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Tagebucheintrag 05.06.24

verfasst am 5. September 2024

Es wird nicht weniger!

Keine Vermittlungen

Unsere Neuzugänge.
Gestern kamen über das Vet-Amt wieder Katzen zu uns. Diesmal waren es fünf Wohnungskatzen, die ich morgen vorstellen werde.

Lottchen ist unsere ehemalige Sissi (5) und war im August 2022 an eine ältere Dame vermittelt worden.
Sie war schon immer eine liebe Katze, hatte aber auch immer schon eine kurze Zündschnur. Jetzt kam es durch irgendeinen Triggerpunkt zu einem massiven Angriff von Lottchen.
Eine medizinische Untersuchung zeigte keine anatomischen Gründe.
Wir schauen, ob wir Lottchen vielleicht als Freigänger vermitteln, damit sie ausweichen kann, wenn sie etwas stresst. Das wäre eventuell auch für ihre Linie von Vorteil, als Sissi ist sie mit ordentlichen 5,3 Kilo ausgezogen und als Lottchen ist zwei Jahre später mit 6,7 Kilo wieder eingezogen. Eindeutig zu viel auf den Hüften.
Sie ist am 05.06.2016 geboren, ist kastriert, negativ getestet, gekennzeichnet und kann sofort in die Vermittlung.

Nachtrag zu Salome (5)
Salome wurden am Dienstag insgesamt 8 Zähne gezogen. Der vorhandene Nabelbruch muss doch nicht operiert werden, dafür ist er zu geringgradig.
Da wir alle Katzen, die in Narkose gelegt werden, grundsätzlich tätowieren, falls noch nicht gemacht, sollte auch Salome diese Kennzeichnung bekommen. Dabei stellte sich heraus, dass Salome im linken Ohr bereits eine Tätowierung hat. Dort steht ein C 12 in schwarz auf schwarzer Haut, deshalb ist es bei der Eingangsuntersuchung nicht sofort aufgefallen. Im rechten Ohr stand nichts, was wir geändert haben.
Diese Tätowierungsnummer kennen wir so nicht. Wenn es eine Tierschutzkennung wäre, dann würde dort eine „K“ für Katze und das Jahr der Kastration stehen, aber der Tierarzt schätzt Salome nicht so alt ein.
Salome ist ja ursprünglich zu uns gekommen, weil sie eine chronische Halsentzündung hat. Die ist zurzeit fast komplett weg und wir hoffen, dass sich durch die Zahnsanierung der Befund eindeutig verbessert. Aber ein Rückfall ist nicht auszuschließen, lässt sich dann aber mit einer Kortisongabe sehr gut behandeln.

Nachtrag zu Madonna (1)
Madonna wurde am Dienstag, kastriert, negativ getestet und gekennzeichnet. Sie ist für ihr Alter und ihre Größe mit 2290gr viel zu leicht und am ganzen Körper sind Krusten, die auf einen Parasitenbefall schließen lassen. Sonst ist soweit alles okay.

Nachtrag zu Duke Wellington (1)
Er war gestern zur Eingangsuntersuchung. Der Test war negativ, sein Alter auf ca. 2 – 3 Jahre geschätzt, er wurde gekennzeichnet und sonst war alles okay.

Nachtrag zu Coco (4) und Chanel (1)
Soweit alles ok, die Tests waren negativ, das Alter wurde auf ca. 01.07.24 geschätzt und sie sind ab sofort zur Vermittlung freigegeben. Nur zusammen und nur mit späterem Freigang und mit sehr wenig Straßenverkehr. Die Schwestern kennen kaum Straße, wollen aber Freigang bekommen. Gerne auch zu Kindern.

Nachtrag zu Stanley (3)
Auch er war gestern zur Eingangsuntersuchung. Alles ok, sein Alter wurde auf ca. 20.07.24 geschätzt, der Test war negativ und er wurde gekennzeichnet. Für eine Impfung war er noch zu klein.
Er wurde zu G`s und Wilai gesetzt und es klappt gut.

Nachtrag zu Chantal und Bilora.
Der Tierarzt konnte keine anatomischen Gründe für den Tod der beiden erkennen. Einerseits gut, es war bei beiden nichts Ansteckendes, aber andererseits unbefriedigend, weil wir nicht wissen, warum dass passiert ist.
Beide waren in keinem guten Zustand, aber beide auch nicht so, dass wir davon ausgehen mussten, dass es sobald zu Ende ging.
Beide hatten kaum Stress und ließen sich auch gerne streicheln. Natürlich steckt nicht jede Katze so einen Umzug im hohen Alter gut weg, aber bei denen beiden Katzen hätte ich das eigentlich nicht vermutet. Aber jede Katze ist ein Individuum und reagiert individuell.
Trotzdem hätte ich die beiden älteren Damen noch gerne in einen schön Lebensabend vermittelt.

