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Tagebucheintrag 15.03.24

verfasst am 15. März 2024

Unsere Vermittlungen
Gestern Abend ist Banora als Zweitkatze zu einer Familie nach Üttfeld vermittelt worden.
Wie angekündigt sind heute Vormittag Cosmo und Balu zusammen zu einem Paar nach Jünkerath gegangen.

Keine Neuzugänge
Von der eingefangenen Fundkatze aus Spangdahlem hat sich der Besitzer gemeldet und die anderen zwei Katzen, kommen erst heute.
Morgen Vormittag haben wir eine Fangaktion von zwei weiteren Katzen.
Weitere Katzen sind gemeldet worden. Jetzt müssen wir schauen, welche Katzen am dringlichsten aufgenommen werden müssen und welche noch etwas warten können.

Nachtrag zu Messi-Katze
Die Vet-Amt-Katze (wir haben sie erst einmal Penelope (1) getauft) ist ein Mädchen und ist sehr wahrscheinlich noch unkastriert. Sie hat sehr schlechte Zähne und am ganzen Körper Rötungen und Krusten. Das kommt sehr wahrscheinlich durch die Milben, eventuell auch eine allergische Reaktion darauf. Penelope hat entsprechende Medikamente bekommen.
Die guten Nachrichten, der FIV- und Leukose-Test war negativ und die Blutwerte soweit ok.
Der Tierarzt war sich bei der Alterseinschätzung wegen des schlechten Allgemeinzustands unsicher, er würde jetzt etwa von 10 Jahren ausgehen.
Penelope wird jetzt erst einmal von uns gepäppelt und weiter medizinisch versorgt.
Kastration und Zahnsanierung müssen noch warten.

Nachtrag zu Gremlin (2), Galina (1) & Gulliver (1)
Das sind die drei Jungkatzen von gestern. Sie sind negativ auf FIV & Leukose getestet worden und sollen ca. 15.11.23 geboren sein. Sie wurden gekennzeichnet, geimpft und gegen Parasiten behandelt. Sie können zeitnah in die Vermittlung. Wenn, dann nur als Freigänger und im Pärchen oder als Zweitkatze zu einer gleichaltrigen Katze.

Nachtrag zu Herr Götten (1)
Der Förderverein hat in seinen Unterlagen recherchiert und anhand der Chip-Nummer herausgefunden, dass Herr Götten am 26.10.21 bei einer Fangaktion in der Nähe von Arenrath eingefangen und kastriert wurde. Das sind schon ein paar Kilometer von Arenrath nach Heidweiler. Und da die Leute in Heidweiler sagen, dass sie Herrn Götten bereits seit Ewigkeiten kennen, muss er scheinbar gerade auf Tour gewesen sein und eher zufällig in Arenrath in die Falle gegangen sein. Als er dann kastriert, wieder zurückgesetzt wurde, ist er dann scheinbar wieder zurück nach Hause nach Heidweiler marschiert. Und da er nicht mehr hormongesteuert war, hat er auch keine großen Wanderungen unternommen.

Hallo zusammen,
vielen Dank nochmal für den Rückruf und das freundliche Gespräch gestern Morgen.
Ich habe ganz vergessen zu erzählen, dass aus Reggie bei uns Maggy geworden ist 😊
Sie erkundet nun jede Nacht (die komplette Nacht lang) die ihr momentan zur Verfügung stehend Bereiche, anbei ein paar Fotos.
Und das vollkommen entspannt. Wir sind jeden Morgen fasziniert, wenn wir uns die Aufnahmen ansehen.
Zu der besprochenen Augenthematik:
Tagsüber versteckt sie sich, obwohl wir nicht da sind, in ihrer Box. Diese steht in der unteren Etage in einem dunkleren Bereich.
Wenn wir von der Arbeit nach Hause kommen, schauen wir natürlich direkt nach ihr. Gestern hat sie dann wieder das eine Auge so zusammen gekniffen, aber nicht gespeichelt. Anbei Fotos davon.
Nun waren wir gestern Abend für ein paar Stunden außer Haus, dann ist sie erstmals aus ihrem Versteck gekommen, obwohl es noch nicht dunkel war. Nach dem Fressen hat sie ihr Versteck in der Garderobe bezogen.
Dort saß sie auch wieder als wir nach Hause gekommen sind. Mittlerweile bleibt sie sitzen, obwohl wir uns in unmittelbarer Nähe befinden. Ich konnte dann nochmal bessere Fotos (ebenfalls anbei) ihrer Augen machen, diese wirkten wieder normal.
Auch werden die Abstände, an denen sie sich raus traut, nachdem wir uns in einen Raum zurückgezogen gaben, immer kürzer. So vergehen jetzt nur max. 10 Minuten und sie erscheint im Kamerabereich.
Wir sprechen viel mit ihr, versuchen aber nicht sie anzufassen o.ä.
Fressen klappt nun endlich auch sehr gut. Sie zieht sogar das Nassfutter dem Trockenfutter vor.
Wir freuen uns über jeden Fortschritt, egal wie groß oder klein und sind sehr gespannt auf die Zusammenführung mit unserem Kater am Wochenende 😊
Liebe Grüße,  J. B.

