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Tagebuch 19.09.25

verfasst am 19. September 2025

Heute eine Rückmeldung 🐾🐾

 

Liebes Tierheim,

 

Liebe Grüße von Zack und Kalia. Beiden geht es gut. Wie man sieht, haben sie uns gut im Griff. 😀 🙂

 

Liebe Grüße🐾🐾

Spendenaufruf

 

Leider hat uns die Katzenseuche nicht nur emotional, sondern auch finanziell stark getroffen. Um unsere Tiere  bestmöglich zu schützen, mussten wir deutlich mehr Desinfektionsmittel, Schutzanzüge und Handschuhe bestellen.
Die gute Nachricht: Unsere Katzen sind mittlerweile wohlauf, und die letzten Testergebnisse befinden sich noch im Labor.

„Es sind glücklicherweise keine weiteren Katzen verstorben. Leider können wir derzeit noch nicht sagen, wie lange die erkrankten Tiere das Virus weiterhin ausscheiden. Sobald wir wieder Katzen vermitteln können, werden wir euch umgehend informieren.“

Wer uns mit einer Spende unterstützen möchte, darf dies sehr gerne tun – jeder Beitrag hilft uns enorm, die entstandenen Kosten zu decken und weiterhin für das Wohl unserer Tiere zu sorgen.

Vielen Dank für eure Unterstützung! ❤️🐾

Sparkasse Mittelmosel DE35 5875 1230 0032 7555 22

Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG DE74 5606 1472 0005 6632 76

Pay Pal Spenden@Eifeltierheim-Altrich.de

Vielen Lieben Dank und eine schönes Wochenende

Team Eifeltierheim-Altrich e. V.

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Tagebuch 18.09.25

verfasst am 18. September 2025

Wir berichten im Moment fast ausschließlich über die Katzenseuche – dabei darf man nicht vergessen, dass es natürlich auch noch andere Krankheiten gibt, die uns im Tierheim beschäftigen. Unser Mäuschen leidet zum Beispiel unter anderem an einer chronischen Niereninsuffizienz, einer Erkrankung, die besonders häufig bei älteren Katzen auftritt. Deshalb möchten wir den heutigen Eintrag diesem wichtigen Thema widmen.

 

Chronische Niereninsuffizienz bei Katzen

Die chronische Niereninsuffizienz (CNI) gehört zu den häufigsten Erkrankungen älterer Katzen. Mit zunehmendem Alter lassen die Nieren in ihrer Funktion nach – sie können Abfallstoffe im Blut nicht mehr ausreichend herausfiltern und der Körper wird langsam „vergiftet“.

Ursachen

  • Altersbedingter Verschleiß der Nieren
  • Vorangegangene Infektionen oder Entzündungen
  • Genetische Veranlagung (z. B. bei Perser- oder Siamkatzen häufiger)
  • Langfristige Belastungen, z. B. durch bestimmte Medikamente oder Vergiftungen

Typische Symptome

Die Erkrankung entwickelt sich schleichend. Erste Anzeichen werden oft übersehen, bis die Nieren schon stark geschädigt sind. Häufige Symptome sind:

  • vermehrtes Trinken und häufigeres Harnlassen
  • Gewichtsverlust trotz normalem oder gutem Appetit
  • stumpfes Fell, allgemeine Mattigkeit
  • Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall
  • später auch Mundgeruch (durch Harnstoff), Appetitlosigkeit, Austrocknung

Diagnose

Die sichere Diagnose erfolgt meist durch eine Blutuntersuchung beim Tierarzt.

 

 

Behandlung

Heilen kann man eine chronische Niereninsuffizienz nicht – geschädigtes Nierengewebe regeneriert sich nicht mehr. Aber man kann das Fortschreiten deutlich verlangsamen und den Katzen oft noch viele schöne, lebenswerte Jahre ermöglichen. Dazu gehören:

  • Nierendiätfutter: eiweiß- und phosphorreduziert
  • Medikamente zur Unterstützung der Nierenfunktion oder zur Kontrolle von Begleiterscheinungen (z. B. Blutdrucksenker, Mittel gegen Übelkeit)
  • Flüssigkeitstherapie (Infusionen oder Flüssigkeit unter die Haut), um Austrocknung vorzubeugen
  • Regelmäßige Blutkontrollen, um die Therapie anzupassen

Prognose

Mit der richtigen Behandlung können Katzen mit CNI oft noch mehrere Jahre gut leben. Wichtig ist, die Krankheit frühzeitig zu erkennen und konsequent zu behandeln.

👉 Unser Tipp: Beobachten Sie Ihre Katze aufmerksam. Wenn sie plötzlich mehr trinkt oder häufiger Urin absetzt, sollte dies immer tierärztlich abgeklärt werden – je früher, desto besser.

 

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Tagebuch 17.09.25

verfasst am 17. September 2025

Heute kein Eintrag

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Tagebuch 16.09.25

verfasst am 16. September 2025

Todfund:

Gestern wurde uns leider erneut ein Todfund gebracht. Das schwarze Katzenmädchen wurde in Lüxem am Sterenbach gefunden. Sie war leider nicht gekennzeichnet und scheint noch recht jung gewesen zu sein. Vermisst jemand diese Katze?

