Hallo liebe Tagebuchleser,
da jetzt bald wieder die Kittensaison beginnt, möchten wir Sie auf unsere Vermittlungskritierien bezgl. Jungkatzenvermittlung hinweisen:
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Hallo liebe Tagebuchleser,
da jetzt bald wieder die Kittensaison beginnt, möchten wir Sie auf unsere Vermittlungskritierien bezgl. Jungkatzenvermittlung hinweisen:
Da viele Kitten noch zu klein und schwach sind, wenn sie bei uns im Tierheim ankommen, stehen sie natürlich noch nicht direkt zur Vermittlung bereit. Deshalb warten Sie bitte mit Anfragen für unsere Kleinsten, bis sie auch auf unserer Seite bei Zuhause gesucht auftauchen, bzw. im Tagebuch als vermittlungsbereit freigegeben werden. Mit welchem Alter die Kleinen vermittelt werden, hängt ganz davon ab, wie fit sie sind, ob sie bereits allein genügend fressen und ob sie mit oder ohne Mama zu uns gekommen sind. Ein mutterloses, 10 Wochen altes Kitten, welches fit ist und allein frisst, kann zum Beispiel früher ausziehen als eines, welches mit 14 Wochen noch recht schwach ist und noch sehr an seiner Mama hängt.
Damit sich die Kleinen gesund und glücklich im neuen Zuhause entwickeln können, vermitteln wir sie ausschließlich zu zweit oder zu einem gleichaltrigen Partnertier. Kitten brauchen soziale Kontakte auf Augenhöhe – nur so können sie artgerecht miteinander spielen, raufen und voneinander lernen. Einzeln gehaltene Jungtiere verkümmern emotional und entwickeln häufig Verhaltensstörungen.
Zudem halten wir nichts davon, einer älteren Katze ein Kitten vor die Nase zu setzen. Ältere Tiere sind meist weniger verspielt, ziehen sich eher zurück und möchten ihre Ruhe genießen. Ein quirliges Kitten bringt Unruhe in deren Alltag, überfordert die Senior-Katze und führt nicht selten zu Spannungen im Haushalt. Für ein harmonisches Zusammenleben benötigen junge Katzen daher unbedingt einen ebenbürtigen Spielkameraden, der mit ihrer Energie und ihrem Bewegungsdrang mithalten kann. Natürlich sind auch ältere Katzen oft noch verspielt, aber ihre Art des Spielens ist eine ganz andere als die einer Jungkatze und auch ihre Spielausdauer ist meist nicht mehr so stark ausgeprägt.
Wir vermitteln unsere Kitten nur in Haushalte mit sicherem Freigang. Das bedeutet: Ihr neues Zuhause sollte in einer verkehrsberuhigten Umgebung liegen, fernab stark befahrener Straßen. Freigang ist für viele Katzen ein wichtiger Teil ihres natürlichen Verhaltens – sie erkunden gern ihre Umgebung, jagen, klettern und erleben dabei eine Vielzahl an Reizen, die in reiner Wohnungshaltung nicht gegeben sind.
Wichtig: Es besteht Kastrationspflicht. Alle unsere Kitten werden vor der Vermittlung altersgemäß tierärztlich versorgt, gechippt und wenn möglich geimpft. Die Kastration erfolgt in der Regel mit etwa 5–6 Monaten und ist verbindlich. Nur so können wir ungewolltem Nachwuchs und weiterem Tierleid vorbeugen.
Für die Vermittlung erheben wir eine Schutzgebühr von maximal 180 € pro Kitten, wenn sie zum Zeitpunkt der Abgabe noch nicht kastriert sind. Zusätzlich fällt eine Kastrationskaution in Höhe von 50 € an, die nach erfolgter Kastration selbstverständlich zurückerstattet wird. Die Schutzgebühr hilft uns, einen Teil der entstandenen Tierarzt- und Versorgungskosten zu decken und künftigen Tieren in Not zu helfen.
Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Sollten wir ältere Kitten haben, welche auch als Einzelkatze gehalten werden können oder Jungkatzen, welche an viel befahrenen Straßen aufgewachsen sind und somit schon Straßenerfahrung sammeln konnten, werden wir dies auf unserer Internetseite vermerken.
Wenn Sie Interesse an unseren Jungkatzen haben, melden Sie sich gerne bei uns, wir werden dann die Details mit Ihnen am Telefon besprechen und einen Termin ausmachen, um die Kätzchen kennenzulernen. Sollten Sie bei uns nicht fündig werden, fragen Sie gerne auch bei unserem Förderverein nach. Dazu schauen Sie entweder bei den Externen auf unserer Internetseite bei Zuhause gesucht oder Sie besuchen die eigene Website des Fördervereins, bzw. dessen Facebookseite.
https://www.foerderverein-eifeltierheim.de/
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche eines passenden Familienmitglieds.
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Heute eine Rückmeldung und Futterlieferungen die wir erhalten haben, sowie eine Vermistenmeldung und eine Katze sucht ein neues Zuhause:
Hallo Leute ,Nala hier …
Ich dachte nach ein bisschen mehr als acht Wochen die ich jetzt in meinem neuen Zuhause wohne ,freut ihr euch bestimmt von mir zu hören.
Mir geht es hier sehr gut und ich komme immer mehr zuhause an .
Daran das ich bei Julia im Bett Schlafe, hat sich auch mit dem Einzug eines Kratzbaumes nichts geändert.😁 Tolles Teil kann ich euch sagen, aber Nähe ist mir einfach sehr wichtig.
Und damit ich auch ein bisschen Beschäftigung habe, haben wir angefangen zu klickern ,also für gute Snacks gebe ich sogar Pfötchen und bin ganz konzentriert bei der Sache. Und wenn ich Lust habe, jage ich auch manchmal die Angel oder fummle mir die Snacks aus einem Karton aber das üben wir noch ein bisschen. Ich glaube wenn ihr Julia nach meinem größten Hobby fragen würdet, würde sie euch sagen Schränke und Kommoden öffnen, darin bin ich super und wenn ich mich dann darin zurückziehen kann finde ich das auch toll .
In der Dusche sitzen und Wassertropfen beobachten finde ich auch sehr spannend. Und Wasser am laufenden Hahn in der Küche trinken. Aber ich glaube am allerliebsten mag ich die Nähe, denn wir kuscheln auch ganz viel und eng zusammen. Und ich fühle mich in ihrer Nähe sicher.
Julia sagt immer das sie es ganz besonders findet das wir schon nach so kurzer Zeit so eng miteinander sind.
So Freunde wir hören uns wieder….🐾
Ganz liebe Grüße Julia mit Nala ♥️
Wir sind überwältigt!!!!
Und wieder eine großartige Futterspende – Das Futterhaus Wittlich – Gebrüder Herb und Team – wir können Euch
und Euren Kundinnen und Kunden nicht genug danke sagen. Von ganzem Herzen für all die Unterstützung!!
Wir haben harte Monate und noch harte Monate vor uns. Denn jeder Platz, jede Box ist im Eifeltierheim Altrich
und auf unseren Pflegestellen des Fördervereins Eifeltierheim Altrich ist belegt.
Danke an Euch alle!! Danke für die großartige Unterstützung!