In eigener Sache
Gestern wurde uns ein Leserbrief zugeschickt, in dem sich eine Frau aus Bad Bertrich massiv darüber beschwert, dass „die Tierschützer“ die Qual und das unlogische Leid vorantreiben, indem wir einfach die Katzen und Kater des gesunden Lebens berauben und kostspielige und qualvolle Kastrationen durchführen.
Gegen den Willen der schönen und wehrlosen Tiere würden wir ihnen Narben zuführen, die nie wieder verheilen würden und ihnen viel Lebensenergie rauben.
Weiterhin fordert die Frau ein Verbot der Kastrationen, es wäre eine unendliche Erleichterung, wenn diese Tiermisshandlungen nicht mehr betrieben würden.
Es sind keine wirklichen Tierfreunde und keine wirklichen Tierschützer, die solch qualvollen Verstümmlungen betreiben.
(Ich habe den Text etwas zusammengefasst)

 

Anmerkung von mir.
Ich habe zuerst auf eine Pointe am Schluss gewartet, aber da kam keine. Das ist wirklich die Meinung dieser Frau. Ich wollte zuerst hier noch darauf Antworten, aber das ist so irrwitzig, dass lasse ich einfach mal als Beispiel so stehen, welche Bandbreite es an Meinungen unter „Tierschützern“ gibt.
Schönes Wochenende, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 14.03.24

verfasst am 14. März 2024

Unsere Vermittlungen
Ich habe am Dienstag noch vergessen zu erwähnen, dass Olina ein neues Zuhause hat. Der Tierarzt hat sich sooo an sie gewöhnt, dass sie bleiben darf.
Am Dienstag Abend ist, wie bereits angekündigt, Geronimo von einem Paar aus Morscheid abgeholt worden. Dort ist er Einzelkatze mit späterem Freigang.
Kurz darauf sind Baby und Tinker zusammen als Wohnungskatzen zu einem Mann aus Mülheim vermittelt worden.

Unsere Neuzugänge
Jetzt kommen aber reichlich Katzen. Heute vier und morgen mindestens zwei Katzen. Weitere sind angemeldet, aber da müssen wir schauen, wann und wie viele Katzen das werden.

Diese Katze ist gestern über den Förderverein im Auftrag des Vet-Amtes zu uns gekommen.
Eine Vermieterin hat sich an den Förderverein gewendet, weil die Wohnung in einem, ich nenne es mal „unordentlichen“ Zustand war.
Die Vermieterin vermutete eine Katze in der Wohnung, deshalb bat sie den Förderverein um Hilfe.
Als sich der Mieter mehrere Tage nicht gemeldet hat, hat der FV die Katze eingefangen und zu uns gebracht.
Sie ist sehr verstört, hat viele kahle Stellen und ist viel zu dünn. Wir vermuten, dass es eine weibliche Katze ist, wollen sie aber nicht allzu sehr stressen.
Wir bringen sie heute zum Tierarzt. Eins ist schon einmal sicher, sie ist nicht taub.

Diese drei Jungkatzen sind heute Morgen über einen befreundeten Tierschutzverein zu uns gekommen. Die Besitzer waren überfordert und haben sich nicht ausreichend um die Katzen gekümmert.
Man sieht es bereits am Bild, sie sind etwas verängstigt. Da sie kurz vor der Fahrt zum Tierarzt gekommen sind, haben wir die Katzen in der Box gelassen, um sie weniger zu stressen.
Nachher wissen wir mehr.

