Heute kein Eintrag
Tagebucheintrag 25.01.22
Keine Vermittlungen, aber Lieselotte wird heute Abend abgeholt.
Keine Neuzugänge, wir konnten die beiden gemeldeten Aktionen etwas schieben. Eine fangen wir Anfang Februar an, die andere Neuner-Aktion dann Mitte Februar.
Die Tierschützer aus der Gegend von Siegen, die eine Aktion mit den 50 Katzen haben, haben sich nicht mehr gemeldet. Eventuell kommt das aber noch.
Zurzeit brauchen wir noch alle Quarantäneboxen für die Kastrationsnachsorge der letzten Katzen.
Heute werden einige Katzen operiert.

Hallo liebes Team!
Frieda (ehemals Hagen Nina) fühlt sich wohl bei uns und wir freuen uns jeden Tag mit ihr.
Fellpflege wird auch gewissenhaft erledigt.
Wie man auf dem Foto erkennen kann, ist sie eine richtige Schönheit die ältere Dame.
Beste Grüße von der Mosel
In eigner Sache.
Hier nun die beiden letzten Fragen zu dem Artikel, der vor anderthalb Wochen im Wochenspiegel veröffentlicht wurde.
- Wie viele Tiere können Sie im Monat vermitteln?
Das ist sehr unterschiedlich. In den Wintermonaten vermitteln wir mehr als im Sommer. Aber wir können ja nur Tiere aufnehmen, wenn der Platz dafür gegeben ist. Wenn wir also Tiere vermitteln, haben wir auch wieder Platz, um Tiere aufzunehmen.
Die Tierheimbelegung schwankt im Laufe des Jahres doch sehr, das hat im Frühjahr und Herbst vor allem mit den Jungkatzen und Katzenbabys zu tun. Aber im Großen und Ganzen können Sie bei den Vermittlungszahlen die gleiche Menge annehmen, wie die Zahl der aufgenommen Tiere.
Dabei ist die durchschnittliche Verweildauer der Katzen bei uns, und da sind alle kranken und scheuen Tiere mit eingerechnet, ca. 49, 5 Tage.
Das ist an sich schon eine kurze Verweildauer. Aber schauen Sie sich zum Beispiel den Fall einer trächtigen Katze an: Sie bleibt dann erst die Zeit bis zur Geburt in der Quarantäne. Nach der Geburt zusammen mit ihren Babys weitere 10 – 12 Wochen im Mutter-Kind-Zimmer. Sind die Kleinen dann vermittelt, wird die Mutterkatze kastriert und geht dann selbst in die Vermittlung. Solche Muttertiere und ihre Kitten sind dann natürlich wesentlich länger im Tierheim als der Durchschnitt.
- Wie erfolgreich waren die Kastrationswochen in den letzten Jahren und wer trägt die Kosten dafür? Was raten Sie Katzenbesitzern diesbezüglich?
Die Kastrationswochen laufen über den Förderverein Eifeltierheim e. V. und ist eine Aktion des Deutschen Tierschutzbundes. Die Kastrationsaktion finanziert sich über die Spenden der beteiligten Tierärzte. Im Jahr 2021 konnten so in diesen beiden Wochen 234 Katzen und 214 Kater kastriert werden.
Wenn Sie ihre Katze kastrieren lassen, müssen Sie zuerst den gesamten Betrag sofort bezahlen und Ihre Kontodaten hinterlegen. Den Rabatt bekommen Sie später dann auf ihr Konto zurück überwiesen.
Bitte!!! Lassen Sie ihr Tier bei der Kastration tätowieren (egal, ob in den Kastrationswochen oder später). Es geht nur in Narkose und aus meiner Erfahrung heraus kümmern sich etwaige Finder viel schneller um ein fremdes Tier, wenn die Katze eine sichtbare Kennzeichnung im Ohr hat.
Natürlich kann ein Tier auch noch zusätzlich und zu jeder Zeit gechipt werden, aber eine Tätowierung kann schnell und ohne Hilfsmittel von jedem abgelesen und bei den Registrierungsstellen abgefragt werden.
