heute kein Eintrag
Tagebucheintrag 02.07.24
Keine Vermittlungen, aber der Parvo-Test von Franzi war negativ, sie kann am Freitag ausziehen.
Unsere Neuzugänge.

Mario gehört zu den Katzen aus Speicher (Maren, Malina, Marvin & Marlene). Er kam gestern zu uns, war ebenfalls bereits kastriert und lieb. Mario soll allerdings bereits ca. 8 Jahre alt sein, wurde negativ getestet, gekennzeichnet und geimpft. Er war Freigang und Katzen gewöhnt und kann sofort in die Vermittlung.
Nachtrag zu Marvin (3) und Marlene (2)
Soweit alles ok. Sie mussten ja nur noch gechipt und entwurmt werden. Gleich ziehen sie in ein großes Katzenzimmer um und können in die Vermittlung.
Aber es wird bestimmt noch etwas dauern, bis wir bessere Fotos hinbekommen.

Gestern Abend kam noch eine Notfall-Meldung, dass sich in Brauneberg eine Jungkatze mit dem Bein in einem Stacheldraht verheddert hat. Eine Mitarbeiterin ist hingefahren und hat das Tier aus dem Zaun befreit und direkt zum Tierarzt gebracht.
Der Unterschenkel hin nur noch an Hautfetzen am Bein und hätte definitiv amputiert werden müssen.
Aber es war ein Wildkatzenbaby und wir müssten für jede Behandlung der Nachsorge das Tier in Narkose legen. Und wenn wir das gemacht hätten, hätten wir es irgendwann dreibeinig wieder freilassen müssen. Zusätzlich war das Kätzchen in keinem guten Allgemeinzustand, deshalb hat der Tierarzt die Katzen gestern Abend noch eingeschläfert.
Tote Katze gesichtet.
Hallo Herr Kordel,
als ich gestern auf der A1 von Daun aus in Richtung Wittlich unterwegs war, habe ich ca. 500 Meter vor der Abfahrt Hasborn ein totes Tier am Mittelgrünstreifen liegen sehen. Wenn ich mich nicht verguckt habe, war es eine rote Langhaarkatze. Falls dort in der Nähe vielleicht eine Katze vermisst wird.
Mit freundlichen Grüßen, M. S.
Liebes Tierheim-Team,
unser scheuer Kater Luc hat sich inzwischen auch nach draußen getraut und die große Freiheit geschnuppert… Eine ganze Woche ist er komplett draußen geblieben, ist nur zum Fressen abends ans Haus gekommen (nicht hinein). Wir haben uns schon große Sorgen gemacht, dass er zum Streuner wird.
Da das Wetter schön war, haben wir die Tür tagsüber geöffnet und auf einmal war er wieder drinnen! Jetzt liebt er seine Freiheit und sein Zuhause, er entscheidet selbst, wonach ihm der Sinn steht.
Inzwischen ist er sogar zu einem richtigen Schmusekater geworden, das hätten wir echt nicht erwartet: Er gibt Köpfchen und holt sich seine Streicheleinheiten ab.
Wunder gibt es immer wieder…
Liebe Grüße, M., S. und die Katzenbande
Tagebucheintrag 01.07.24
Unsere Vermittlungen
Am Samstag Nachmittag ist Maren als Zweitkatze nach Salmtal umgezogen.
Sam und Samira sind reserviert und sollen morgen abgeholt werden.
Baghira und Franzi sind reserviert und können ausziehen, wenn Ende der Woche negative Ergebnisse auf Katzenseuche vorliegen.
Weitere Interessenten überlegen noch, ob und wenn ja, welche Katze es sein soll.
Unsere Neuzugänge