In eigener Sache
Spenden sammeln.
Ich bin am Dienstag gefragt worden, ob das seine Richtigkeit hat, dass eine junge Frau an der Mosel in unserem Namen von Tür zu Tür geht, um für uns zu sammeln.
Ein ganz klares Nein!
Das hat noch niemand in unserem Auftrag gemacht und das wird in unserem Namen auch niemand machen!
Wenn sie Spenden sammeln möchten, dann müssen sie sich vorher eine Genehmigung der ADD einholen.
Die fragen dann meistens bei uns nach, ob wir davon wissen und wollen nach der Sammlung auch wissen, ob und wieviel Geld bei uns abgegeben wurde.
Das wissen viele Leute nicht, deshalb gab es bereits einige nicht genehmigte Sammlungen auf Festen oder Veranstaltungen.

Es gab allerdings bereits Fälle, wo Kinder von Haus zu Haus gegangen sind und dann die Spendengelder in Süßigkeiten oder andere Sachen umgewandelt haben.
Das gilt dann eher als Kinderstreich, aber scheinbar gibt es auch andere Personen, die die Tierfreunde um ihr Geld bringen möchten. Da geht es dann eher Richtung Betrug.
Negativer Nebeneffekt. Sammelt wirklich jemand mit Genehmigung für uns, sind die Leute skeptisch und spenden dann nicht für uns.
Wir haben zum Beispiel eine sehr nette ältere Tierfreundin, die in unserem Auftrag auf Flohmärkten, uns gespendete Sachen verkauft. Das ist mit uns abgesprochen, Sie hat ein Schild und eine abgesperrte Spendendose von uns mit. Das ist absolut ok.

Ich habe die Polizei benachrichtigt und ihr den Fall geschildert. Sie wollten einen Streifenwagen hinschicken, um zu schauen, was es mit der jungen Spendensammlerin auf sich hat.

Auch diese Stände vor Bau- oder Lebensmittelmärkten, die Abos abschließen wollen, um Geld für Futtermittel zu besorgen, was dann an die örtlichen Tierheime gespendet werden soll – bitte Finger weg!
Das ist meistens minderwertiges Futter, dass zu enorm überteuerten Preisen eingekauft wird, nämlich bei einer Tochtergesellschaft der Spendensammler (ein Schelm, wer böses dabei denkt) und dann sind meistens noch die Verwaltungsgebühren so hoch, dass kaum etwas von dem gesammelten Geld wirklich bei dem Tierheim ankommt. Und das Futter was ankommt, wird nicht wirklich gebraucht.

Wie ich schon oft erzählt habe, sind die Futterkosten bei weitem nicht so hoch, wie z.B. die Arztkosten. Ich schätze mal im Verhältnis 1:10.
Und dann kaufen wir das Futter Palettenweise direkt beim Hersteller oder Großhändler ein und bekommen das Futter, was wir brauchen zu dem Zeitpunkt, wann wir es brauchen und zu einem Preis, den Privatpersonen niemals bekommen würden.
Deshalb, wenn es Ihnen egal ist, bitte spenden Sie uns lieber Geld, als dass Sie Futter oder sonstige Sachen kaufen um es uns zu spenden.
Möchten Sie aber unbedingt selbst Sachspenden kaufen, freuen wir uns, wenn Sie bei uns auf die Seite schauen -> Rubrik: Unterstützung / Sachspenden und dann z.B. hochwertiges Futter mit hohem Fleischanteil kaufen. Hier geht Qualität eindeutig vor Quantität.
Aber grundsätzlich nehmen wir natürlich alles an und verteilen es auch dorthin, wo es am meisten Sinn macht.

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Tagebucheintrag 04.09.24

verfasst am 4. September 2024

heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 03.09.24

verfasst am 3. September 2024

Keine Vermittlungen, keine Neuzugänge

Nachtrag zu Lala (2) und ihre Kitten Lady (8), Lara (6) & Laura (6).
Mama und (damals) Babys waren seit dem 08. Juni auf einer Pflegestelle untergebracht. Auf den Fotos kann man bei den Kleinen den Vorher- / Nachher-Unterschied sehr gut erkennen.
Sie waren gestern noch einmal zum Tierarzt, der schaute drüber, verpasst den Mädels einen Chip und dann können Sie bereits raus.
Sie wurden zwei Mal geimpft, die Mutter wurde negativ getestet, sie kennen kaum Freigang, aber möchten ihn unbedingt. Sie gehen nur als Zweitkatze zu einem gleichaltrigen Partnertier, oder als Pärchen.

