Eifeltierheim Altrich
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Tagebucheintrag 26.01.24

verfasst am 26. Januar 2024

Unsere Vermittlungen
Gestern Mittag ist das Kaninchen Benny bereits ausgezogen. Sie lebt ab jetzt in einer Gruppe in Bernkastel-Kues.

Unsere Neuzugänge
Es sind nur zwei der angekündigten drei Katzen gekommen. Die dritte Person hat natürlich nicht abgesagt, warum auch, wir warten ja nur und sagen anderen Leuten ab.
So etwas finde ich absolut respektlos. Ein kurzer Anruf oder Mail, dass man die Katze doch noch privat untergebracht hat, ist das wirklich zu viel verlangt.

Reggie wurde abgegeben, weil die Besitzerin sich nicht mehr um sie kümmern kann.
Sie ist im August 2015 geboren, ist kastriert und bekam als Jungkatze eine Grundimmunisierung.
Reggie geht heute zur Eingangsuntersuchung und morgen kommt bereits ein Interessent.
Wir haben den Abgabetermin extra so gelegt, dass wir zeitnah einen Interessenten haben, um die Aufenthaltsdauer so kurz wie möglich zu halten.

Mimi ist von älteren Leute unbedacht als Jungkatze von einem Bauernhof geholt worden. Geburtsdatum war der 05.05.23. Mittlerweile ist sie geimpft und kastriert und die Leute haben eingesehen, dass es keine gute Idee war.
Mimi geht heute noch einmal zur Eingangsuntersuchung und kann dann wohl zeitnah in die Vermittlung.

Hallo liebes Tierheimteam,
Wilfried und Wiltrud alias Fred und Trudi sind hier nicht mehr weg zu denken. Sie sind sogar recht zutraulich geworden. Wir hoffen, es gibt in Zukunft noch mehr Höfe, die Wildlingen ein Zuhause schenken, sie sind die beste Mäusepolizei, die man sich wünschen kann!
Auch die sieben Kitten, die wir mit der Flasche großgezogen haben, haben neue Zuhause gefunden. Fünf dürften ausziehen und zwei haben unser Herz so erobert das sie bei uns bleiben dürfen!
Viele Liebe Grüße, Leonie vom Islandpferdegestüt Althaus

Hallo,
PATATE wird dieses Jahr 18 Jahre alt und springt noch auf den Tisch, obwohl die Katzen auf dem Tisch nicht erlaubt sind. Nur mit Fressen ist es kompliziert. Er frisst, aber nur, was er will.
Ich gehe öfters zum Tierarzt mit ihm, aber für sein Alter ist er noch fit. Hat aber immer was Neues, Ohrenentzündung usw.
Lissy hat sich gut eingewöhnt. Sie uriniert immer noch manchmal irgendwohin, wenn die bockig ist. Zum Beispiel wenn der Trockenfutternapf zu lange leer ist, oder eine Tür zu ist und sie will ins Zimmer…
Sie bringt auch meine Klamotten in ihrem Maul vom Schlafzimmer bis ins Wohnzimmer, sie frisst Tesafilm (ich muss immer aufpassen), also sie ist schon etwas merkwürdig, aber lieb. 😅
Mein Sohn hat so eine Art Katzen-Haus gebaut mit Tunnel und Tralala. Wurde direkt von Lissy angenommen. Patate war das egal, er liegt lieber neben der Heizung.
LG L. L.

In eigener Sache
Eine allgemeine Information zu Reggie, die eventuell auch für Sie relevant sein könnte.
Reggie stammt aus Luxemburg und wurde vor Jahren von einen ortsansässigen Tierschutzverein an die Besitzerin nach Deutschland vermittelt.
Der Impfpass zeigt, dass Reggie nur zwei „normale“ Seuche- & Schnupfen-Impfungen bekommen hat.
So hätte die Frau Reggie niemals über die Grenze bringen dürfen. Das hätte richtig Ärger für die Frau bedeuten können.
Wenn eine Katze über eine Internationale Grenze gebracht wird (auch ihre private Katze) MUSS ein blauer EU-Pass vorhanden sein. Zusätzlich ein Chip und eine Tollwutimpfung, die bereits vor 21 Tagen verabreicht geworden sein muss, damit sich entsprechende Antikörper gebildet haben.
Es ist zwar sehr unwahrscheinlich, dass man erwischt wird, aber wenn, kann das richtig ins Geld gehen.
Wir haben vor Jahren eine Katze in die Nähe der deutsch/luxemburgischen Grenze vermittelt.
Die Besitzerin ist dann nach Luxemburg zum Tierarzt gegangen und der sah, wie in dem Fall von Reggie, ein normaler Pass und keine Tollwutimpfung.
Der Tierarzt meldete das, die Katze musste für mehrere Wochen in Quarantäne, was die Frau alles bezahlen musste.
Sie bekam eine Anzeige und musste 800,- Euro Strafe bezahlen und die Katze wurde mehrfach untersucht, ob es Anzeichen einer Tollwut gibt, was die Frau auch bezahlen musste.