Das sind die angekündigten Geschwister von Maren und Malina aus dem Fall aus Speicher.
Optisch und vom Verhalten her passen sie genau zu den Beiden, die bereits bei uns sind.
Marvin (Bild vorne) heißt der einzige Kater und Marlene das dritte Mädchen. Alle sind negativ getestet, geimpft, zurückhaltend, aber lieb und Katzen gewöhnt.
Marvin und Marlene müssen noch einmal zum Tierarzt, denn beim letzten Mal wurde vergessen, ein Chip zu setzen. Sonst können sie sofort in die Vermittlung. Wenn sie nach dem Tierarztbesuch in ein großes Katzenzimmer gehen, hoffen wir auf bessere Fotos.
Diese vier Fundkatzenbabys sind am Freitagabend in einem verlassenen Gebäude außerhalb von Irmenach gefunden worden. Die Tierfreunde haben zuerst die Polizei gerufen und mit denen dann das Gebäude nach den schreienden Babys durchsucht.
Am nächsten Morgen brachten sie nach Absprache mit uns die Katzen ins Tierheim.
Ein bisschen freut es mich, dass sie als Tagebuchleser wussten, dass zeitnah die Körpertemperatur stabilisiert werden muss.
Es sind drei Mädels und ein Junge und es ging ihnen nicht gut. Lange hätten sie nicht mehr überlebt.
Die Körpertemperaturen waren zwischen nicht mehr messbar, also unter 33°C und Normaltemperatur.
Die Gewichte schwankten zwischen 228 und 332 Gramm, was etwas einem Alter von 2 – 3 Wochen entsprechen würde. Aber sie hatten keine blauen Augen mehr, was sich ab der 5. Woche ändert, und die Zähne entsprechen einer Katze um die 7. Lebenswoche.
Die Katzen sind also massiv unterernährt, eventuell ist der Mutter etwas zugestoßen.
Wir haben die Kleinen erstversorgt und waren froh, dass der Tierschutzverein, der sich genau auf solche Katzen spezialisiert noch Platz hatte. Deshalb sind die vier Geschwister am Samstag Nachmittag von uns dorthin gebracht worden.
Wir haben bereits eine Rückmeldung bekommen, allen Vieren geht es besser und wir hoffen, dass sie sich gut entwickeln und irgendwann in ein neues Zuhause vermittelt werden können.

Dieses Meerschweinchen wurde am Ortsausgang Arenrath auf einem Feldweg nähe Sportplatz in einem Karton gefunden worden. Also ziemlich sicher ausgesetzt, und ich frage mich immer, warum?
Ein Anruf bei uns und wir nehmen das Tier kostenlos auf. Warum die Gefahr eingehen, erwischt und dafür angezeigt zu werden. Ich verstehe es nicht, egal wie lange ich diesen Job mache. Eventuell erkennt jemand das Meerschweinchen.
Arthur ist unkastriert, mehr wissen wir noch nicht. Wir müssen schauen, wann wir einen Termin für die Eingangsuntersuchung bekommen.

Sheru musste am Samstag abgegeben werden, weil der Besitzer bereits umgezogen ist.
Das ist mal wieder so ein Fall von gut gemeint und schlecht gemacht.
Alles was ich jetzt schreibe, sind Zusammenfassungen eines langen Gespräches meiner Mitarbeiterin und einem sehr netten Mann aus Afghanistan, der die deutsche Sprache noch sehr rudimentär beherrscht.
Sheru (und die andere wbl. Katze) sind nicht kastriert und hatten schon mindestens einmal Nachwuchs gezeugt. Sie waren immer draußen und Sheru kam häufig mit einigen Macken zurück.
Deshalb ist ein positiver FIV-Test sehr wahrscheinlich. Aber auf der anderen Seite hat der Mann für die Katzen gekocht! Der Mutter und den Babys ein ganzes Zimmer katzen- und babykatzengerecht umgebaut und gedacht, wenn er die Katzen verschenkt, dass die Babys ein gutes Zuhause bekommen. Und als er für die Vermittlung von Sheru 80 Kilometer gefahren ist und gesehen hat, dass ihm das neue Zuhause nicht gefällt, hat er ihn wieder mit nach Hause genommen.
Sie sehen, vieles ist nicht so gelaufen, wie wir es uns als Tierschützer erhoffen, aber immer mit der Absicht, den Katzen etwas Gutes zu tun. Und es zeigt mal wieder, dass sich ein zweiter Blick lohnt und der erste Eindruck täuschen kann.
Sheru ist ca. 2 Jahre alt und zurzeit richtig angepisst, soll aber sogar mit der Nichte gekuschelt haben. Ich hoffe er beruhigt sich zügig.

