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Tagebuch 16.07.26

verfasst am 16. Juli 2026

Heute muss sich unser Leuki Murks etwas von der Seele reden:

Wisst ihr, als Streuner ist das Leben nicht immer leicht. Kein regelmäßiges Futter, kein sicherer Schlafplatz, keine tierärztliche Versorgung und überall wird man fortgejagt, wenn man deren Katzen prügelt. Was sollte ich denn sonst machen als unkastrierter Kater? Dann wurde ich endlich eingefangen und kastriert. Leider stellte sich beim Tierarzt heraus, dass ich mich bei einem meiner vielen Kämpfe mit FIV und Leukose angesteckt habe. Ich kann also mein altes Leben als Streunerkater an den Nagel hängen. Und nun sitze ich hier in meiner Quarantänebox und frage mich Tag für Tag, was denn nun aus mir werden soll. Es gibt kein Zimmer für mich, keine anderen Leukis, niemand der mich haben möchte. Wenn ich keine Lösung für mein Problem finde, muss ich wohl für immer in meiner Quarantänebox bleiben. Dabei hat doch jede Katze ein schönes Zuhause verdient, das erzählt man sich hier zumindest. Leider darf ich natürlich nicht mehr in den ungeschützten Freigang und auch nicht zu anderen Katzen dazu, es sei denn sie haben ebenfalls Leukose.

Jetzt fragt ihr euch sicher: Murks, du bist doch nicht die erste Leukosekatze, die ein schönes Zuhause bekommt, du wirst schon noch deinen Platz finden. Aber daran glaube ich nicht. Ich bin mit meinen etwa 8 Jahren zwar noch nicht so alt, aber als ehemaliger Streuner kenne ich es nun mal nicht, in einem normalen Zuhause in Wohnungshaltung zu leben und von Menschen will ich auch nichts wissen. Die machen mir große Angst und wenn sie mir zu nahekommen, dann muss ich mich doch auch verteidigen, oder? Würdet ihr doch auch so machen, wenn eine fremde Lebensform euch einfach in eine Box einsperren würde. Aber bei einem von euch zuhause zu leben, wird wohl deutlich schöner sein als in dieser Quarantänebox. Es gibt da draußen sicherlich jemanden, dem absolut egal ist, dass ich mich vielleicht nie streicheln lassen werden. Vielleicht hat auch jemand eine Leuki-Truppe und traut sich zu mich zu vergesellschaften, ich bin ja jetzt kastriert.

Falls sich jemand traut, mich kennenzulernen, ich wohne in Zimmer 8, da geh ich auch erstmal nicht weg, wohin auch? Das Ganze ist echt absoluter Murks.

 

Euer Leukosekater Murks der Erste

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Tagebuch 15.07.26

verfasst am 15. Juli 2026

Heute kein Eintrag

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Tagebuch 14.07.26

verfasst am 14. Juli 2026

Unsere Neuzugänge

Hiltje-Fee ist eine Abgabekatze, weil ihr Besitzer sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um sie kümmern kann. Sie wurde ursprünglich 2019 von uns vermittelt, damals hieß sie noch Hiltje (1) ihr Besitzer nannte sie aber Fee. Sie war heute bereits bei der Eingangsuntersuchung, da war alles in Ordnung. Sie hat nur eine leichte Zahnfleischentzündung und sollte etwas abspecken.

Leviathan, Lazrael und Lysandra wurden in Lambertsberg gefangen, ihre Mutter ist noch vorort. Die drei Kleinen sind etwa 4 Wochen alt und haben stark entzündete Augen, weshalb sie erstmal Antibiotika und Augensalbe benötigen. Es wird noch einige Wochen brauchen, bis sie in die Vermittlung können, also bitte noch keine Anfragen.

Nachtrag zu Kiko

Kiko war gestern bei der Eingangsuntersuchung. Bei ihr war soweit alles in Ordnung und sie wurde negativ getestet.

Nachtrag zu Rihanna

Rihanna wurde gestern kastriert und negativ getestet. Da sie noch sehr ängstlich ist und auf ihrer vorherigen Stelle gut versorgt wurde, darf sie am Wochenende wieder zurück.

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Tagebuch 13.07.26

verfasst am 13. Juli 2026

Unsere Vermittlungen der letzten 2 Wochen

Am 27.06. hat uns Kalani verlassen. Sie wurde als Zweitkatze zu einer Familie nach Preist vermittelt.

Urmel und Taigo haben am 07.07. gemeinsam ihre Köfferchen gepackt und sind als Freigänger nach Wadern gezogen.

