Eifeltierheim Altrich
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Tagebuch 11.05.26

verfasst am 11. Mai 2026

Unsere Vermittlung

Am Samstagnachmittag packte FIV-Kater Elvis seine Köfferchen. Er lebt nun bei einem Paar in St Ingbert Oberwürzbach. Dort hat er auch endlich einen Katerkumpel zum Spielen und zwei katzenverträgliche Hunde.

Unsere Neuzugänge

Glinda ist eine Fundkatze aus Gladbach. Sie ist schätzungsweise letztes Jahr geboren, noch unkastriert und leider nicht gekennzeichnet. Ihr FIV-/ Leukose-Test war negativ.

Lacey ist einer Familie in Landscheid zugelaufen. Sie ist stark abgemagert und verschnupft. Sie ist nicht gechipt, aber tätowiert. Leider ist das Tätoo nicht mehr gut zu lesen, deutet aber darauf hin, dass sie wenigstens kastriert ist. Sie geht heute zu unserem Tierarzt.

Hallo an alle,

da bin ich wieder. Leider hat meine Beschwerde gar nix genützt, die Dosi macht einfach lustig weiter. Die ist noch sturer als ich und das will was heißen 😾

Ich bekomme immer noch dasselbe Futter mit dem schwarzen Zeug. Die schwafelt immer was von Kur und bald wird alles besser… Also habe ich mich meinem traurigen Schicksal ergeben und esse jetzt eben den Fraß. Scheinbar ist die Dosi auch zufrieden, weil mein Kacka angeblich nicht mehr so stinkt und mittlerweile wohl Formen annimmt. Ist mir doch egal! Ich gucke doch nicht wie es aussieht, wenn ich Kacka gemacht habe. Und wegmachen muss ich es schließlich auch nicht, den Job darf die gerne behalten. Und damit es sich auch lohnt, vergrabe ich es jetzt auch nicht mehr und lasse alles offen liegen. Geschieht ihr recht 😼

Jetzt soll ich noch irgendein Zeug kriegen, das heißt Vet-Biom oder so ähnlich. Mal sehen, was das wieder für ein Teufelszeug ist. Wenn ich das alles gewusst hätte…

Naja, aber es gibt ja auch schöne Seiten hier. Draußen zu sein ist für mich das Größte und natürlich schlafen. Abends und nachts stellen wir die Bude auf den Kopf, wobei ich da deutlich mutiger bin als meine Freundin Lissi. Eigentlich ist das lächerlich, schließlich ist sie zwei Monate älter als ich und wohnt schon viel länger hier. Aber ich bin guter Dinge, sie guckt sich schon viel Schabernack von mir ab. Es besteht also noch Hoffnung, dass wir die Herrschaft endgültig an uns reißen 😻

Gestern war übrigens ein sehr aufregender Tag. Hier war ein fremder Mann und der hat ohne uns zu fragen einfach eine andere Tür eingebaut. Da ist jetzt ein Loch drin. Da musste ich direkt mal durchhüpfen, das hat mir sogar Spaß gemacht. Abends hat die Dosi das Loch aber mit einer Scheibe zugemacht und immer versucht uns durch die Scheibe zu locken. Aber nicht mit uns! Wir entscheiden schließlich selbst, ob und was wir wollen. Das wäre ja noch schöner, wenn hier unsere Regeln missachtet werden 😾

Mal sehen, wie sich das alles weiterentwickelt. Bis dahin beschäftige ich mich mit Mücken jagen, Angeln und Bälle sind ja nur für Anfänger. Ich bin schon richtig gut im Mücken jagen und hab bisher nur wenig zerstört dabei (ein Kerzenhalter, einen Bilderrahmen und eine Porzellanfigur). Ich finde den Schnitt im Vergleich zu der Anzahl meiner Beute verschwindend gering, aber die Dosi ist nicht ganz so zufrieden wie ich. Undankbar ist sie also auch noch…

Ich schicke Euch allen jedenfalls ganz liebe Grüße und hoffe, Ihr seid alle wohlauf.

