Heute kein Eintrag.
Tagebucheintrag 05.10.21
Keine Vermittlungen.
Aber wir haben feste Interessenten für Albus, Otmar, Noah und Melvin.
Keine Neuzugänge.
Bis jetzt sind für diese Woche mögliche Katzen angemeldet. Für mehr hätten wir zurzeit auch kein Platz, da wir wegen einigen Kastrationen die Quarantäneboxen benötigen.

Nachtrag zu Nina, Hagen.
Leider hat sich die Hautveränderung unter Jules Pfote doch als kleiner Tumor gezeigt und muss morgen operativ entfernt werden. Das ist nichts schlimm, dauert einfach nur seine Zeit.

Nachtrag zu Albus.
Albus Bruch ist soweit verheilt, so dass er diese Woche noch von seinen neuen Besitzern abgeholt werden kann.

Nachtrag zu Otmar.
Auch bei Otmar sind seine Tage hier im Tierheim gezählt. Er wird sehr wahrscheinlich am Donnerstagnachmittag das Tierheim verlassen.
Und wenn Sie glauben, dass die Wunde ja wirklich schlimm aussieht, das ist schon richtig gut geworden.
Ich habe die richtig heftigen Fotos gar nicht veröffentlicht. Der Wunde wird sich über die nächsten Wochen langsam verschleißen, vorher darf er auf gar keinen Fall raus.
Und noch ein offentlichtliches Details. Auch wenn sein Gesicht nach einem schlechten Lifting aussieht, er kann sein linkes Auge komplett schliesen.

Nachtrag zu Daggi.
Daggi hat eine weitere Spritze bekommen. Seine Wunden und Fell verbessern sich, aber bis alles wieder normal aussieht, vergehen bestimmt noch einige Wochen.

Nachtrag zu Mia.
Mia wurde neg. getestet und geimpft. Medizinisch alle Ok, sie steht zur Vermittlung bereit.
Nachtrag zu Winja, Wiesje und Wiara.
Sie wurden gechipt und neg. getestet und dürfen morgen mit weiteren gleichaltrigen Katzen in eine Krabbelgruppe.
Nachtrag zu unserer alten Dame Jule.
Sie hat uns letzte Woche echt Sorgen gemacht. Sie ist ja bereits 17 Jahre alt und hat kontinuierlich abgebaut. Und dann kam noch eine Blasenentzündung dazu. Wir haben uns entschieden, ob Sie im Moment nicht besser als Einzelkatze bei einer Mitarbeiterin aufgehoben ist.
Deshalb ist Jule seit dem Wochenende bei ihr und es geht langsam wieder aufwärts. Zu mindestens frisst sie wieder besser.
Wir schauen, ob Sie dort als Hospiz-Katze bleibt, oder ob Jule sich so stabilisiert, dass wir noch ein neues, letztes Zuhause für sie suchen.
Auch sie war gestern zur Untersuchung und es scheint ihr wirklich bereits besser zu gehen.
Hallo Herr Kordel.
Wir senden Ihnen noch ein Update von Birger/Nero. Das Fell ist fast ganz nachgewachsen, seine Lordschaft ist sehr plüschig, sehr verfressen und sehr anhänglich. Darüber hinaus ist er auch wirklich sehr lieb und genügsam – er lässt sich problemlos auf den Arm nehmen, streicheln, etc.
Seine Unsicherheit hat er fast ganz abgelegt, er erschreckt sich nur weiterhin, wenn es klingelt. Ansonsten gehört alles in der Wohnung und auf dem Balkon ihm, er liegt gern wie ein kleiner Schäferhund bei uns, bzw. in unserer Nähe und mit seinem jugendlichen Spieltrieb hält er auch Fenja/Freya hier gut auf Trab. Wie Sie sehen können, herrscht er sehr majestätisch über den Schreibtisch 😀
Viele Grüße aus Trier! N. T. und S. K.
Bilder folgen
Tagebucheintrag 04.10.21
Unsere Vermittlungen.
Am Freitagabend sind Miko und Ludger zusammen zu einem Paar nach Schauren vermittelt worden.
Und am Samstagmittag sind Zeus und Belinda zusammen von einer Frau aus Höchstberg abgeholt worden.
Heute gehen Albus und Otmar zur Nachkontrolle. Wenn Albus Bruch und Otmars Kopfwunde gut verheilt sind, können die beiden auch schon in ihr neues Zuhause umziehen.
Gestern Abend ist dann noch Leo als Einzel-Freigängerkatze zu einer Familie aus Büdlich gegangen.
Unsere Neuzugänge.