Frankie durfte einen Tag später gehen. Der Jungspund mit dem alten Wirbelsäulenbruch lebt nun als Drittwohnungskatze bei einem Paar in Trier. Eine seiner neuen Mitbewohner ist unsere ehemalige Nidorina, welche letztes Jahr bei „Tiere suchen ein Zuhause“ vorgestellt wurde.

Der FIV-Kater Coon kam im Oktober letzten Jahres als Fundkatze zu uns, konnte aber schnell einem Besitzer zugeordnet werden. Leider konnte dieser ihn aber nicht zurücknehmen und gab ihn schweren Herzens ab. Nun hat er aber endlich wieder die Möglichkeit bekommen, seinen Coon erneut aufzunehmen, weshalb dieser nun seit Samstag bei seinem alten Herrchen als Wohnungskatze in Gernsbach leben darf.

Gestern hat uns dann noch Mars verlassen und ist als Einzelfreigänger nach Siesbach gegangen. Er hat sich sogar bereits gemeldet.

Eigentlich war auch Bella bereits vermittelt. Ich hatte vor meinem Urlaub schon angekündigt, dass sie abgeholt werden sollte. Leider stellte sich jedoch bei ihrem Impftermin vor ihrem Auszug heraus, dass sie ein leichtes Herznebengeräusch hat, da eine ihrer Mitralklappen nicht richtig schließt. Bisher ist dies noch nicht weiter schlimm und muss nicht medikamentös behandelt werden, sollte aber in einem halben Jahr nochmal durch ein Herzultraschall kontrolliert werden. Ihre Interessenten entschieden sich trotzdem für sie und holten sie Donnerstag ab. Leider war Bella jedoch unsauber und pinkelte überall, nur nicht in eines ihrer Katzenklos. Es wurde verschiedenes Streu, andere Orte, mehr Klos etc. alles versucht, aber es half alles nichts, weshalb Bella heute Morgen zurückkam. Die Unsauberkeit in ihrem früheren Zuhause war bekannt, da sie aber bei uns immer brav auf ihr Katzenklo ging, lag es wohl nicht an der damaligen Wohnsituation wie angenommen. Jetzt schauen wir erstmal, wie sie sich bei uns verhält.

Unsere Neuzugänge

Rihanna ist eine Fundkatze aus Retterath, welche am 01.07. zu uns kam. Sie hat heute ihren Kastrationstermin.

Auch Detti kam am 01.07. zu uns. Sie wurde mit Verletzungen an Nase und Kopf in Daun gefunden. Sie wird am Mittwoch kastriert.

Am 03.07. kamen Ohana und ihre Kinder zu uns. Die vier sind noch mitten in einer Giardienbehandlung, wenn diese abgeschlossen ist, können sie zur Eingangsuntersuchung. Bitte noch keine Anfragen.

Salina wurde in Salmrohr gefunden und kam am 04.07. zu uns. Obwohl sie erst ca. zwei Jahre alt ist, hatte sie bereits eine so starke Gebärmutterentzündung, dass sie bereits blutete und am Freitag bei der Kastration ihre komplette Gebärmutter entfernt werden musste. Ihr FIV-/ Leukose-Test war negativ.

Halara wurde in Hetzerath gefunden und kam letzten Montag zu uns. Ihr Kastrationstermin ist am Mittwoch. Sie wurde aber bereits schonmal negativ getestet.

Am Freitag wurde Kiko bei uns abgegeben, weil ihr Besitzer ins Pflegeheim geht. Die kastrierte Katzendame ist ca. 11 Jahre alt und Freigang gewöhnt. Sie geht heute zur Eingangsuntersuchung.

Liebes Tierheim Team,

 

Mars der 2. ist in Siesbach gut angekommen. Er hat schon etwas gefressen, eine neugierige Runde durch die Wohnung gedreht, sich ein paar Schmuseeinheiten abgeholt und entspannt dann nochmal in seinem Versteck hinterm Regal.

 

Wir sind alle ganz verliebt und freuen uns, dass er sich hier schon jetzt recht wohl fühlt.

 

Er hat sogar schon das Katzenklo ausprobiert, nur leider war seine Wurst im Abgang etwas flüssig. Kann das die Aufregung sein?

 

Liebe Grüße aus dem Hunsrück

 

Das neue

 

T  hea

E  vi

A  rne

M ars ❤️

 

Hallöchen nochmal mit einem frechen Bild von unserem kleinen leidenschaftlichen Fliegenfänger Mars 🤗 ich hoffe, dass er, wenn er dann mal raus darf, genauso leidenschaftlich die Mäuse fängt 🤭

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Tagebuch 12.07.2026

verfasst am 11. Juli 2026

Heute noch ein paar zusätzliche Infos:

Morgen ist Christin Ressmann wieder im Haus und wird berichten, welche Katzen bei uns ausgezogen sind und welche Neuzugänge es gibt.