Vielleicht noch als Fazit: Das Eifeltierheim zusammen mit dem Förderverein-Eifeltierheim könnten niemals so viele Tiere versorgen, würden wir nicht mit einigen Tierschutzvereinen und Tierheimen in der Region zusammenarbeiten. Wir tauschen regelmäßig Tiere, Futter und Zubehör untereinander aus, wer hat gerade zu viel, wer kann etwas gebrauchen.
Genauso sollte Tierschutz funktionieren und dafür möchte ich mich bei allen Akteuren bedanken und bin mir sicher, dass das auch in 2022 wieder so gut funktioniert.
Rainer Kordel
Tierheimleitung
Tagebucheintrag 24.01.22
Unsere Vermittlungen.
Dean ist am Samstagabend als Zweitkatze zu einer Familie mit späterem Freigang nach Klüsserath gegangen.
Weitere Katzen sind reserviert und müssen noch von uns fertig behandelt werden oder die Leute überlegen noch.
Unsere Neuzugänge.

Hilde ist eine Fundkatze aus Hilscheid und kam über die Tierhilfe Thalfang zu uns.
Sie ist bereits seit Anfang Dezember bei den Leuten aufgetaucht. Und die wohnen soweit außerhalb, dass dort eigentlich niemand zuläuft, sondern eher vorsätzlich dort ausgesetzt wird. So sind bereits einige Katzen dort gelandet und dürften bleiben. Irgendwann sind es aber auch genug und so kam Hilde zu uns. Aufrufe beim Amtsblatt, Facebook und Co. brachten kein Ergebnis.
Hilde war direkt am Samstag noch beim Tierarzt. Sie ist ca. 2017 geboren, bereits kastriert, war nicht gechipt oder tätowiert, Freigang gewöhnt, eher Einzelkatze und lieb.
Nachtrag zu Moppi und Puddi.
Moppi war zu verschnupft, um kastriert zu werden. Und als wenn wir es geahnt hätten, hat er sich natürlich mit FIV infiziert. Ich kann es echt nicht verstehen, dass die Leute ihre Kater nicht kastrieren lassen. Zum Glück ist er ganz lieb und eher von der gemütlichen Sorte, deshalb denken wir, dass Moppi später auch als Wohnungskatze gut zurechtkommt.
Puddi ist kastriert und wie Moppi auf ca. 2016 geschätzt worden. Sie war kastriert, wurde negativ getestet und steht bereits zur Vermittlung bereit.
Lieber Herr Kordel, liebes Team vom Tierheim Altrich und vom Förderverein!
Vielleicht erinnern Sie, Herr Kordel, sich noch, wie wir im August 2009 dem damals kürzlich amputierten Kater Freddy ein Zuhause geschenkt haben! Er hatte bei uns ein erfülltes Katzenleben, leider mussten wir ihn vor 12 Woche erlösen lassen. Er wurde ca. 16 Jahre alt. Wir sind unendlich traurig, er war quasi unser Kind über 13 schöne Jahre. Draußen gabt es zwei liebe Nachbarkater zum Spielen, das hat Freddy bis kurz vor seinem Tod genossen. Wenn Sie sich erinnern, war Freddy uns als aggressiv angekündigt worden – aber die Chemie zu uns hatte auf Anhieb gestimmt und er hat sich unmittelbar nach der Ankunft bei uns pudelwohl gefühlt.
Mit den besten Grüßen aus Trier-Heiligkreuz
Tagebucheintrag 21.01.22
Keine Vermittlungen, aber bis jetzt haben wir vier Besuchstermine fürs Wochenende ausgemacht, da passt hoffentlich die eine andere Vermittlung.
Keine Neuzugänge.
Eigentlich sind wir immer noch dran, die zehn Katzen von letzter Woche zu versorgen.
Heute geht Moppi zur Kastration und Puddi zur Eingangsuntersuchung.
Bei ihr hoffen wir ja, dass Sie bereits kastriert ist.
Gestern kam übrigens noch eine weitere Meldung von 10 Katzen. Wir haben jetzt eine einzelne Katze für morgen einbestellt und damit die letzte Box belegt, und nur, weil wir eine andere Katze umgesetzt haben.
Es ist also absolut utopisch, dass wir die nächste Zeit nennenswert neue Katzen aufnehmen können.
Wir bekämen auch gar keine Arzttermine, um die Tiere zeitnah zu behandeln. Ich hoffe, dass sich Anfang Februar die Situation entschärft.