Diese Katze ist uns am Freitagabend von einem Mann aus Wallscheid gebracht worden. Ihm wurde die Katze am Donnerstag in einem Karton vor der Haustür abgelegt.
Waltraud ist ein Mädel, wiegt 550 Gramm und ist lieb. Sie ist auf jeden Fall in Menschenhand aufgewachsen.
Wir haben heute ziemlich viele Tiere, die zum Tierarzt müssen, eventuell geht sie erst morgen.

Mia ist die angekündigte Karthäuser-Mix, was nicht unbedingt passen muss. Sie ist wegen Unsauberkeit abgegeben worden. Grund könnte ein Zusammenspiel aus Umzug, Kind und unverträglichen Erstkater sein. Mia ist am 05.05.2014 geboren, bereits kastriert und Freigang gewöhnt. Sie kommt mit dem Kind eigentlich gut parat, aber wir müssen schauen, ob wir Mia noch einmal in einen Haushalt mit Kinder vermitteln.
Auch bei Ihr wissen wir noch nicht, ob wir es heute zum Tierarzt schaffen.
Nachtrag zu den Halbstarken Harvey, Helios, Huschke, Horst und Witonius.
Weil wir die Fangaktion letzte Woche abgebrochen haben (TB-Eintrag vom Freitag) konnten wir die ungenutzten Kastrationstermine für diesen Jungkatzen nutzen.
Bei einigen war es höchste Eisenbahn. Natürlich wurden Sie zusätzlich zu dem Chip auch tätowiert.
Das empfehle ich immer, auch wenn wir die Katzen mit dem Chip die Katzen eindeutig gekennzeichnet haben.
Aber ein Chip kann verloren gehen und man kann ihn nur mit einem speziellen Lesegerät auslesen.
Erfahrene TB-Leser wissen von einigen Fällen, wo die vermisste Katze nicht weit von Zuhause gelebt hat, obwohl sie gechipt war. Der Finder und leider auch einige Tierärzte machen sich nicht immer die Mühe, nach einem Chip zu schauen. Aber in die Ohren schauen Sie fast immer, alleine schon wegen möglichen Ohrmilben.
Deshalb mein Rat, IMMER bei der Kastration (oder sonst ein Grund einer Narkose) eine Tätowierung ins Ohr!