Liebes Team der DHL Freight GmbH in Sehlem,

wir möchten uns ganz herzlich bei euch bedanken, dass ihr unsere Futterspende vom Tierheim Tierfutter kostenlos für uns abgeholt habt.

Eure Unterstützung bedeutet uns sehr viel und hilft uns enorm weiter!

Vielen Dank und herzliche Grüße

Noch eine erfreuliche Nachricht: Katze Cleo aus Daun ist wieder zu Hause.

Wir danken auch der Firma Herbac „Das gesunde Tier“ herzlich für die Lieferung von 580 kg Trockenfutter im Big Bag für unsere Schützlinge.

Miaou 🙂

 

 

 

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Tagebuch 10.07.26

verfasst am 10. Juli 2026

Och menno, jetzt durften letztens sowohl Ines als auch Sheru sich an ihren Jahrestagen im Tagebuch vorstellen. Dabei hab ich, Louisa aus Zimmer 7, am Montag doch auch meinen Jahrestag und niemand hat mich bisher gefragt, ob ich auch was schreiben will. Irgendwie werde ich immer übersehen. Ich war nie Katze der Woche, das haben Lara und Louis übernommen, die mittlerweile ja sogar beide schon ausgezogen sind. An Weihnachten durfte ich zwar die Preise verleihen, aber einen Preis bekam ich nicht, der ging an meine Schwester Lalou. Aber so ist das nunmal als eine von 6 jetzt noch 3 schwarzen Katzen. Aber hätte ich die Chance auch endlich mal im Tagebuch zu landen, würde ich den Leuten folgendes erzählen:

Ich bin Louisa und bin schon fast mein ganzes Leben im Eifeltierheim. Nun bin ich bereits 2 Jahre alt und würde gerne mehr von der Welt sehen. Zimmer 7 ist zwar ganz nett, aber ich hab gehört, es soll noch viel schönere Zimmer geben, sogar ganze Wohnungen, in denen die Katzen überall hindürfen und alles erkunden können. Der absolute Hammer wäre dann auch noch ein sicherer Balkon, aber darauf könnte ich auch verzichten. Viel wichtiger wäre es mir, dürfte ich Heidi und Lalou mitnehmen. Die beiden sind mir so ans Herz gewachsen, ich kenne ja sonst kaum jemanden. Und gerade Lalou täte es gut, mich an ihrer Seite zu haben, sie hat nämlich immernoch Angst. Aber keine Sorge, für die Schmuseeinheiten würden Heidi und ich Sorgen. Jetzt würden sich sicherlich einige Leser fragen, warum wir denn überhaupt noch da sind, das ist ganz einfach erklärt: wir sind Coronaträger. Jetzt mag der ein oder andere natürlich denken, dass ja 80-90% aller Katzen Coronaträger sind und Corona ja nur schlimm ist, wenn es ausbricht und zu FIP mutiert, was mittlerweile sogar behandelbar, aber natürlich auch nicht ganz günstig ist. Bei uns ist das Problem, dass unser Coronastamm sehr aggressiv sein muss, da lange nicht mehr so viele Katzen an FIP erkrankt und verstorben sind, wie die in unserem Zimmer. Eigentlich ist die Wahrscheinlichkeit mittlerweile recht gering, dass es noch bei uns mutiert, aber um Stress und Ansteckung mit weiteren Coronastämmen zu vermeiden, bleiben wir lieber unter uns in Wohnungshaltung, denn eine kleine Restangst bleibt natürlich. Aber vielleicht finden wir ja mal unsere eigenen Menschen, die uns liebhaben und im Zweifel auch unsere FIP behandeln, sollte sie doch ausbrechen. Aber eigentlich kann das natürlich auch jeden treffen. Sollte es soweit kommen, würden unsere Tierpfleger unsere neuen Leute sicher auch unterstützen.

Schade, dass das keiner lesen wird, ich werde es wohl nie ins Tagebuch schaffen. Aber sollten diese Zeilen zufällig doch bei unseren zukünftigen Menschen landen, können diese sehr gerne im Tierheim anrufen, sich beraten lassen und nach dem Besuchstermin hoffentlich 3 glückliche schwarze Katzen mitnehmen, die man optisch sogar unterscheiden kann, wenn man sie gut kennt. Lara, Louis und Georgina, unsere Freunde, die bereits ausgezogen sind, haben ihre Umzüge gut überstanden und glaube ganz fest daran, dass bei uns auch alles gut gehen wird.