Einige Katzen wollen wir direkt aus der Quarantänebox vermitteln, wenn solche Katzen vermittelt werden, haben wir auch wieder etwas Platz.
Liebes Team vom Eifeltierheim.
Wir haben es geschafft und unsere beiden Katzen Karina (1) und Helmina (1) kastrieren lassen, die Bescheinigungen habe ich angefügt.
Es bestand die Sorge, dass wir sie nicht in die Transportboxen bekommen werden, doch durch wochenlanges Training 3x am Tag mit Futter und am Schluss mit Baldriansäckchen hat es funktioniert.
Unglaublicher Weise hielt auch der Ärger der Katzen über diesen „Vertrauensmissbrauch“ nicht lange an und sie haben sich schnell von der OP erholt.
Mittlerweile lassen sich sogar beide von mir streicheln, Helmina lässt sich auch von unserem Sohn und meinem Mann streicheln. Kommt allerdings jemand Fremdes ins Haus, rennen beide sofort hinter den Schrank.
Karina ist eine Meisterin im Bluffen, wenn sie etwas von Menschen will, dann faucht sie und zieht dabei die Nase kraus, was sehr lustig aussieht.
Sie kratz und beißt aber nicht, doch wenn man ihr zu nahe kommt, boxt sie mit der Pfote, die Krallen sind dabei eingezogen.
Mich würde mal interessieren, ob die beiden Geschwister auch fauchen und boxen!
Im Grunde sind aber beide sehr lieb, neugierig und intelligent.
Gesundheitlich scheint alles gut zu sein, nur Karina hat nach wie vor extrem weichen Stuhlgang, die Tierärztin hat empfohlen, Carnikur zu geben und wenn es danach nicht besser wird, soll ich mal Stuhlproben bringen.
Der Umgang der beiden untereinander ist sehr herzlich.
Sie sind immer zusammen, kuscheln und schlecken sich ab und kämpfen auch heftig, doch das ist nur spielerisch sowie ausgeglichen und untereinander wird auch nicht gefaucht.
Das war ein kurzes „update” von meiner Seite, damit Sie wissen, dass es den beiden gut geht.
Viele Grüße aus Schoden, C. S.
Eine schlechte Nachricht.
Eben ist uns von einer angefahrenen Katze in Wittlich Bombogen berichtet worden.
Obwohl wir ja ab Januar keine Fundkatze aus der Stadt Wittlich aufnehmen, fahren wir natürlich in so einem Fall sofort los und bringen die Katze zum Tierarzt.
Gerade habe ich die Nachricht erhalten, es handelt sich um eine Tricolor, ohne Tätto oder Chip und leider hat sie es nicht geschafft.
In eigener Sache.
Hier die beiden nächsten Fragen vom Wochenspiegel und meine Antworten.
Das war ja alles vor dem Artikel.
In dem Artikel hat die Pressestelle der Stadt Wittlich erklärt, sie prüfen noch eine Möglichkeit einen rechtskonformen Vertrag mit uns auszuhandeln. Und Sie hätten ja einen gültigen Vertrag mit einer anderen Organisation.
Anmerkung von mir: Sie haben sein anderthalb Jahren die Papiere vorliegen, es handelt sich um einen Standartvertrag des Deutschen Tierschutzbund und wurde von dessen Rechtsabteilung ausgearbeitet. Und der Vertrag ist so hier in der Region und bestimmt hundertfach mit anderen Ordnungsämter Deutschlandweit so abgeschlossen worden. Also was dauert da so lange!
Und der angesprochene Vertrag ist sicher der für Fundhunde. Aber uns ist das sehr Recht, dann brauchen wir ja kein schlechtes Gewissen zu haben, die Tiere werden ja dann entsprechend gut versorgt werden.
Und bitte ganz wichtig. Wir sind nicht beleidigt, weil man mit uns keinen Vertrag nach unseren Vorgaben abgeschlossen hat. Wie Sie oben lesen können, kommen wir auch ohne die Aufnahme der Fundkatzen aus Wittlich Stadt kaum rund. Es geht mir hier nur um die Vorgehensweise mit uns und den anderen Verbandsgemeinden, die sich der Verantwortung stellen.