Nachtrag zu Hr. Götten
Natürlich ist Herr Götten FIV-positiv! Er war bereits kastriert, weil der Förderverein vor Jahren dort eine Fangaktion durchgeführt hat. Er wird erst einmal bei uns bleiben, weil er zwei Rolllieder hat, allerdings bereits ca. 15 Jahre alt ist und eine so große OP gefährlich für ihn wäre.
Und er hat auch schon Hautveränderungen an der Nase, was eine Vorstufe von Hautkrebs ist. Das kommt davon, wenn zu viel Sonne auf eine helle Nasenspitze trifft.
Mit den Rollliedern kommt er seit Jahren zurecht, nur ab und zu entzünden sich die Augen, dann muss er Medikamente bekommen.
Wie gesagt, er bleibt erst einmal bei uns.

Nachtrag zu Cosmo & Balu
Cosmo und Balu wurden vom Tierarzt zur Vermittlung freigegeben. Sie hatten bereits Interessenten und ziehen entweder Freitag oder Samstag aus.

Nachtrag zu Sahara
Sahara war bereits kastriert und ihre Augen sind auch soweit ok, sie kann in die Vermittlung.

Nachtrag zu Bafina und ihre 5 Babys.
Wir haben einen guten Platz gefunden.
Damit Bafina sich nicht zu gestresst fühlt, warten wir noch bis Sonntag, bis sie und ihre Babys umziehen. Wenn die Kleinen kurz vor dem Vermittlungsalter sind, kommen Mama und Babys zurück ins Tierheim.

Liebes Eifeltierheim-Team,
nun ist Mickey fast 5 Wochen bei uns, und er scheint sich richtig wohl zu fühlen.
Zwar sucht er weder Kontakt zu uns Menschen oder zu den anderen Katzen, und ist noch sehr scheu.
Aber er genießt sein Fressen, seinen Ausblick auf  der Fensterbank und seine Ruhe.
Wir lieben ihn sehr.
Beste Grüße aus Daun, Mickey & Co

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Tagebucheintrag 13.03.24

verfasst am 13. März 2024

heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 12.03.24

verfasst am 12. März 2024

Keine Vermittlungen, aber heute Abend zieht Geronimo aus. Der Tierarzt hat gestern das OK gegeben.

Unsere Neuzugänge

Spring (1) ist uns gestern vom Förderverein gebracht worden. Sie wurde am Freitag kastriert, gekennzeichnet, negativ getestet und auf ca. 2015 geschätzt. Spring soll bereits seit Monaten bei den Findern umherlaufen. Ein Besitzer konnte nicht ausfindig gemacht werden, so kam Spring zu uns.

Hr. Götten (1) ist ein Streuner, der bereits seit Jahren auf einer Futterstelle in Heidweiler umherläuft.
Er hatte bereits seit langem Probleme mit entzündeten Augen, ließ sich aber nie einfangen. Jetzt ist es den Leuten gelungen, ihn in eine Box zu manövrieren.
Hier bei uns zeigt er sich gar nicht so garstig und gib sogar Köpfchen. Deshalb gehen wir davon aus, dass er bei uns bleibt. Er geht heute zum Tierarzt.

Nachtrag zu Sebastiao (1) und Betinho (1)
Es hat alles wie erwartet gut geklappt. Die beiden sind frisch geimpft, entwurmt und entfloht worden, der Test war negativ. Sie gehen gleich auf ein Katzenzimmer, um zu schauen, ob sie sich wieder vertragen.

Nachtrag zu Baby und Tinka.
Der Tierarzt geht eher von einer Zyste aus. Egal, alles besser als ein Tumor. Es muss nichts gemacht werden, aber das kann natürlich irgendwann wiederkommen. Dass sollte man wissen.
Tinka hat in der kurzen Zeit mehr als 500 Gramm zugelegt und es geht ihm wesentlich besser. Die Beiden können jetzt auch ausziehen.

Katze vermisst!

Liebe junge Tierschutzfreunde*innen,
endlich gibt es wieder Neuigkeiten aus dem Eifeltierheim!
Auch in diesem Jahr möchten wir euch wieder einladen, bei unseren Tierschutz-Aktionen für Kinder & Jugendliche dabei zu sein!
Los geht´s am 07.04.2024 beim Tierheimfest in Altrich.
Bei der Tierheim-Rallye erfahrt ihr viel über eure besten Haustier-Freunde. Weißt Du, was Katze, Hunde, Meerschweinchen & Co. alles brauchen, damit es ihnen gut geht? Sei dabei bei unserer Rallye und hol Dir am Ende Dein “Haustier-Experte”-Diplom ab!