Große Freude bei uns! 🐾💛
Über das Tierheim Tierfutter haben wir eine Futterlieferung erhalten, nachdem wir uns dort registriert haben. Damit können nun viele unserer Schützlinge auf den Futter- und Pflegestellen versorgt werden.
Ein riesiges Dankeschön für diese wertvolle Unterstützung! 🙏🐶🐱

Guten Tag Frau Zimmer,
vielen Dank für das freundliche Gespräch.
Anbei übersende ich Ihnen ein Foto der vermissten Katze. Sie ist am Samstag, den 04.07.2026, von der Adresse Im Weinberg 54340 Pölich, entlaufen.
Es handelt sich um eine männliche Europäische Kurzhaarkatze.
Sollten Sie etwas hören oder Hinweise erhalten, wäre ich Ihnen sehr dankbar,.
Sichtung bitte uns melden.
Dank für Ihre Unterstützung.
🐾 Zuhause gesucht für Trudi 🐾
Die liebe Trudi sucht ein neues, ruhiges Zuhause, in dem sie ihren Lebensabend genießen darf. Sie ist ca. 12 Jahre alt, blind – kommt damit aber wunderbar zurecht und ist daher auch perfekt für eine kleine Wohnung geeignet.
Gesundheitlich steht sie gut da: Ihre Blutwerte sind in Ordnung, es gibt keine Anzeichen für Nierenleiden oder Diabetes. Auch die Tests auf FIV (Aids) und Leukose sind negativ.
Trudi ist eine ruhige und genügsame Katze, die einfach nur ein warmes Plätzchen, liebevolle Menschen und etwas Aufmerksamkeit braucht. 💛
Wer schenkt dieser besonderen Katze ein liebevolles Zuhause? Abgabe in ca. 14 Tagen, da sie wohl etwas unterwegs war, sollte sie erst noch bisschen zunehmen.
Bitte meldet euch bei Marion Tel. 01 51 – 25 37 78 69 – Trudi wartet sehnsüchtig auf ihre zweite Chance! 🐱✨
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Heute gibt es einen kleinen Einblick in das Logbuch von Captain Brooke, welche mit Kater Maja (jetzt Pakal) in Trier Anker gelegt hat:

Logbuch der Meownty, Captain Brooke, Tag 814.
Veränderung liegt in der Luft. Ich kann ihren salzigen Hauch in meinen
Schnurrhaaren spüren. Mein Maat Pakal ist noch unbeeindruckt und
ahnungslos wie eh und je. Es fing vor ein paar Wochen an. Die
Einheimischen haben plötzlich ihren Tagesablauf geändert. Als sie zum
Dosen öffnen nach Hause kamen, brachten sie plötzlich Kartons mit.
Wundervolle, schöne, verlockende Kartons. Viele davon.
Zuerst waren wir ganz begeistert. Pakal erklomm mutig Berg für Berg, um
einen besseren Ausblick auf unser Inselreich zu ergattern. Zugegeben,
ein paar seiner Versuche endeten darin, dass die hohen Kartonberge
plötzlich ganz klein geworden sind und sich überall im Raum verteilten –
aber es war der Versuch, der zählt! Solch eine Tapferkeit für die
Mannschaft! Selbst ich ließ mich hinreißen, von meinem Captain’s nap
aufzuwachen und diese wunderbaren Kartons zu inspizieren und ausgiebig
zu zerkra… zu markieren. Das Leben war ohnehin schon gut und jetzt
schenkte uns die allmächtige Himmelskatze auch noch diese Reichtümer.

Doch dann fingen die Kartons nach und nach an, wieder zu verschwinden.
Wir bemerkten das nicht sofort. Ein paar Tage lang waren sie immer mehr
geworden, dann wieder weniger, bis wieder neue dazu kamen. Wir hatten
uns an den Wandel gewöhnt wie an den Verlauf der Gezeiten. Nach ein paar
Wochen kamen allerdings keine neuen Kartons dazu und die alten wurden
merklich weniger – bis plötzlich auch die Möbel anfingen, zu verschwinden.
Zuerst dachten wir, die Einheimischen würden mal wieder umdekorieren.
Diesen seltsamen Gebrauch, der oft mit dem infernalischen Getöse des
Katzenschrecks zusammenfiel, fanden wir schon immer sehr suspekt. Aber
das? Ganze Möbel verschwinden lassen?