Kanarienvogel wieder Zuhause!
Guten Tag!
Ich möchte nur Beschied sagen, dass unser Kanarienvogel jetzt wieder bei uns ist!
Wir haben Glück gehabt, nach 7 Wochen haben wir unseren Kanarienvogel gefunden!
Vogel ist wieder da!
Familie K, aus Daun

Wir haben wieder eine Futterspende bekommen.
Die Wasgau Großhandels GmbH hat eine Filiale in Waldrach und dort steht bereits seit Jahren eine Futterspendenbox, die wir leeren dürfen.
Zusätzlich werden regelmäßig weitere Futterspendenaktionen durchgeführt, von denen wir ebenfalls profitieren.
Gestern war es wieder soweit. Diese Futterspende wurde von einer ehrenamtlichen Helferin abgeholt und zu uns gebracht.
Dafür vielen Dank, auch an die regelmäßigen Spender unserer Futterspendenbox.
Das Hundefutter verteilen wir an Tierschutzvereine oder Tierschützer hier in der Region.

Hallo liebes Tierheim Team.
Mal wieder ein Update von den beiden Rabauken Plunder und Pancake.
Mittlerweile sind sie komplett durchgeimpft und haben erste Ausflüge in den Garten unternommen.
Brav kommen sie sofort angeflitzt, wenn man ruft oder wenn sie etwas gruselig finden.
Plunder aka Toby fordert jeden Tag pünktlich seine Kuscheleinheiten und zwingt einen förmlich sich zu ihm zu legen. Ansonsten sind beide super fit und keiner würde glauben, dass Pancake aka Minnie, wirklich mal so Mini war. Aktuell überlegen wir, ob wir noch einen zweiten Kater in ähnlichem Alter dazu holen sollen, weil Toby doch deutlich mehr spielen will als Minnie. Sollten sie da evtl. einen passenden Kandidaten haben, melden sie sich gerne bei uns.
Liebe Grüße, Familie S.

In eigener Sache
Ende August hatten wir ca. 30 Katzen mehr aufgenommen als zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr. Dieser „Vorsprung“ bleibt in den letzten Wochen ziemlich konstant.
Wenn das so bleibt, werden wir am Ende des Jahres bei ca. 400 aufgenommenen Katzen landen.
Damit Sie die Zahl besser einschätzen können, nachfolgend einige Vergleichszahlen der letzten Jahre.
Im letzten Jahr haben wir 356 Katzen aufgenommen, 2022 waren es nur 305 Katzen, aber 2021 waren es mit 533 Katzen mit Abstand die meisten Katzen, seit bestehen des Eifeltierheims. 2020 waren es immerhin 490 Katzen, die zu uns ins Tierheim kamen.
Sie sehen, eine sehr große Streuung und wir hatten in allen Jahren sehr viel zu tun. Der große Unterschied liegt Hauptsächlich an dem Zustand der Katzen, wenn sie zu uns kommen.
Haben wir viele gesunde und liebe Katzen, die zeitnah bereits wieder in die Vermittlung können, dann können wir auch entsprechend viele Tiere aufnehmen.
Bekommen wir – wie in den letzten Jahren vermehrt –  junge, kranke und scheue Katzen, die lange behandelt oder versorgt werden müssen, bevor sie vermittelt werden können, sinkt die Zahl der aufgenommenen Tiere enorm.
Allerdings bleibt die Arbeitsbelastung für uns gleich, dafür steigen die Kosten, weil unter Anderem die Fixkosten wie Miete, Heizöl, Wasser, Strom, Personal, Sozialabgaben usw. auf weiniger Tiere aufgeteilt werden können.
Sie sehen, nur weil wir weniger Tiere aufnehmen können oder müssen, haben wir nicht weniger zu tun oder sparen Geld.

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Tagebucheintrag 02.09.24

verfasst am 2. September 2024

Zurzeit passiert richtig viel. Obwohl ich nur die wichtigsten Sachen schreibe, gibt es trotzdem im Moment reichlich Lesestoff.

Unsere Vermittlungen
Am Samstag Nachmittag wurde Leni von einem jungen Mann aus Trier abgeholt. Sie ist dort Einzelkatze mit späterem Freigang.
Am Sonntag Abend ist Kenia zu unserem ehemaligen Kater Orpheus nach Oberbettingen umgezogen.

 

Unsere Neuzugänge

Dieser kastrierte Kater ist bei den Findern in Daun-Weiersbach bereits seit dem 15.08.24 dauernd ums Haus herum. Die Suche nach einem Besitzer in dem 250 Einwohner-Stadtteil war kurz und erfolglos.
Deshalb kam der nicht gekennzeichnete und sehr verschmuste Kater am Freitagabend zu uns.
Langzeitleser wissen bestimmt schon was jetzt kommt, denn die Namengebung erfolgt bei uns in der Regel mit den Anfangsbuchstaben des Fundortes, hier also mit D-W. Schnell hatten wir uns auf Duke-Wellington (1) geeinigt. Natürlich ist es der erste seines Namens also die (1) hintenan.