Eure Elli 🐾

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Tagebuch 08.05.26

verfasst am 8. Mai 2026

Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge

Hallo liebes Eifeltierheim,

 

Vor mittlerweile über einem halben Jahr haben wir die älteren Ladys Kitty und Kimi adoptiert. Wir lieben die Mäuse abgöttisch und wollten nochmals einige Bilder zukommen lassen. Den Mädels geht es hier mittlerweile weitestgehend gut. Wir haben nur rausgefunden, dass Kitty eine Niereninsuffizienz hat und Kimi einen Tumor in der Nebenniere. Beide Mädels werden medikamentös von uns behandelt, aber wir geben unser Bestes, ihren restlichen Lebensabend (sie sind ja ca. 2011 geboren) so schön wie möglich zu machen.

 

Anbei einige Bilder😊

Liebe Grüße,

L. und V. B.

MÄHTOD vermeiden

Dringender Appell des Förderverein Eifeltierheim e.V. und des LJV an die Landwirte unserer Region zur Vermeidung des Mähtods von Wildtieren und Katzen bei der Mahd von Grünland und Ackerfutterflächen

INFO:

Die rechtliche Lage bei der Mahd lt. Bundesnaturschutzgesetz §39:

Es ist verboten, Wildtiere „mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten und deren Lebensstätten ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören.“

Und das gilt auch für Landwirte, die ihre Flächen mähen, ohne sie vorher abzusuchen oder die dort eventuell liegenden oder brütenden Tiere zu verscheuchen. Die beste Methode, die Tiere aufzuspüren, bietet die Drohne mit Wärmebildkamera. Das sieht man auch beim Bundeslandwirtschaftsministerium inzwischen so und fördert deshalb die Anschaffung der Geräte mit insgesamt drei Millionen Euro. Antragsberechtigt sind Jägervereinigungen, zu deren satzungsgemäßen Aufgaben auch die Rettung von Wildtieren gehört.

Der erste Wiesenschnitt der „Silowiesen“ erfolgt bereits Anfang/Mitte Mai und damit mitten in der Brut- und Aufzuchtzeit zahlreicher Tierarten. Zusätzlich werden heute viele Wiesen während der Vegetationsperiode alle 4 – 6 Wochen gemäht, um optimale Erträge und Futterqualitäten zu erzielen. Der Lebensraum Grünland wird so mehr und mehr zu einer ökologischen Falle für viele Wildtierarten. Der frühen und häufigen Mahd fallen insbesondere durch das bewegungslose Verharren als Schutzverhalten Hase und Rehkitz, aber auch diverse Bodenbrüter zum Opfer. Daher ist es aus Tierschutzgründen erforderlich, dass Landwirte vor der Mahd durch entsprechende Maßnahmen gewährleisten, Wildtiere vor dem Mähtod zu bewahren:

  • Schnitthöhe: je höher der Schnitt, desto geringer sind Verluste bei sich drückenden Tieren und brütenden Vögeln
  • Mahdrichtung: Mahd der Wiesen von innen nach außen bietet ausgewachsenen Wildtieren die Möglichkeit zur Flucht
  • Schnittzeitpunkt: späte Schnitte – ab Mitte Juli – vermindern die Verluste von Wildtieren in der Brut- und Aufzuchtphase
  • Mähstrategie: Mähen von Teilstücken, Mosaikmahd, Randstreifen ungemäht lassen
  • Mahdfrequenz: ein größerer Abstand zwischen erstem und zweitem Mahdtermin erhöht die Chancen für die Zweitgelege und verringert die Mortalitätsrate bei Bodenbrütern
  • Mähtechnologie: Messerbalkenmähwerke verursachen weniger tote Wildtiere als Kreisel-mäher
  • Mahdtermin zeitlich verschieben

Wichtigste Voraussetzung für die Rettung von Wildtieren ist ein „guter Draht“ zwischen Landwirten, Jägern und Naturschützern mit einer rechtzeitigen Information vor der Mahd.