Wir legten uns auf die Lauer. Beobachteten, wie die Einheimischen unsere
Kartons in diese gruslig lauten Kisten mit vier Rädern trugen und dann
verschwanden. Beobachteten, wie sie mit leeren Händen zurückkehrten.
Belauschten sie, während wir so taten, als würden wir ihre Opfergaben
dankbar verzehren. Wir verstanden nicht viel, aber ein Satz brannte sich
mir in den Hinterkopf wie die Sonne auf der offenen See: “Ob die beiden
das neue Zuhause mögen werden?”
So viele Fragen, die sich mir stellen. Welches neue Zuhause? Wessen
neues Zuhause? Welche beiden? Wir werden das Rätsel der Einheimischen
noch lösen müssen. Nach einem oder fünf Nickerchen. Und spielen. Und
nach dem Fressen. Oh, ein Glühwürmchen!
Mhmm, traumhaft! … irgendwas hatte ich doch gerade noch im Kopf?
Veränderung liegt in der Luft.
Logbuch der Meownty, Captain Brooke
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Heute darf sich mein Bommel zu Wort melden:
und zwei Suchmeldung:

Hallo zusammen,
ich hatte versprochen, mich nochmal zu melden und hier bin ich: Bommel alias Tommy 12, der FIV-Kater, der vor heute genau 4 Jahren zu seinen Lieblingsmenschen gezogen ist. Dieses Jahr feiere ich ja auch meinen 18. Geburtstag und da keiner so genau weiß, wann der ist, feiere ich einfach heute an meinem Jahrestag. Feiern heißt bei mir alles tun, was ich am liebsten mache: heute chill ich den ganzen Tag mit meinen Menschen auf der Couch und schaue Filme, das machen wir jedes Jahr und ich liebe es.

Zwischendurch gibt’s meine Lieblingssnacks und Geschenke. Noch hab ich die nicht ausgepackt, aber ich hoffe ja immer noch sehr, dass da ein Auto dabei sein wird, mit dem ich allein zum Tierarzt fahren kann. Da muss ich ja alle 5-6 Wochen hin, um meine Schmerzspritze abzuholen, aber es hilft, was sein muss, muss sein. Sonst macht mir derzeit mein chronischer Schnupfen immer mehr zu schaffen, aber noch bin ich echt fit.

Also bitte, lasst euch nicht immer von dem Wort FIV abschrecken. Ja klar gibt es FIVis die vielleicht nicht 18 werden, aber werden das alle Normalos? Ich glaube kaum. Und meine ganzen Baustellen verdanke ich wohl eher meinem hohen Alter als dem FIV. Ok, mein chronischer Schnupfen und mein Atemgeräusch sind wahrscheinlich FIV bedingt, aber da gibt es wohl deutlich schlimmeres. Und Arthrose hat doch wohl fast jede 18.-Jährige, also gibt uns FIVis doch einfach mal die Chance.

Ich hab gehört da soll so ein Sheru schon 2 Jahre lang im Tierheim sein, das ist ja doppelt so lang, wie ich im Tierheim saß. Aber würde er vor meine Linse kommen, würde ich ihn prügeln, nein ich will keine zweite Katze, aber vielleicht will jemand von euch noch einen FIVi? Ruft gerne mal im Tierheim an, jeder vermittelte FIVi ist ein FIVi weniger, den Mama gerne mitnehmen würde und ich sie immer wieder daran erinnern muss, wer der Herr im Haus ist. Also ganz uneigennützig: Bitte adoptiert meiner Mama die FIVis vor der Nase weg.
Ich meld mich wieder, spätestens zu meinem 20. Geburtstag.
Bis dann euer Bommel

Hallo liebes Team,
wir vermissen seit fast drei Wochen unseren weißen Kater Whitie. Er ist sehr scheu und ganz lieb, hat blaue Augen und war bisher noch nie länger als eine Nacht weg. Rasse EKH. Vielleicht haben wir ja Glück und er wurde gefunden und bei ihnen abgegeben?
Vielen Dank für eine kurze Info und viele Grüße
aus 56332 Hatzenport – Bitte uns melden
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Heute möchten wir euch eine schöne Rückmeldung von Sören zeigen, eine Spendenübergabe und auf zwei wichtige Themen im Sommer hinweisen:

Liebes Team vom Eifeltierheim,
gerne wollten wir Ihnen mal eine Rückmeldung zu unserem neuen Mitbewohner Sören geben.
Er ist ein fantastischer Kater, der sich schon nach kurzer Zeit an uns gewöhnt hat und überhaupt nicht ängstlich ist. Wir freuen uns jeden Tag ihn bei uns zu haben. Eigentlich hatten Sie Sören gar nicht für uns vorgesehen und wir fragen uns warum, da er prima zu uns passt.
Hier schicke ich Ihnen noch eine Rückmeldung, die von Sören kommen könnte, vorausgesetzt er könnte schreiben 😉.
Viele herzliche Grüße aus Wasserliesch
A. G.