In eigener Sache.
Nachfolgend die am Freitag erwähnte zweite angenehme Sache, die wir letzte Woche erlebt haben.
Es betrifft das Fundkatzenbaby Winny (TB-Eintrag vom Montag 27.09)
Am Anfang schien alles wirklich sehr gut. Da findet ein tierlieber Mensch dieses unterkühlte und ausgetrocknete Katzenbaby, meldet es bei uns und bringt es sofort zu uns ins Tierheim.
Dann ging es etwas komisch weiter, aber da glaubten wir immer noch, dass die Sache eine gute Wendung nimmt.
Der Finder meldet sich am Montagmittag und erzählte, dass er die Besitzer der Mutter von Winny gefunden hat und es gibt noch weitere vier Geschwister. Die Person hätte kein Interesse an den Katzen und Sie haben sich entschieden die Katzen aufzunehmen, ihre Kinder wollten das unbedingt.
Das war für uns super, denn so konnten wir versuchen, das Winny wieder zu ihrer Mutter kommt und weiter von Ihr versorgt würde. Zweiter Vorteil, Winny wächst mit ihren Geschwistern auf.
Deshalb haben wir den Finder gebeten, die Mutter und die Kleinen sofort zu uns zu bringen, damit wir die “Vergesellschaftung” im Auge behalten und schnell reagieren können, wenn es nicht klappt.
Das wollte der Finder aber nicht, er wollt Winny abholen und es selber “probieren”.
Wir erklärten, dass so etwas nicht einfach ist und es sich nicht um ein techn. Gerät handelt. Wenn der Versuch nicht funktioniert, kann die Winny sterben.
Dann bekamen wir die Frau des Finders ans Telefon. Sie schien sehr einsichtig und wollte uns Mama plus Geschwister um 17.00 Uhr bringen. Kurz nach fünf riefen wir an, ob es dabei bleibt, wir mussten ja die Fütterung von Winny planen. Ja, hieß es, der Mann ist gleich mit dem Auto da und dann würden Sie sofort kommen. 30 Minuten später versuchten wir es wieder, aber da ging schon keiner mehr an Telefon. Um 18.45Uhr sind wir dann gefahren.
Sehr ärgerlich, 3 Personen haben 1 Stunde gewartet und für Nichts. Winny hat unnötig aufs Futter gewartet und wurde dann von einer Mitarbeiterin mit ins “Homeoffice” genommen.
Am nächsten Morgen versuchten wir es wieder telefonisch. Es kamen Ausflüchte und kurz danach war der Anruf beendet. Wir entscheiden, dass zwei Personen dorthin fahren, um die Leute doch noch von der Dringlichkeit der Sache zu überzeugen.
Vor Ort wurde es dann komisch, auf einmal war der Fundort ganz wo anders, die Katze doch bekannt und den Namen des ehemaligen Besitzers wollte man nicht nennen und die Katzen auch nicht rausgeben.
Leider konnten wir nichts machen, wir glaubten zwar nicht mehr an die Geschichte und nehmen an, dass die Leute nur Angst vor den Tierarztkosten hatten und ihr Tier als Fundtier ausgegeben hatten. Das an sich ist schon dreist, aber es kommt noch besser.
Zwischenzeitlich haben wir Winny zu einem Tierschutzverein gebracht, der sich auf die Aufzucht von Flaschenkindern spezialisiert hat. Dort wird sie auch mit gleichaltrigen Katzen aufwachsen.
Dann die Krönung der ganzen Sache.
Am Mittwoch bekommen ich zwei, sagen wir mal Drohmails.
Dort werden wir aufgefordert, dass wir IHRE Katze sofort zurückgeben sollen, sonst werden Sie die Polizei einschalten, sie hätten ja Beweise, das Winny IHRE Katze ist.
Und sie hätten Zeugen, dass wir sie Zuhause belästigt haben. Dazu kamen noch Vorwürfe, dass wir Rassisten sind und dass wir jetzt ganz viele neg. Bewertungen bei Google zu erwarten hätten.
Eigentlich eine schlimme Sache, aber uns hätte nichts besser passieren können. Sie haben in der Mail schriftlich zugegeben, dass Winny IHRE Katze ist, vorher aber in einen Formblatt angegeben, dass es sich um ein Fundtier handelt. Da wir die Fundtiere ja mit dem Ordnungsamt abrechnen, muss geklärt werden, welchen Tatbestand das ist.
Deswegen und um sicherzustellen, dass es den Geschwistern von Winny gut geht, habe ich das Vet-Amt eingeschaltet.
Bis jetzt sind noch keine neg. Bewertungen eingegangen, wir würden uns auch vorbehalten, gegen unrichtige und verleumderischen Aussagen juristisch vorzugehen.
Winny geht es soweit gut, die Sache geht ihren Lauf und ich habe kaum mehr Haare, die ergrauen könnten.
Zum Glück sind solche Fälle selten, aber sie rauben einem einfach Zeit und Ressourcen, die dann bei der Versorgung der Tiere fehlen.
Rainer Kordel
Tagebucheintrag 01.10.21
Keine Vermittlungen.
Es waren zwar Interessenten hier, aber es ist noch keine Entscheidung gefallen. Auch dieses Wochenende sind ein paar Termine mit möglichen Katzenbesitzern geplant.
Keine Neuzugänge, bis jetzt ist nur eine Katze für morgen eingeplant. Es soll eine siebenjährige Karthäuser-Mix sein.
Nachtrag zu den 3 Fundkatzen aus Wittlich.
Hier sehen Sie Einzelbilder der drei Fundkatzen aus Wittlich von gestern.
Winja (li.) und Wiara (re.) sehen sich sehr ähnlich, am besten sind die beiden durch die schwarze Nasenspitze von Wiara zu unterscheiden. Wiesje macht die dreier Mädels-Truppe komplett.
Die Finder haben noch den Ganzen Tag mit mehreren Leuten gesucht, aber keins mehr gefunden.
Wir hoffen einfach, dass die beiden von anderen Leuten aufgegriffen wurden. Lange können die Kleinen in diesem Alter nicht überleben. Wir bleiben dran.
Die Schwestern fressen gut, sind aber immer noch etwas verängstigt.