Bereits 1 oder 2 Tage zuvor sollen „Vergrämungsmaßnahmen“, z.B. Aufhängen von Plastiktüten, Luftballons, Aufstellen von Windrädern, Blinkleuchten, Absperrbänder als Wildscheuchen (ein Abstand von 25 m wird empfohlen) die Muttertiere mit ihren Jungen dazu bewegen, die zu mähende Wiese zu verlassen.

Neben diesen Vergrämungsmethoden kann auch das vorherige Absuchen nach Jungtieren und Vogelnestern eine effektive Hilfsmaßnahme darstellen. Hierbei stellen die Jagdausübungsberechtigten mit ihren gut ausgebildeten Hunden eine kaum ersetzbare Hilfe dar.

Gefundene Jungtiere entweder fachgerecht – nicht oder nur wenig anfassen, Hände zuvor mit Gras abreiben und das Jungtier mit Grasbüscheln zwischen den Händen aufnehmen – an geschützter Stelle in der Umgebung in Sicherheit bringen oder, insbesondere im Fall von gefundenen Gelegen, diese kenntlich machen und bei der Mahd in nicht zu kleiner Fläche aussparen.

Während der Mahd gibt es viele Zeichen, die auf Jungtiere oder Vogelgelege hinweisen – auffliegende Wiesenvögel, flüchtende Ricken, die in der Regel in einem gewissen Abstand stehen bleiben und zurückblicken.

Die Landwirte werden inständig gebeten, diese Hinweise zu beachten. Tierkadaver im Futter können bei Rindern tödlichen Botulismus auslösen. Daher ist es für Nutz- und Wildtiere gleichermaßen von Interesse, dass die Landwirte sensibel sind für die Vermeidung derart hoher Wildtierverluste durch eine unkontrollierte Wiesenmahd. Der Schmerz einer Ricke, die vor ihrem ausgemähten Kitz tagelang verharrt, kann durch Beachtung o.g. Vorsichtsmaßnahmen verhindert werden!

In den vergangenen Jahren haben sich vielerorts auch Privatpersonen zusammengetan und Vereine gegründet. An diese können sich Wiesenbesitzer und -pächter vor der Mahd wenden. Die Hilfsaktionen sind überwiegend kostenlos, allerdings freuen sich die Vereine über Spenden, die ihre Arbeit ermöglichen. Eine nach Bundesländern sortierte Aufstellung von Rehkitzrettungen bieten die Internetseiten:

https://kitzrettung-hilfe.de/

Startseite

Förderverein Eifeltierheim e. V.

 

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Tagebuch 07.05.26

verfasst am 7. Mai 2026

Juchuuuu, heute bin ich die Katze der Woche! Leute hört mal alle zu, der Nugget darf sich heute vorstellen.

Ja, genau. Das bin ich. Der schöne schwarze Nugget. Ein fünfeinhalb-jähriger Traumprinzkater.

 

Meine erste Besitzerin ist traurigerweise verstorben und ich war eine zeitlang bei einer Tierschützerin untergebracht. Aber da durfte ich nicht raus und ihre Katzen waren doof. Die fanden das dann nicht toll, dass ich sie immer verhauen hab. Aber mir war halt so langweilig ohne Freigang.

 

Na gut, deshalb bin ich jetzt in Altrich, um hier auf ein passendes Zuhause zu hoffen. Der beste Startschuss dafür ist eben hier als Katze der Woche.

 

Ein kleines Handicap bringe ich nämlich auch noch mit. Ich hatte vor ein paar Jahren eine schmerzhafte Bekanntschaft mit einem Auto gemacht und das zum Glück überlebt. Mein Darm ist allerdings jetzt etwas verknickt und ich habe Probleme, meine großen Hinterlassenschaften abzusetzen. Ich bekomme Medikamente und leckeres Spezialfutter, damit es besser flutscht, aber dennoch muss ich gut beobachtet werden, damit ich keinen Darmverschluss bekomme.