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Tagebuch 09.07.26

verfasst am 9. Juli 2026

Hallo liebe Tagebuchleser,

 

da jetzt bald wieder die Kittensaison beginnt, möchten wir Sie auf unsere Vermittlungskritierien bezgl. Jungkatzenvermittlung hinweisen:

Da viele Kitten noch zu klein und schwach sind, wenn sie bei uns im Tierheim ankommen, stehen sie natürlich noch nicht direkt zur Vermittlung bereit. Deshalb warten Sie bitte mit Anfragen für unsere Kleinsten, bis sie auch auf unserer Seite bei Zuhause gesucht auftauchen, bzw. im Tagebuch als vermittlungsbereit freigegeben werden. Mit welchem Alter die Kleinen vermittelt werden, hängt ganz davon ab, wie fit sie sind, ob sie bereits allein genügend fressen und ob sie mit oder ohne Mama zu uns gekommen sind. Ein mutterloses, 10 Wochen altes Kitten, welches fit ist und allein frisst, kann zum Beispiel früher ausziehen als eines, welches mit 14 Wochen noch recht schwach ist und noch sehr an seiner Mama hängt.

Damit sich die Kleinen gesund und glücklich im neuen Zuhause entwickeln können, vermitteln wir sie ausschließlich zu zweit oder zu einem gleichaltrigen Partnertier. Kitten brauchen soziale Kontakte auf Augenhöhe – nur so können sie artgerecht miteinander spielen, raufen und voneinander lernen. Einzeln gehaltene Jungtiere verkümmern emotional und entwickeln häufig Verhaltensstörungen.

Zudem halten wir nichts davon, einer älteren Katze ein Kitten vor die Nase zu setzen. Ältere Tiere sind meist weniger verspielt, ziehen sich eher zurück und möchten ihre Ruhe genießen. Ein quirliges Kitten bringt Unruhe in deren Alltag, überfordert die Senior-Katze und führt nicht selten zu Spannungen im Haushalt. Für ein harmonisches Zusammenleben benötigen junge Katzen daher unbedingt einen ebenbürtigen Spielkameraden, der mit ihrer Energie und ihrem Bewegungsdrang mithalten kann. Natürlich sind auch ältere Katzen oft noch verspielt, aber ihre Art des Spielens ist eine ganz andere als die einer Jungkatze und auch ihre Spielausdauer ist meist nicht mehr so stark ausgeprägt.

Wir vermitteln unsere Kitten nur in Haushalte mit sicherem Freigang. Das bedeutet: Ihr neues Zuhause sollte in einer verkehrsberuhigten Umgebung liegen, fernab stark befahrener Straßen. Freigang ist für viele Katzen ein wichtiger Teil ihres natürlichen Verhaltens – sie erkunden gern ihre Umgebung, jagen, klettern und erleben dabei eine Vielzahl an Reizen, die in reiner Wohnungshaltung nicht gegeben sind.

Wichtig: Es besteht Kastrationspflicht. Alle unsere Kitten werden vor der Vermittlung altersgemäß tierärztlich versorgt, gechippt und wenn möglich geimpft. Die Kastration erfolgt in der Regel mit etwa 5–6 Monaten und ist verbindlich. Nur so können wir ungewolltem Nachwuchs und weiterem Tierleid vorbeugen.

Für die Vermittlung erheben wir eine Schutzgebühr von maximal 180 € pro Kitten, wenn sie zum Zeitpunkt der Abgabe noch nicht kastriert sind. Zusätzlich fällt eine Kastrationskaution in Höhe von 50 € an, die nach erfolgter Kastration selbstverständlich zurückerstattet wird. Die Schutzgebühr hilft uns, einen Teil der entstandenen Tierarzt- und Versorgungskosten zu decken und künftigen Tieren in Not zu helfen.

Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Sollten wir ältere Kitten haben, welche auch als Einzelkatze gehalten werden können oder Jungkatzen, welche an viel befahrenen Straßen aufgewachsen sind und somit schon Straßenerfahrung sammeln konnten, werden wir dies auf unserer Internetseite vermerken.

Wenn Sie Interesse an unseren Jungkatzen haben, melden Sie sich gerne bei uns, wir werden dann die Details mit Ihnen am Telefon besprechen und einen Termin ausmachen, um die Kätzchen kennenzulernen. Sollten Sie bei uns nicht fündig werden, fragen Sie gerne auch bei unserem Förderverein nach. Dazu schauen Sie entweder bei den Externen auf unserer Internetseite bei Zuhause gesucht oder Sie besuchen die eigene Website des Fördervereins, bzw. dessen Facebookseite.

https://www.foerderverein-eifeltierheim.de/

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche eines passenden Familienmitglieds.

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E-Mail: [Zur Darstellung dieser E-Mail-Adresse aktivieren Sie bitte Javascript (Spamschutz)]
Internet: eifeltierheim.de

Spenden

Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

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Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
IBAN: DE 35 58751230 0032755522 | BIC: MALADE51BKS
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