Die Reglung scheint im ersten Augenblick maßlos übertrieben, aber sie wurde nicht für den Grenzübergang zwischen Deutschland und Luxemburg geschrieben. Es sollte den Schutz der Länder gewährleisten, bei denen es bereits seit Jahren und Jahrzehnten keine Tollwutfälle mehr gibt.
Leider gilt das für einige Süd- und Osteuropäische Länder nicht, deshalb ist das Gesetz an sich eigentlich ganz gut.
Und da das Gesetz nun Mal für die ganze EU gilt, gilt es auch für den Grenzübergang zwischen Deutschland und Luxemburg/Frankreich/Belgien/Niederlande.

Schönes Wochenende, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 25.01.24

verfasst am 25. Januar 2024

Unsere Vermittlungen
Am Dienstag Vormittag ist wie angekündigt Weston zu einer Familie mit Haus und Kindern nach Auderath gegangen.
Dienstag Mittag ist Mini als Zweitkatze mit Freigang von einer Frau aus Wintrich abgeholt worden.
Und Dienstag Abend sind Waska & Zisa zu einer Frau nach Wittlich vermittelt worden.
Am Mittwoch ist der scheue Fundkater Engelbert aus Euscheid wieder zurück an die Futterstelle gebracht worden.

 

Unsere Neuzugänge
Heute Abend sollen insgesamt drei Katzen kommen. Sie gehören nicht zusammen und kommen von drei verschiedenen Personen.

Das ist die erste Katze, die gestern bei der Fangaktion-Großlittgen in die Falle gegangen ist. Es ist ein unkastrierter Kater, gar nicht nett und geht auf jeden Fall zurück und wird morgen kastriert.

Nachtrag zu Engelbert (1), Europa (1) und Eufemia (1)
Wie oben bereits erwähnt, ist Engelbert am Mittwoch wieder zurück an die Futterstelle gebracht worden. Die scheue Langhaarkatze Europa wurde auf ca. 6 Monate geschätzt, wurde kastriert, negativ getestet, gekennzeichnet und geht ebenfalls zurück. Aber erst, wenn ihre Mutter Eufemia soweit ist. Sie wurde bei der Kastration auf ca. 11 Jahre geschätzt, gekennzeichnet und ihr Nabelbruch wurde gemacht. Weil das eine größere Operation war, bleiben Eufemia und ihre Tochter Europa noch bis nächste Woche hier und gehen dann zusammen zurück.

Nachtrag zu Eddy (3), Eric (3), Enrico (1) und Elodie (1)
Die Geschwister sind im Frühjahr letzten Jahres geboren, wurden alle negativ getestet und stehen ab sofort zur Vermittlung bereit.
Sie sind Freigang gewöhnt, sind zurückhaltend, aber lieb. Sie sind sehr sozial und hängen aneinander und sollten deshalb jeweils als Pärchen vermittelt werden.

Guten Morgen, Lina (Wendelina 1) geht es sehr gut in ihrem neuen Zuhause. Ich darf in ihrer Wohnung alles mit benutzen 😅.
Sie frisst gut, geht sofort an den Kratzbaum und hat auch die Toilette schon gefunden.
Keinen Schritt kann ich mehr ohne sie tun und geweckt wird man mit dem schönsten Schnurren. Ein Herz und eine Seele
VG I.K.

In eigener Sache
Noch einmal zu den Spendenquittungen.
Der Stapel vom Dienstag zeigte nur die Hälfte der Quittungen.

Alle Quittungen bestehen aus mindestens zwei Blättern (Anschreiben und Quittung) und die Leute, die uns mehrfach gespendet haben, bekommen auch noch eine getrennte Auflistung (wann, wieviel und wohin) auf einem dritten Blatt.
Das Anschreiben und die Quittung musste ich jeweils unterschreiben. Das heißt, bei mehreren hundert Blättern mal vier waren das ziemlich viele Unterschriften!
Für nächstes Jahr wollen wir das mit einer eingescannten Unterschrift machen. Dieses Mal mussten meine Finger noch einmal leiden.
Dann mussten die zwei (oder drei) Blätter gefaltet und in einen Briefumschlag gesteckt werden, dann noch die Briefmarke drauf und in den Briefkasten damit. Dafür gingen ca. 6 – 7 Stunden drauf.
Einerseits ist das nicht unbedingt meine Lieblingsaufgabe, aber wenn man bedenkt, dass jeder Brief mindestens einer 50,- Euro-Spende entspricht, dann freue ich mich doch über jeden einzelnen Umschlag. Und meine Finger sind heute fast wieder gut.
Wenn Sie in den nächsten Tagen noch keine Spendenquittung erhalten haben, haben wir sehr wahrscheinlich keine komplette Kontakt-Adresse. Manchmal fehlte die Straße, manchmal der Ort.
Melden Sie sich bei uns. Am besten per Mail mit der vollständigen Adresse, dem Datum der Spende und dem Betrag.
Dann versuche ich schnellstmöglich eine Spendenquittung nachzusenden.
Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 24.01.24

verfasst am 24. Januar 2024

heute kein Eintrag

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Tagebucheintag 23.01.24

verfasst am 23. Januar 2024

Keine Vermittlungen, aber heute soll der Bengal-Kater Weston endlich ausziehen. Seine Darmprobleme haben sich soweit verbessert, dass der Tierarzt sein ok gegeben hat.
Waska & Zisa ziehen ebenfalls heute Abend aus.