Am 28.05. wurde ich von zwei scheinbar netten Zweibeinern aus meiner Übergangs-WG im Tierheim Altrich mit nach Wasserliesch genommen. Mein erster Vorsatz in meinem neuen Zuhause war, dass ich meine neuen zweibeinigen Mitbewohner schnell davon überzeugen muss, wer hier das Sagen hat. Anfangs waren sie sehr zurückhaltend mit der Fütterungsdosis und ich hörte immer nur, wie sie staunten, dass ich mehr esse, wie ihr beiden ehemaligen betagten Kater zusammen. Nach ein paar Tagen war auch klar, dass meine neuen Mitbewohner lernfähig waren und sich schnell auf meine Bedürfnisse und meinen Hunger einlassen konnten. Sie merkten schnell, dass ich besonders Futter mit Fisch in großen Mengen essen kann und ich nur in der allergrößten Not ans Trockenfutter gehe. Meine Lust zu spielen und zu toben haben sie zum Glück auch schnell verstanden und mir gleich aufregende Spielsachen wie Bälle, Spielmäuse und Katzenminze Kissen gekauft. Jetzt muss ich die beiden Zweibeiner nur noch davon überzeugen, dass ich große Lust auf Freigang habe. Aus dem Fenster betrachtet, erscheint der Garten mir groß und verspricht sicherlich das ein oder andere Abenteuer mit anderen Artgenossen, denen ich mich vorstellen möchte.
Mein Glück mit dem neuen Zuhause wäre dann fast perfekt, wenn da nicht die Sache mit
dem pedantischen Bürsten meines Fells wäre. Aus meiner Sicht ist das eine völlig
übertriebene Vorsichtsmaßnahme und ich bin enttäuscht, dass sie mir meine Fellpflege nicht selber zutrauen. Aber ich merke in diesem Punkt sind meine beiden zweibeinigen
Mitbewohner sehr standhaft. Allerdings wenn die beiden mich weiterhin so gut mit Essen, Spielzeug und bald auch mit Freigang versorgen, werde ich vielleicht in puncto Bürsten mich ein bisschen nachgiebiger zeigen.
Euer Sören