Tierheim-Rallye
Datum: 07.04.2024
Ort: Eifeltierheim Altrich
Uhrzeit: 11 – 17 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich (komm einfach vorbei)

Viele von euch waren schon bei unserem Katzendiplom Junior im letzten Jahr dabei. Jetzt machen wir weiter mit unserem Hundediplom Junior.
Was braucht “der beste Freund des Menschen”, was macht ihm Spaß und was eher nicht? Mit viel Spaß erfahren wir, wie ein perfekter Tag für einen Hund aussieht und wir lernen natürlich die Hundesprache! Bist Du schon ein Hundeexperte oder willst es werden? Dann mach mit beim:

Hundediplom Junior
Datum: 06.07. und / oder 07.07.2024
Ort: wird noch bekannt gegeben
Uhrzeit: wird noch bekannt gegeben
Anmeldung: n.leisch@eifeltierheim-altrich.de oder 0171 / 333 81 43

Immer noch nicht genug Tierschutz-Aktionen 😉? Dann wartet im Herbst (voraussichtlich September) noch ein weiterer toller Tierschutz-Ausflug auf Dich.
Voraussichtlich gibt es eine Fahrt zu einer Wildtier-Station! Aber dazu mehr in den nächsten Wochen!

Wir freuen uns riesig darauf, auch in diesem Jahr die Welt der Tiere mit euch besser kennenzulernen und gemeinsam zum Schutz unser felligen, flossigen und gefiederten Freunde beizutragen  🐶 🐱 🐰.
Tierische Grüße, eure Nadine
Nadine Leisch
Tierschutzlehrerin
(ausgebildet vom Deutschen Tierschutzbund)

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Tagebucheintrag 11.03.24

verfasst am 11. März 2024

Unsere Vermittlungen
Am Donnerstag Nachmittag ist Felix (32) als Einzelkatze mit späterem Freigang zu einem Paar nach Hupperath vermittelt worden.
Am Freitag Nachmittag ist Reggie als Zweig-Wohnungskatze von einem Paar aus Waxweiler adoptiert worden.
Am Sonntag Abend ist Luna (31) zu einer Familie nach Winterspelt vermittelt worden. Sie ist dort Einzelkatze mit späterem Freigang.

Unsere Neuzugänge

Das sind die beiden angekündigten Wohnungskatzen. Sie stammen ursprünglich aus Portugal, deshalb auch die Namen. Wir lassen aus Einfachheit die Sonderzeichen über den Vokalen weg.
Sebastiao (1) ist am 08.03.15 geboren, kastriert, gechippt und wie sein Kumpel Wohnungshaltung, Katzen, Hunde und Kinder gewöhnt. Und beide sind so zutraulich, dass keine besseren Fotos machbar sind, weil sie sofort auf den Fotografen zulaufen, sobald das Gitter der Quarantänebox geöffnet wird.
Betinho (1) wird eigentlich nur Albert gerufen und er hört auch auf den Namen. Damit ist auch die Frage geklärt, ob Albert taub ist, was ja die Mehrzahl der komplett weißen Katzen ist.
Er ist am 04.04.2017 geboren und sonst ist alles wie bei Sebastiao.
Eigentlich verstehen sich die beiden Jungs sehr gut, aber gestern haben sie sich kurz angefaucht und gekabbelt, deshalb haben wir sie vorsichtshalber getrennt. Wir gehen aber davon aus, dass das nur der Situation geschuldet war, und planen mit einer gemeinsamen Vermittlung.
Sie gehen heute zur Eingangsuntersuchung und wenn alles ok ist, können sie zeitnah ausziehen.

Wir sind Eltern geworden!
Leider hatte sich niemand auf die Suchmeldung nach einer Pflegestelle für Bafina gemeldet.
Deshalb hat Bafina in der Nacht zum Sonntag ihre fünf Babys hier im Tierheim auf die Welt gebracht. Mutter und Babys geht es soweit gut. Es sieht so aus, als wäre es nicht ihr erster Wurf war. Sie ist ziemlich entspannt und lässt uns auch nach den Babys schauen. Trotzdem lassen wir Bafina größtenteils in Ruhe, damit sie ungestört ihren Mutterpflichten nachgehen kann.
Auf dem Foto sind nur drei der fünf Babys zu sehen, die lagen alle auf- und übereinander.

Nachtrag zu Bild Baby (5)
Ich hatte bei Baby geschrieben, dass der Tierarzt bei der Beule am Hals von einem gutartigen Hauttumor ausgeht.
Das hat sich seit gestern geändert, weil sich die gutartige Geschwulst gestern Vormittag plötzlich in einem Schwall von rötlicher Flüssigkeit entleert hat.
Ich habe „Herrn Google“ befragt und der meinte, dass es wahrscheinlich ein Furunkel sein könnte.
(ein Furunkel entsteht, wenn sich Haarfollikel durch Bakterien in der Haarwurzel entzünden).
Das wäre natürlich super, weil dann nur die Wunde gespült und Antibiotika gegeben werden muss.
Baby geht heute zum Tierarzt, ich bin gespannt, ob die Vermutung richtig ist.