Diese zwei Mädels sind uns gestern gebracht worden, weil der Mann so schwer allergisch reagiert hat, dass er ins Krankenhaus musste. Ich finde es schon manchmal erschreckend, dass Leute mal eben so zwei Katzenbabys aufnehmen, ohne sich vorher über die möglichen Konsequenzen Gedanken zu machen.
Es wäre doch ein Leichtes gewesen, das alle Familienmitglieder bei Bekannten mit einer lieben Katze einmal die Katze zu streicheln und sich dann mit der Hand durch das Gesicht zu reiben. Wenn ich so allergisch auf Katzen reagiere, wie der Mann es tat, dann wäre das vorher schon aufgefallen. So weinten hier kleine Kinder vor meinem Büro, als ihnen klar wurde, dass ihre geliebten Katzen hierbleiben müssen.
Coco (4) und Chanel (1) sind schon seit über zwei Wochen bei der Familie und sind eindeutig zu früh von der Mutter getrennt worden. Zurücknehmen wollten die ehemaligen Besitzer die Katzen nicht, deshalb kamen sie zu uns.
Sie sind sehr lieb, waren noch nie beim Tierarzt und reichlich Kinder gewöhnt.

Dieses Katzenbaby ist uns eben aus Steffeln gebracht worden. Stanley (3) ist gestern aus einem Gebüsch auf dem Grundstück der Finder gekrabbelt, weit und breit keine Mutter oder Geschwister zu sehen. Die Finder haben bereits reichlich Tiere aus dem Tierschutz, deshalb kam der kleine Kerl heute morgen zu uns. Er wiegt 680 Gramm und ist sehr meschenbezogen, das heißt, er kennt Menschen und müsste eigentlich vermisst werden, wenn nicht vorsätzlich ausgesetzt. Die Finder halten weiter die Augen auf, aber eine Suche im Ort brachte kein Ergebnis.

Nachtrag zu Mara (3)
Leider ist Mara wieder zurück. Anfangs hat das mit der Erstkatze soweit funktioniert. Die Erstkatze hat gefaucht und Mara hat sich zurückgezogen.
Mittlerweile hat Mara ihr Gewicht fast verdoppelt und im gleichen Maße wie ihr Gewicht, hat sich anscheinend auch ihr Selbstbewusstsein entwickelt. Denn nach und nach hat Mara die Erstkatze aus dem Haus verbannt.
Das geht natürlich nicht und nach Absprache mit uns, kam Mara am Samstagmittag wieder zurück.
Sie geht noch einmal zur Eingangsuntersuchung, bekommt neuen TÜV und wird dann als Einzelkatze vermittelt.

Nachtrag zu Mathis (2)
Seine Kastration erwies sich als schwierig, weil einer seiner Hoden im Bauchraum lag. Das nennt man Kryptorchismus und die OP ist dadurch wesentlich aufwendiger. Mathis bekommt jetzt erst einmal ein paar Tage länger Antibiotika als normal und muss sich auch noch von der anstrengenden OP erholen.
Zum Glück war der FIV und Leukose-Test negativ. Sein Alter wurde auf ca. 2020 geschätzt und außer einem Milbenbefall im Ohr, ist sonst alles ok.

Nachtrag zu Bilora (1)
Leider wurde Bilora am Sonntagmorgen tot in ihrer Quarantänebox gefunden. Es gab für uns keine äußerlichen Anzeichen, warum sie gestorben ist. Die Blutwerte waren nicht berauschend, aber auf keinen Fall besorgniserregend.
Wir haben sie mit zum Tierarzt mitgenommen, um zu schauen, ob es eventuell etwas Ansteckendes gewesen sein könnte.

Nachtrag zu Chantal (1)
Es hatte sich bereits am Freitag angedeutet, dass Chantal wohl nicht mehr lange zu leben hat. Wir waren aber dann doch überrascht, dass sich ihr Allgemeinzustand so schnell so massiv verschlechterte.
Ab Sonntag Nachmittag lag sie nur noch auf der Seite und deshalb hat sie eine Mitarbeiterin noch mit nach Hause genommen, bis der Tierarzt in der Praxis war. Um 21.00 Uhr wurde Chantal dann eingeschläfert.

Tote Katze gefunden!
Am Samstagvormittag lag eine tote Katze bei uns vor dem Tierheim. Ein beigelegter Zettel erklärte, dass die Polizei die Katze kurz vor Salmtal gefunden und zu uns gebracht hat. Leider haben sie vergessen zu schreiben, aus welcher Richtung kommend.
Es handelt sich um eine junge, getigerte, weibliche Katze, die nicht gekennzeichnet war.
Wenn jemand glaubt, es könnte sich um seine Katze handeln, soll er sich bitte bei uns melden.