Oliver und seine Partnerin Britta sammeln Decken für uns. Hier seht ihr die Spendenübergabe bei der Abholung. Herzlichen Dank an euch beide für eure großartige Unterstützung!
GEFAHR durch POOLS im Garten:
So machen Sie Ihren Pool sicher für Tiere: (Info von Vier Pfoten.de)
Besitzer von Swimmingpools müssen die Sicherheit von Mensch und Tier gleichermaßen berücksichtigen. Tiere sind in Gefahr zu ertrinken, wenn sie keine Möglichkeit haben, dem Pool mit seinen glatten Wänden zu entkommen. Gefährdet sind nicht nur die eigenen Tiere, sondern auch die der Nachbarn und sogar Wildtiere. Die Tiere kommen, um ein erfrischendes Bad oder einen Schluck kühles Wasser zu sich zu nehmen. Einige fallen versehentlich in den Pool. Vor diesem Hintergrund muss sich jeder Poolbesitzer seiner Verantwortung bewusst sein, das Schwimmbecken für Tiere sicher zu gestalten.
Was gilt es zu bedenken, um einen Pool sicher zu machen?
In der Vorbereitungsphase ist es gut, über folgende Fragen nachzudenken:
Welche Tiere kann/muss ich je nach Land / Gebiet, in dem ich lebe, erwarten?
Welche Materialien sind sicher für die Tiere und können sie davor schützen, in den Poolbereich zu gelangen?
Diese Fragen sollen Ihnen helfen, sich auf die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zu konzentrieren.
Zäune: Je nach Anforderungen kann dies entweder ein transportabler oder ein permanenter Zaun sein. Für welchen Zaun auch immer man sich entscheidet, wichtig ist, dass sämtliche Lücken geschlossen werden, durch die sich Tiere hindurchschlängeln können. Die Stabilität des Zauns muss gewährleisten, dass er auch Tieren mit starker Körperkraft Stand halten kann.
Rampen und Stufen: Mindestens eines dieser Merkmale im Becken hilft den Tieren bei der Flucht aus dem Pool. Die Elemente müssen jeweils rutschsicher sein.
Alarmanlagen: Wenn man sich für ein Alarmsystem entscheidet, sollte man nur eines wählen, das nur dann den Alarm auslöst, wenn Bewegung im Wasser und nicht schon am Beckenrand stattfindet.
Abdeckungen: Eine wichtige Auswahl sind Sicherheitsabdeckungen, da einfache Schwimmbadabdeckungen ein Tier irreführen können, da sie eine feste Oberfläche vortäuschen und das Tier dazu verleiten, diese zu betreten.
Ordnung im Swimmingpool: Dazu wird alles weggeräumt, was das Interesse der Tiere wecken und sie dazu verleiten kann, ins Wasser zu springen.
Kletterhilfen: Einige geknotete und an den Poolrändern befestigte Nylonschnüre können Tieren beim Herausklettern gute Dienste leisten.
Poolfluchtrampen/Netze: Diese Hilfsmittel sind speziell dafür ausgelegt, kleinen Tieren wie Fröschen, Entenküken und Eichhörnchen zu helfen, die Höhe eines Schwimmbeckens zu überwinden.
Überhängende Äste abschneiden: Dadurch wird verhindert, dass kleine Wildtiere wie Eichhörnchen von Bäumen in den Pool fallen.
Für Notfälle:
Selbst mit den besten Vorsichtsmaßnahmen kann es immer noch passieren, dass ein Tier den Weg ins Wasser findet. In solchen Fällen ist es ratsam, etwas zur Hand zu haben, um ihm aus dem Pool zu helfen.
Kleintiere: Hilfsmittel wie Schwimmbadnetze und -kescher, Besen und Schaufeln sind sehr hilfreich. Sie sollten stets in Reichweite sein, damit man einem Tier in Not sofort helfen kann.
Größere Tiere: Dienlich sind Hilfsmittel wie z.B. ein langes, breites Holzbrett, das als Rampe verwendet werden kann. Manchmal tun es auch ein paar Gartenstühle, die in den Pool gestellt werden und über die die Tiere den Weg aus dem Pool finden.
Und nicht zuletzt …
Bei der Rettung eines Tiers muss stets die eigene Sicherheit im Auge behalten werden. In Panik geratene Tiere können bei ihrem Fluchtversuch aus dem Pool ihren Retter attackieren und verletzen, wenn man nicht vorsichtig ist.
VIER PFOTEN ist die globale Tierschutzorganisation für Tiere unter direktem menschlichem Einfluss, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Die Vision von VIER PFOTEN ist eine Welt, in der Menschen den Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen.
Wassertränken für Vögel und Wildtiere:
Gerade in den heißen Monaten müssen nicht nur wir Menschen bei den hohen Temperaturen mehr trinken, sondern auch die Vögel müssen ihren Durst stillen. Wenn es zu wenig geregnet hat, finden Vögel nicht genug Wasser und brauchen dringend Hilfe.
Mit einer tierfreundlichen Wasserschale könnt ihr ganz einfach dabei helfen, dass die Tiere nicht verdursten.
Ihr nehmt einfach eine flache Schale, z.B. einen Untersetzer von Blumentöpfen oder einen Suppenteller. Wichtig ist, dass die Tiere ans Wasser rankommen und notfalls auch wieder raus, falls sie hereinfallen sollten.
Ihr könnt auch Steine oder Äste in die Schale legen, damit die Vögel darauf sitzen können und ebenso die vielen Insekten, die auf diesen Steinen landen können, damit sie nicht ertrinken.
Die Schale füllt ihr mit klarem, frischem Wasser und stellt sie in den Garten. Beim Standort für die Vogeltränke müsst ihr insbesondere auch auf Katzen achten!
Am besten stellt ihr die Schale an einen freien Platz, der nicht direkt von Büschen umgeben ist. So haben die Vögel einen besseren Überblick und können mögliche Feinde, wie zum Beispiel Katzen, rechtzeitig sehen.
Jetzt müsst ihr noch daran denken, das Wasser j e d e n Tag zu wechseln, damit keine Krankheiten entstehen können. Schon ist die Wassertränke für die Vögel fertig. Da die Vögel auch gerne in der Schale baden, können sie sich gleich doppelt erfrischen.
Und das Beste … Damit helft ihr nicht nur den Vögeln, sondern auch Igeln, Bienen und Eichhörnchen. Auch andere Tiere können hier ihren Durst stillen.
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Auf der Suche nach der nächsten Katze der Woche kam uns Frankie über den Weg gestolpert und das war der perfekte Hinweis, dass er nun heute an der Reihe ist.