Hallo Herr Kordel,
wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie unsere Suche in Ihrem Tagebuch veröffentlichen würden. Die Hoffnung haben wir noch nicht aufgegeben. Unsere 3-jährige Tochter vermisst Ihren tierischen Freund sehr. Charly ist ein zuverlässiger Freigänger, der immer zu den festen Fütterungszeiten nach Hause gekommen ist.
Für jeden Hinweis sind wir dankbar. 0176/21101394.
Danke für Ihre Mithilfe, Annika van der Heyde
In eigener Sache.
Vielleicht haben Sie sich bereits gewundert, wo die Katzen aus der Fangaktion bleiben.
Die haben wir abgebrochen.
Die Aktion hat eine Vorgeschichte, die ich hier kurz anreißen möchte. Vor 3 Jahre wurde der Tierschutz bereits auf diesen Hof gerufen und es sollten die Katzen kastriert werden.
Nachdem etwa die Hälfte der Tiere eingefangen wurden, hieß es auf einmal, jetzt ist Schluss, das wären genug Katzen kastriert worden, sonst hätten sie ja später keine Mäusefänger mehr.
Das ist natürlich völliger Quatsch, aber die Fangaktion war beendet.
Es kam, wie es kommen musst, die Katzen vermehrten sich rasant und es wurde wieder der Tierschutz angerufen. Diesmal wurde sehr deutlich gemacht, alle oder keine. Und das mehrfach!
Wir haben andere Sachen verschoben und fingen am Dienstag an, und wieder mit der Auflage, dass diesmal alle Katzen gemacht werden.
Am ersten Tag gingen bereits 6 Katzen in die Falle und am nächsten Morgen waren wieder 2 reingegangen. Dann kam der Anweisung: jetzt ist es aber gut mit den Kastrationen.
Ich habe es dann mit dem Vorstand abgesprochen und ein Gespräch gesucht.
Wir machen es so wie wir es wollen und wie es absolut vernünftig ist, oder alle Katzen kommen unkastriert zurück und sie brauchen sich nie wieder an uns zu wenden.
Antwort: Das wäre so nie abgesprochen worden und dann wäre es eben so.
Also gingen alle 6 Katzen unkastriert wieder zurück und die Fallen wurden abgebaut.
Das ist natürlich sehr schade, aber wir können und wollen uns nicht ständig auf der Nase rumtanzen lassen.
Die Katzen sehen nicht schlecht aus, werden gefüttert und haben mehrere Nebengebäude, wo sie weiter fleißig Nachwuchs produzieren können.
Es ist ja nicht so, als ob wir sonst keine Tiere helfen würden. Die vereinbarten Kastrationstermine wurden für Blümchen und Gabriella verwendet. Und so haben wir Platz, um das reservierte Zimmer in ein weiteres „Kitten Zimmer“ umzuwandeln. Dadurch hatten wir wiederum Platz in der Quarantäne und konnten und können weitere Katzen aufnehmen, denen wir sonst abgesagt hätten.
Ich finde es sehr schade, dass es einige Leute gibt die meinen, nur weil wir der Tierschutz sind, muss alles kostenlos, sofort und nach deren Willen geschehen. Das kostet sehr viel Zeit und Nerven, für Nichts.
Zum Glück ist das nur eine sehr kleiner Teil, die meisten Leute freuen sich sehr über unsere Hilfe, machen mit und beteiligen sich an den Kosten.
Das war ein kleiner Einblick in die unangenehmen Seiten des Tierschutz.
Sehr wahrscheinlich folgt am Montag eine weiteres Kapitel, hier geht es um die kleine Winny.
Trotzdem wünsche ich ein schönes Wochenende.
Rainer Kordel
Tagebucheintrag 30.09.21
Keine Vermittlungen.
Unsere Neuzugänge.