Keine Neuzugänge, aber für Donnertag sind einige Tiere angemeldet.

Nachtrag zu Engelbert (1), Eddy (3) und Europa (1)
Wir konnten gestern diese drei Katzen aus der Fangaktion Euscheid zum Tierarzt bringen, wo sie auch kastriert wurden. Engelbert ist wirklich sehr scheu und geht auf jeden Fall wieder zurück auf die Futterstelle, geplant ist das für morgen.
Eddy wurde negativ getestet, 2022 geboren und ist soweit ok. Die Langhaarkatze Europa ist vom Sommer 2023 und wurde ebenfalls kastriert.

Nachtrag zu Banu (1)
Banu ist die Fundkatze aus Zell/Barl und ca. 1 Jahr alt. Sie wurde negativ getestet, gekennzeichnet und ist soweit ok.

Spendenquittungen
Ich bin jetzt an den Spendenquittungen dran.
Heute geht der Großteil raus und morgen dann der Rest.

Liebes Eifeltierheim-Team,
nachdem nun die ersten, nicht einfachen 4 Wochen hinter uns liegen, gibt es nur noch gute Neuigkeiten von Pink (die jetzt Nahla heißt):
Nahla hat die Besuche beim Tierarzt, die Blasenstein-OP und die Genesungszeit bestens überstanden. Alles ist super verheilt, sie hat sichtbar keine Schmerzen mehr und ist quietschfidel. Und nach all den anfänglichen Sorgen und Pipi-Problemen klappt nun alles bestens.
Wir freuen uns jeden Tag, jede Minute drüber, diese kleine zuckersüße, aufgeweckte, verschmuste Katze bei uns zu haben, die uns kaum von der Seite weicht.
Wir senden liebe Grüße und nochmal ein dickes DANKE ans ganze Team für die tolle Beratung, die geduldige Unterstützung und das Immer-für-uns-da-Sein. Das ist sicher nicht selbstverständlich und wissen wir sehr zu schätzen.
V., P. & Nahla

In eigener Sache / Teil zwei
Weitere Vorteile des Tagebuchs:

Wir können über das Tagebuch unsere „Notfelle“, aber auch die „normalen“ Bewohner vorstellen und so können Interessenten nachlesen, welche Katzen gekommen und welche gegangen sind, wie sie sich entwickeln, welche Krankheiten wie behandelt werden müssen, usw.
So nehmen wir einigen Leuten die Angst und sie entscheiden sich dazu scheuen, FIV-positiven, dreibeinigen, einäugigen oder chronisch kranken Tieren eine Chance zu geben.
Die veröffentlichten Rückmeldungen von Menschen, die solche Tiere aufgenommen haben, tun ihr weiteres dazu, oder sind einfach nur eine nette Lektüre.

Und zum Schluss: Ich kann Ihnen unsere Entscheidungen ausführlich erklären.
Und das viel besser als in einem Zeitungsartikel, weil der natürlich nicht so tief in die Materie eingehen kann.
Ich möchte hier einen aktuellen Fall als Bespiel nehmen, der je nachdem wie heute Abend die Entscheidung des Haushaltsausschusses der VG Wittlich-Land ausfällt, massive Auswirkungen auf uns und die Menschen in der VG Wittlich-Land hat.

Wie ich bereits erwähnt hatte, habe ich die sechs Verbandsgemeinden, mit denen wir einen Vertrag über die Aufnahme und Versorgung der Fundkatzen haben (Wittlich-Land, Speicher, Arzfeld, Daun, Gerolstein und Kelberg), nett aber eindringlich aufgefordert, die Pauschale von 25 Cent pro Einwohner und Jahr, auf 75 Cent ab Januar diesen Jahres zu erhöhen.
Fünf der sechs VG`s haben eingewilligt, Wittlich-Land entscheidet Donnerstagabend.

VG Wittlich-Land hatte im letzten Jahr mit 61 Fundkatzen außergewöhnlich viele Tiere (mehr als doppelt so viel, wie vergleichbare VG`s) und die Kosten explodierten, weil eigentlich jedes Tier mindestens mit einer, meistens mit mehreren med. Baustellen zu uns kam.
Das erhöhte nicht nur die Tierarztkosten, die durch die massive Erhöhung der Gebührenordnung sowieso stark angestiegen sind, es verlängerte zusätzlich die Verweildauer und Betreuung der Tiere in den Quarantäneboxen, was die Kosten weiter steigen ließ.