Katze vermisst!
Das ist Kater Franky. Er ist am Sonntag, den 03.03.2024 zu uns nach Gindorf gekommen und hat es geschafft, am zweiten Tag zu entkommen. Er ist geschippt und kastriert, 3 Jahre alt.
Wer ihn sieht oder Hinweise geben kann bitte melden.
Entlaufen ist er in 54657 Gindorf
Bernhard Graf: Tel.: 015167807230 oder 06561-12918.

Hier noch einmal ein paar Bilder von Lana. Sie hat sich sehr gut eingelebt und das ganze Haus erkundet. Das Treppen laufen scheint ihr auch keine Probleme zu machen trotz ihrem kleinen Handicap. Wir freuen uns jeden Tag, dass wir sie haben.
Viele Grüße, M. T.

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Tagebucheintrag 08.03.24

verfasst am 8. März 2024

heute kein Eintrag

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Tagebucheintrag 07.03.24

verfasst am 7. März 2024

Unsere Vermittlungen
Alfie ist am Montag zu einem Mann nach Stockem vermittelt worden. Dort ist er Einzelkatze mit späterem Freigang.
Am Dienstag ist die verwilderte Katze aus Immeroth abgeholt worden.
Reserviert ist Biatris, wir warten aber noch auf das Ergebnis ihres Pilz-Tests. Ist der negativ, zieht Biatris zeitnah aus.

Keine Neuzugänge

Nachtrag zu Gismo (14)
Gismo wurde kastriert, auf ca. 7 Jahre geschätzt und ist leider FIV-positiv getestet worden.
Die Wunden sind Kampfspuren und es sind sogar noch mehr, als auf den ersten Bildern zu sehen waren. Da hat es ordentlich geknallt. Also gehen wir mal davon aus, dass er lieber Einzelkatze sein möchte. Gismo bekommt jetzt erst einmal Antibiotika, kann aber in absehbarer Zeit als Einzel-Wohnungskatze vermittelt werden.

Nachtrag zu der Fangaktion in Heidweiler
Es waren dann in Heidweiler doch nicht ganz so viele Katzen, sodass wir nicht helfen mussten.
Insgesamt wurden 12 Katzen eingefangen – 2 Kater und 10 Kätzinnen.
Eine war in einem so schlechten Zustand, dass sie eingeschläfert werden musste.
Bei 5 Kätzinnen gab es Entzündungen oder Veränderungen der Gebärmutter.
Wenn der Förderverein jetzt nicht kastriert hätte, wären reichlich wilde Babys geboren worden und die wären bestimmt auch nicht gesund gewesen, weil bereits diese Generation von Katzen mit hoher Wahrscheinlichkeit Inzucht-Katzen sind.
Und trotzdem möchten zwei Nachbarn ihre drei verwilderten Katzen nicht kastrieren lassen – das erledigt die Natur!
Und weil es keine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht in der VG Wittlich-Land gibt, können die das auch so machen. Und in ein paar Jahren muss der Förderverein wieder fangen, weil die vielen wilden „neugeborenen“ Katzen bestimmt wieder in die Nachbarschaft abwandern.
Da wir aus der Fangaktion in Heidweiler keine Katzen aufnehmen mussten, hatten wir Platz für zwei Katzen aus einer weiteren Fangaktion des Förderverein in Hölzchen. Hier machen wir die Nachsorge nach der Kastration, bis sie morgen wieder abgeholt werden.

Guten Tag zusammen :-),
Kelly und Kelloggs senden euch ganz liebe Grüße aus ihrem neuen Zuhause in Biersdorf.
Gestern und heute Vormittag haben sie sich im Kellergeschoss ihre Rückzugsorte eingerichtet und seit heute Nachmittag dürfen sie step by step den Rest der Wohnung erkunden.
Die beiden sind sehr neugierig und aufgeschlossen. Kelloggs und Florian sind schon dicke Kumpels :-). Kelly liebt Fische, wie Ihr unschwer am Foto erkennen könnt.
Vielen Dank noch mal für die tolle Vermittlung, Ihr hört weiterhin von uns!
Liebe Grüße, G., F. und F. und natürlich Kelly und Kelloggs 😉