Noah ist eine Fundkatze aus Nohn, wurde kastriert, tätowiert, neg. getestet und auf ca. 3 Jahre geschätzt. Die Finder haben vergeblich versucht einen Besitzer ausfindig zu machen und so kam er über den Förderverein zu uns.
Jetzt schauen wir, ob sich jemand auf diese Anzeige meldet und kann er in die Vermittlung.
Noah ist zurückhaltend, aber lieb und wir testen noch, ob er artverträglich ist.
Strina und ihre 2 oder 3 Kleine sind in Strohn gefunden worden. Weil das getigerte anders aussieht und auch wesentlich weniger wiegt, muss es nicht ein Baby von Strina sein. Ihr ist es egal, sie versorgt es, als wäre es ihres.
Das Schwarze ist ein Kater und heißt Stippy, das schwarz-weiße ist seine Schwester und heißt Stine.
Der kleine Tiger haben wir Steven getauft.
Strina ist bereits kastriert, neg. getestet, tätowiert und zutraulich, ihre kleinen leider noch nicht. Sie hat eine Gesäuge-Entzündung und bekommt deshalb Antibiotika, sonst ist eigentlich alles soweit OK

Heute Morgen haben wir einen Anruf bekommen, dass fünf, ca. 4 Wochen alte Katzenbabys in Wittlich nähe Polizei gefunden wurden. An der Stelle ist eine sehr kleine Grünfläche, neben einer Haupt-Verkehrsstelle, da legt normalerweise keine Katzenmutter ihre Babys ab.
In der Gegend werden jedes Jahre Katzen ausgesetzt, deshalb gehen wir im Moment wieder von diesem Szenario aus.
Leider hat die Finderin nur 3 Kitten abgreifen können, aber Sie schaut regelmäßig nach und meldet sich sofort. Die Kleinen sind bereits mobil und es ist nicht einfach solche Kitten in freiem Feld einzufangen. Wir gehen von dem Verhalten der Kitten aus, dass sie die Menschenhand kennen.
Liebes Eifeltierheim-Team.
Ich vermisse seit dem 28.09.2021 meinen Kater “Jack” aus 54657 Badem. Jack ist leider nicht gechipt, er ist rot, gut genährt und verschmust.
Sollte Jack bei Ihnen auftauchen, kontaktieren Sie mich bitte unter 01759481341.
Vielen Dank, Michelle Hoffmann

Hier können Sie zwei unserer fleißigen ehrenamtlichen Helfer beim Ausbau des nächsten Wintergarten sehen. Der Boden ist bereits gefliest, die Rückwand verkleidet und jetzt werden noch die Fenster eingesetzt und die Außenwand verkleidet und isoliert. Nicht mehr lange, dann wird er den Katzen übergeben, die den Bauvorschritt genau beobachten, wie hier von unserer alte Dame Jule.
Tagebucheintrag 29.09.21
Heute kein Eintrag.
Tagebucheintrag 28.09.21
Unsere Vermittlungen.
Gestern ist zuerst Lara als Einzel-Freigängerkatze zu einer Familie nach Osann-Monzel gegangen.
Und kurz darauf sind wie angekündigt Prue und Prespa von einer Familie aus Osburg abgeholt worden.
Keine Neuzugänge.

Nachtrag zu Zeus.
Er ist negativ getestet worden, auf ca. 2013 geschätzt und brauchte eine Zahnsanierung, die direkt mitgemacht wurde. Sonst ist er zum Glück nicht so verängstig wie gedacht. Zeus hat die ganze Untersuchung ohne Murren mitgemacht, das freut uns.
Bis Heute wurde das Futter und die Toilette nicht angerührt, deshalb gehen wir erst einmal davon aus, dass Zeus alleine in der Wohnung war. Es wird trotzdem noch weiter gefüttert.
Zwei schöne Meldungen zum Schluss.
Nachtrag zu zwei vermissten Katzen, die wir auf dem Tagebuch veröffentlicht haben.
Baghira, die Suchmeldung vom 21.09.21 ist wohlbehalten wieder Zuhause aufgetaucht.
Hallo.
Wie wollten Ihnen kurz berichten, dass unser vermisster Kater Simba aus Strohn nach fünf Wochen wieder zu Hause ist. Wir sind sehr glücklich und bedanken uns bei Ihnen sehr, dass Sie uns durch die Veröffentlichung der Suchanzeige sehr geholfen haben.
Viele Grüße, Fam. S.
Ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich am Donnerstag im Tierheim bin und ein Tagebuch-Eintrag kommt. Sonst auf jeden Fall am Freitag.






