Nachtrag zu unserer Kaninchenfamilie

Romanesco, Margerite und deren Kinder waren gestern bei der Eingangsuntersuchung. Die Riesen-Widder sind alle recht dünn und mit ihren 4 bzw. 5,5kg zu leicht. Die 4 Kinder haben alle um die 300g. Vom Alter her meint unser Tierarzt, dass die beiden Elterntiere wohl so um die 3 Jahre alt sind. Die Kinder wurden auf ca. 3-4 Wochen geschätzt. Wir sammeln noch eine Kotprobe, um sie auf Parasiten überprüfen zu lassen, das machen wir sicherheitshalber bei jedem neuen Kleintier.

Nachtrag zu Schnurrbert

Der kleine Schnurrbert war gestern endlich beim FIV und Leukosetest. Wir hatten damit noch einige Wochen gewartet, da wohlmöglich zuvor Leukosekontakt hatte, da er von einer Stelle kam, an der Leukose nicht unüblich ist. Zum Glück war aber Schnurrberts Test negativ.

Nachtrag zu Mäuschen

Unsere nierenkranke Mäuschen hat leider ziemlich abgebaut, weshalb sie heute nochmal bei unserem Tierarzt war. Leider stellte sich heraus, dass sich bereits in Leber und Milz Tumore gebildet haben. Wir hatten für Felix bereits ein paar Anfragen als Hospizstelle, da ist bestimmt auch noch ein Platz für Mäuschen frei.

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Tagebuch 15.09.25

verfasst am 15. September 2025

Unsere Neuzugänge

Natürlich haben wir weiterhin Aufnahmestopp für Katzen, aber es sprach nichts gegen die Aufnahme dieser Kaninchenfamilie. Mama Margerite, Papa Romanesco und ihre 4 Kinder Gänseblümchen, Kleeblatt, Löwenzahn und Pusteblume wurden uns wegen Überforderung abgegeben. Sie gehen morgen alle zur Eingangsuntersuchung.

Helferfest im Eifeltierheim

Am Freitag durften wir endlich wieder unser Helferfest feiern – ein Tag, der ganz unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gewidmet war. Ohne sie wäre unsere Arbeit im Tierheim in dieser Form überhaupt nicht möglich. Ob bei der Versorgung der Tiere, beim Putzen, bei Fahrten zum Tierarzt, bei Veranstaltungen oder in vielen kleinen Handgriffen im Alltag: Unsere Ehrenamtlichen sind das Herzstück unseres Tierheims.

Gerade jetzt, wo wir wegen des Katzenseuche-Ausbruchs leider keine Helferinnen und Helfer ins Tierheim lassen können, war es uns ein besonderes Bedürfnis, allen einmal „Danke“ zu sagen und die Gelegenheit zu nutzen, uns abseits des Tierheimalltags zu begegnen.

Es war ein schöner, geselliger Abend voller guter Gespräche, Lachen und Wiedersehen – und für uns ein wichtiges Signal, wie wertvoll unser Zusammenhalt ist.

Wir danken euch allen von Herzen für euer Engagement, eure Zeit und eure Liebe zu den Tieren. 💚

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Tagebuch 12.09.25

verfasst am 12. September 2025

Wir müssen Ihnen leider erneut schlechte Nachrichten mitteilen: Eine weitere Katze in unserem Tierheim wurde positiv auf Parvovirose (Katzenseuche) getestet.

Wie bereits in vorherigen Einträgen beschrieben, haben wir vorsorglich alle derzeit bei uns untergebrachten Katzen getestet. Nun ist der schlimmste Fall eingetreten – ein weiteres positives Ergebnis.

Die betroffene Katzendame sitzt glücklicherweise in einer separaten Quarantänebox. Allerdings befinden sich im selben Raum noch weitere Katzen. Nach aktuellem Stand gehen wir nicht davon aus, dass die Infektion aus unserer eigentlichen Seuchenquarantäne in dieses Zimmer übertragen wurde, da die Räume nicht direkt nebeneinanderliegen.

Unsere Vermutung ist vielmehr, dass die Katze bereits bei Aufnahme unauffällig positiv war und die Infektion bislang ohne Symptome verlaufen ist. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Katzen in den oberen Quarantäneboxen – die aufgrund ihrer frischen Impfung noch nicht getestet werden konnten – das Virus tragen und es durch „Herunterrieseln“ zur Ansteckung gekommen ist.

Inzwischen konnten wir auch von diesen oben sitzenden Katzen endlich Kotproben sammeln und ins Labor geben. Bald werden wir also Gewissheit haben, ob die Infektion tatsächlich von ihnen ausgeht. Natürlich müssen wir nach Ablauf der Inkubationszeit alle Katzen noch einmal erneut testen, um sicherzugehen, dass sich nicht doch noch weitere Katzen infiziert haben.

Bis dahin – und selbstverständlich auch darüber hinaus, solange ein Risiko besteht – bleibt unser Aufnahme- und Vermittlungsstopp strikt bestehen.

Wir beobachten alle betroffenen Tiere weiterhin sehr genau und tun alles, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Dafür haben wir aber auch mal wieder eine gute Nachricht: der vermisste Vader (Eintrag vom Mittwoch) ist gestern wieder gesund und munter aber sehr ausgehungert nach Hause gekommen.

Wir haben ein paar schöne Bilder von Foster und Blair bekommen, den Beiden geht es sichtlich sehr gut in ihrem neuen Zuhause.

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Tagebuch 11.09.25

verfasst am 11. September 2025

Heute kein Eintrag

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Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

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Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

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