 

Eine Familie mit ruhigen älteren Kindern wäre sehr ok für mich. Und ein Garten. Und viel Schmusezeit. Und bloß keine Hunde! Und Beachtung meiner großen Geschäfte. Und bitte auch völlige Einzelprinzhaltung. Diese kleine Wunschliste bringe ich mit, das ist alles gar nicht viel, was ich möchte.

 

Ich freue mich total auf mein neues Zuhause.

Bitte bitte, neuer Mensch, ruf ganz schnell beim Tierheim an und frag nach einem Kennenlern-Termin. Die anderen Katzen hier sind sooo blöd.

 

Bis baaahaaaald,

Euer schwarzes Goldstückchen Nugget

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Tagebuch 06.05.26

verfasst am 6. Mai 2026

Heute kein Eintrag

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Tagebuch 05.05.26

verfasst am 5. Mai 2026

Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge, aber 3 tolle Rückmeldungen:

Liebes Team des Eifeltierheims,

da Nidorina jetzt seit einem Jahr bei uns ist, wollten wir euch nochmal ein paar Fotos zukommen lassen. Sie ist im vergangenen Jahr noch ein ganzes Stück gewachsen und jetzt fast so groß wie der Kater. Die beiden sind mittlerweile ein Herz und eine Seele geworden (auch wenn mit ihrem neuen Kratzbaum anfangs ein paar Streitigkeiten um den besten Platz darauf kamen). Die beiden freuen sich momentan sehr über das gute Wetter und haben schon das ein oder andere Insekt auf dem Balkon erlegt!

Im Laufe des Jahres ist Nido auch immer selbstsicherer geworden. Anfangs waren fremde Menschen in der Wohnung und auch vor der Tür sehr gruselig für sie, aber jetzt kann sie (im Tausch gegen ein Leckerli) sogar neugierig schnuppern und sich dazugesellen.

Wir könnten uns den Alltag nicht mehr ohne unsere Nido vorstellen!

Liebe Grüße,

Mr. Miau, Felix und Vic

Guten Morgen Frau Zimmer,

Vielen lieben Dank für Ihre Rückmeldung.
Ein weiteres Update für Sie: Wir werden Daria an ein Geschirr gewöhnen.  Derzeit erscheint es mir unfair, dass sie drin bleiben muss, während Stacy und Fitti ihren Freigang genießen.
So haben wir die Möglichkeit mit ihr nach draußen zu gehen.  Bzw. wenn wir im Garten wurschteln, kann sie auch mit raus.
Daria ist eine absolute Herzenskatze sehr menschenbezogen und es bleibt mir immer noch unerklärlich, wie so eine Maus, so lange bei euch saß. Ich verfolge eure Homepage seit Stacy bei uns eingezogen ist. Und selbst Stacy ist kaum wieder zu erkennen.  So dankbar.
Auch Fitti, der als Streuner zu uns kam.
Ein Muster ist immer wieder zu sehen. Jeder möchte Kitten und sehr junge Katzen.
Daria wurde auf 8 Jahre geschätzt. Unsere Tierärztin sagte höchstens 3 Jahre aufgrund des Gebisses, wobei man hier auch sagen muss, Coonies sind Spätentwickler.
Und ich feiere immer wieder Menschen, die auch älteren Mäusen ein Zuhause geben und die Herzenswärme,  die sie verdienen.
Auch geht der Trend weiter auf Rassekatzen. Bengalen, Maine Coon, etc. weil sie toll aussehen.
Jedoch können viele Menschen nicht mit den rassetypischen Charaktereigenschaften und der Arbeit, die auf sie zukommt, umgehen. Tägliche Fellpflege ist Pflicht. Und täglich Staubsaugen auch.🙈😂
Wir wussten was auf uns zukommt.
Und wir würden immer wieder genauso handeln.
Weil es richtig war.