Hallo liebes Tierheimteam,
vor einer Woche sind Fynn und Tiger bei uns eingezogen.
Die beiden haben sich schnell heimisch gefühlt und zu verspielten Schmusetigern entwickelt. Ihrer Neugierde sind keine Grenzen gesetzt und kein Schrank ist zu hoch.
Wir sind sehr glücklich mit unseren neuen Familienmitgliedern.
Viele Grüße und ein schöne Woche wünschen, P. & A. S.

In eigener Sache.
Kastration von Streunerkatzen.
Am Freitag hatte ich durch Zufall einen Bericht im NDR gesehen, wo es um die Kastration von Streunerkatzen in Niedersachsen ging.
Niedersachsen will bald eine landesweite Kastrations- und Kennzeichnungspflicht einführen (und wenn die das können, dann frage ich mich und sehr viele andere Tierschützer auch, warum das in Rheinland-Pfalz nicht funktioniert, aber da arbeite ich ja dran).
Und zusätzlich gibt das Land den Tierschutzvereinen regelmäßig Zuschüsse, um Streunerkatzen zu kastrieren und zu kennzeichnen.
Jetzt wurden 400.000,-€ freigegeben, die für ca. 3.500 Katzen reichen sollen und in vier Tagen aufgebraucht waren. Vier Tage und das Geld war aufgebraucht!
Da sieht man, wie groß der Bedarf ist. Niedersachsen hat etwa doppelt so viele Einwohner und ist auch etwas mehr als doppelt so groß wie RLP.
Es wäre sehr schön, wenn sich unsere Landesregierung da ein Beispiel dran nehmen würde. Ich werde es beim nächsten Gespräch anführen.

Jetzt könnte man sagen, wenn das Geld in vier Tagen aufgebraucht ist und nur 3.500 Katzen auf das ganze Bundesland verteilt kastriert wurden, dann ist das doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ein ganz klares „Jein“.
Wenn man die pure Zahl von 3500 Katzen sieht und sehr wahrscheinlich zehntausende Streuner unkastriert in Niedersachsen herumlaufen, dann ist die Zahl von 3.500 Katzen nicht sehr groß.
Aber wenn man bedenkt, dass sehr wahrscheinlich 50 Prozent der Katzen Weibchen sind und niedrig angesetzt zwei Würfe mit jeweils 4 Babys auf die Welt bringen würden, dann kommen nur in diesem Jahr 14.000 Babys nicht auf die Welt und müssen auch nicht von Tierschützern eingefangen und versorgt werden.
Und nächstes Jahr bringen die jetzt kastrieren Katzen und die nicht geborenen Katzen wieder keine Babys zur Welt.
Und die kastrierten Kater, die prügeln sich seltener mit den unkastrierten Kater und stecken sich damit eventuell auch nicht mit Katzenaids oder anderen Krankheiten an und die Verbreitung von FIV und anderen ansteckenden Krankheiten schreitet zumindest langsamer voran.
Wenn man das so liest, dann machen 3.500 kastrierte Katzen doch einen großen Unterschied.

Zumal die Tierschutzvereine im ganzen Land, genauso wie wir, es ja nicht dabei belassen.
Alleine unser kleiner Verein kastriert hunderte von Katzen jedes und jedes Jahr.
Ich will mir gar nicht vorstellen, wie es hier in Deutschland aussehen würde, wenn die ganzen Tierheime, Tierschutzvereine und Tierschützer nicht Jahr für Jahr mit immensem Aufwand und sehr viel Geld die Katzen-Population in Schach halten würden. Dann hätten wir hier bei uns Zustände wie in Süd- und Osteuropa.

Und zum Schluss noch eine Sache, die bestimmt nicht alle Tierschützer gerne hören wollen.
Die Leute beschweren sich und demonstrieren immer wieder gegen die Regierungen in diesen Ländern. Wie gerade jetzt in der Türkei, weil die Straßenhunde einfangen, einsperren und einschläfern lassen wollen.
Aber das sind die Regierungen doch nicht schuld. Die Einwohner besorgen sich nette kleine Welpen als Spielzeug und wenn sie nicht mehr klein und süss sind, werden sie unkastriert auf der Straße ausgesetzt. Und keiner stört sich dran und keiner wird dafür bestraft.
Und dann beschweren sich die Leute über die vielen Straßenhunde, da müsste doch “jemand“ oder „die“ etwas machen.
Und wenn die Regierungen notgedrungen etwas machen, dann kommen die Leute und finden das richtig schlimm.
Aber was sollen die Verantwortlichen machen, wenn die Bürger einfach so weiter und weiter machen und es niemanden stört.
Also protestieren Sie nicht gegen die Regierungen, sondern gegen die Leute, die ihre Tiere einfach so unkastriert aussetzten.
Bei Hunden kommt das hier in Deutschland zum Glück nur selten vor, aber bei Katzen gibt es das leider immer noch viel zu oft. Deshalb sind wir ja so für die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht, damit die Schwelle, das Tier einfach so auszusetzten, sehr hoch wird.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 30.08.24

