gegen tun.
Natürlich ist es klar, daß wenn wir 2-3-mal so viele Kitten wie in den Jahren davor aufnehmen, auch entsprechen mehr Tiere es nicht schaffen. Aber zusätzlich kommt die hohe Besatzdichte, die wie wir auch in Coronazeiten gelernt haben, es Viren extrem einfach macht, sich schnell zu verbreiten.
Scheinbar helfen die zusätzlichen Hygienemaßnahmen nicht genug. So haben wir sogar ganze Zimmer und Boxen leer geräumt und nach Reinigung und Desinfektion mit einem Ozongerät behandelt.
Um die Virenlast weiter zu senken, werden sind wir dran, uns mobile UVC-geräte zu beschaffen. Die sind bereits seit Jahren in der Trinkwasser-Aufbereitung in betrieb und sehr sicher.
In diesen Geräten wir die Luft angesaugt und an solchen UVC-Lampen vorbeigeführt. Dadurch werden alle Viren oder sonstige schädlichen Bestandteile abgetötet.
Diese Anlagen gibt es in ähnlicher Form in Krankenhäuser, Arztpraxen, Büros und auch in Geschäften.
Wir hoffen, so die Virenlast so weit zu senken, daß wir die Verbreitung von Krankheiten in den Quarantäne-Räumen spürbar reduzieren können.
Zuerst wollen wir uns zwei mobile Geräte anschaffen, die wären so groß, wie ein großer Mülleimer und kosten ca. 1.000, – Euro das Stück. Viel Geld, aber wenn es hilft, sind sie jeden Cent wert.
So, das war heute viel Text, trotzdem wünsch ich Ihnen ein schönes Wochenende und 4. Advent.
Rainer Kordel
verfasst am
Unsere Vermittlung.
Am Dienstag ist Lieselotte zu einer Familie nach Gillenfeld vermittelt worden.
Dort ist sie Einzelkatze mit späterem Freigang.
Unser Neuzugänge.

Ich habe ganz vergessen Mietzi (11) als Neuzugang vorzustellen.
Sie ist bereits am Samstag zu uns gekommen, weil der Besitzer verstorben ist. Sie ist ca. 2013 geboren, kastriert, geimpft, neg getestet und Wohnungshaltung gewöhnt.
Heute abend kommt bereits ein Interessent für Mietzi.
Nachtrag zu Manolo, Manuel, Mara, Maduke, und Malina.
Manolo und Manuel sind jetzt kastriert und ca. zwei Jahre alt, Mara ist bereits in der 7. Woche und wir suchen jetzt einen Platz, wo sie in aller Ruhe ihre Babys bekommen kann. Und die Kleinen sind Junge und Mädel, ca. Mitte September geboren und soweit fit.
Alle Test waren negativ und alle außer Mara stehen ab sofort zur Vermittlung bereit.
verfasst am
Heute kein Eintrag
Eifeltierheim Altrich
Gut Kirchhof 6
54518 Altrich
Telefon: +49 (0) 65 71 – 955 21 21
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Internet: eifeltierheim.de
Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:
Eifeltierheim-Altrich