- Die Stadt Wittlich spendet jährlich ja nur 500 Euro. Wie sieht das Ergebnis Ihrer Gespräche über eine Erhöhung nun konkret aus?
Wir haben mit der Stadt Wittlich, wie mit einigen anderen Verbandsgemeinden, Gespräche über den Abschluss eines Pauschalvertrags zur Aufnahme und Versorgung der Fundkatzen und Kleintiere in ihrem Gebiet bereits seit 2020 geführt. Dann kam Corona und wir hatten Verständnis, das ging erst einmal vor. Aber Corona kann nicht dauerhaft als Grund herhalten, trotzdem wurden wir immer wieder vertröstet.
Wir haben dann im Vorstand entschieden, Ende November dem Ordnungsamt eine Frist bis zum Jahresende zu setzen, die Unterlagen waren ja bereits seit über einem Jahr bekannt.
Und bis jetzt kam trotz telefonischer Nachfrage keine Antwort.
Wie gesagt, es kam keine Absage, es kam einfach keine Antwort, obwohl wir wie gewünscht unsere gesamten Unterlagen zugesandt haben.
Das finde ich extrem respektlos und zeigt den Stellenwert und den Umgang, wie die Verantwortlichen mit diesem Thema umgehen.
Wir haben in dem Schreiben erklärt, dass wir, sollte es zu keinem Abschluss bis zum Jahresende kommen, ab Januar 2022 keine Fundkatzen aus dem Gebiet der Stadt Wittlich aufnehmen werden.
Das ist für uns kein Problem, wir können sowieso nur ca. 50 – 60 Prozent der gemeldeten Tiere aufnehmen, dann helfen wir halt anderen Tieren aus der Region.
Es tut mir nur etwas Leid um die Leute, die nun natürlich schauen müssen, wie sie die Fundkatzen versorgt bekommen. Einen rechtlichen Anspruch auf Hilfe gibt es, es ist nur wesentlich aufwendiger das mit ihrem Ordnungsamt vor Ort auszudiskutieren.
Ich möchte hier bitte einen Punkt eindeutig hervorheben. Wir wollen niemanden zwingen, einen Pauschalvertrag mit uns abzuschließen. Aber wenn wir die Arbeit der Ordnungsämter übernehmen sollen, dann bitte so, wie wir es leisten können, und zu Kosten, mit denen wir zwar kein Geld verdienen, aber zumindest einen Teil unserer Ausgaben abdecken können.
Wenn die Verbandsgemeinden die Fundkatzen mit einer anderen Organisation/ mit einem Verein versorgen möchten, dann ist das für uns vollkommen in Ordnung. Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass das selten wirklich gut funktioniert.
- Welche Beträge wären notwendig, um das Tierheim in Zukunft ohne finanzielle Ängste unterhalten zu können?
In den Pauschalverträgen ist ein Betrag von 25 – 35 Cent je Einwohner und das 1 mal im Jahr vereinbart. Das kommt auch auf die Menge der Tiere in den einzelnen Verbandsgemeinden an.
Dafür nehmen wir die Fundtiere auf, übernehmen die medizinischen Versorgung und versuchen einen Besitzer ausfindig zu machen. Sollte kein Besitzer zu finden und die Tiere gesund genug für einen Umzug sein, vermitteln wir die Tiere.
Immer mit dem Hinweis, dass sich noch ein Besitzer innerhalb von 6 Monaten melden könnte. Dann muss die Katze zurück und die Kosten werden erstattet.
Wenn sich alle Verbandsgemeinden und Städte hier in der Region gemeinschaftlich zu einem Pauschalvertrag entscheiden, hätten wir eine 50-prozentige Abdeckung unserer Fixkosten (Arztkosten, Gebäudekosten, Lohnkosten usw.). Den Rest bekommen wir dann mit den Spenden und Abgabe-Schutzgebühren hin, ohne dass wir jedes Jahr zu Weihnachten hoffen und bangen müssen.
Solch ein gemeinschaftliches Vorgehen hätte auch den Vorteil, dass es eigentlich egal ist, wo die Katze gefunden wird.
Leider wissen wir aus Erfahrung, dass Leute aus diesen Gründen über den Fundort der Katze oder, ob es überhaupt ein Fundtier ist, uns nicht immer die Wahrheit sagen.