Nachtrag zu Banu.
Leider wollen die Leute, die am 06.06.24 Mörko als Mäusejäger genommen haben, Banu nicht mehr dazunehmen. Sie haben mittlerweile eine andere Katze genommen.
Sehr schade. Da Banu so scheu ist, ist es nicht einfach für sie ein neues Zuhause zu finden.
Nachtrag zu Jack
Leider konnte der FIV-Kater Jack nicht dauerhaft auf der Pflegestelle bleiben. Trotzdem hat es uns sehr entlastet, dass er vier Wochen außer Haus war. Wir hatten den Platz für andere Notfälle und wir konnten so vermeiden, dass der ungeimpfte FIV-Kater sich mit Katzenseuche ansteckt.
Katze gefunden!
Liebes Team vom Eifeltierheim!
Heute wurde unsere Coco nach 3 langen Wochen endlich gefunden.
Zwar abgemagert, aber zum Glück ansonsten unversehrt.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Viele Grüße, D. K.

In eigener Sache 1
Marvin und Marlene waren Katzen Nummer 199 und 200 für dieses Jahr.
Letztes Jahr um diese Zeit waren es erst 173 Katzen.
Vor dem Seuche-Fall waren wir schon einmal 50 Katzen voraus. Aber dann mussten wir etwas vorsichtiger sein und haben auch weniger Katzen vermittelt.
Die nächsten Katzen sind bereits angemeldet, sodass wir bestimmt bald wieder reichlich zu tun haben.
In eigener Sache 2
Nachtrag zu der Katzenseuche in unserem Tierheim.
Weitere gute Nachrichten, Mimi und ihre Kinder Martin, Michael & Milena sind auch negativ getestet worden und können in die Vermittlung. Auch hier muss Mama Mimi noch kastriert werden, bevor auch sie ausziehen kann.
Wir sind noch dran, neue Fotos zu machen, aber die Kitten halten nicht richtig still. Er dauert also noch ein bisschen, bis wir von allen ein aktuelles Foto haben.
Und noch eine Sache, weil die Katzen schon eine zeitlang bei uns sind, stehen sie nicht am Anfang der Liste, sondern eher im unteren Bereich.
Die Reihenfolge geht nach Ankunft in unserem Tierheim, die Neuen stehen deshalb ganz oben.
Ein schöne Woche, Rainer Kordel
Tagebucheintrag 28.06.24
Unsere Vermittlungen
Eben sind Grape und Karma zusammen zu einer Frau nach Trier vermittelt worden.
Keine Neuzugänge, aber heute Nachmittag kommen die zwei Katzen aus dem Fall in Speicher (siehe Malina), die zurzeit noch bei einer Tierschützerin untergebracht sind.

Malina gehört zu Maren und wurde uns am 15.06.24 gebracht. Wir waren uns anfangs nicht ganz sicher, ob sie eine der Katzen der älteren Dame ist, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die Katzen kümmern kann. Aber alle Katzen der Frau sollen lieb und kastriert sein. Bei der gestrigen Eingangsuntersuchung zeigten sich beide Punkte als gegeben. Malina ist kastriert und zurückhaltend, aber lieb. Der Tierarzt schätzt sie auf ca. 3 – 4 Jahre, sie wurde negativ getestet, gekennzeichnet und geimpft. Außer ein paar Flöhen war nichts zu finden und Malina kann heute ins große Zimmer umziehen.