verfasst am 30. August 2024

Keine Vermittlungen, aber Isolde und ihre fünf Babys gehen nachher auf eine Pflegestelle.
Dort haben sie einen ganzen Raum für sich und Isolde mehr Ruhe, um die Kleinen aufzuziehen.

Unsere Neuzugänge

Mathis (2) ist ein Abgabekater, der gestern aus einem Sterbefall aus der Bitburger Gegend gekommen ist. Er ist zurückhaltend, aber lieb und wird heute bereits kastriert. Mathis ist Freigang und andere Katzen gewöhnt, mehr wissen wir noch nicht.

Bilora ist eine Fundkatze aus Binsfeld, die uns mit gebrochenem Fuß und tragend gemeldet wurde.
Eine Mitarbeiterin von uns hat sie vor Ort eingepackt und ist sofort zum Tierarzt gefahren.
Zum Glück hat sich keiner der beiden Verdachtsfälle bestätigt. Bilora humpelt, aber es ist zurzeit noch kein Grund zu erkennen, auf jeden Fall ist nichts gebrochen. Und tragend ist sie auch nicht, der Bauch war voller Luft (dunkel Flächen rechts neben den Wurststücken). Und weil die Katze kein Trockenfutter fressen wollte, gab es reichlich Fleischwurst-Stückchen.
Also nur sehr aufgebläht und nicht tragend. Sie musste nur aufs Klo und reichlich pupsen, dann war der Bauch auch wieder normal, siehe Bild.
Bilora soll 10 Jahre + sein, war nicht gekennzeichnet, ist noch nicht kastriert. Zum Glück wurde sie negativ getestet, wiegt nur 2670 Gramm und ihre Blutwerte sind altersgerecht okay. Eine leichte Anämie, aber dass kommt durch die Umstände draußen und unversorgt. Das gibt sich bald wieder.
Wenn alles normal verläuft, kann sie nächste Woche kastriert werden.

Wir haben gestern Mittag drei Tiere über das Vet-Amt bekommen.
Madonna (2) ist etwas divenhaft (unser Namen passt also), aber sehr lieb, nicht kastriert, nicht gekennzeichnet, Hund gewöhnt und ca. 1 Jahr alt.
Mehr können wir noch nicht sagen.

Das sind die beiden Kaninchen-Jungs, die ebenfalls gestern über das Vet-Amt gekommen sind.
Beide natürlich unkastriert, Mani- und Pediküre wurde massiv vernachlässig. So etwas haben wir lange nicht mehr gesehen.
Auf besonderen Wunsch einer Mitarbeiterin, wurden die beiden Marilyn und Manson getauft. Wegen der Haarfrisur! Ich glaube, bei dem vorhanden Trauma kommt es darauf auch nicht mehr an.
Leider haben wir vergessen, die abgeschnittenen Krallen zu wiegen und die Jungs haben sofort getrunken und gefressen. Ich hätte gerne gewusst, wieviel die Kaninchen gewogen haben, nachdem wir die Krallen gekürzt haben.

In eigener Sache
Meine Meinung!
Langzeit Tagebuchleser wissen, dass wir bereits von Anfang an über den Tellerrand „Tierschutz“ geschaut und versucht haben, auch in anderen Bereichen tätig zu werden.
Wer hier auf dem Tagebuch hauptsächlich nur Tier-Geschichten sucht, alles ok, dann kann er sich den Rest allerdings sparen.
Wer ebenfalls auch an anderen sozialen Sachen interessiert ist, den lade ich ein weiterzulesen und sich ggf. auch gerne später mit einzubringen.

Nachfolgend ein paar Gedanken von mir.

Ich habe in der letzten Zeit durch verschiedene Reportagen in Zeitschriften und im Fernsehen sowie in einigen Gesprächen immer wieder die Sätze gehört „man“ könnte ja … oder „jemand“ sollte doch…

Aber danach war für die Personen das Thema erledigt, scheinbar hatte er/sie damit ihre Schuldigkeit getan und darf sich jetzt ruhigen Herzens über „die“ beschweren. Denn „die“ machen ja nichts richtig und sind sowieso faul, inkompetent und stecken eh alle unter einer Decke.