Und nein, bei uns findet man keine Katzenhaare. Das ist Glitzer, Katzenglitzer.😂

Wir wünschen einen ruhigen Sonntag und die Daumen sind weiterhin gedrückt bezüglich eines neuen Standortes.

Liebe Grüße J. C.

Hallo Liebes Eifeltierheim Altrich,

Da Mary mittlerweile schon bald zwei Monate bei uns ist, wollten wir Ihnen ein weiteres Update geben. :3 Mittlerweile hat Mary alle Räume erkundet und zeigt sich auch Gästen gegenüber offen. Bobby mag sie zwar immer noch mehr als uns, aber wenigstens werden wir jeden Morgen von ihr begrüßt oder mit Kuscheleinheiten geweckt. Sie hört nun sogar teilweise auf ihren Namen!
Unverhofft nimmt sie einige Züge unseres Katers an, sodass sie immer frecher wird. Beispielsweise fängt sie nun auch an unsere Deko anzuknabbern oder auf die Küchentheke zu springen. Uns ist das aber bei weitem lieber, als wenn sie sich weiterhin verkriechen würde. Außerdem spielt sie tagsüber viel mit dem Kater. Wenn wir mit ihr spielen, bevorzugt sie Knisterbälle oder den Knistertunnel, vor dem sie zu Beginn gegenüber noch sehr ängstlich war.
Inzwischen werden beide gemeinsam in der Küche gefüttert. Außerdem hat sie viele neue Liegeplätze für sich entdeckt und beansprucht (siehe Bilder).
Wir sind weiterhin sehr zufrieden und Mary macht den Eindruck, als würde es ihr gut gehen. Das Einzige, was uns aufgefallen ist, wäre dass sie, wenn wir uns in der Wohnung bewegen, immer noch leicht zusammenschreckt. Das ist aber auch in Ordnung und wir schätzen die gemeinsame Zeit, bei der sie uns auf Schritt und Tritt folgt oder mit uns interagiert sehr 🙂

Viele Grüße und einen guten Start in die Woche!

Erik und Lisa mit Mary und Bobby

PS: Wir haben herausgefunden, dass Mary eine sehr…photogene Seite besitzt und wollten sie Ihnen nicht vorenthalten 😉

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Tagebuch 04.05.26

verfasst am 4. Mai 2026

Unsere Vermittlungen

Seit unsere Leukosekater Lovis und Werner letzte Woche ausgezogen waren, saß Opa Meinolf alleine in seinem Zimmer und sehnte sich nach einem eigenen Heim. Zum Glück war dies aber nicht von langer Dauer, denn der alte FIV und Leukose positive Kater durfte am Freitag ebenfalls seine Köfferchen packen. Olfie, wie er jetzt genannt wird, darf nun seinen Lebensabend bei einer Frau in Bergisch Gladbach verbringen und hat uns sogar bereits Bilder geschickt.

Am Samstag durfte dann Seniorin Kelly ausziehen. Das Katzenmädchen mit Schilddrüsenüberfunktion darf nun bei einer Frau mit Garten in Trier-Biewer leben.

Gestern verabschiedete sich Tima von uns. Der eigensinnige Kater zog als Einzelprinz mit Freigang zu einer Frau nach Föhren.

Keine Neuzugänge

Katze vermisst:

Die kleine Nike ist am Samstag in Preist entlaufen. Wer hat sie gesehen?

Hallo liebes Tierheim Team,

Mörchen hat sich aktuell gut eingelebt und taut langsam auf. Mit dem Kater kommt sie gut klar und gibt ihm auch gerne mal Kontra. Manchmal ist sie noch etwas schüchtern aber das wird mit Tag zu Tag besser.