Nachtrag zu Juri (2)
Juri ist ebenfalls gestern zur Eingangsuntersuchung gegangen. Es hat etwas gedauert, weil wir zuerst eine Kotprobe sichern mussten, bevor er geimpft werden konnte. Denn wir brauchten eine Probe für den Katzenseuche-Test.
Wie ich bereits mehrfach geschrieben habe, wird durch die Impfung ein Test immer positiv ausfallen, weil der Test nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren unterscheiden kann.
Juri wurde auf ca. 2022 geschätzt und könnte vom Alter her ein Bruder von Jared sein. Er wurde negativ getestet, geimpft und gechipt. Kastriert wird er sehr wahrscheinlich nächste Woche.
In eigener Sache 1
Wir haben zurzeit viele Anrufe von Menschen, die eine Katze adoptieren möchten. Heute und am Wochenende haben wir sechs Termine an Interessenten vergeben.
Einige Vermittlungswünsche musste ich allerdings einbremsen. Ich beschreibe nachfolgend zwei Fälle, die so immer wieder angefragt werden.
Eine ältere Dame rief an und wollte eine Jungkatze. Auf die Frage, warum es eine junge Katze sein soll, kam die Antwort, ihr Enkel wünscht sich das und sie hat schon immer Jungkatzen adoptiert.
Aber unsere Kitten sind nicht dafür da, als Spielzeug für das Enkelkind zu dienen. In ein paar Monaten ist die Katze erwachsen und dann ist das „Spielzeug“ nicht mehr so interessant und die ältere Dame hat eine sehr aktive Jungkatze im Haus, die sehr wahrscheinlich gar nicht zu ihrem Lebensrhythmus passt.
Und das Argument, ich hatte schon immer Jungkatzen lasse ich so auch nicht gelten, denn bei der letzten Jungkatze war die Frau bestimmt 15 Jahre jünger.
Wir hätten mit Penny eine tolle und verschmuste Katze, 10 Jahre+ und sie lebte bis jetzt in einem ruhigen Haushalt. Das wäre eine passende Wahl, aber davon wollte die Dame nichts wissen. Jetzt nimmt sie sich eventuell über einen anderen Kanal ein Katzenbaby.
Zweiter Fall
Ein 14 Jahre altes Mädchen rief an und erzählte, dass sie die Eltern endlich überredet bekommen hat eine Katze aufzunehmen.
Auch hier sind wir vorsichtig, weil nicht die Eltern die Katzen wollen, sondern die Tochter.
Und was ist in ein paar Jahren, wenn sich das Mädchen bei Vollmond plötzlich in ein „Pubertier“ verwandelt und dann andere Interessen hat, was auch vollkommen ok ist. Oder wegen Schule, Studium oder Beruf umzieht. Die Eltern wollen die Katze nur wegen der Tochter und wenn die nicht mehr Zuhause ist, wird die Katze auch ausziehen müssen. Leider haben wir so etwas bereits mehrfach erleben müssen.
Das kann auch bei jeder anderen Vermittlung so passieren, aber in dem eben beschriebenen Fall ist es schon fast mit Ansage. Natürlich besteht auch hier die Möglichkeit, dass sich die Personen über andere Kanäle ein Tier besorgen. Zum Beispiel wie im nächsten Fall.