Hoppla, hier komme ich angestolpert. Ich bin der süße Frankie und stolpere so durch die Welt, weil ich eine Wirbelfraktur hatte.
Die Tierpflegerinnen hofften, das würde sich etwas auswachsen wenn ich größer werde, aber jetzt bin ich kurz vorm groß sein und falle immer noch oft mit meinem plüschigen Hinterteil um.
Macht mir gar nix. Ich war so lange zwecks Schonung ein bisschen isoliert von gleichaltrigen Katzen, dafür darf ich seit kurzer Zeit in die Kita in Zimmer 10 gehen, damit ich dort andere Katzenkinder treffe. So richtig mag ich die noch nicht, aber es wird…

Abends darf ich dann mit dem Transportkistenbus wieder in mein aktuelles Zuhause, die Quarantänebox, fahren, denn dann ist Schluss mit dem Herumspringen und Vollgas geben. Ich bin ein richtig wildes Tier und liebe es, zu toben. Dadurch kenne ich allerdings keine Grenzen und schlage wirklich über die Stränge bei Mensch und Tier. Naja, so muss das bei einem Wirbelwind im Alter von 9 Monaten auch sein, finde ich.
Deshalb munkeln die Leute hier im Flur “der Frankie ist nicht ohne.” Ja, ohne was? Ohne Furcht natürlich. Leben, was hast Du mir zu bieten??
In eine Familie mit kleinen Kindern darf ich nicht vermittelt werden. Aber vielleicht gibt’s ja Familien mit robusten spielfreudigen älteren Kindern, die lieber mit mir toben, als auf dem Handy zu daddeln.
Ich werde auch nur in Wohnungshaltung vermittelt, denn ich will ja nicht umfallen, wenn ich vor einem Auto weglaufen müsste.
Ein verständnisvolles Partnertier wünschen die sich hier auch für mich. Na gut, der darf aber nicht aufdringlich sein. Das ist mein Job. Mein Nachholbedarf ist groß.
Bis baaahaaald,
Euer Frankie
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Heute eine traurige Meldung, eine Rückmeldung und was gerade so los ist…..
Hallo liebes Tierheim-Team,
leider haben wir sehr traurige Neuigkeiten. Nach einem langen und belastenden Kampf gegen mehrere Tumore in seinem Bauchraum, ist Trooper (inzwischen Nepo), leider von uns gegangen.
Wir haben alles in unserer Macht stehende getan, um ihm zu helfen aber leider war es uns nicht möglich, den kleinen Mann wieder zu heilen.
Für uns ist es sehr schlimm, wir vermissen ihn unglaublich und auch seine „neue“ Schwester, die wir für ihn letztes Jahr adoptiert haben, trauert sehr.
Die Diagnose kam Anfang April, woraufhin wir sofort die Chemo etc. gestartet haben. Er hat auch alles brav und tapfer mitgemacht, die Krankheit war aber einfach zu stark.
Wir sind trotz allem mehr als dankbar, ihn adoptiert zu haben, denn er hat unser Leben in allen Bereichen verbessert.
Hallo liebes Eifeltierheim-Team,
Izzy (ehemals Hillary) ist nun fast ein Jahr hierbei uns. Sie hat sich wirklich sehr gut eingelebt und fühlt sich sehr wohl.
Im Anhang habe ich Fotos mitgeschickt, die zeigen, wie zu Hause sie sich inzwischen fühlt.
Danke für Euer Engagement…
Liebe Grüße
Elke K.
Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll.