Das kann man auf sehr viele Bereiche anwenden, egal ob auf die Kommunal-, Landes- oder Bundespolitik oder andere soziale Vereine.
In der Politik bin ich nur ein interessierter Laie, ahne aber wie schwierig dieser Job sein muss.
Wenn ich nur unseren Tierschutzverein sehe und ihn stellvertretend wohl für alle Vereine.
Obwohl alle eigentlich den selben Antrieb und das selbe Ziel haben, gibt es doch sehr unterschiedliche Ansichten und Wege, wie dieses Ziel erreicht werden soll.
Eigentlich will ich an dieser Stelle gar nicht so politisch werden, möchte trotzdem nur einen Satz dazu sagen, weil mir das mächtig auf den Keks geht und auch auf viele andere Bereiche anzuwenden ist.

Jeder, wirklich jeder hat die Chance sich egal auf welcher Ebene zu engagieren und zu versuchen, die Missstände selbst zu beheben.
Aber nur aus der zweiten Reihe zu motzen und die Menschen (Kommunalpolitiker, Vereinsvorstände, ehrenamtliche Helfer usw.), die ihre Freizeit für die Allgemeinheit opfern, noch dumm anzupöbeln, das geht gar nicht.
Aber scheinbar ist diese Meckerkultur und Vollkasko-Mentalität bei sehr vielen Leuten schon so in den Köpfen drin, das wird noch richtig übel werden, bis es hoffentlich irgendwann besser wird.

Entweder „man“ bekommt seinen Hintern hoch und packt mit an. Und wenn nicht, sollen sich sie Personen lieber zurückhalten und die Leute, die etwas machen, mit Respekt behandeln.
Gut, dass es noch solche Leute gibt, die sich engagieren! Auch wenn ich nicht immer ihrer Meinung bin.
Ich bin mit ganz vielen Sachen, die zurzeit so laufen, auch nicht zufrieden, siehe „landesweite Kastrations- & Kennzeichnungspflicht“ aber ich bemühe mich etwas zu tun, um das zu ändern.
Dabei versuche ich, trotz allen Frusts immer noch respektvoll zu bleiben, auch wenn es mir in einer so emotionalen Sache wie den Tierschutz nicht immer zu 100 Prozent gelingt.

Und da ich auch nicht nur Motzen will, habe ich mir so meine Gedanken gemacht, ob und wenn ja, wie ich noch etwas an den vorhandenen Missständen ändern kann.
Um einige Probleme anzugehen, werden oft Geld, Kontakte und Organisationstalent benötigt.
Geld habe ich nicht, die anderen Sachen haben ich mir in den letzten 15 Jahren zum Teil erarbeiten können.

Langzeitleser wissen vielleicht, dass ich zwischen 2015 und 2019 eine Stiftung gegründet habe, die als Hauptaufgabe hatte, das Tierheim am Leben zu halten, wenn die Lernen & Arbeiten gGmbH diese Aufgabe nicht mehr erfüllen möchte oder kann.
Vor 17 Jahren war ich bei dieser gemeinnützigen Trägergesellschaft angestellt und konnte mit deren Hilfe das Tierheim planen, bauen und die ersten Jahre betreiben.
Als dann 2019 der Zeitpunkt gekommen ist, haben wir mit dem Stiftungsvermögen den Eifeltierheim-Altrich e.V. gegründet und die Stiftung aufgelöst.

Die Stiftung hieß Metium-Stiftung (Mensch-Tier-Umwelt) und deckte nicht nur den Tierschutz ab.
Eigentlich hätte ich mit der Leitung des Tierheims genug zu tun. Und dann bin ich ja immer noch dran, einen Tierheim-Neubau an anderer Stelle zu ermöglichen, da sind wir etwas weiter gekommen, aber es ist noch gar nichts in trockenen Tüchern.
Aber ich habe aus der Zeit der Metium-Stiftung gelernt, dass es oft Überschneidungen in vielen Feldern gibt und ich die Kontakte aus dem Tierschutz, auch für andere Bereiche nutzen konnte und umgekehrt.
Und dass wirklich viele Leute helfen und anpacken möchten, aber nicht wissen wie und wo.
Das wiederum, bekomme ich hin, aber für den ganzen Rest brauche ich Hilfe.
Denn es ist so wie bei uns im Tierheim, ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, wären wir oft aufgeschmissen.
Wenn das mit dem neuen Tierheimgelände klappt, ergeben sich dort sehr sehr viele Möglichkeiten.
Sollten wir das Grundstück bekommen, ist meine oberste Priorität auf jeden Fall die zeitnahe Fertigstellung des neuen Tierheims, aber es gibt einige Sachen, die parallel laufen können.
Desweiteren bin ich mir sehr sicher, dass die eine Sachen der anderen Sache   dienlich sein wird (z.B. Spendenbeschaffung). Eine Stiftung hat einfach einen anderen Ruf als ein Verein.