In eigener Sache 2
Wir wurden informiert, dass vor zwei Wochen auf einem Flohmarkt in Trier ein Mann Katzenbabys und die Mutter quasi aus dem Auto heraus verkauft hat. Die Katzen werden zu diesem Zeitpunkt so zirka sechs Wochen alt gewesen sein. Das wissen wir, weil eine Tierschützerin aus unserer Gegend das zufällig beobachtet hat und kurzentschlossen dem Mann die restlichen drei Babys und die Mutter abgekauft hat (siehe Foto).
Die Frau war mit der Katzenfamilie beim Tierarzt und es stellte sich heraus, dass alle Katzen einen ansteckenden Hautpilz haben. Der Mann hat vorher zwei Kitten bereits jeweils einzeln verkauft und die werden ebenfalls einen Hautpilz haben. Vielleicht wissen die Leute das noch gar nicht, kuscheln mit der Katze und stecken sich dabei selbst an.
Wir haben darüber das Vet-Amt Trier informiert, weil Tiere auf einem Flohmarkt gar nicht verkauft werden dürfen. Dass die Kitten sehr früh von der Mutter getrennt wurden ist zwar eine absolute Sauerei, aber leider rechtlich nicht eindeutig geklärt.
Ob der Hautpilz unter die Rubrik Zoonose fällt (also ansteckende Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragbar sind) ist auch nicht zu 100 Prozent geklärt.
Das ist zum Glück nicht meine Aufgabe, darum muss sich das Vet-Amt Trier kümmern.
Ich habe zusätzlich den Trierischen Volksfreund angerufen, damit er von der Sache berichtet und so eventuell die Käufer der ersten beiden Katzenbabys erfahren, dass sie mit den Katzen zum Tierarzt sollten.
In eigener Sache 3
Nachtrag zu der Katzenseuche in unserem Tierheim.
Gute und schlechte Nachrichten.
Die guten Nachrichten. Immer noch geht es allen Katzen gut und Wendy und ihre Kitten Wyatt, Wayne, Wynona und Wednesday sind nach ihrem ersten positiven Test nun negativ getestet worden.
Sie können nun nächste Woche in die Vermittlung, Wendy muss allerdings vorher noch kastriert werden.
Die schlechten Nachrichten. Polly mit ihren Babys und Smokey sind leicht positiv getestet worden.
Da wir nicht wissen, ob das Ergebnis von der Impfung vor vier Wochen verfälscht wurde, oder ob sie wirklich Ausscheider sind, testen wir in zwei Wochen nach.
In eigener Sache 4
Wir haben eben einen Anruf bekommen, dass eine „überforderte“ Frau gestern Abend Jungvögel gefunden hat. Sie hatte Angst, dass Katzen die Vögelchen fressen, packte sie um ca. 20.00 Uhr in eine Plastiktüte, fuhr zu uns und platzierte die Tüte in einem Blumenkübel vor unserer Tierheim-Eingangstür.
Ein Nachbar erzählte uns eben davon und wir sind natürlich sofort nach draußen gegangen, um nachzuschauen, ob die Vögel noch da sind. Nichts zu sehen, nur die leere Plastiktüte, voll mit Vogelkot. Scheinbar hat die Frau nicht darüber nachgedacht, dass wir hier ums Tierheim reichlich Füchse, Marder und Katzen haben.
Ich hoffe nur, dass es schnell und schmerzlos war, etwas anderes fällt mir dazu nicht ein.
Wieder einmal ein kleiner Ausschnitt unserer Tierheimarbeit, abseits der normalen Tierversorgung.
Schönes Wochenende, Rainer Kordel
Tagebucheintrag 27.06.24
Keine Vermittlungen, aber Briana wird heute Nachmittag abgeholt.
Keine Neuzugänge, aber einige Anmeldungen.
Zum Glück keine absoluten Notfälle, deshalb können wir die Katzen noch etwas schieben.
Nachtrag zu Grape (1) & Karma (1)
Die Beiden waren am Dienstag zur Eingangsuntersuchung und Grape wurde kastriert. Es war alles in Ordnung, die Tests waren negativ und beide können in die Vermittlung. Morgen Vormittag kommen bereits Interessenten, eventuell ziehen sie schon aus.
Nachtrag zu Tiger (28) & Fynn (1)
Wir waren heute Morgen mit ihnen zur Eingangsuntersuchung. Auch hier war alles ok, die Test waren negativ und beiden können in die Vermittlung.
Nachtrag zu der Katzenseuche in unserem Tierheim.
Wir haben einige negative Testergebnisse bekommen. Die kleine Maja wurde negativ getestet und kann jetzt auch als Zweitkatze vermittelt werden.
Banu ist ebenfalls negativ getestet worden und kann zu Mörko umziehen.
Weiterhin sind Olga, Pannacotta, Patch, Pongo, Biwa und Raffaello negativ.
Wir haben weitere Kotproben abgegeben und müssten einige Ergebnisse noch diese Woche erhalten. Hoffentlich ebenfalls negative.
Hallo Herr Kordel,
ich wollte sie informieren, dass es wirklich Glück gebracht hat, dass Sie die Suchmeldung von Yoda veröffentlicht haben. Er ist seit Sonntag Abend wieder zuhause. Er ist soweit wohl auf, er hat nur sehr viel Gewicht verloren und schläft sehr viel, aber nach Wochen unterwegs ist das auch verständlich. Wir sind überglücklich.
Lieben Gruß I. R.-C.
Liebes Eifeltierheim Team,
ich wollte euch nur mal Rückmeldung geben. Gothel und Nelson geht es wunderbar.
Beide sind komplett Katzen-Aids und Corona Symptomfrei. Gothel muss gar keine Medikamente mehr nehmen, wiegt mittlerweile 4 Kilo und ist sogar noch etwas gewachsen.
Bei Nelson hat sich der Herzfehler bestätigt und er bekommt Medikamente dafür. Die Medikamente funktionieren super. Sein chronischer Schnupfen ist auch komplett verschwunden und ansonsten ist er kerngesund. Beide genießen ihr Zuhause und sind super zufrieden.
Vielen Dank und schönes Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen, Frau T. aus Bitburg
In eigener Sache.
Erhöhung der Abgabeschutzgebühr für Katzen zum 1. Juli!
Wir haben wirklich lange gewartet, aber jetzt wachsen uns die Tierarztkosten über den Kopf.
Seit Jahren reicht die Abgabe-Schutzgebühr bei weitem nicht einmal dafür aus, um die Tierarztkosten abzudecken. Aber wir hatten früher bei der Abgabe der Katzen oft noch eine Spende bekommen und meistens auch zusätzlich zu der Vermittlungsgebühr noch eine Spende von den neuen Besitzern bekommen.
Das ist im letzten Jahr massiv zurückgegangen oder zum Teil komplett ausgefallen.
Zurzeit verlangen wir für eine kastrierte Katze mit zwei Impfungen, Chip und/oder Tätowierung, entwurmt, entfloht (zum Teil mehrfach) und negativ auf FIV & Leukose geimpft 180,- €.
Wenn sie das selbst beim Tierarzt machen lassen würden, müssten sie bei einer wbl. Katze, nur für die Arztkosten ca. 455,-€ zahlen! Bei einem Kater sind es 70,- Euro weniger, also ca. 380,-€.
Jetzt ist es natürlich so, dass nicht bei jeder Katze, die zu uns kommt, wirklich alles gemacht werden muss. Und wir bekommen beim Tierarzt einen Rabatt, aber trotzdem ist es selten, dass die Tierarztkosten unterhalb der Vermittlungsgebühr liegen.
Und dazu kommen noch die allgemeinen Kosten wie Personalkosten, Miete, Nebenkosten (Strom, Wasser, Heizung, Versicherung, Auto, usw.) Futter, Streu, Steuer, Sozialabgaben…
Wenn wir ein Wirtschaftsunternehmen wären, müssten wir um die 500, Euro pro Tier verlangen und dann würden wir bestimmt noch keinen Gewinn erwirtschaften.
Wie gesagt, wir haben schon immer eine Mischkalkulation gemacht und die Spenden bei Abgabe und Vermittlung mit eingerechnet. Aber die Spenden gingen zurück und die allgemeinen Kosten stiegen ebenfalls, deshalb haben wir uns dazu entschieden, ab dem 01. Juli die Kosten um 15,- Euro zu erhöhen.
Sie sehen, die Erhöhung ist noch moderat und trägt immer noch nicht unsere Mehrkosten, aber dadurch können wir zumindest das Minus etwas reduzieren. Immerhin.
Jetzt denkt sich der eine oder andere, wenn sie bei der Vermittlung immer ein Minusgeschäft machen, wie gleicht das Tierheim diese Finanzlücke aus?
Ganz einfach, durch Spenden. Wenn einige nette Leute uns nicht regelmäßig Geld auf unser Konto überweißen würden, müssten wir die Abgabe-Schutzgebühr massiv erhöhen, was die Vermittlungszahlen bestimmt reduzieren würde.
Und wenn wir weniger vermitteln, können wir auch weniger Tiere aufnehmen, mit allen Konsequenzen für die Notfällen, die wir regelmäßig gemeldet bekommen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen keinen Einblick in unsere Preispolitik und die damit verbundenen Problematiken geben.
Noch eine schöne Woche, Rainer Kordel
Tagebucheintrag 26.06.24
heute kein Eintrag
Tagebucheintrag 25.06.24
Keine Vermittlungen, aber heute zieht Bafina aus.
Unsere Neuzugänge