Deshalb habe ich von der VG Wittlich-Land zusätzlich zu der Erhöhung der Kostenpauschale eine Sonderzahlung von 10.000,- Euro rückwirkend für 2023 eingefordert.
Nur zur Einschätzung Ihrerseits, von welchen Zahlen wir hier sprechen.
Die Kostenpauschale der VG WIL-Land betrug im letzten Jahr 7.500,- Euro. Ich habe mir die Arbeit gemacht und habe die realen Kosten der Fundkatzen zusammengerechnet und kam auf über 50.000,- Euro. Und das war Ende November und bei damals 59 Fundkatzen.
Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch über zwanzig Fundkatzen der VG im Tierheim und die haben jeden Tag weitere Kosten generiert. Dagegen stehen Vermittlungsgebühren weit unter 10.000,- Euro.
Sie sehen, da klafft eine große Lücke und ich sehe nicht mehr ein, warum wir (also Sie mit Ihren Spenden) diese Lücke jedes Jahr schließen sollen.
Deshalb ist die 10.000,- Euro Zusatzzahlung nur die Verkleinerung einer riesigen Deckungslücke.
Denn man muss sich noch einmal deutlich machen, wir übernehmen eine Arbeit im Auftrag der Verbandsgemeinde und welche Firma würde jedes Jahr stillschweigend eine solch gravierende Unterfinanzierung akzeptieren.

Deshalb habe ich auch dem Ordnungsamt erklärt, dass wir zum Januar 2024 die Vereinbarung auflösen, als sie uns Ende November mitgeteilt haben, dass wir 50 Cent und keine Sonderzahlung bekommen sollen.
Ich bin mittlerweile so müde, jedes Mal mit den Behörden zu kämpfen und zu bitten und zu erklären warum und wieso.
Wir können sowieso bei weitem nicht alle Tiere aufnehmen, die bei uns zur Aufnahme angefragt werden, also warum soll ich nicht mit den Leuten arbeiten, die unsere Arbeit schätzen und ihren Anteil an den Kosten übernehmen.

Wir haben das vorher im Vorstand sorgfältig besprochen und uns die Entscheidung auch wirklich nicht einfach gemacht. Aber sollte sich die VG-Wittlich-Land in ihrem Haushaltsausschuss am Donnerstag gegen unsere Forderungen entscheiden, werden wir das durchziehen.
Wir werden den Vertrag mit der VG-Wittlich-Land auslaufen lassen und die Fundkatzen, die sich zu diesem Zeitpunkt noch im Tierheim befinden, im Ordnungsamt abgeben. Denn rechtlich gesehen ist es ihr Eigentum und wenn der Vertrag ausläuft, sind wir nicht mehr zuständig.

Ich habe in einem Gespräch mit dem Bürgermeister Herrn Follmann und dem Fachbereichsleiter im Dezember angeboten, die Vereinbarung um drei Monate zu verlängern, damit die Entscheidung heute Abend abgewartet werden kann und falls sie sich dagegen entscheiden, eine Unterbringung für ihre Fundkatzen organisieren können.
Sie können sich vorstellen, dass ich mit unseren Forderungen und den daraus folgenden Konsequenzen nicht auf Gegenliebe gestoßen bin, aber wir können uns auch nicht weiter zum Hampelmann machen lassen, weil die Entscheidungsträger denken, wir würden eh nur bluffen.
Wir werden das durchziehen!

Wir können eigentlich nur gewinnen, aber darum geht es uns nicht.
Machen sie es, haben wir mehr Geld und müssen nicht bei jeder Investition überlegen, ob wir dann noch genügend Geld für den Tierarzt haben.
Machen sie es nicht, haben wir im April auf einen Schlag viel Platz für die kommenden Katzenbabys und haben in diesem Jahr ca. 50 Katzen weniger aus der VG Wittlich-Land und wir würden viel Geld sparen, worum es uns vorrangig aber auch nicht geht.

Den Platz werden wir dann mit Katzen belegen können, denen wir vorher absagen mussten. Denn eigentlich haben es auch diese Katzen verdient, dass ihnen geholfen wird. Ich bin mir auch sehr sicher, dass das Tierheim trotzdem immer voll ist.
Die einzigen, die verlieren, sind die Menschen und die Fundkatzen aus der VG-Wittlich-Land, aber wir hoffen, dass das Ordnungsamt eine entsprechende Alternative organisiert. Denn sie sind dazu verpflichtet.

Früher war ich bei solchen Gesprächen oft sehr aufgebracht, aber ich habe mittlerweile eingesehen, dass die Entscheidungsträger das Geld der VG auch nur einmal ausgeben können.
Und ich bin mir sehr sicher, es kommen viele Menschen und haben gute Gründe, warum gerade sie einen Zuschuss brauchen. Und bei einigen Ratsmitgliedern ist der Tierschutz nicht ganz oben auf der Liste der wichtigen Dinge, für die man Steuergelder ausgeben sollte.

Und wir sind auch selbst schuld. Wir haben die ganzen Jahre Tierschutz fast zum Nulltarif angeboten und dann komme ich und will auf einmal ordentlich mehr Geld, was aber sogar immer noch nicht kostendeckend ist. Und will das auch noch konsequent durchziehen.