In eigener Sache
Ich bekam letzte Woche einen Anruf einer Frau, die mich um Rat fragte.
Es ging dabei um keine seltene Anfrage, so einen Anruf bekommen wir mehrfach im Jahr. Deshalb möchte ich das auch hier in diesem Format ansprechen.
Es geht um das Füttern von fremden Katzen.
Manchmal unbeabsichtigt, weil die eigenen Katzen draußen gefüttert werden, oft aber bewusst, was verschiedene Gründe haben kann.
Die eigenen Katzen draußen zu füttern sehe ich dann als notwendig und akzeptabel an, wenn jemand „eigene“ Streuner“ hat, also verwilderte Katzen ums Haus herum, die nicht anfassbar aber ortstreu sind. Wie soll man diese Tiere denn auch anders füttern.
Voraussetzung ist natürlich eine feste Futterstelle, die regelmäßig kontrolliert und gereinigt wird.
In diesen Fällen sollte konstant ein Auge darauf gehalten werden, wer dort frisst. Ist es nur die eigene Katze, oder kommen dort weitere Katzen zum Zweitfrühstück.
Vorsicht, übrigens so kann man sich unbeabsichtigt auch Schädlinge wie Ratten und Mäuse anlocken, was niemand möchte.
Kommen weitere Katzen an die Futterstelle ist herauszufinden, ob diese „Mitesser“ zahme Nachbarskatzen oder neuzugewanderte Streuner sind.
Im ersten Fall sollte man herausfinden, wem die Katze gehört und den Besitzern davon erzählen. Eventuell kann man eine Vereinbarung treffen, dass die Nachbarskatze während der Futterzeiten im Haus bleibt.
Sind es neuzugewanderte Streuner, dann sollte man mit uns besprechen, wie die Katze eingefangen und medizinisch untersucht, ggf. kastriert und gekennzeichnet wird, damit es nicht zu ungewolltem Nachwuchs kommt.

Jetzt zu der zweiten Annahme, es wird absichtlich zahme Katze aus der Nachbarschaft gefüttert.
Das sollten Sie nicht tun und wird auch von uns als problematisch angesehen.
In dem Fall war es sogar so, dass die Besitzer ausdrücklich der Frau verboten haben, die Katze zu füttern. Und dann hat man sich daran zu halten, sonst können die Besitzer strafrechtlich gegen den Fütterer vorgehen.
Hier war es so, dass die Frau annahm, dass die Leute die Katze nicht ausreichend füttern würden und ihr die Katze leidtat.
Auch in solch einem Fall, darf man die Katze nicht füttern.
Wir hatten bereits mehrfach den Fall, dass die Katze krank war und Medikamente und/oder Spezialfutter gebraucht hat. Die Katze das aber natürlich nicht gefressen hat, weil in der Nachbarschaft das leckere Futter bereitstand.
Und so ging es der Katze immer schlechter, der Nachbar fühlte sich in seiner Vermutung bestätigt, fütterte umso mehr, dabei war er der Grund, warum es der Katze immer schlechter ging. Also Vorsicht, das kann auch ganz schnell nach hinten losgehen.
Gut gemeint ist selten gut gemacht.
Hier gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, in einem Gespräch mit den Besitzern die Situation anzusprechen. Vielleicht klärt sich die Sache auch sehr schnell und man kommt zu einer Vereinbarung, die alle zufriedenstellt.

(Eine meiner Katzen kommt im Sommer oft tagelang nicht nach Hause. Ich weiß aber, dass Sie bei meiner Nachbarin ist, und wird mit meiner Zustimmung dort gefüttert. Und trotzdem lässt meine Mila sich von der Nachbarin seit Jahren immer noch nicht anfassen. Streicheleinheiten gibt es scheinbar nur Zuhause.)

Wenn die Besitzer allerdings von Ihnen verlangen, die Fütterung einzustellen, dann müssen sie sich daran halten, egal ob sie andere Vorstellungen von Katzenhaltung haben.
Wenn die Katze in einem sehr schlechten Zustand ist, gibt es nur die Möglichkeit, das Veterinäramt einzuschalten. Aber das sollte dann auch immer die letzte Möglichkeit sein.
Meistens können solche Sachen in einem respektvollen Gespräch geklärt werden, was auch fast immer die beste Lösung für die Katze ist.

Ich bin noch nicht sicher, ob ich morgen im Tierheim bin, ich habe Rückenprobleme.
Rainer Kordel

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