Gestern Mittag hat das Vet-Amt Vulkaneifel angerufen. Es ging noch einmal um die Beschlagnahmung mit bis jetzt 6 Katzen. Jetzt wurde dem Vet-Amt mindestens eine weitere Katze gemeldet, die am Fenster der Wohnung gesehen wurde. Das Vet-Amt ist dann hingefahren und es war wirklich noch eine Katze vor Ort. Als ich das hörte, war ich zuerst erschrocken, weil die ersten Katzen vor 4 Wochen zu uns kamen und da bereits stark unterentwickelt waren. Aber der Mann wohnt zum Glück noch in der Wohnung und hat natürlich weitergefüttert.
Wie sie sehen, passt Juri (2) zu den anderen Katzen.
Allerdings wird es jetzt etwas kompliziert. Die anderen Katzen sind alle bereits geimpft, entfloht und entwurmt und eine Sammelkotprobe ergab, dass einer oder mehrere der Gruppe Parvo-Viren ausscheiden. Jetzt können wir ihn aber weder zu den Ausscheidern, noch zu den Nicht-Ausscheidern setzen, weil wir nicht wissen, ob er ebenfalls ausscheidet. Juri ist ein unkastrierter Kater und wir sammeln erst eine Kotprobe für den Parvo-Test und dann impfen wir Juri. Eventuell können wir ihn nächste Woche bereits kastrieren.