Der Bürgermeister kämpft dafür, die notwendigen Kosten so gering wie möglich zu halten und das ist  sein Job.  Und ich kämpfe für das Tierheim, die Tiere und natürlich auch meine Mitarbeiter, denn das ist mein Job.

Sie sehen, es ist manchmal sehr kompliziert.
Und wie immer, ich halte Sie auf dem Laufenden.

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Tagebucheintrag 22.01.24

verfasst am 22. Januar 2024

Unsere Vermittlungen
Am Samstag Vormittag ist Hinbani als Einzelkatze mit späterem Freigang nach Kesten umgezogen.
Wie angekündigt wurden am Samstag Nachmittag die vier Degus abgeholt und wohnen jetzt zusammen in Diefenbach.
Am Sonntag ist Wendelina zu einer Frau nach Wahlenau gegangen.

Unsere Neuzugänge

Die erste größere Fangaktion für dieses Jahr war in Euscheid (VG Arzfeld).
Am Samstag und Sonntag sind sieben Katzen eingefangen worden. Zum Teil grottenwild, zum Teil mit Potential, den sie konnten ohne Lebendfalle eingefangen werden.
Sie sehen es bei den meisten am Bild.
Die scheuen Katzen können zurück an die Futterstelle, die Vermittelbaren bleiben bei uns.
Wir haben heute und in den nächsten Tagen bereits Kastrationstermine und so werden die meisten Quarantäne-Boxen zeitnah wieder frei. Das ist wichtig, für Donnerstag sind die nächsten Katzen einbestellt.

Diese Fundkatze aus Zell/Barl war bereits seit dem November angekündigt und immer wieder verschoben worden.
Jetzt ist sie am Sonntag in die Falle gegangen, auch sie ist sehr ängstlich.

Nachtrag zu Patschi (1)
Soweit alles OK, der Test war negativ, sie ist geimpft und gechippt worden. Tätowiert war sie bereits und kann sofort in die Vermittlung. Leider hat sie noch gar keine Lust, auf bessere Passfotos.

Hallo liebes Team vom Eifeltierheim,
vielleicht kann sich der eine oder andere noch an die extrem ängstliche Katze Shari erinnern, die einen recht langen Aufenthalt bei euch hatte auf Grund ihrer Angst vor Menschen. 2019 habe ich auf den ersten Blick bei euch vor Ort in sie verliebt und sie durfte bei mir einziehen.
Leider musste ich sie am 29.12.23 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ein bösartiger Tumor hatte den Unterkiefer befallen und schon sehr stark angegriffen.
Nach 4 Jahren war Shari (fast) eine ganz normale Katze. Die nichts mehr geliebt hat, als dauerhaft gestreichelt und gekuschelt zu werden. Kaum vorstellbar, wie sie sich entwickelt hatte.
Ich bin unglaublich dankbar, dass ich diese tolle Katze dank euch kennenlernen und begleiten durfte.
Im Anhang ein paar Fotos aus Shari ihrer Zeit bei mir.
Liebe Grüße, K. B.

Schön, dass Sie meine Mail in Ihrem Tagebuch veröffentlicht haben.
Lieben Dank
Anbei das erste und einzige Foto von Wilma, das ich in den ersten Tagen von ihr gemacht hab (hab`s nicht so mit dem Fotografieren).
Da sieht man nicht, dass sie dick ist. Ich sag mal so: Oben Größe 34, unten 46
Beste Grüße nach Altrich, Heike und Wilma

Nachfolgend eine Mail, die sich zufällig mit dem Tagebucheintrag am Freitag überschnitten hat.

Guten Abend liebes Team vom Eifeltierheim,
durch Zufall bin ich auf eure Internetseite gestoßen und lese schon seit längerer Zeit euer “Tagebuch”.
Ich bin sehr beeindruckt von eurer Arbeit und eurem Engagement. Da steckt auch sehr viel Liebe und Professionalität dahinter.
Daher möchte ich einen kleinen finanziellen Beitrag leisten und werde euch noch 300,00 € überweisen.
Weiterhin wünsche ich euch alles Gute und verbleibe mit herzlichen Grüßen;
insbesondere an den fleißigen Schreiber Herrn Rainer Kordel, K.R.

In eigener Sache
Ich möchte noch einmal den TB-Eintrag vom Freitag mit dem Thema der gestiegenen Zugriffszahlen aufgreifen.
Natürlich füttert das das eigene Ego, wenn so viele Leute unser Tagebuch lesen und gut finden, aber das ist nur ein netter Nebeneffekt.
Viel wichtiger sind andere Vorteile, nachfolgend eine kleine Auswahl:

Wir können auf diese Weise vielen Leuten den Tierheim-Alltag und die Arbeit eines Tierpflegers näherbringen.
Einerseits bekommen wir so hoffentlich Wissen vermittelt, das dann eventuell durch Sie noch multipliziert wird und andererseits etwas Verständnis, wenn irgendwann etwas nicht so gut läuft, weil wir es transparent erklären (z.B. Katzenseuche im Tierheim).