Die einzige große Sorge, die wir haben ist ihr fressen. Ich habe bereits ganz viele Sorten Futter mit Fisch gekauft aber sie verweigert jegliche Sorte. Sie frisst leider nur ab und zu ein bisschen Trockenfutter aber mehr auch nicht. Könnt ihr mir vielleicht sagen, ob sie eine besondere Lieblingssorte hatte?

 

Ganz viele Grüße,

Pia

Rückmeldung von Milky Way und seinen Schwestern Monte und Müsli:

 

Hallo liebe Leute,

 

Ich freue mich sehr euch erzählen zu können das euer wunderschöner Charmeur den ersten Tag in seinem neuen Zuhause sehr gut gemeistert hat und sich scheinbar sehr wohl fühlt. Unser junger Alpha Kater Simba hat ihn mit Liebe willkommen geheißen und ihn spielerisch an sein neues Habitat gewöhnt. Die ersten 4 Tage sind nun überwunden, sein Näschen ist wieder kalt und sein Blick sehr entspannt und neugierig. Stundenlanges Spielen steht hier auf der Tagesordnung. Er und Simba sind ein perfect Match. Schnurrt, frisst gut, ist sauber und lässt sich sogar schon auf den Arm nehmen. Unser Senior braucht noch etwas aber hat bereits bemerkt das Milky ihm eigentlich gut tut da Simba ihn deutlich weniger im Fokus hat und er dadurch viel mehr Ruhe bekommt. Fressen läuft ohne Konkurrenz und es gibt auch keine RIVALITATEN. Alles in allem optimal bis jetzt. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bedanken für die Bereicherung unserer Familie und euch bestätigen das es ihm sehr gut geht. 🙂 Sobald wir die ersten Schnappschüsse haben, werde ich euch mal ein paar Fotos schicken. Bis dahin alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei eurem tollen ehrenhaften Job den ihr macht. P. S. Seine Schwestern sind auch gut angekommen und haben die Wohnung meiner Eltern voll unter Kontrolle ☺️ einzig, dass Müsli scheinbar manchmal etwas unrein ist, muss noch ergründet werden, woran es liegt. Meine Mama wird ihnen noch ein 2tes Katzenklo hinstellen, falls es an der Platzierung liegt. Updates werden folgen. Bis dahin

 

Ganz liebe Grüße

 

M. S.🙂

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Tagebuch 01.05.26

verfasst am 1. Mai 2026

Unsere Vermittlungen

Am Montag ist der Wohnungskater Lucky von einer Familie aus Daun abgeholt worden.

Auch Milky Way hat am Montag sein neues Zuhause gefunden. Er lebt nun bei einer Familie und zwei anderen Katzen in Trier.

Unser Neuzugang

Oskar wurde in Oberbettingen gefunden. Er ist in keinem guten Zustand, war stark verfilzt, hat Probleme beim Laufen und ist viel zu dünn. Sein Alter wird auf mind. 15 Jahre geschätzt. Bis Montag war er noch unkastriert, seine Blutwerte sind aber zum Glück in Ordnung und er wurde negativ getestet.

Nachtrag zu Winky

Winky war am Montag bei der Eingangsuntersuchung. Sie wurde negativ getestet und auf ca. 17 Jahre geschätzt.

Hallo Tagebuch,

 

Danke, dass Ihr neulich meine Suchmeldung veröffentlicht habt und Euch mitgefreut habt, dass ich wieder da bin.

Ich möchte nur kurz verraten, wo ich eine ganze Woche war: ich war zum Casting von ‘Germany’s next SuperCat’. Das hätte Mama mir nie erlaubt.

Aber da ich gerade superberühmt bin, weil ich in der aktuellsten Ausgabe der Zeitschrift “Geliebte Katze” das Foto des Monats darstelle, wurde ich natürlich vom Fleck weg gecastet. Man muss als Prominenter eben seine Star-Karriere immer weiter vorantreiben und nicht bei Mama zuhause sitzen.

Mein Bruder Grisu ist schon total genervt von dem Hype um mich. Hähä…

 

Es grüßt,

Euer allerschönster Pongo

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