Die unzähligen Anfragen von Menschen, die ihre Katzen abgeben wollen. Dazu kommen die vielen ungewollten Katzenkinder, die uns täglich gemeldet werden. Ein großes Problem ist, dass es nach wie vor keine flächendeckende Kastrations- und Kennzeichnungspflicht gibt. Oft werden wir erst informiert, wenn die Kitten bereits seit Wochen draußen unterwegs sind und kaum noch zu sozialisieren sind.
Es scheint, als würden sich viele darauf verlassen, dass „der Tierschutz das schon regelt“. Doch die Realität sieht anders aus: Wir haben bereits über 100 Katzen in verschiedene Tierheime bringen müssen – nach Mayen, Koblenz, Ransbach-Baumbach und sogar zur Katzenhilfe nach Mainz.
Keiner von uns Helfern hat noch Luft zum Atmen. Wir arbeiten unermüdlich – an Wochenenden, an Feiertagen, ohne echte Pausen.
Auch die vielen Touristen, die in der schönen Eifel oder an der schönen Mosel unterwegs sind, melden uns immer wieder erschütternde Zustände. Sie sehen verletzte, kranke und ausgehungerte Katzen und sind oft fassungslos.
Wann werden die Verantwortlichen endlich handeln und wirksame Gesetze schaffen, damit der Tierschutz auch rechtlich mehr Möglichkeiten hat?
Man darf nicht vergessen: Jeder, der sich bei uns meldet, hofft auf sofortige, vollständige Hilfe. Wir sollen alles auffangen, fahren, organisieren und lösen. Gleichzeitig müssen wir mit diesen oft sehr belastenden Geschichten umgehen – und irgendwie trotzdem weitermachen.
Hinzu kommt, dass viele Menschen ihre Katzen aus Kostengründen nicht mehr impfen lassen. Die Folge ist leider absehbar: Krankheiten breiten sich wieder aus. Die Katzenseuche ist längst keine Seltenheit mehr.
Auch gibt es mehrere Stellen, an denen zwischen 30 und 50 Katzen leben. Diese sollen natürlich alle versorgt und untergebracht werden – dafür sind ja „wir vom Tierschutz da“, so die Erwartung vieler. Doch das ist ein menschengemachtes Problem. Gleichzeitig wird oft davon ausgegangen, dass unsere Hilfe nichts kosten darf.
Hinzu kommt die finanzielle Situation: Unser Tierheim finanziert sich ausschließlich über Spenden. Viele Bürger glauben, wir würden Gelder vom Land, der Stadt oder dem Kreis erhalten – doch das ist ein Irrtum. Es besteht keine gesetzliche Pflicht für den Landkreis, unsere Arbeit und ein neues Tierheim zu finanzieren. Die Verantwortung für Personal, Planung, Betrieb und Finanzierung liegt beim jeweiligen Träger.
Umso mehr hoffen wir, dass diejenigen, die uns ihre Unterstützung zugesagt haben, ihr Wort halten und uns bei der Finanzierung des neuen Tierheims helfen.
Am Ende bleibt festzuhalten: Die Probleme gehen uns nicht aus – im Gegenteil. Sie werden vielfältiger und größer.
So kann und darf es nicht weitergehen.
Viele Grüße
Anke Zimmer
Vorstand und Tierheimleitung
Eifeltierheim Altrich
Gut Kirchhof 6
54518 Altrich
Telefon: +49 (0) 65 71 – 955 21 21
E-Mail: [Zur Darstellung dieser E-Mail-Adresse aktivieren Sie bitte Javascript (Spamschutz)]
Internet: eifeltierheim.de
Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:
Eifeltierheim-Altrich