Wir bekommen so Unterstützung und Hilfe, die wir sonst wohl zumindest nicht in diesem Umfang bekommen würden.
Hier sind es zum Beispiel die vielen Anfragen zum ehrenamtlichen Helfen.
Wir hatten die letzten Tage wieder zwei Anfragen, wo Leute uns bei der Tierheimarbeit unterstützen wollen.
Über 40 ehrenamtliche Helfer sind für so ein kleines Tierheim wie wir es sind, eine außergewöhnlich große Anzahl. Und nur so können wir überhaupt die Quantität und Qualität  in der Tierbetreuung erreichen.
Aber wenn wir schon dabei sind, wir suchen immer noch Helfer, die in der Woche über vormittags ein paar Stunden helfen wollen. Abends und am Wochenende sind wir eigentlich schon sehr gut besetzt.

Und ich bin fest davon überzeugt, dass ein Großteil der Geldspenden, die wir in der Adventszeit bekommen haben, auch von den Tagebuchlesern gekommen ist.
Es gibt immer noch sehr viele Leute, die Geld spenden können und möchten.
Aber nicht einfach so. Wie ich aus einigen Gesprächen erfahren konnte, legen viele Spender Wert auf Regionalität und Transparenz. Sie wollen wissen, wo ihr Geld hingeht und was damit gemacht wird (siehe Mail zuvor). Und das kann ich über das Tagebuch sehr gut bedienen.

Natürlich darf ich hier die Unterstützung durch Sachspenden und sonstiger Hilfen nicht unterschlagen.
Hierbei geht es z.B. um geschenkte Kaffeemaschinen, wenn ich erwähne, dass unsere ihren Geist aufgegeben hat. Oder geschenkte Waschmaschinen, die bei uns kaum mehr als ein Jahr halten (im Moment haben wir noch zwei auf Reserve). Oder einfach Informationen, die uns Fachleute zukommen lassen und die uns enorm helfen.
Oder jemand, der uns die Tierheim-Kleidung kostenlos bestickt usw. usw.

Es ist doch etwas mehr geworden als gedacht, morgen kommt der zweite Teil.
Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 19.01.24

verfasst am 19. Januar 2024

Keine Vermittlungen

Unsere Neuzugänge

Eben ist diese liebe Abgabekatze wegen Umzug zu uns gebracht worden. Patchi (1) ist ein kastriertes Mädel, ca. 4 Jahre alt, bereits kastriert, Freigang, Katzen und Hund gewöhnt.
Sie geht gleich zur Eingangsuntersuchung und bleibt deshalb direkt in der Transportbox.

Der Tierarzt hat das Alter von Tommy auf ca. 12 Jahre, das Alter von Singer auf ca. 9 Jahre geschätzt.
Eventuell finden die Leute noch den internationalen Impfpass und wir können das Alter von Singer genauer benennen.
Beide haben kein gutes Gebiss mehr, Singer braucht in naher Zukunft eine Zahnsanierung. Bei Tommy hat sich das Problem von selbst erledigt, er hat nur noch zwei Zähne.
Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist alles so weit ok. Die Testergebnisse waren zum Glück bei beiden Jungs negativ.
Eigentlich könnten sie nun in die Vermittlung, aber es gibt noch Verwandte und wir können die Tiere nicht einfach so vermitteln. Ich hoffe, wir können die Sache bald klären.

Hallo Herr Kordel,
ich wollte mich die ganze Zeit schon mal wieder melden.
Dass der hinreißende Bruno so ein liebevolles Zuhause gefunden hat, lässt mein Herz aufgehen.
Bei mir gibt`s auch Neuigkeiten.
Nachdem Walli gestorben war, bin ich in ein ganz tiefes Loch gestürzt.
Eigentlich wollte ich mir Zeit lassen, wenn überhaupt. Ein Tier ist kein Konsumgut – so nach dem Motto: Katze kaputt – neue Katze. Aber es ging nicht ohne Fell.
Vom Gefühl wollte ich natürlich eine Katze aus dem Eifeltierheim. Mein Verstand sagte mir aber, guck mal hier in der Nähe. Ich bin mittlerweile 60 und habe auch kein Auto mehr.
In meiner Geburtsstadt Schwelm (unweit von Wuppertal) gab es ein Tierheim, das wusste ich noch aus meiner Kindheit.
Hab dann – wie man das heute so macht – auf deren Homepage geguckt. Wenig aussagekräftig (kann man mit Ihrer nicht vergleichen), aber es tauchte immer wieder ein Bild von einer Katze auf, die mir aber so gar nicht gefiel (wie gemein).
Bin dann dahin, und raten Sie mal – natürlich hab ich die Katze genommen, die optisch so gar nicht mein Fall war.
Sie hieß da Miss Kitty (bei mir jetzt Wilma), war in einer Transportbox irgendwo ausgesetzt gefunden worden und saß jetzt seit einem Jahr mutterseelenallein in einem kleinen schmutzigen Zimmer.
Alle Fundtiere sitzen da alleine (wie grausam). Das Tierheim hat kein Geld für Untersuchungen, regelmäßige Tierarztchecks, usw. Außerdem sind sie da nur zu Zweit und haben keine Zeit sich mit den Tieren zu beschäftigen. Ich glaube, das ist die Realität von kleinen, privaten Tierheimen.
Sie sind da wirklich in jeder Beziehung die Luxusvariante.
Aber es geht ja ums Tier. Und so ruppig und maulfaul die Dame vom Tierheim auch war, man merkte ihr die Liebe für die Tiere an und sie war echt glücklich, dass Miss Kitty weg war.
Natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Also Wilma lebt jetzt schon seit dem 15. August 23 bei mir. Sie ist dick, will auf keinen Fall raus (alles, was ich nicht wollte). Hab sie ein paar Mal mit in den Garten genommen, ihhhhhh, frische Luft, bloß schnell wieder rein.
ABER, sie ist eine gaaaanz zarte Seele, soooo süß.
Ich bin glücklich mit ihr und ich glaube sie auch mit mir (schlief vom ersten Tag an mit mir im Bett).
Beste Grüße nach Altrich, Heike und Wilma