Wir erwarten nun, dass etwaige Finder den Fundort von Wittlich Stadt auf eine der Vororte verschieben. Das hatte ich auch mit dem Leiter des Ordnungsamtes besprochen und er konnte damit gut leben.
Sein Kommentar: Die Stadt Wittlich übernimmt ja auch Kosten, die den umliegenden Verbandsgemeinden zugutekommen.
Ob es allerdings moralisch und rechtlich in Ordnung ist, sich die Finanzierung des Schwimmbads gegen die Kosten der Fundkatzen gegenzurechnen, müssen andere Leute entscheiden. Allerdings finde ich ein solchen Vorgehen in der Zusammenarbeit der benachbarten VG`s schwierig.
Tagebucheintrag 20.01.22
Im Moment ist wieder richtig was los.
Ich habe heute – kaum war ich im Tierheim – innerhalb von 10 Minuten Hilferufe für die Aufnahme von 60! Katzen bekommen.
Das können wir natürlich gar nicht stemmen. Allerdings sind 50 Katzen von einem Fall aus Siegen, mit der Bitte um Hilfe.
Zusätzlich muss ich für die Verbandsgemeinden noch Statistiken über die Fundkatzen ausarbeiten, deshalb kann es sein, dass die nächsten Tage das Tagebuch etwas kürzer ausfällt.
Unsere Vermittlungen.
Wie angekündigt ist am Montag Maureen nach Bekond gegangen.
Am Dienstag ist Gabriella zu einem Paar mit älterem Hund nach Ensch vermittelt worden.
Keine Neuzugänge.

Denisa war die erste der 5 Katzen aus Demerath, die unter das Messer musst. Sie wurde kastriert, neg. getestet und ihr Alter auf ca. 2021 geschätzt.
Durch die Kastrationswochen stehen uns nicht so viele OP-Termine zur Verfügung, deshalb dauert es noch ein wenig, bis wir die Neuzugänge vom Wochenende versorgt bekommen. Geplant ist morgen die Kastration von Moppi.
Nachtrag zu Ninette.
Am Dienstag wurde bei Nienette die letzten fünf Zentimeter des Schwanzes amputiert. Die Schwanzspitze war durch eine ältere Verletzung abgestorben und musste entfernt werden. Und wenn Nienette schon mal in Narkose liegt, wurde direkt eine Zahnsanierung gemacht.
Sie ist immer noch etwas zurückhaltend, eigentlich aber sehr nett, kann aber, wenn ihr etwas nicht passt, auch etwas zickig werden.
Nachtrag zu Zachory.
Zachory wurde gestern kastriert. Soweit alles OK und sein Schnupfen ist bereits so viel besser geworden, sodass er in die Vermittlung kann. Für das Wochenende hat sich ein Interessent gemeldet.
Zachory wurde beim Tierarzt, als er in Narkose lag, mal richtig sauber gemacht. Also alles war jetzt braun ist Farbe und kein Dreck mehr. Er sieht doch direkt viel besser aus.
Lieber Herr Kordel, liebes Team des Eifeltierheims.
Heute vor einem Monat ist Lorenzo bei uns eingezogen – da passt es doch wunderbar, Ihnen ein paar Eindrücke von unserem gemeinsamen Leben zu senden.
Lorenzo ist uns vom ersten Moment an so richtig ans Herz gewachsen und hat sich ganz schnell eingelebt. Seit der zweiten Nacht schläft er mit in unserem Familienbett; die Tage enden also so, wie sie morgens beginnen: mit einer Runde Kraulen und Kuscheln. Lorenzo ist ein richtiger Schmusekater und möchte immer in unserer Nähe sein, weshalb wir uns schon gar nicht mehr vorstellen können, wie es ohne ihn war. Wir sind froh, dass er zu uns gefunden hat, und freuen uns auf viele weitere Kuscheleinheiten und gemeinsame Erlebnisse.
Auf diesem Wege möchten wir auch gerne die Gelegenheit nutzen, Ihnen für Ihre großartige und wichtige Arbeit zu danken.
Tagebucheintrag 19.01.22
Heute kein Eintrag.
Tagebucheintrag 18.01.22
Heute kein Eintrag
