Wie Sie an dem langen Text sehen, scheine ich abends wirklich noch genügend Zeit zu haben.
Ich führe gerade ein paar Gespräche und überlege, welche Schritte die besten sind.
Wenn Sie Lust haben sich einzubringen, dann bitte gerne her mit den Ideen. Es muss ja auch gar nicht die Auferstehung der gemeinnützigen Metium-Stiftung sein, aber da wäre schon einiges vorbereitet und die Satzung bereits einmal vom Amtsgericht abgesegnet.
Die Satzung müsste natürlich an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.
Ich hoffe, ich habe sie nicht mit meinen Gedanken zu sehr gelangweilt und der eine oder andere findet sich hier wieder und fühlt sich angesprochen.
Ich halte Sie auf dem Laufenden, wenn sich bei dem neuen Tierheim-Gelände und/oder der Metium-Stiftung etwas ergibt.
Sich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 29.08.24

verfasst am 29. August 2024

Unsere Vermittlungen
Wie angekündigt, sind am Dienstag Abend Patch und Pongo von einer Frau aus Föhren abgeholt worden. Wir sind immer froh, wenn jemand sich scheuere Katzen annimmt.

Unsere Neuzugänge
Heute kommt eventuell noch eine verletzte Fundkatze aus Binsfeld.

Saadiya (1) ist eine der Fundkatzen aus Salmtal, die ich am Dienstag angekündigt habe.
Sie ist der Finderin vor einem Monat zugelaufen und nicht mehr weggegangen. Sie wäre damals sehr dünn gewesen, deshalb hat sie Saadiya (die Glückliche) gefüttert. Mittlerweile wiegt sie 2,7 Kilo, was immer noch wenig ist. Wir waren gestern mit ihr zur Eingangsuntersuchung. Sie ist eine Scottish Fold, zum Glück bereits kastriert, ist nicht gekennzeichnet, wurde negativ getestet und auf ca. 4 – 5 Jahre geschätzt.

Salome ist die andere Fundkatze aus Salmtal, die am Dienstag Nachmittag gekommen ist. Sie hält sich bereits seit zwei Jahren bei dem Finder auf und wurde von ihm versorgt. Aber die letzte Zeit hatte Salome immer wieder Halsschmerzen, die so schlimm waren, dass sie vor dem vollen Napf saß und trotzdem nichts gefressen hat. Die Leute sind dann nach Absprache mit uns zum Tierarzt gefahren und nach einer Spritze mit Langzeitantibiotika ging es dann wieder eine Zeit lang.
Aber jetzt wurde es schlimmer, deshalb haben wir uns entschieden, dass Salome zu uns kommt.
Auch sie war gestern zur EU. Sie ist auch kastriert, ca. 2015 geboren, nicht gekennzeichnet und leider FIV-positiv getestet worden. Außerdem wird nächste Woche eine Zahnsanierung gemacht und wenn sie schon einmal in Narkose liegt, wird der Nabelbruch operiert und dann natürlich auch tätowiert.
Zum Glück ist Salome eine liebe, wenn auch zurückhaltende Katze. Ich hoffe, sie kommt später als Wohnungskatze zurecht. Ich hoffe, dass nach der Zahnsanierung auch die Halsentzündungen verschwunden sind.

Nachtrag zu Juno (1)
Juno wurde auf ca. 15.04.24 geschätzt, wurde negativ getestet, gekennzeichnet und geimpft.
Es hat sich immer noch kein Besitzer gemeldet, deshalb geben wir sie jetzt in die Vermittlung.
Natürlich immer mit dem Wissen, dass sich noch der Besitzer melden könnte und 6 Monate Anspruch erheben kann. Und Juno ist ein Wirbelwind, wenn sie irgendwo alleine und unbeschäftigt ist, sucht sie sich Beschäftigung. Dass sollte überlegt sein, wenn man Interesse an ihr hat.

Nachtrag zu Dogo (1), Dojan (1), Dominik (1) & Donnie (1)
Die vier Brüder sollen etwa am 23.04.24 geboren worden sein, zwei wurden negativ getestet, sie wurden gekennzeichnet, aber noch nicht geimpft, weil sie alle einen leichten Schnupfen haben. Zusätzlich haben einige noch einen kleinen Nabelbruch, der dann bei der Kastration mitgemacht werden kann.

Hallo,
Isaac und Isabella haben sich hier super eingelebt und wir sind glücklich sie bei uns zu haben. Sie sind superlieb, verspielt und freundlich. Nur meine Pflanzen müssen ganz schön leiden… 🙂
Liebe Grüße, I. S.

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Tagebucheintrag 28.08.24

verfasst am 28. August 2024

heute kein Eintrag

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Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
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