Hallo liebes Tierheim-Team,
wir wünschen euch noch ein gutes neues Jahr 🙂
Den beiden Bengal-Schwestern geht es sehr gut und beide haben sich super bei uns eingelebt.
Am Anfang waren die Zwei noch etwas ängstlich und zurückhaltend; nach ein paar Wochen hat sich die Angst allerdings immer mehr gelegt und beide Katzen sind mittlerweile sehr munter und super brav.
Sie haben einen eigenen Raum im Keller, in dem die Türe immer offen steht und in den sie sich bei Bedarf zurückziehen können. Dort schlafen sie sehr oft zusammengekuschelt in ihren Körbchen. Abends liegen sie gerne bei uns im Wohnzimmer und sorgen immer wieder für lustige Momente. Sie fressen gut und auch das anfängliche Problem mit dem Trockenfutter hat sich aktuell gelegt.
Wir sind sehr froh darüber, dass wir uns für die beiden Schwestern entschieden haben. 🙂
Ganz liebe Grüße aus Winterspelt, D. und C.

In eigener Sache.
Wir haben seit dem Herbst ständig wachsende Zugriffszahlen auf unsere Internetseite.
Im Durchschnitt fast 50 Prozent mehr als in den ersten 6 Monaten des letzten Jahres. Eigentlich stiegen die Besucherzahlen bereits seit Jahren, aber sehr langsam.
Seit dem Sommer sind sie dann sprunghaft angestiegen. Zeitlich passt das so ziemlich genau mit der Schließung des Trierer Tierheims zusammen, könnte aber auch nur ein Zufall sein. Das Tierheim hat ja wieder geöffnet und die Zahlen, steigen immer noch, was uns natürlich sehr freut.
Erstaunlich ist für mich auch die Änderung der Zugriffs-Zeitpunkte.
Vor einem Jahr waren die Tage mit den höchsten Zahlen, immer die Tage mit meinen aktuellen Tagebucheinträgen.
Mittwochs, samstags und sonntags waren kaum Leute auf der Seite. Aber jetzt klicken auch an diesen tagebuchfreien Tagen sehr viele Leute auf unsere Tagebuch-Seite.
Deshalb vielleicht ein paar Infos für Neuleser aber auch für unsere Langzeit-Leser.
Als wir die neue Internetseite in Auftrag gegeben haben, wurde ich gefragt, ob die Seite eher für PC & Tablett konfiguriert werden soll oder eher fürs Handy.
Da war ich etwas egoistisch und habe für den PC votiert.
Das hat zur Folge, dass die Lesbarkeit für die Handynutzer nicht optimal ist.
Ich muss allerdings eingestehen, dass die Zugriffe übers Handy immer mehr werden, deshalb haben wir das Seiten-Layout seit gestern etwas überarbeitet.
Das heißt, wir haben sie Seitenränder verkleinert und die Anzeige etwas verändert.
Es war nicht mehr viel möglich, eventuell bemerkt es gar nicht jeder sofort.
Ich denke, so können die Einträge besser gelesen werden, aber es hat auch einen kleinen Nachteil. Vorher gab es zwischen den einzelnen „Artikeln“ eine deutlichere Abgrenzung, die zurzeit weggefallen ist. Da arbeiten wir bereits dran, um das zu verbessern.
Es ist wie im richtigen Leben, jede Verbesserung an der einen Stelle, bring meist eine Verschlechterung an einer anderen Stelle.
Und jetzt gilt es darum, einen guten Kompromiss zu finden.
Und wie ein schlauer Mensch mal gesagt hat: Der beste Kompromiss ist, wenn alle unzufrieden sind, aber jeder mit dem Ergebnis leben kann.
Wir arbeiten daran.
Schönes Wochenende, Rainer Kordel

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Tagebucheintrag 18.01.24

verfasst am 18. Januar 2024

Wir haben gestern und heute witterungsbedingt die Fahrten auf ein Minimum reduziert. Und die Leute waren sehr vernünftig und sind Zuhause geblieben.
Ich hoffe, dass wir ab morgen wieder bessere Verkehrsverhältnisse haben.