Nachtrag zu Penny (ehem. Ruby)
Penny war gestern zur Eingangsuntersuchung und es war alles ok. Der FIV- & Leukose-Test war negativ. Sie wurde gechipt, entwurmt und entfloht und kann in die Vermittlung.

Nachtrag zu Palina (2)
Palina (2) / Schissi wurde negativ getestet, geimpft und gechipt. Auch sie kann in die Vermittlung

Nachtrag zu Fynn (2)
Gestern ist mir ein kleiner Fehler bei ihrem Geburtsdatum unterlaufen. Sie ist am 24.08.2022 geboren.

Nachtrag zu Waska
Leider müssen wir Waska heute einschläfern lassen. Er hatte in der letzten Woche immer mehr abgebaut, deshalb wurde er gestern dem Tierarzt vorgestellt.
Er hat Tumore in der Lunge. Und zwar so viel, dass es ihn massiv beeinträchtig. Das würde sich schnell verschlechtern und Waska bekäme immer schlechter Luft. Wenn wir warten, würden wir das Leid nur verlängern.
Wie alle Tiere, die bei uns versterben, wird Waska eingeäschert und auf einer Wiese neben dem Krematorium verstreut.

Liebes Eifeltierheim,
seit letzter Woche Dienstag ist unser Kater Ianus entlaufen.
Die Meldung bei TASSO ist bereits seit Donnerstag veröffentlicht.
Für den Finder sichern wir eine Belohnung von 500 € zu.
Lars Bundesmann, Auf Renzelbach 5, Wallenborn, 0172-2501809

In eigener Sache.
Wir haben letzte Woche eine ungewöhnliche Spendenanfrage bekommen.
Frau Meike Meyer hat in Prüm ein Uhrengeschäft (Meine Uhrenwelt) und würde uns eine Uhr schenken (OVP mit Garantie usw.)
Sie dachte an eine dieser beiden Uhren: MarcelloC Nettuno3 oder Marc I (siehe Bild).
Frau Meyer ging zuerst davon aus, dass die Uhr als Preis bei einer Tombola oder Versteigerung genutzt wird. Aber ich glaube, es ist für alle besser, wenn jemand die Uhr direkt bei Frau Müller kauft (ausnahmsweise mit einem Rabatt), wir bekommen das Geld und Frau Meyer eine Spendenquittung über diesen Betrag.
So hat der Käufer ein Schnäppchen gemacht, wir haben eine schöne Spende und Frau Meyer, die mittlerweile 5 Katzen von uns und dem Förderverein hat, bekommt zumindest eine Spendenquittung
Wer sich über die Uhren informieren möchte, kann sich gerne bei Frau Meyer, Meine Uhrenwelt, 54595 Prüm, Tel.: 06551 9651250, www.meineuhrenwelt.de melden.
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