Keine Vermittlungen

Unsere Neuzugänge

Tommy (15) (get.) und Singer (1) sind die beiden angekündigten Katzen aus dem Sterbefall.
Leider wissen wir noch nicht sehr viel. Tommy war 2014 beim Tierarzt und wurde kastriert. Also gehen wir davon aus, dass er mindestens 10 Jahre alt ist. Singer war 2019 beim Tierarzt, also mindestens 5 Jahre alt. Singer soll ursprünglich mal aus Dubai gekommen sein. Eigentlich müsste dann ein Internationaler Impfpass vorhanden sein.
Der Vermieter des Verstorbenen hat einen Hund. Beide Katzen kamen gut mit dem Hund zurecht, vor allem Tommy. Beide waren Freigang gewöhnt.

 

 

Hallo liebes Tierheim,
Bruno wollte sich mal melden, dass er alle vermisst und danke an alle im Heim sagen, dass sie so gut für in gesorgt haben. Er hat sich sehr gut in seinem neuen Heim eingelebt, Lieblingsplatz sind Couch und Mamis Bett. 🙂
Wir haben sehr gut zueinander gefunden. In der ersten Woche dachte ich, dass er mich nicht akzeptiert, aber dann beim Wäsche aufhängen kam er und wollte gekrault werden, seitdem sind wir eine Seele. 🙂
Bruno ist mein ein und alles geworden und er wartet immer, wenn ich nach Hause komme, dann wird erst mal gekuschelt. Ich bin Ihnen sehr dankbar für die Vermittlung auch wie gut alles geklappt hat und hoffe; dass auch Sie eine schöne Zeit weiterhin haben.
Liebe Grüße von uns 🙂

Hallo liebes Team vom Eifeltierheim!
Nach gut einem Monat wollte ich mal ein kleines Update geben, wie die zwei sich eingelebt haben. Die Anfangszeit war etwas holprig, Fiona hat die ersten Tage gar nichts gefressen (bis ich sie mit Thunfisch gecatcht habe) und beide haben sich zwei Wochen nur versteckt und weder anfassen lassen, noch auch nur ein kleines Anzeichen gegeben, dass sie das gut finden, jetzt bei mir zu wohnen.
Mittlerweile haben die beiden das Gröbste geschafft. Fiona war die erste, die mutig wurde und hat entdeckt, dass ich doch nicht so doof bin und streicheln ganz toll sein kann! Finley ist davon noch nicht überzeugt, aber hat immerhin schon ein Leckerchen aus meiner Hand genommen.
Nachtaktiv scheinen die zwei auch zu sein, sie dürfen jetzt die ganze Wohnung erkunden und finden es super, mir nachts Geschichten zu erzählen… vielleicht arrangiert sich ihr Schlafrhythmus irgendwann mit meinem 😉
Im Anhang ein paar Fotos – und ganz liebe Grüße und nochmal vielen lieben Dank für die nette Beratung und einfach alles!
Liebe Grüße, A

 

Liebes Team,
seit Monaten versuche ich einen Tagebucheintrag zu machen oder ihnen Fotos von Elsa zukommen zulassen. Immer wieder kam eine Krankheit, Kind oder man selbst dazwischen, sodass ich es zum Ende des Jahres hin völlig vergessen habe. Elsa ist also schon Teil unserer Familie und unseres Alltags. Sie versteht sich super mit Karlo, ihrem Partner, scheint aber allgemein nicht besonders romantisch zu sein. Aber gegen gemeinsames Kuscheln hat sie dann doch nichts. Sie liebt Höhlen und benötigt viel Beschäftigung, ansonsten sucht sie sich diese.
Sie liebt die frisch gesammelten Wiesenkräuter, sogar mehr als Möhrengrün. Momentan gibt sie sich aber auch mit frischem Blattgemüse zufrieden:)
Anbei finden Sie ein paar Fotos vom Innen- und Außengehege.
Ganz liebe Grüße und vielen Dank für Ihre Nachfrage nach Elsa 🙂
J. M.

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Internet: eifeltierheim.de

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Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um unser Tierheim als solches zu unterhalten und die hier lebenden Tiere zu pflegen und zu ernähren. Wir sind für jeden Betrag dankbar, den Sie dieser guten Sache zukommen lassen und freuen uns sehr, wenn Sie uns unterstützen. Spenden richten Sie bitte an das folgende Konto:

Eifeltierheim-Altrich
Bank: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE 74 5606 1472 0005 6632 76 | BIC: GENODED1KHK

Bank: Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
IBAN: DE 35 58751230 0032755522 | BIC: MALADE51BKS
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